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SUMMARY:Train-the-Teamer: Qualifizierung zur menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit
DESCRIPTION:In der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit zur Prävention von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus nutzt cultures interactive e.V. die emanzipatorischen\, menschenrechtlichen und demokratischen Potenziale von Jugendkulturen und (Sozialen) Medien. Sie ermöglichen eine niedrigschwellige und lebensnahe Präventionsarbeit\, die an den Interessen der Jugendlichen orientiert ist. Um diesen Ansatz an weitere Teamer:innen zu vermitteln\, bietet cultures interactive e.V. vom 30. September bis 2. Oktober in Kooperation mit der Bildungsstätte Alte Schule Anspach eine mehrtägige train-the-teamer-Qualifizierung zur menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit an. \nDie Teilnehmenden der Qualifizierung lernen die theoretisch-methodischen Grundlagen des Jugendkulturansatzes kennen und werden befähigt\, selbst präventive Angebote\, die jugendkulturelle\, Medien- und Sportpraxis mit sozialer und politischer Bildung verbinden\, für Jugendliche zu konzipieren und durchzuführen. So entstehen Workshops\, die die Themen\, die die Jugendlichen bewegen\, und politische Inhalte aus den jeweiligen Jugendkulturen miteinander verknüpfen. In der Qualifizierung werden als jugendkulturelle Elemente vor allem Rap und Graffiti eingesetzt. Die Teilnahme an der Qualifizierung wird mit einem Teilnahmeschein bestätigt. \nDie Bildungsstätte Alte Schule Anspach e.V. (BASA) erhebt für die Teilnahme einen Unkostenbeitrag von 20\,00 €\, Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung werden von der Bildungsstätte gestellt. Fragen zur Qualifizierung und zu Bildungsstätte beantwortet Ihnen Dr. Anna Krämer\, anna.kraemer@basa.de. \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.politischebildung-basa.de (16.09.2022) \nKontakt\nbasa e.V.\nAnsprechperson: Dr. Anna Maria Krämer\nTel. 06081 912 73 23\nE-Mail: anna.kraemer@basa.de
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SUMMARY:Tag der offenen Moscheen
DESCRIPTION:Weitere Berliner Moscheen\, die sich am diesjährigen Tag der offenen Moschee beteiligen\, finden sich auf der Webseite www.moscheefuehrung.berlin des Projekts kiez-einander der Regionalen Arbeitsstellen für Bildung\, Integration und Demokratie (RAA Berlin e.V.). kiez-einander unterstützt das gesellschaftliche Engagement von Moscheegemeinden und den Aufbau von nachhaltigen Kooperationen. Neben dem Kennenlernen der Menschen & Räumlichkeiten möchte kiez-einander mit diesem Angebot auch die Vernetzung der Gemeinden im Kiez unterstützen. \nBei Nachfragen können sich Interessierte per Mail an info@kiez-einander.de wenden. \nQuelle: www.moscheefuehrung.berlin (29.09.2022) \nKontakt\nRegionale Arbeitsstellen für Bildung\, Integration und Demokratie (RAA) e. V.\nkiez-einander\nE-Mail: info@kiez-einander.de\nWeb: www.kiez-einander.de
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SUMMARY:Wirkungsvolle Jugend(sozial)arbeit planen und umsetzen
DESCRIPTION:Angebote der Jugend- und Jugendsozialarbeit können mit gut durchdachten\, an die regionalen Bedarfe und Strukturen angepassten Konzepten weitreichende gesellschaftliche Wirkungen erzielen. Gerade in kommunalen Haushaltsdebatten werden jedoch die tatsächlichen Wirkungen von Bildungs- und Präventionsangeboten oftmals in Frage gestellt. Träger der Jugendhilfe sind in der Verantwortung\, den Nutzen ihrer Tätigkeit verständlich und beschreibbar gegenüber Geldgebern und Öffentlichkeit darzustellen. Das Seminar richtet sich vor allem an konzeptionell Verantwortliche bei öffentlichen und freien Trägern. Es vermittelt Grundlagen einer wirkungsorientierten Planung und Arbeitsweise in Angebotsformen der Jugend- und Jugendsozialarbeit. Die Teilnehmenden erarbeiten anhand eines konkreten Beispiels die zentralen Prozesse Bedarfsermittlung\, Konzeptentwicklung\, Angebotssteuerung und Auswertung. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.06.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nTel.: 030/48481-0\nEmail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:LADS-Akademie: BeHindertenfeindlichkeit
DESCRIPTION:In diesem Einführungsworkshop setzen sich die Teilnehmenden mit BeHindertenfeindlichkeit auseinander. Dabei beschäftigen sie sich mit verschiedenen Fragen und Themenfeldern: \n\nWas ist Ableismus eigentlich?\nWie zeigt sich ableistische Sprache im Alltag?\nWelche Verschränkungen gibt es zu anderen Diskriminierungsformen und mit anderen Machtverhältnissen?\nUnd welche Handlungsmöglichkeiten gibt es im aktivistischen und beruflichen Kontext?\n\nIm Fokus des Workshops stehen Austausch\, Reflexion sowie Praxisorientierung. Für eine barrierearme Teilnahme am Workshop melden Sie sich gern. Es gibt eine Übersetzung zwischen Deutscher Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache. Der Workshop findet in schwerer Sprache statt. \nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:Adultismus: Machtverhältnisse zwischen Erwachsenen und jungen Menschen
DESCRIPTION:Obwohl Adultismus die Diskriminierungsform ist\, die eigentlich jeder Mensch schon erlebt hat\, ist der Begriff relativ neu. Gemeint ist diskriminierendes Verhalten von Erwachsenen gegenüber Kindern und Jugendlichen aufgrund ihres Alters. Bezeichnet wird damit auch der gesellschaftliche Umgang mit dem Machtungleichgewicht zwischen den Generationen. Gesetze\, soziale Organisationen und politische Institutionen sowie Traditionen tragen dazu bei\, Adultismus zu festigen. Die Fortbildung möchte zur Begriffsklärung beitragen und lädt die Teilnehmenden ein\, adultistische Verhaltensweisen zu identifizieren: Wo hört ein angemessenes Verhalten zwischen Angehörigen unterschiedlicher Generationen auf und wo fängt Diskriminierung an? \nDie Fortbildung findet im Rahmen des 11. Festivals Politik im Freien Theater statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Leitung: Jamila Adamou (Hessische Landeszentrale für politische Bildung) & Miriam Zeleke (Hessische Landesbeauftragte für Kinder- und Jugendrechte). \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.bpb.de (20.09.2022) \nKontakt\nHessische Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Jamila Adamou\nE-Mail: Jamila.Adamou@hlz.hessen.de \nMiriam Zeleke\nHessische Landesbeauftragte für Kinder- und Jugendrechte\nE-Mail: Ibkr@hsm.hessen.de
