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SUMMARY:Online-Fortbildung zu Diskriminierungssensibler Sprache
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein scharfes Schwert schneidet sehr\, eine scharfe Zunge noch viel mehr! Dieses Sprichwort verdeutlicht\, wie sehr Wörter verletzen\, kränken\, herabwürdigen\, beleidigen – diskriminieren können. Wie bewusst gehen wir in Bezug auf Diskriminierung mit Sprache in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen um? Gibt es Situationen\, in denen auch Fachkräfte oder Kinder/Jugendliche ausgrenzende Begriffe benutzen\, wenn auch nicht beabsichtigt? Wie reagieren wir dann: beschämt\, verärgert\, wütend\, hilflos …? Wie sind wir selbst mit Sprache aufgewachsen? Welche sprachliche Ausdrucksfähigkeit erwarten wir von uns und anderen? Können und wollen wir in einfacher oder leichter Sprache reden\, so dass uns alle verstehen können? \nIn dieser Online-Fortbildung zu dem komplexen Thema ‚Sprache und Diskriminierung wollen sich die Teilnehmenden mit diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen und werden sich mit folgenden Themenblöcken\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit\, selbstreflexiv beschäftigen und gemeinsam nach Antworten suchen: Was ist für mich Sprache und welche Bedeutung hat sie für mich? Wo und wie findet Ausgrenzung durch Sprache statt? Wie gehe ich in meinem beruflichen Alltag mit sprachlicher Diskriminierung um? Wie kann ich eine differenzsensible wertschätzende Sprache aktiv in mein pädagogisches Handeln integrieren? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 1. November 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.09.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Claudia Lutze\nE-Mail: Claudia.Lutze@sfbb.berlin-brandenburg.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Beziehungsarbeit als Schlüssel für gelingende Präventionsarbeit in digitalen Räumen?
DESCRIPTION:Unter anderem können sich die Teilnehmenden auf Einblicke von Hande Abbay Gaspar – Assoziierte Forscherin (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung\, Frankfurt am Main)\, Eşim Karakuyu – Pädagogin beim Projekt NISA (TURN -Verein für Gewalt -und Extremismusprävention\, Wien)\, Micky Patock – Streetworker (Gangway e.V.\, Berlin) und Gülçin Durmuş – Referentin der Senatsverwaltung für Inneres\, Digitalisierung und Sport (Landeskommission Berlin gegen Gewalt) freuen! \nSelbstverständlich werden die Teilnehmenden vor Ort mit leckeren Snacks und Getränken versorgt und ein angemessenes Hygienekonzept wird für die gesundheitliche Sicherheit aller sorgen.  Die Veranstaltung findet ebenfalls online statt und ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt per Mail an info@streetwork.online \nQuelle: www.streetwork.online (17.11.2022) \nKontakt\nstreetwork@online\nTel.: +49 (0) 30 – 4998 2300\nE-Mail: info@streetwork.online \n 
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SUMMARY:Peertrainer:innen-Ausbildung
DESCRIPTION:Im Projekt tauschen die Peers untereinander aus. Sie setzen sich bewusst mit ihrer Identität und der Identität anderer auseinander und können diese in Reflexion stärken. Sie erlernen den Umgang mit antimuslimischem Rassismus undmuslimfeindlichen Vorurteilen und das Durchführen von Workshops in Schulen\, Vereinen\, Religionsgemeinschaften\, Jugendclubs. \nIn drei Wochendseminaren lernen die Peers\, angeleitet von Expert:innen\, vielfältige Perspektiven auf muslimisches Leben in Deutschland kennen. Sie können sich mit kritischen Argumenten zum Themenfeld Muslimfeindlichkeit auseinadersetzen. Die Peers werden befähigt\, ihre eigene Position zu stärken und Begegnungen im Themenfeld für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit anderen Peers zu konzipieren und durchzuführen. \nDie kostenfreie Ausbildung beinhaltet 5 Module\, die an drei Wochenenden vermittelt werden. Los geht’s am 21.10.2022. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.10.2022) \nKontakt\nZEOK e.V.\nTel.: 0341 – 30394729\nE-Mail: mohamed.boukayeo@zeok.de
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SUMMARY:Demokratie zwischen Tür und Angel – Impulse für die Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:Im Zusammenleben mit Kindern und Jugendlichen geht es nicht um Demokratie als Staatsform\, sondern um demokratisches Miteinander im alltäglichen (Er)leben. Dabei geht es um die Mikroebene demokratischer Kultur\, z. B. in der Familie oder in der Einrichtung. Sie wird als Grundlage dafür gesehen\, innerhalb der Gesellschaft demokratisch zu agieren und die Demokratie lebendig mitgestalten zu können. Doch wie kann Demokratie im Alltag der offenen Kinder- und Jugendarbeit erfahrbar gemacht werden? Wie können Gelegenheiten zum Demokratielernen erkannt und in der Arbeit mit den Jugendlichen genutzt werden? \nIn dem Seminar geht es um diese oft so flüchtigen Momente\, die Anknüpfungspunkte für eine lebendige\, nachvollziehbare Umsetzung von Demokratie bieten. Gemeinsam werden praktische Denk-\, Handlungs- und Verhaltensweisen für den Arbeitsalltag\, u. a. mit Methoden des Betzavta-Programms (Betzavta ist hebräisch für Miteinander)\, entwickelt. Die Teilnehmer*innen reflektieren ihre konkreten Demokratielernsituationen im Alltag\, erforschen sich in Mehr- und Minderheits-\, Macht- und Ohnmachtspositionen\, erkunden eigene Denk- und Handlungsmuster\, lernen und üben demokratische Wege der Entscheidungsfindung und reflektieren gemeinsam mit anderen Situationen aus ihrer Praxis. \nMethoden: \n\nAktivitäten in Gruppen und Reflektionsphasen im Plenum\nKleingruppenarbeit\nImpulse\n\nDas Seminar ist als Präsenzangebot im Jagdschloss Glienicke konzipiert. Petra Kammerer ist die Dozentin. Fragen beantwortet das SFBB. Ihr könnt euch bis zum 30.10.2022 auf der Website des SFBB anmelden. \nQuelle: sfbb.berlin-brandenburg.de (11.10.2022) \nKontakt:\nJohanna Dietrich\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nKönigstr. 36 B | 14109 Berlin\nTel.: 030/48481-0 | Fax: 030/48481-120\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Vielfalt in der Lehrkräftebildung: Rassismuskritische und differenzreflexive ReVision der Lehrer:innenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn das Konzept von Bildung nicht mehr von einem ‘autonomen\, aufgeklärten Subjekt’ (weiß\, männlich\, bürgerlich) ausgehen kann\, sondern wir als Pädagog*innen die eigenen Privilegien und Verstrickungen in Dominanzverhältnisse wahrnehmen müssen\, dann sind diese Widersprüche und Ambivalenzen immer mit zu reflektieren. Grundlage dafür ist ein Verständnis von kritischer Bildung\, welches das strukturelle Involviertsein der Pädagogik in Ungleichverhältnisse thematisiert. Hieran anschließend werden Thesen zu einer zwingend notwendigen Biographiearbeit und einer Bewusstheit für pädagogisch relevante Widersprüchlichkeiten exemplarisch am Beispiel der Lehrer:innenbildung zur Diskussion gestellt. Können (und wenn ja\, wie) unter diesen Bedingungen Veränderungen im Bildungssystem erreicht werden? Den Impuls zur Diskussion gibt Dr. Olga Zitzelsberger von der TU Darmstadt. \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Junge Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit
DESCRIPTION:Bisher lassen sich nur wenig Angebote in der Präventionsarbeit finden\, die explizit auf die Bedürfnisse von Mädchen* und jungen Frauen* ausgerichtet sind. Diese Leerstelle nutzen demokratie- und menschenfeindliche Gruppierungen gezielt\, um Mädchen* und jungen Frauen* ihre eigenen Narrative anzubieten. \ncultures interactive e.V. rückt die Lebensrealität von Mädchen* und jungen Frauen* deshalb am 7. Dezember 2022 auf einem Fachtag in den Mittelpunkt. In Vorträgen und Workshops werden mädchen*-orientierte Bedarfe der Präventionsarbeit diskutiert sowie genderreflektierte Ansätze aus Beratung\, Jugendkulturarbeit und Prävention vorgestellt. Außerdem werden auf diesem Fachtag die Ergebnisse der Bedarfsanalyse „Frauen* im Fokus der Präventionsarbeit“ präsentiert\, die cultures interactive e.V. 2022 erstellt hat. \nBei allen Fragen zur Fachtagung stehen die Kolleg:innen gerne unter fif-praevention@cultures-interactive.de zur Verfügung. Weitere Informationen\, das Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.cultures-interactive.de (10.11.22) \nKontakt\ncultures interactive e.V.\nTelefon: +49 30 60 40 19 50\nE-Mail: info@cultures-interactive.de