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LOCATION:Orangerie im Günthersburgpark: Kinderschutzbund Frankfurt\, Comeniusstraße 37\, Frankfurt am Main\, 60389
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SUMMARY:Online-Seminar: Vielfalt mit Leben füllen – Interkulturelle Sensibilität als soziale Kompetenz
DESCRIPTION:Jede Kultur stellt ein Werte- und Orientierungsmuster für unser Denken\, Fühlen und Handeln dar. Die eigene kulturelle Prägung beeinflusst unbewusst und wird als selbstverständlich hingenommen. Das Seminar vermittelt das Bewusstsein für die eigene kulturelle Prägung und für die Diversität von Kulturen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.wehnerwerk.de (29.07.2022) \nKontakt\nHerbert-Wehner-Bildungswerk e.V.\nAnsprechperson: Paula Starre\nPädagogische Mitarbeiterin für kommunalpolitische Bildung\nTel. 0351 / 8040 220\nE-Mail: starre@wehnerwerk.de
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SUMMARY:SALTO ID Talks: “Let’s talk about (anti)racism”
DESCRIPTION:Antirassismus bedeutet\, Rassismus zu bekämpfen und aktiv die Politik\, das Verhalten und die Überzeugungen zu ändern\, welche rassistische Ideen und Handlungen aufrechterhalten. Antirassismus ist im Handeln verwurzelt. Bei der Bekämpfung von Rassismus geht es darum\, Schritte zur Beseitigung von Rassismus auf individueller\, institutioneller und struktureller Ebene zu unternehmen. \nDas SALTO Inclusion & Diversity Resources Centre veranstaltet eine Reihe von ID Talks unter dem Motto “Let’s talk about (anti)racism“. Diese Veranstaltungen bieten Raum zum Reflektieren und zum Hinterfragen der eigenen\, sozialen und organisatorischen Einstellungen\, Überzeugungen und Praktiken. Sie sollen zu einem besseren Verständnis der Machtstrukturen und -dynamiken beitragen und die Wurzeln sowie die Mechanismen der Rassendiskriminierung analysieren. \nTermine: \nGastredner:innen leiten jeden Workshop ein. Danach haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, sich an der Diskussion zu beteiligen\, Fragen zu stellen und über ihre eigenen Realitäten und Erfahrungen zu berichten. \n\n7. September (13h MEZ): ID Talks “Everyday’ s Racism” – Gastredner: Mohammad Omar\, Stadtverwaltung von Sundsvall & Vision24\, Schweden\n21. September (13 Uhr MEZ): ID Talks “Rassismusbekämpfung” – Gastrednerin: Cătălina Olteanu\, Rumänischer Nationalrat zur Bekämpfung von Diskriminierung\, Rumänien\n5. Oktober (13h MEZ): ID Talks “Unsichtbarer Rassismus” – Gastredner: Balint Jósa\, Vereint gegen Rassismus\n19. Oktober (13h MEZ): ID Talks “Intersektionalität und Rassismus” – Gastrednerin: Lydia Gratis\, Saved by the sign & EU Youth Deaf Association\, Irland\n2. November (13h MEZ): ID Talks “Praktizierender Antirassismus” – Gastrednerin: Miriam Petra Ómarsdóttir Awad\, Nationalagentur Erasmus+: Jugend\, Island\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jugendfuereuropa.de (30.09.2022) \nKontakt\nJUGEND für Europa\nNationale Agentur Erasmus+ Jugend und Europäisches Solidaritätskorps\nTel.: +49 228 9506220\nE-Mail: jfe@jfemail.de
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SUMMARY:Alltagsrassismus im Schulkontext erkennen und handeln
DESCRIPTION:Außerdem wird gemeinsam reflektiert\, welche Position eine Lehrkraft im institutionellen Rahmen Schule einnimmt und wie aus dieser Position heraus Empowerment in der pädagogischen Arbeit mit jungen Menschen möglich sein kann. \nDie Fortbildung findet im Rahmen des 11. Festivals Politik im Freien Theater statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Leitung: Sabrina Becker & Sarah Wiederhold. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.bpb.de (20.09.2022) \nKontakt\nBildungsstätte Anne Frank\nSarah Wiederhold\nE-Mail: swiederhold@bs-anne-frank.de
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SUMMARY:Let’s Talk! Aspekte von antimuslimischem Rassismus
DESCRIPTION:Warum braucht es Feminismen aus einer rassismuskritischen Perspektive? Welche (Ausgrenzungs-)Erfahrungen machen queere Muslim:innen in Deutschland? Und was hat (antimuslimischer) Rassismus eigentlich mit Gesundheit und Stress zu tun? Diesen und anderen Fragen widmen sich die Speaker:innen in verschiedenen interaktiven Formaten. Zu folgenden Terminen läd Open Mind herzlich ein: \n\n„We should all be Feminists?!“ – Ein Gespräch zu antimuslimischem Rassismus im Kontext von Aktivismus\, Feminismus und Machtkritik am 05.10.2022 | 18:00-19:30 mit Elif Adam & Ervanur Yilmaz\n(Un-)Sichtbarkeiten – Ein Vortrag zu den Realitäten queerer Muslim:innen in Deutschland am 10.10.2022 | 18:00-19:30 mit Danijel Cubelic\nMikro-Was?! Ein Kurzworkshop zu Selbstfürsorge im Kontext rassistischer Mikroaggressionen am 20.10.2022 | 18:00-20:00 mit Dunja Khoury\n\nAlle Veranstaltungen sind kostenlos. Die Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen unter: openmind@la-red.eu. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.la-red.eu (04.10.2022) \nKontakt\nLa Red – Vernetzung und Integration e.V.\nProjekt: Open Mind\nE-Mail: openmind@la-red.eu\nWeb: www.la-red.eu
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SUMMARY:Fachtagung "Angriff von rechts: Demokratiefeindlichkeit und die extreme Rechte"
DESCRIPTION:Rechtsextreme Angriffe auf die Zivilgesellschaft\, Politiker:innen und die Grundpfeiler der pluralen Demokratie nehmen weiter zu. Ein Grund dafür: Rechtsextreme Ideologie gewinnt auch in der sogenannten bürgerlichen Mitte an Einfluss. Deshalb lädt das KompRex Engagierte und Betroffene zur Fachtagung 2022 ein\, denn rechtsextreme Angriffe auf die Demokratie sind ein Angriff auf uns Alle. \nDie Herausforderungen sind enorm: Gewalt gegen Vertreter:innen der Demokratie gehört in manchen Gegenden beinahe zum Alltag\, bei der Delegitimierung zivilgesellschaftlicher Arbeit ist dies schon lange der Fall. Gleichzeitig stilisieren sich manche Rechtsextreme zu den einzig wahren Hüter:innen der Demokratie. Das ist besonders paradox\, weil gerade die Ablehnung demokratischer Werte und Verfahren neben Rassismus\, Antisemitismus und Antifeminismus den Anschluss des organisierten Rechtsextremismus an bürgerliche Kreise ermöglicht. Diesen gefährlichen Zusammenhang zwischen rechtsextremer und bürgerlicher Demokratiefeindlichkeit gilt es offenzulegen und gemeinsam zu bekämpfen. \nDie KompRex-Fachtagung 2022 bringt Vertreter:innen aus Wissenschaft\, Zivilgesellschaft\, Kultur\, Politik\, politischer Bildung und der Präventionslandschaft zusammen für Austausch\, Reflexion und Debatte: Wie und wo zeigt sich rechtsextreme Demokratiefeindlichkeit im Jahr 2022? Welche rechtsextremen Akteur*innen und Strategien müssen wir im Blick haben? Wie international vernetzt sind sie? Welche Allianzen und Verbündete braucht die Rechtsextremismusprävention? \nBei Rückfragen steht das Team von Gesicht Zeigen! gerne zur Verfügung: united@gesichtzeigen.de. Das gesamte Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich in Kürze hier. \nQuelle: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de (29.07.2022) \nKontakt\nKompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention\nTelefon: +49 (0)30 240 886 10\nE-Mail: komprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de
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SUMMARY:LADG-Multiplikator:innenschulung
DESCRIPTION:Zu diesem Zweck wird den Teilnehmenden das Lehrkonzept der LADS\nzum LADG vorgestellt und ausführlich besprochen. \nZielgruppe: Die Schulung richtet sich an Personen\, die entweder einen juristischen Hintergrund haben und/oder im Bereich Antidiskriminierungsarbeit bereits viel Erfahrung gesammelt haben und daran interessiert sind\, andere zu antidiskriminierungsrechtlichen Themen fortzubilden. Das LADG-Lehrkonzept eignet sich für Fortbildungen für Beschäftigte  der Berliner Verwaltung ebenso wie für AD-Beratungsstellen\, Personen mit oder ohne antidiskriminierungsrechtliche Vorkenntnisse und erlaubt eine Schwerpunktsetzung mit Blick auf unterschiedliche Adressat:innenkreise. Die Multiplikator:innenschulung richtet sich daher an einen ebenso vielfältigen Kreis an Teilnehmenden. Pro Schulung stehen max. 15 Plätze zur Verfügung. \nEs wird um eine Anmeldung bis zum 23.09.2022\, 12:00 Uhr unter diesem Link gebeten. Es werden am 26.09.2022 verbindliche Zusagen verschickt. \n\nKontakt\nSenatsverwaltung für Justiz\, Vielfalt und Antidiskriminierung\nAnsprechperson: Ayah El-Khadra\nE-Mail: Ayah.El-Khadra@senjustva.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads \n\n 
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SUMMARY:LADS Akademie: Antiziganismus
DESCRIPTION:Antiziganismus bzw. Rassismus gegen Rom:nja* und Sinti:zze*\, stellt ein aktuelles und eigenständiges Macht-und Gewaltverhältnis dar\, das sich über Jahrhunderte in der europäischen Gesellschaft herausgebildet hat und deshalb in der Gegenwart tief verwurzelt ist\, schreibt die Unabhängige Kommission Antiziganismus in ihrem Bericht im Mai 2021. \nDieses strukturelle Phänomen\, das bis in die Mitte der Gesellschaft hineinreicht\, wurde jahrzehntelang ignoriert\, der historischen Verantwortung im Kampf gegen Antiziganismus kommt Deutschland bis heute nicht ausreichend nach: Im Bildungssystem spielt Antiziganismus als Thema nach wie vor kaum eine Rolle\, es wurden Fälle von gesetzwidriger Sondererfassung von Rom:nja* und Sinti:zze* bekannt. Seit Monaten wird diskutiert\, ob das Denkmal für die ermordeten Rom:nja und Sinti:zze Europas durch den Bau einer S-Bahn-Linie beeinträchtigt werden kann. \nDer Berlin Monitor von 2019 zeigt\, dass 17 % der Befragten der These zustimmen\, dass Rom:nja* und Sinti:zze* aus den Innenstädten vertrieben werden sollten. \nIm Workshop werden: \n\ndie aktuellen Erscheinungsformen des Antiziganismus und deren Auswirkungen auf Rom:nja* und Sinti:zze* diskutiert\nin Bezug auf die jeweiligen Arbeitskontexte die gängigen antiziganistischen Bilder identifiziert und entkräftet\npraxisnahe Gegenstrategien entwickelt\n\nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung \nTel.: (030) 9013-3460 \nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de \nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:12. FAMILIENNACHT – Eröffnungsfeier
DESCRIPTION:Das Eröffnungsfest der 12. FAMILIENNACHT findet in diesem Jahr in der Alten Mälzerei Lichtenrade im Bezirk Tempelhof-Schöneberg statt\, mit einem umfangreichen Mitmachprogramm der dort ansässigen Institutionen – Stadtbibliothek\, Musikschule Leo Kestenberg\, Kindermuseum unterm Dach und Albert Einstein Volkshochschule. \nNach der offiziellen Eröffnung durch den Staatssekretär für Jugend\, Familie und Schuldigitalisierung\, Aziz Bozkurt\, und Bezirksstadtrat Tobias Dollase werden Suli Puschban und die Kapelle der guten Hoffnung mit einem Mitmachkonzert beste Familiennachts-Stimmung verbreiten. Ballspielangebote von Hertha BSC\, ein Programm zur Verkehrssicherheit der Polizei\, Bilderbuchkino\, digitale Apps\, VR-Brillen und Roboter\, Experimente\, Malerei und Rätselspaß laden in und um die Stadtbibliothek zum großen Familienspaß ein. \n„Eine Nacht am Meer“ erleben alle Neugierigen im Kindermuseum unterm Dach. Hier erfährt man\, wie Fische schlafen und warum der Mond das Meer bewegt. Verkleidet als leuchtende Meeres-bewohner:innen können Kinder auf dem Ausstellungs-Floß den schönsten Geschichten lauschen. \nDie Leo Kestenberg Musikschule spielt “Zauberhafte Nachtmusik” und stellt Instrumente wie das seltene Cimbalom vor – zum Zuhören\, Ausprobieren und Mitmachen. Der große Spiegelraum lädt mit Trommelmusik zum Tanzen ein. Mini-Schnupperkurse der Volkshochschule\, z. B. in der brasilianischen Kampfkunst Capoeira\, vervollständigen das bunte Programm. \nDarüber hinaus stehen über 140 weitere Veranstaltungen in allen Bezirken der Stadt und im Umland für Kinder zwischen 2 und 14 Jahren auf dem Programm der FAMILIENNACHT\, die zum Bauen\, Basteln\, Klettern\, Tanzen\, Schätze suchen\, Rätsel lösen\, Natur erforschen\, Stockbrot backen und zu Spiel und Spaß mit der ganzen\nFamilie einladen. Mit dabei sind z. B. das FEZ-Berlin\, das Extavium Potsdam\, die Brotbäckerei Märkisches Landbrot\, Alliierten-Museum\, Zeiss Großplanetarium\, Figurentheater Grashüpfer\, die Freilandlabore Britz und Marzahn\, Staatsballett\, Jugendkunstschule\, Tempelhofer Feld\, Schloss Oranienburg und viele weitere. \nDie FAMILIENNACHT wird vom Berliner Bündnis für Familie organisiert und steht unter der Schirmpatenschaft von Astrid-Sabine Busse\, Senatorin für Bildung\, Jugend und Familie. Ziel der FAMILIENNACHT ist es\, Familien in Berlin stärker in den Mittelpunkt zu rücken und neue Impulse und Vernetzungen für familiäre Freizeitangebote zu schaffen. \nAlle Angebote der 12. FAMILIENNACHT und weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.familiennacht.de (22.09.2022) \nKontakt\nJugendKulturService gGmbH\nTelefon: +49 0157 50960943\nE-Mail: info@familiennacht.de\nWeb: www.familiennacht.de