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SUMMARY:Podiumsgespräch: Antisemitismus und Rassismus im ehemals geteilten Berlin
DESCRIPTION:Über 30 Jahre nach Mauerfall und Einheit hat  der Ost-West-Gegensatz in Deutschland an Bedeutung  verloren. Dennoch wirken die geteilte Vergangenheit und die ostdeutschen Transformationserfahrungen bis in die Gegenwart fort – auch dann\, wenn es um\njüdisches und (p)ostmigrantisches Leben und um Antisemitismus und Rassismus geht. Sie schlagen sich zum Beispiel in der Zusammensetzung der ostdeutschen Einwohner:innenschaft nieder\, die abseits größerer Städte nach wie vor homogener und weißer ist als im Westen\, in ostdeutschen Identitätskonzeptionen\, die  von Deklassierungserfahrungen und -gefühlen geprägt sind\, oder in politischen Einstellungen und Aktivitäten\, die in Ostdeutschland stärker von Antisemitismus und Rassismus\, von Verschwörungsglauben und von Demokratiefeindlichkeit beeinflusst sind. \nDie Situation im ehemals geteilten Berlin ist jedoch nur bedingt mit der in den ostdeutschen Bundesländern vergleichbar. Deshalb stellt sich die Frage\, inwieweit sich diese gesamtdeutschen Verhältnisse auf die Hauptstadt mit ihrer besonderen Lage übertragen\nlassen. Welche Rolle spielen Ost-West-Unterschiede heute noch in der zusammengewachsenen Stadt? Gelten mögliche Unterschiede für Jugendliche noch genauso wie für die älteren Generationen? Und was folgt daraus gegebenenfalls für die antisemitismus- und rassismuskritische (Jugend-)Bildungsarbeit? \nIm Projekt „Bewegte Vielfalt in Berlin“ hat sich der Verein BildungsBausteine seit 2020 mit diesen Fragen beschäftigt\, hierzu pädagogische Konzepte\, Methoden und Materialien (weiter-)entwickelt und in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten erprobt. In zwei Podiumsgesprächen wurde mit DDR-Zeitzeug:innen sowie mit Vertreter:innen der nächsten\, um 1989/90 geborenen Generation über die Erfahrungen von Jüdinnen:Juden\, Schwarzen und People of Color vor und nach 1989/90 sowie über aktuellem Antisemitismus und Rassismus im Osten Deutschlands gesprochen. \nIm diesjährigen Podiumsgespräch möchten die Teilnehmenden ein Zwischenresümee aus den Projekterfahrungen ziehen und uns mit anderen Berliner Praktiker:innen über die Bedeutung der Kategorien Ost und West für die politische (Jugend-)Bildung zu Antisemitismus und Rassismus austauschen. Unter welchen Umständen sind beispielsweise in der Bildungsarbeit spezifische Zugänge für Ostberliner Teilnehmendengruppen sinnvoll\, und wie sollten inklusive Bildungsangebote gestaltet werden\, die sowohl Ostberliner als auch Westberliner Erfahrungsräume einbeziehen? Oder\nspielt die frühere Teilung der Stadt gerade für Jugendliche vielleicht heute doch gar keine Rolle mehr und muss deshalb in der schulischen und außerschulischen Bildung auch nicht mit bedacht werden? \nIm Gespräch:\nTatjana Volpert  | BildungsBausteine e. V.\nLev Shulov  | Fachstelle TKVA – Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus der pad gGmbH\nRosa Fava | ju:an – Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit der Amadeu Antonio Stiftung\nN.N. | Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC)Berlin-Brandenburg\nModeration: Renate Pulz | BildungsBausteine e. V. \nDie Anmeldung erfolgt bitte bis zum 5. Dezember 2022 per Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (17.11.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e. V.\nFranz-Mehring-Platz 1\, 10243 Berlin\nTel.: 030 – 29 78 42 11\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org
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SUMMARY:Kinder- und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln – Basisqualifizierung für Mitarbeiter:innen in Kommunalverwaltungen