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SUMMARY:Herausbildung einer Strategie zur Bekämpfung von Anti-Schwarzem Rassismus an Berliner Schulen
DESCRIPTION:An vielen Berliner Schulen gehört anti-Schwarzer Rassismus zum Alltag. Kinder afrikanischer Herkunft werden auf ihrem Bildungsweg in Deutschland täglich diskriminiert. Diskriminierendes Verhalten geht sowohl vom Lehrpersonal als auch von Mitschüler:innen aus. Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen nehmen Kindern afrikanischer Herkunft die Freude am Lernen\, wirken sich negativ auf ihre Bildungserfolge aus und beeinflussen so den Lebensweg von Schwarzen Kindern nachhaltig. \nDer SAfE-Fachtag möchte die Vernetzung innerhalb der Schwarzen Community und deren jeweiligen Organisationen stärken und die Kooperation mit allen\, die in der Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit tätig sind\, fördern. Der SAfE-Fachtag richtet sich an alle\, die am Diskurs über anti-Schwarzen Rassismus interessiert sind und wird mit den folgenden Referenten diskutiert: \n\nSaraya Gomis\, Staatssekretärin für Vielfalt und Antidiskriminierung in Berlin\nMdB Armand Zorn\, SPD\nFrau Anja Treichel\, Geschäftsführerin der Geschäftsstelle “Ausbau des Bundeselternnetzwerks der Migrantenorganisationen für Bildung & Teilhabe (bbt3)“\nAmine Tasdan\, BUC-Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen\nAdjoa-Sika Lisse\, eine Lehrerin\nAfrikanische Eltern\nMdA Tuba Bozkurt\, Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecherin für Antidiskriminierung (angefragt)\nMdA Elif Eralp\, Die Linke\, Sprecherin für Migration und Partizipation sowie Antidiskriminierung (angefragt)\nRachel Nangally\, Afrikanischer Eltern-Verein Berlin-Brandenburg e.V.\nMdB Karamba Diaby\, SPD (anfragt)\nMdA Sebastian Walter\, Bündnis 90/Die Grünen\, Sprecher für Diversität-\, Queerpolitik und Haushalt (angefragt)\n\nEine Anmeldung unter: konferenz@narud.org ist erforderlich. Bitte geben Sie an\, ob Sie bei der Präsenzveranstaltungen oder per Zoom teilnehmen wollen. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nAlle weiteren Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.narud.org (30.09.2022) \nKontakt\nNARUD e.V.\nNetzwerk für Teilhabe und nachhaltige Entwicklung\nTel.: +49 (0) 30 40 7575 51\nE-Mail: konferenz@narud.org
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SUMMARY:Wie Jugendliche Politik machen: Politischer Abend 2022
DESCRIPTION:Ob durch ehrenamtliches Engagement\, individuellen oder kollektiven Aktivismus\, künstlerische & kulturelle Aktivitäten\, ob in Selbstorganisationen oder Parteien\, ob digital oder analog oder eben auf vielen anderen Wegen: Junge Menschen setzen Themen\, formulieren Positionen – und machen eben selbstverständlich Politik. \nLeider wird aber eben dieses vielfältige Engagement häufig nicht als Ausdruck politischen Gestaltungswillens verstanden. Jugendverbände\, Jugendbildungsstätten und andere Akteur:innen können hier wichtige Unterstützer:innen sein und einfordern\, dass junges politisches Engagement als solches wahrgenommen wird und sich die Themen junger Menschen in politischen Inhalten und Prozessen widerspiegeln. \nMit der Veranstaltung möchte der Landesjugendring Berlin einen Einblick in die Vielfalt des politischen Engagements junger Menschen geben. Neben einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Kurt Möller (Hochschule Esslingen\, angefragt) und einem Grußwort von Staatssekretär Aziz Bozkurt werden Berliner Jugendverbände und Jugendbildungsstätten aus ihrer Arbeit berichten. Im Anschluss werden die Teilnehmenden dazu eingeladen\, beim Get together den Austausch miteinander fortzuführen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkiet zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.ljrberlin.de (01.08.2022) \nKontakt\nLandesjugendring Berlin e.V.\nTel.: 030 818 861 00\nE-Mail: info@ljrberlin.de \n 
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SUMMARY:Zum pädagogischen Umgang mit internationalen Konflikten in Berliner Schulen
DESCRIPTION:Konflikte in verschiedenen Regionen der Welt (z.B. Ukrainekrieg; Nahostkonflikt\, Türkei-Kurdistan\, Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien) haben Auswirkungen auf Berlin\, insbesondere auf Berlinerinnen und Berliner\, die in diese Regionen familiäre und/oder biografische Verbindungen haben bzw. eventuell selbst aufgrund dieser Konflikte flüchten mussten. Für die Berliner Schulen bedeutet dies\, dass viele Schülerinnen und Schüler starke emotionale Beziehungen zu einzelnen Konfliktparteien haben bzw. ihre Informationen über die Konflikte häufig aus (auch sozialen) Medien beziehen\, die aus der Perspektive und in der Sprache einer Konfliktpartei berichten. \nAber nicht nur aufgrund dieser biographischen Bezüge sind diverse Konflikte außerhalb Deutschlands an Berliner Schulen präsent. Sie werden im Unterricht von der Lehrkraft oder den Schüler:innen thematisiert oder treten als Konflikte bzw. emotionale und intellektuelle Belastung mehr oder weniger offen im alltäglichen Schulleben zu Tage. Die Thematisierung der Konflikte im Unterricht ist in mehrfacher Hinsicht herausfordernd\, sowohl die Thematisierung als auch die De-Thematisierung birgt Fallstricke\, für die es keine einfachen Lösungen oder Patentrezepte gibt. \nDie Tagung möchte ein Forum bieten\, gemeinsam nach Ansatzpunkten für eine