DESCRIPTION:Mehr und mehr beziehen Verwaltungen\, insbesondere auf kommunaler Ebene\, die Bürgerinnen und Bürger in ihre Entscheidungen aktiv mit ein. Auch die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommune hat in den vergangenen Jahren einen deutlichen Aufschwung bekommen: Mittlerweile haben die meisten Bundesländer die Beteiligung junger Menschen in ihre Gemeindeordnung bzw. Kommunalverfassung aufgenommen und teilweise mit Förderprogrammen und Qualifizierungsangeboten flankiert. Damit haben sich vielerorts die Möglichkeiten junger Menschen\, ihr in der UN-Kinderrechtskonvention verankertes Recht auf Beteiligung zu verwirklichen\, spürbar verbessert. Wie die Erfahrungen zeigen\, gelingt die wirksame Kinder- und Jugendpartizipation dort am besten\, wo sie als Querschnittsaufgabe verstanden und ämterübergreifend bearbeitet wird. Daher ist insbesondere die Qualifizierung von Mitarbeiter:innen in Kommunalverwaltungen aus nahezu allen Bereichen – nicht nur der Jugendhilfe – ein wichtiger Schlüssel\, um die Anliegen von Kindern und Jugendlichen systematisch im Verwaltungshandeln zu berücksichtigen. \nIm Dezember 2022 plant das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. eine zweitägige kompetenzorientierte Weiterbildung für Fachkräfte und Teamleitungen sowie Auszubildende und Neueinsteiger:innen in Kommunalverwaltungen. Das Qualifizierungsangebot führt in die Grundlagen der Kinder- und Jugendpartizipation ein und vermittelt einen Überblick über Formen und Methoden sowie praktisches Handwerkszeug für die Umsetzung der Kinder- und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln. Zielgruppe sind vor allem Kolleg:innen\, die bisher weniger Erfahrung im Bereich Kinder- und Jugendbeteiligung besitzen. Aber auch interessierte Fachkräfte und Teamleitungen sind herzlich willkommen. In Kombination mit der in Berlin momentan laufenden Moderator:innenausbildung wird die Beteiligungslandschaft in Berlin so nachhaltig und in der Breite gestärkt. \nDie Weiterbildung wird anhand des Jugend-Demokratiefonds durch Landesmittel der Berliner Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie gefördert\, es entstehen daher für die Teilnehmenden keine Gebühren. Für beide Fortbildungstage wird für die Teilnehmenden ein kostenfreies Mittagessen im Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt. \nDie verbindliche Anmeldung sollte bitte bis zum 06.11.2022 vorliegen. Das Anmeldeformular können Sie bei Marvin Raphael Köhlert\, khlrtdkhwd\,  oder telefonisch unter 030/30 86 93 50 anfordern. \nQuelle: www.dkhw.de (10.10.2022) \nKontakt\nDeutsches Kinderhilfswerk e.V.\nAnsprechperson: Marvin Raphael Köhlert\nE-Mail: koehlert@dkhw.de\nWeb: www.dkhw.de
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SUMMARY:Fachtag Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung
DESCRIPTION:Nach einer Begrüßung durch den Vorstand des Bundesjugendrings\, sollen die „Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung“ durch Dr. Christian Lüders (Co-Autor der QS) vorgestellt werden. Im Anschluss sind eine Podiumsdiskussion und ein Austausch in kleineren Gruppen zu den Themen Repräsentative Beteiligungsformate\, Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung in der Jugendverbandsarbeit und auf EU-Ebene geplant. \nEine Gebärdensprachendolmetschung kann nur mit einer Anmeldung bis zum 15.11.2022 gewährleistet werden. Sollte für eine Teilnahme Bedarf an einer Gebärdensprachendolmetschung bestehen\, wird nach dem 15.11.2022 um eine individuelle Kontaktaufnahme mit Blanca Zacher gebeten. Es wird allen Teilnehmenden empfohlen\, vor Beginn der Veranstaltung einen Corona-Selbsttest durchzuführen und während der Veranstaltung eine Maske zu tragen. Über ggf. im Dezember geltende Vorgaben zu Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen werden die Teilnehmenden vorab informiert. \nDie Tagung und die Verpflegung (vegetarisch und vegan) vor Ort ist kostenfrei. Die Übernachtungs- und Reisekosten der Teilnehmer:innen können leider nicht übernommen werden. Alle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15.11.2022 finden sich hier. \nQuelle: www.dbjr.de (03.11.2022) \nKontakt\nDeutscher Bundesjugendring\nTel.: 030/40040-400\nE-Mail: info@dbjr.de \n 
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SUMMARY:3. Netzwerktreffen des Netzwerks für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung
DESCRIPTION:Der am häufigsten genannte Punkt in einer Online-Befragung zum Stand von Diversität und Inklusion in den Berliner Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung war die fehlende Barrierefreiheit von Gebäuden und der damit verbundene Ausschluss von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Mit der neuen Pilotmaßnahme „Vor-Ort-Check Inklusion“ soll auf diesen Bedarf reagiert und Maßnahmen in der Praxis erprobt werden\, die die Berliner Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung zugänglicher für alle Kinder und Jugendliche machen sollen. Die Veranstaltung wird digital über die Plattform Zoom stattfinden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich hier. \nQuelle: www.surveymonkey.de (30.11.2022) \nKontakt\nJugend.Sprungbrett.Kultur\nAnsprechperson: Maria Dubova (sie/ihr)\nTel.: 030/ 98 38 99 35\nE-Mail: maria.dubova@lkj-berlin.de
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SUMMARY:3. Netzwerktreffen des Netzwerks für Diversität und Inklusion in der kulturellen Jugendbildung
DESCRIPTION:Der am häufigsten genannte Punkt in einer Online-Befragung zum Stand von Diversität und Inklusion in den Berliner Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung war die fehlende Barrierefreiheit von Gebäuden und der damit verbundene Ausschluss von Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Mit der neuen Pilotmaßnahme „Vor-Ort-Check Inklusion“ soll auf diesen Bedarf reagiert und Maßnahmen in der Praxis erprobt werden\, die die Berliner Einrichtungen der kulturellen Jugendbildung zugänglicher für alle Kinder und Jugendliche machen sollen. Die Veranstaltung wird digital über die Plattform Zoom stattfinden. \nQuelle: www.surveymonkey.de (30.11.2022) \n 
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SUMMARY:Online-Seminar “Einführung Kinder- und Jugendschutz”
DESCRIPTION:Ulrike Minar\, Leiterin des Kinderschutzzentrum Hamburg\, gibt einen ersten Einblick in das Thema Kinderschutz. Ziel der Veranstaltung ist es\, möglichst viele für das Thema zu sensibilisieren. Sie dient darüber hinaus auch als Auftakt für eine 3-modulige Fortbildung zum Thema “Erstellung von Schutzkonzepten” im nächsten Frühjahr. Dafür wird die Teilnahme an dieser oder einer ähnlichen Einführungsveranstaltung Voraussetzung sein. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an anmeldung@kinderundjugendkultur.info. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.12.2022) \nKontakt\nLandesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur e.V.\nTel.: 040.524 789 710\nE-Mail: info@kinderundjugendkultur.info
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SUMMARY:Weiterbildung Verschwörungserzählungen - Zertifizierungskurs in sieben Modulen von September 2022 bis Mai 2023
DESCRIPTION:Neben faktischem Wissen zu Verschwörungs­erzählungen lernen die Teilnehmer:innen der Weiter­bildung auch pädagogisches Handwerkszeug und verschiedene Methoden kennen. Dabei wird es auch um den Umgang mit Anhänger:innen von Verschwörungs­erzählungen und ihren Angehörigen gehen. Ein weiterer Baustein der Ausbildung liegt auf vernetztem Lernen\, kollegialem Austausch und der Reflexion der eigenen Haltung dem Themen­komplex gegenüber. Die Ausbildung ist praxisnah konzipiert und kann mit einem eigenen Fortbildungskonzept oder einer Gruppenarbeit von der Bundeszentrale für politische Bildung zertifiziert werden. Dies erfolgt im letzten Modul der Ausbildung. Wer kann teilnehmen? Pädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator*innen aus Jugend(sozial)-arbeit und Jugendhilfe\, die im Themenfeld Verschwörungs­erzählungen als Multiplikator*in tätig werden möchten. Die Termine 1. Modul: 15. bis 17. September 2022 (in Berlin) 2. Modul: 13./14. Oktober 2022 (in Berlin) 3. Modul: 15./16. November 2022 (Online) 4. Modul: 7./8. Dezember 2022 (Online) 5. Modul: 27./28. Januar 2023 (Online Methodenwerkstatt: 16. Februar 2023 (Online) 6. Modul: 24./25. März 2023 (in Berlin) 7. Modul: 5./6. Mai 2023 (Online) und 12./13. Mai (in Berlin) \nQuelle: www.cultures-interactive.de (08.07.2022)