pädagogische Praxis in Berliner Schulen zu suchen: Wie ist ein Sprechen über Konflikte in anderen Weltregionen möglich? Was benötigt ein Zusammenleben von Kindern und Jugendlichen\, deren familiär-biografische Bezugskollektive auf verschiedenen Seiten eines Konflikts stehen? Wie können SuS davor geschützt werden\, in die Rolle von „Botschafter:innen“ einer Konfliktpartei gedrängt zu werden (von Lehrkräften\, peers\, Eltern\, Medien)? Wie lassen sich die verschiedenen (Teil)Identitäten und verschiedenen Loyalitätsgefühle von SuS in Ausgleich bringen? Wie können insgesamt internationale bzw. regionale Konflikte und die deutschen bzw. Berliner Verwobenheiten thematisiert werden? \nDie Tagung will nicht auf der Ebene der Einzelkonflikte ansetzen\, sondern eine übergeordnete Ebene einzunehmen: Welche allgemeinen Strukturen und Lösungsansätze lassen sich ausmachen\, die grundsätzlich unabhängig vom konkreten Konflikt das friedliche Zusammenleben aller Berlinerinnen und Berliner und ihre gewaltfreie Kommunikation untereinander – auch über schwierige Themen – möglich macht. Dabei wird die (Teil-)Identität aller Schülerinnen und Schüler als Berlinerinnen und Berliner in den Vordergrund gestellt. \nDie Tagung richtet sich an Lehrkräfte und außerschulische Partner der Berliner Schulen. Dabei sind explizit Menschen mit persönlich-biografisch-familiären Bezügen zu unterschiedlichen Konflikten eingeladen. In der offenen Gesprächssituation in Form eines Open Space sollen Erfahrungen und Lösungsansätze diskutiert und in vergleichender Perspektive analysieren werden. Auf dieser Grundlage sollen als Ergebnis des Fachtages weitere Schritte gemeinsam verabredet werden. \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.08.22) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTelefon (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n 
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SUMMARY:Workshops zum Thema „Großgruppenidentitäten und kollektive Kränkungen“
DESCRIPTION:Die Hinwendung zu islamistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs- und Jugendarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalk-Reihe stellt fünf Ansätze und Methoden vor\, die der Attraktivität von islamistischen Angeboten entgegenwirken und junge Menschen für einfache Welterklärungen sensibilisieren und Handlungsfähigkeiten im Umgang mit Pluralismus und Widersprüchen fördern. \nIn dem ersten Webtalk geht es um Folgendes:\nWorkshops zum Thema „Großgruppenidentitäten und kollektive Kränkungen“\nJeder Mensch identifiziert sich mit unterschiedlichen Großgruppen – Familie\, Berufsstand\, soziales Milieu oder ethnische oder religiöse Gruppe. Dabei prägen negative Zuschreibungen und Benachteiligungen nicht nur kollektive Identitäten\, sondern auch individuelle Lebensgeschichten. Die Workshops wenden sich an Jugendliche und Erwachsene und setzen sich mit den Folgen auseinander\, die mit Diskriminierung\, Verfolgung und Krieg für individuelle Selbstverständnisse und kollektive Identitäten einhergehen können. In dem Webtalk werden Ansätze und Erfahrungen aus den Workshops vorgestellt. \nDie Webtalks werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert und zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. \nDie Webtalks sind kostenlos\, die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt. Die Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Anmeldungen über eveeno\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an webtalk@ufuq.de. \nAlle weiteren Informationen zur Webtalkreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den verschiedenen Veranstaltungen finden sich hier. \nQuelle: www.ufuq.de (15.09.2022) \nKontakt\nUfuq e. V.\nTel.: 030/98 34 10 51\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de
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SUMMARY:Wahlalter in Berlin auf 16 Jahre senken
DESCRIPTION:Bei Landtagswahlen können Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren bislang nur in Brandenburg\, Bremen\, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie Baden-Württemberg ihre Stimme abgeben. Auch auf Bundesebene streben die Koalitionsfraktionen eine Wahlaltersenkung an\, wobei bislang die hierfür notwendige verfassungsändernde Mehrheit nicht absehbar ist. \nMit der Wahlaltersenkung sind eine Reihe von Erwartungen aber auch Befürchtungen verbunden\, zugleich liegen erste Untersuchungen zu deren Effekten vor. In der Diskussion wird thematisiert\, welche Aktivitäten sinnvoll und notwendig sind\, um die Einführung des Wahlrechts ab 16 Jahren zu flankieren. \nFür den Abend ist folgender Ablauf geplant: \n\n19.00 | Uhr Begrüßung durch den Präsidenten des Abgeordnetenhauses\, Dennis Buchner\, und den Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Thomas Gill\n19.10 Uhr | Einführender Impuls zu aktuellen Erkenntnissen zu den Effekten der Wahlaltersenkung durch Prof. Dr. Thorsten Faas\, FU Berlin\n19.30 Uhr | Podiumsdiskussion mit\n\nProf. Dr. Silke Ruth Laskowski\, Professorin für Öffentliches Recht\, Völker- und Europarecht\, Universität Kassel\nRamona Hinkelmann\, Landesjugendring Berlin\nDennis Buchner\, Präsident des Abgeordnetenhauses Berlin\nProf. Dr. Thorsten Faas\, Professor für politische Soziologie\, FU Berlin\n\n\n20.30 Uhr | Öffnung des Podiums für die Fragen des Publikums\n21.00 Uhr | Ende der Veranstaltung.\n\nModeration: Dr. Julika Rosenstock\, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Die Verasntaltung findet in Kooperation mit dem Abgeordnetenhaus von Berlin statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.08.22) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTelefon (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de
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SUMMARY:Eltern-Initiativen aus dem verschwörungsideologischen Milieu
DESCRIPTION:Derzeit haben antifeministische (Verschwörungs-) Erzählungen Konjunktur: Insbesondere Akteur:innen aus dem verschwörungsideologischen Milieu formieren sich neu\, da die sogenannten „Corona-Proteste“ aktuell an Bedeutung verlieren. In diesem Kontext werden Eltern-Initiativen aktiv\, die reaktionäre Inhalte hinsichtlich vermeintlichem Kinderschutz sowie einer Bedrohung der normativen „Kernfamilie“-  platzieren. Selbstorganisierte Eltern-Gruppen veranstalten Kinderfeste und Lerngruppen und verfolgen dabei eine antifeministische Agenda. \nIm Vortrag werden die Teilnehmenden folgenden Fragen nachgehen: Wie werden Kinder funktionalisiert und instrumentalisiert? Welche Akteure spielen eine Rolle? Im Anschluss werden wir diskutieren inwieweit Eltern und Fachkräfte im Kontext von (antifeministischen) Verschwörungsmythen sensibilisiert werden können. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail an kontakt@entschwoert.de. Danach wird den Teilnehmenden der Zoomlink zugesendet. \nQuelle: www.entschwoert.de (06.10.2022) \nKontakt\nentschwört.\nTel.: 0178 572 81 03\nE-Mail: kontakt@entschwoert.de
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SUMMARY:Demokratiekonferenz: Jugendarbeit\, Polizei & rechte Jugendliche in den 90ern
DESCRIPTION:Das Forschungsprojekt „Jugendarbeit\, Polizei und rechte Jugendliche in den 1990er Jahren“ beschäftigte sich in den vergangenen zwei Jahren mit dem polizeilichen und sozialpädagogischen Handeln gegenüber rechten Jugendlichen Anfang der 1990er Jahre. Rassismus- und antisemitismuskritische sowie genderreflektierende Perspektiven stellen wichtige Bezugspunkte der Forschung dar. Regionale Schwerpunkte waren Berlin-Lichtenberg und Cottbus. \nNach der Begrüßung durch Bezirksbürgermeister Michael Grunst stellen Lucia Bruns (ASH-Berlin) und Christin Jänicke (HWR Berlin) die Ergebnisse vor\, die die Teilnehmenden anschließend in drei Diskussionsforen vertiefen wollen.Nach den Diskussionforen gibt es einen gemeinsamen kulinarischen Ausklang. \nDie Anmeldung erfolgt bis zum 10. Oktober unter mitmachen@licht-blicke.org. Dabei wird darum gebeten\, das Diskussionsforum anzugeben\, bei welchem man mitmachen möchte. Weitere Informationen dazu finden sich hier. \nQuelle: www.licht-blicke.org (06.10.2022) \nKontakt\nLicht-Blicke | Fach- und Netzwerkstelle\nTel.: 030 – 50 56 65 18 | 030 – 50 56 65 17\nE-Mail: mail@licht-blicke.org
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SUMMARY:Fachprofil Schule im Fokus
DESCRIPTION:Das Fachprofil Schule im Fokus fördert die gemeinsame medienpädagogische Arbeit an und um den Schulalltag von Jugendlichen. Hierbei erlernen Teilnehmende Fähigkeiten und Methoden im Umgang mit digitalen Medienwelten und erweitern den Ausbau ihrer Medien- und medienpädagogischen Kompetenzen. Im Besonderen die Stärkung der Beziehung zwischen sozialpädagogischem Fachpersonal mit Eltern und Lehrkräften steht im Fokus\, um eine zeitgemäße und gemeinschaftliche Medienbildung in den Schulen zu unterstützen. \nDie digitale Lebenswelt Jugendlicher sowie die Beziehungsarbeit und Kommunikation des Fachpersonals an Schule bildet dabei den Ausgangspunkt zur Förderung\, um die Mediennutzung innerhalb der Schule kompetent begleiten\, auf die Anforderungen des gesetzlichen Jugendmedienschutzes adäquat reagieren sowie eigene zielgruppen- und bedürfnisorientierte Medienangebote umsetzen zu können. \nDie Fortbildung richtet sich an (Sozial)pädagogische Fachkräfte und Erzieher:innen an Schulen in nicht lehrenden Funktionen. \nAlle weiteren Informationen\, die konkreten Termine sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.fokus-medienbildung.de (07.10.2022) \nKontakt\nBITS 21 im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.\nMarchlewskistr. 27 | 10243 Berlin\nTel.: +49 30 2786 295\nE-Mail: info@bits21.de\nWeb: www.bits21.de
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SUMMARY:Netzwerktagung zu Antifeminismus: Save the date & Aufruf zur Mitgestaltung
DESCRIPTION:Das gesellschaftspolitische Klima hat sich verändert. Feminismus ist so präsent wie nie\, feministische Anliegen werden ernster genommen\, nachhaltige Gleichstellungspolitik und die Anerkennung von geschlechtlicher Vielfalt und Diversität sind Ziele der Regierungskoalition. Gleichzeitig begegnen uns antifeministische\, sexistische und rechtspopulistische Zumutungen überall: im beruflichen Umfeld\, bei (gesellschafts)politischem Engagement\, in der Gleichstellungsarbeit\, im privaten Alltag oder im Internet. Haltung zu zeigen gegen antifeministische Abwertungen und Angriffe und das Eintreten für eine offene\, feministische und liberale Gesellschaft braucht nicht nur Mut\, sondern auch handlungsrelevantes Wissen\, praktikable Strategien und Fähigkeiten diese umzusetzen – am besten solidarisch mit Gleichgesinnten. Dazu soll die Netzwerktagung „Antifeminismus begegnen – Demokratie stärken“ einen Beitrag leisten. \nDie Amadeu-Antonio-Stiftung\, Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. und das Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung laden Sie als zivilgesellschaftliche Akteur:innen und Multiplikator:innen daher herzlich dazu ein\, gemeinsam ein Netzwerk aufzubauen und die Netzwerkkonferenz zu gestalten. Gemeinsam wollen die Teilnehmenden Wissen und Erfahrungen teilen und sich über Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung zu Antifeminismus austauschen. Es soll Raum geben\, Erfahrungen im Umgang mit antifeministischen Ressentiments und Haltungen in der eigenen beruflichen\, ehrenamtlichen\, politischen oder NGO-Praxis mit Menschen aus verschiedenen Kontexten zu reflektieren und gemeinsam Strategien im Umgang mit Antifeminismus und Sexismus weiterzuentwickeln. \nWenn Sie Lust und Interesse haben\, sich zu beteiligen\, senden Sie bis zum 27. Juli eine Email (antifeminismus@boell.de) und beschreiben kurz in welcher Form bzw. mit welchem Angebot Sie dabei sein möchten. \nAlle weiteren Informationen zum Projekt\, zum Programm der Netzwerktagung und zum Mitmachaufruf finden sich hier. \nQuelle: www.gwi-boell.de (18.07.2022) \nKontakt\nGunda-Werner-Institut/Heinrich-Böll- Stiftung\nAnsprechpersonen: Sandra Ho und Henning von Bargen\nE-Mail: antifeminismus@boell.de\nWeb: antifeminismus-begegnen.de
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SUMMARY:LADS Akademie: Anti Schwarzer Rassismus