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ORGANIZER;CN="cultures interactive e.V. Verein zur interkulturellen Bildung und Gewaltpr%C3%A4vention veritas %E2%80%93 die Beratungsstelle f%C3%BCr Betroffene von Verschw%C3%B6rungserz%C3%A4hlungen":MAILTO:kontakt@veritas-beratung.de
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SUMMARY:Tag der Zivilcourage
DESCRIPTION:An diesem Tag werden in Deutschland bundesweit Aktionen durchgeführt\, die Menschen ermutigen sollen\, sich in der Öffentlichkeit für den Schutz ihrer Mitmenschen gegen Beleidigung\, Diskriminierung\, Bedrohung\, Rassismus\, Kriminalität\, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt und für unsere demokratischen Werte einzusetzen. An diesem Aktionstag können alle Initiativen\, Kommunen\, Vereine und Personen teilnehmen\, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für Zivilcourage stark machen möchten. Mit diesem bundesweiten Aktionstag sollen viele Menschen erreicht und darauf aufmerksam gemacht werden\, dass Zivilcourage ein wesentlicher Baustein für unsere Freiheit und Demokratie ist. Es gibt vonseiten der Organisation: Eine Bühne mit Verstärker-Anlage (Mikrophon) für Rede- und Musikbeiträge Marktstände für Infostände Tische für Mitmach-Aktionen\, Gesprächsrunden etc. Bespielbaren Raum auf dem Leopoldplatz Eine Moderation\, die Aktivitäten ankündigt Offenheit für Eure Ideen Vorab- und Rückblicks-Kommunikation Eurer Beteiligung über Social Media Kanäle und zusammen mit dem Bundesnetzwerk Zivilcourage Leider nötig: Es wird sich vorbehalten\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nQuelle: www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de (15.08.2022)
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LOCATION:Ort\, FMP1\, Franz-Mehring-Platz 1\, Berlin\, 10243
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SUMMARY:Veranstaltung "Aufwachsen unter Verschwörungsgläubigen - Herausforderungen im Kontext von Kindeswohl und Demokratieverständnis"
DESCRIPTION:Wenn Kinder unter dem Einfluss von Verschwörungsideologien ihrer Eltern aufwachsen\, können damit nicht nur individuelle Entwicklungsherausforderungen einhergehen. Ängste\, Vorteile und Feindbilder prägen oft dann das Weltbild der Erwachsenen und schlagen sich auch auf die Kinder nieder. Dabei können Eltern-\, Kinderrechte und nicht zuletzt das Wächteramt des Staates im Kontext Kindeswohlgefährdung in Konflikt geraten. Doch wie gestaltet man dann einen Lösungsprozess zum Wohle des Kindes? Welche Möglichkeiten gibt es die Eltern mit ins Boot zu holen? Und wann heißt es auch für Fachkräfte klare Haltung zu zeigen? Der hiesige Vortrag geht diesen Fragen nach und versucht erste Antworten auf die hier gezeichneten Herausforderungen zu geben. Referent:innen: Eva Prausner\, ElternStärken & Tobias Meilicke\, veritas \nDie Vorträge werden jeweils um 18.30 online per Zoom stattfinden. Einen Link bekommen Sie nach Anmeldung an kontakt@entschwoert.de zugesendet. \nQuelle: www.pad-berlin.de (30.11.2022) \nKontakt\npad gGmbH\nProjekt entschwoert.\nTel.: 030 93554040\nE-Mail: kontakt@entschwoert.de \n 
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SUMMARY:Was bedeutet Gemeinwohl im digitalen Zeitalter?
DESCRIPTION:Was bedeutet Gemeinwohl im digitalen Zeitalter? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich für Engagement und Ehrenamt durch die digitale Transformation? Wie wollen wir jetzt und in Zukunft miteinander leben? Und wie kann die Zivilgesellschaft ihre Stimme einbringen? Antworten auf diese Frage gibt das Team vom iRights.Lab anhand ihrer Studie “Gemeinwohl im digitalen Zeitalter- Engagement und Ehrenamt zukunftsfähig gestalten”. \nEine Erkenntnis ist\, dass zivilgesellschaftliche Organisationen selbst für die nötigen Voraussetzungen sorgen müssen\, damit gemeinwohlorientiertes Handeln digital stattfinden kann – etwa durch den Wissensaufbau unter den Engagierten und die richtige Ausstattung. \nÜber diese und weitere Schlussfolgerungen wollen die Teilnehmenden in diesem Online-Seminar diskutieren. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de (23.11.2022) \nKontakt\nDeutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt\nTel.: 03981 4569-600\nE-Mail: hallo@d-s-e-e.de
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