DESCRIPTION:Der Einführungsworkshop zu Anti Schwarzen Rassismus (ASR) behandelt folgende Fragen: \n\nWas ist Anti-Schwarzer Rassismus und wie manifestiert sich dieser in unserer Gesellschaft?\nWie wirkt sich ASR auf das Leben Schwarzer Menschen aus?\nWas ist in der Antidiskriminierungsarbeit wichtig\, um ASR zu bekämpfen?\n\nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:Gut-Böse-Übung: Ein Kartenspiel für die offene Jugendarbeit zum Umgang mit Feindbildern und Schwarz-Weiß-Denken
DESCRIPTION:Die Hinwendung zu islamistischen Szenen wird durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Neben individuellen und familiären Einflüssen spielen auch soziale und ideologische Faktoren eine wichtige Rolle. In der Präventionsarbeit spiegelt sich dies in der Vielzahl der Ansätze\, die in der Bildungs- und Jugendarbeit umgesetzt werden\, um Jugendliche und junge Erwachsene zu stärken. \nDie Webtalk-Reihe stellt fünf Ansätze und Methoden vor\, die der Attraktivität von islamistischen Angeboten entgegenwirken und junge Menschen für einfache Welterklärungen sensibilisieren und Handlungsfähigkeiten im Umgang mit Pluralismus und Widersprüchen fördern. \nIn dem zweiten Webtalk geht es um ein Kartenspiel: Gut-Böse-Übung: Ein Kartenspiel für die offene Jugendarbeit zum Umgang mit Feindbildern und Schwarz-Weiß-Denken\nDas Kartenspiel regt dazu an\, sich am Beispiel von bekannten Charakteren aus Comics\, Märchen oder Filmen mit Zuschreibungen von Gut und Böse auseinanderzusetzen. Es eignet sich in Alltagssituationen – beispielsweise auf der Busfahrt mit einer Jugendgruppe –\, um über Selbst- und Fremdwahrnehmungen\, Zuschreibungen und Wertungen ins Gespräch zu kommen. Es zielt darauf\, für Ambiguitäten und Mehrdeutigkeiten zu sensibilisieren. In dem Webtalk werden Hintergründe und Anwendungsmöglichkeiten des Kartensets vorgestellt. \nDie Webtalks werden von ufuq.de im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Islamistischer Extremismus“ (KN:IX) organisiert und zielen darauf\, die Breite der Präventionslandschaft sichtbar zu machen und den Erfahrungsaustausch zu fördern. \nDie Webtalks sind kostenlos\, die Zahl der Teilnehmenden ist auf jeweils 20 Personen beschränkt. Die Gespräche werden nicht aufgezeichnet. Anmeldungen über eveeno\, den Link zum Webtalk erhalten Sie in der Woche vor der Veranstaltung. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an webtalk@ufuq.de. \nAlle weiteren Informationen zur Webtalkreihe sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den verschiedenen Veranstaltungen finden sich hier. \nQuelle: www.ufuq.de (15.09.2022) \nKontakt\nUfuq e. V.\nTel.: 030/98 34 10 51\nE-Mail: webtalk@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de
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SUMMARY:Partizipation in der Schule und im außerschulischen Bereich – Chancen für Kooperation und Entwicklungsprozesse
DESCRIPTION:Partizipation scheint heute in Bildungskontexten\, aber auch darüber hinaus ein allgemein anerkanntes Bildungsziel zu sein.  Als gesellschaftliches Thema spielt Partizipation eine wichtige Rolle für inklusive Entscheidungsprozesse und Vielfaltsgestaltung. Doch Partizipation ist keine Fähigkeit an sich\, sie muss gelernt\, erprobt und reflektiert werden: in der Familie und insbesondere in der Schule und dem außerschulischen Bereich. Junge Menschen müssen die Erfahrung machen\, dass Äußerungen respektiert und ihre Interessen berücksichtigt werden\, um eine demokratische Handlungskompetenz zu entwickeln. \nWelche Partizipationsstrukturen gibt es in der Schule und wie zeigt sich auch langfristig die Wirksamkeit von Schüler:innen-Partizipation? Trotz diverser schulischer\, aber auch gesellschaftlicher Partizipationsangebote\, werden sie nur bedingt von der Bevölkerung angenommen. Daraus ergeben sich Fragen nach den Zugängen zu Partizipation: Welche Gruppen haben (k)einen Zugang zu Partizipation? Schafft außerschulische Bildung andere Zugänge zu Partizipation als schulische Bildung? Die Institution Schule\, aber auch Initiativen und NGOs haben verschiedene Partizipationskonzepte\, um junge Menschen zu involvieren. Eine funktionierende Kooperation steht dabei immer wieder vor neuen Herausforderungen\, aus denen sich unterschiedliche Handlungsoptionen ableiten lassen. Was bedeutet „Partizipation“ in der Pädagogik\, wo sind ihre Grenzen und Schwierigkeiten und was können die Bereiche der Schule und außerschulischen Bildung voneinander lernen? \nDiesen und vielen weiteren Fragen\, widmet sich der Fachtag „Partizipation in der Schule und im außerschulischen Bereich – Chancen für Kooperationen und Entwicklungsprozesse“. Die Veranstaltung soll dazu beitragen\, die Verbindung von Theorie und Praxis auszubauen sowie die Zusammenarbeit zwischen Akteur:innen aus Wissenschaft und Praxis zu vertiefen. Deshalb werden (Nachwuchs-)Wissenschaftler:innen\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, Lehrkräfte sowie pädagogischen Fachpersonal und ganz besonders junge Menschen bei der Veranstaltung herzlich begrüßt. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.degede.de (10.10.2022) \nKontakt\nDeutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.\nE-Mail: info@degede.de\nTelefon: +49 (0)30 2201352-00
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SUMMARY:Hassrede im Netz – Digitalen Antisemitismus erfassen
DESCRIPTION:Hass und Hetze im Netz sind Probleme\, die uns alle angehen\, denn sie gefährden Demokratie und Pluralismus. Die Entstehung von Parallelöffentlichkeiten und die Anonymisierung von Debatten im interaktiven Web befeuern diese Phänomene massiv. Kommunikation\, die auf Vernunft und Verständigung beruht\, wird verdrängt von Differenzkonstruktionen\, die auch in der Mitte der Gesellschaft immer stärker an Terrain gewinnen. Antisemitismus als Hassideologie\, die durch historische Tradierung besonders stark verankert ist\, erfährt erneuten Aufwind. Die Tagung beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit aktuellen Formen von Antisemitismus in den sozialen Medien. Die Moderation für den Tag übernimmt Simone Rafael\, Leiterin des Digitalbereichs der Amadeu Antonio Stiftung. \nDie Tagung findet im Einstein Center Berlin in Präsenz statt. Zusätzlich ist ein Livestream vorgesehen. Bitte beachten Sie\, dass die Veranstaltung auf Deutsch stattfindet. Um allen Teilnehmenden den größtmöglichen Schutz zu gewährleisten\, findet die Veranstaltung unter Einhaltung der 3G-Regel statt. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.decoding-antisemitism.eu (30.09.2022) \nKontakt\nProject Decoding Antisemitism\nCentre for Research on Antisemitism\nE-Mail: info@decoding-antisemitism.eu \n 
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SUMMARY:Jugenddialog-Veranstaltung zu mentaler Gesundheit
DESCRIPTION:Die Zahl junger Menschen\, die in ihrer mentalen Gesundheit beeinträchtigt sind\, steigt seit Jahren. Druck\, Stress und psychische Erkrankungen bedeuten eine erhebliche Einschränkung für Wohlergehen\, selbstbestimmtes Aufwachsen und die soziale Teilhabe an der Gesellschaft. Die Förderung der mentalen Gesundheit junger Menschen ist deswegen eine wichtige politische und gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das Thema muss dringend auf die Tagesordnung! \nDaher treffen sich beim Jugenddialog folgende politische Verantwortliche\, um mit den Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen: Kirsten Kappert-Gonther (Mitglied des Bundestages\, Bündnis 90/Die Grünen)\, Kathrin Vogler (Mitglied des Bundestages\, Die Linke)\, Katja Adler (Mitglied des Bundestages\, FDP) und Aferdita Suka (Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin\, Bündnis 90/Die Grünen). \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 14. Oktober 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.dbjr.de (11.10.2022) \nKontakt\nDeutscher Bundesjugendring\nTel.: 030/40040-400\nE-Mail: info@dbjr.de \n 
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SUMMARY:JIK-Talks: Die Geschichten der Anderen – andere Geschichten
DESCRIPTION:In den letzten Jahren sind wiederkehrend Diskurse über Form und Gestaltung der deutschen Erinnerungskultur geführt worden. Gleichzeitig aber finden sich in diesen Erinnerungsdebatten weiterhin Leerstellen. So sind z.B. antirassistische Kämpfe\, Stimmen von ostdeutsch\, Schwarz oder muslimisch positionierten Personen kaum mitgedacht und auch die Geschichten und Erinnerungen von Rom*nja und Sinti*zze in Deutschland kaum repräsentiert. Die Veranstaltung möchte der Frage nachgehen\, wie ein vielschichtiges und multiperspektivisches Erinnern gelingen kann\, in dem diese marginalisierten Positionen zu Wort kommen und sichtbar werden. \nWie und was wir erinnern\, ist bedeutsam dafür\, wie wir auf die deutsche Geschichte blicken. Was wird sichtbar\, welche Perspektiven und Geschichten bleiben verborgen? \nIn den diesjährigen JIK Talks fragt die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, wie ein vielschichtiges und multiperspektivisches Erinnern gelingen kann\, was es dafür bedarf und welche Herausforderungen damit verbunden sind. \nWeitere Informationen\, den Programmablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.schwarzkopf-stiftung.de (13.10.2022) \nKontakt\nSchwarzkopf-Stiftung Junges Europa\nAnsprechperson: Zubair Ahmad\nE-Mail: z.ahmad@j-i-k.de\nWeb: www.schwarzkopf-stiftung.de
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SUMMARY:Peertrainer:innen-Ausbildung
DESCRIPTION:Im Projekt tauschen die Peers untereinander aus. Sie setzen sich bewusst mit ihrer Identität und der Identität anderer auseinander und können diese in Reflexion stärken. Sie erlernen den Umgang mit antimuslimischem Rassismus undmuslimfeindlichen Vorurteilen und das Durchführen von Workshops in Schulen\, Vereinen\, Religionsgemeinschaften\, Jugendclubs. \nIn drei Wochendseminaren lernen die Peers\, angeleitet von Expert:innen\, vielfältige Perspektiven auf muslimisches Leben in Deutschland kennen. Sie können sich mit kritischen Argumenten zum Themenfeld Muslimfeindlichkeit auseinadersetzen. Die Peers werden befähigt\, ihre eigene Position zu stärken und Begegnungen im Themenfeld für Kinder und Jugendliche gemeinsam mit anderen Peers zu konzipieren und durchzuführen. \nDie kostenfreie Ausbildung beinhaltet 5 Module\, die an drei Wochenenden vermittelt werden. Los geht’s am 21.10.2022. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (07.10.2022) \nKontakt\nZEOK e.V.\nTel.: 0341 – 30394729\nE-Mail: mohamed.boukayeo@zeok.de \n 
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SUMMARY:IDA-Training “Klassismus und Rassismen in Jugend(verbands)arbeit und Gesellschaft”
DESCRIPTION:Klassismus und Rassismen prägen unsere Gesellschaft und unser Leben. So beeinflusst z.B. der Ort\, an dem Menschen geboren sind oder der Name\, den sie tragen\, welche Chancen sie im Bildungsbereich und bei der Jobsuche haben. Welchen Wohnort sich Menschen leisten können\, entscheidet mit darüber\, wie gesund sie leben können oder wie sie von Behörden wie der Polizei wahrgenommen und behandelt werden. In diesen und noch vielen weiteren Bereichen überschneiden sich Klassismus und verschiedene Formen von Rassismus und verketten sich miteinander in ihren Auswirkungen auf Menschen. \nDoch wenn Klassismus thematisiert wird\, geschieht dies häufig unter Stichworten wie “Armut” oder “soziale Ungleichheit”\, aber selten als Form der strukturellen Diskriminierung\, die wechselweise andere Ungleichheitsverhältnisse\, wie z.B. Rassismus stützt. Daher soll mit den Teilnehmer*innen die enge Verzahnung von Klassismus und Rassismen auf unterschiedlichen Ebenen bearbeitet und reflektiert werden\, wie sie sich im Arbeitsalltag zeigt. Darüber hinaus erarbeiten werden erste Anstöße für die Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten in der Arbeitspraxis erarbeitet. \nEs wird ein gestaffelter Teilnahmebeitrag erhoben: \n\n20 Euro: für Menschen ohne oder mit wenig Einkommen (nach Selbsteinschätzung / ohne Nachweis)\n40 Euro: wenn der:die Arbeitgeber:in den Beitrag nicht übernimmt.\n60 Euro: wenn der:die Arbeitgeber:in den Beitrag übernimmt.\n\nDer Teilnahmebeitrag umfasst die Unterkunft im Einzelzimmern\, Verpflegung und Tagungskosten. Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 10. Oktober 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (26.09.2022) \nKontakt\nInformations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.\nTel.: 02 11 / 15 92 55-65\nE-Mail: info@idaev.de
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