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SUMMARY:Bundesjugendkonferenz 2022
DESCRIPTION:In der Jugendherberge am Ostkreuz in Berlin will das Team Servicestelle Jugendstrategie mit der Veranstaltung Jugend und Politik eine Plattform geben\, um miteinander ins Gespräch zu kommen: In Workshops\, Panels und Impulsvorträgen zu politischen Themen und Fragestellungen können sich junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung austauschen. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, Feedback zu aktuellen jugendpolitischen Herausforderungen zu geben und damit die zukünftige Jugendpolitik mitzugestalten. \nEine Anmeldung wird ab Mitte Mai möglich sein. Die Informationen zur Anmeldungen und rund um die Bundesjugendkonferenz finden sich hier. \nQuelle: www.bundesjugendkonferenz.de (06.04.2022) \nKontakt\nServicestelle Jugendstrategie\nTel.: +49 (0)30 390 634 890\nE-Mail: jugendstrategie@stiftung-spi.de\nWeb: www.bundesjugendkonferenz.de
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SUMMARY:LADS Akademie: Einführung in das Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG)
DESCRIPTION:Schwerpunkte des Seminars werden folgende sein: \n\nÜberblick über die Regelungsinhalte des LADG\nDienstrechtliche Rechte und Pflichten\nÜbungsfälle zum LADG\n\nLernziele: Die Teilnehmenden … \n\nwerden für den Umgang mit Diskriminierungsbeschwerden sensibilisiert\nkennen die Grundlagen des LADG\nhaben einen Überblick über die Rechtsfolgen des LADG.\n\nMethoden: Vortrag mit Diskussion\, Bearbeitung von Fallbeispielen. Die Veranstaltung findet ebenfalls nochmal am Dienstag\, dem 08.11.2022\, von 10.00 bis 15.00 Uhr statt. \nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: "...vergiss die Photos nicht\, das ist sehr wichtig..." Die Verfolgung mitteldeutscher Sinti und Roma im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Zur Wanderausstellung läd Aktion Sühnezeichen Friedensdienste im Rahmen eines Geschichtsprojektes mit den Neuköllner Stadtteilmüttern (Diakoniewerk Simeon gGmbH) in das Neuköllner Rathaus ein. \nProgramm der Eröffnung \n\nBegrüßung: Jutta Weduwen (Geschäftsführerin\, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste)\nGrußwort (Video-Botschaft): Claudia Roth (MdB und Staatsministerin für Kultur und Medien)\nEinführung in die Ausstellung: Jana Müller (Kuratorin\, Stadtarchiv Dessau-Roßlau)\nAnsprachen: Margitta Steinbach und Verena Sekanina (Nachfahren der porträtierten Familien\, Menda Yek e.V. in Gründung)\nBegleitveranstaltung: Maria Macher (Projektleiterin »Stadtteilmütter in Berlin«\, Diakoniewerk Simeon gGmbH)\nMusikalische Umrahmung: Janko Lauenberger\, Giovanni Steinbach und Santino Bamberger (Radio Django)\n\nIm Anschluss sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen\, die Ausstellung zu besichtigen. Die Ausstellung kann bis zum 23.9.\, Montag bis Freitag\, 8 – 20 Uhr\, im Rathaus Neukölln besucht werden. \nEs wird um Anmeldung bis spätestens 02. September 2022 unter spring@asf-ev.de gebeten. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.asf-ev.de (26.08.2022) \nKontakt\nAktion Sühnezeichen Friedensdienste\nAnsprechperson: Sara Spring\nTelefon 030 28 395 156\nE-Mail: spring@asf-ev.de
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LOCATION:Rathaus Neukölln\, BVV-Saal und Foyer im 2.OG
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SUMMARY:histoCON 2022
DESCRIPTION:“Look back\, think ahead” – das ist das Motto der histoCON. Denn ein Blick in die Vergangenheit hilft uns dabei\, aktuelle Entwicklungen zu verstehen und für die Zukunft zu lernen. Gemeinsam mit jungen Menschen aus aller Welt diskutieren die Teilnehmenden transnationale Geschichtsbilder und ihre Auswirkungen auf das Heute und Morgen: Welche Lehren wurden aus dem Zweiten Weltkrieg gezogen und warum dauern Kriege und Konflikte an? Was können wir aus der Geschichte lernen für den Umgang mit Antisemitismus und Rassismus? Wie werden historische Ereignisse in verschiedenen Ländern und Regionen erinnert? \nJeder interessierte junge Mensch zwischen 18 und 30 Jahren ist eingeladen\, an der HistoCON teilzunehmen. Weitere Informationen zu dem Geschichtsfestival sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. Juni 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.bpb.de (09.06.2022) \nKontakt\nBundeszentrale für politische Bildung\nE-Mail: histocon2022@orca-affairs.de\nWeb: www.bpb.de/veranstaltungen/reihen/histocon
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SUMMARY:Online-Workshop "Vorurteilsbewusste Sprache in der Kita"
DESCRIPTION:Neben Reflexion über die eigenen Sprach(en)biografien wird es darum gehen\, wie die Vielfalt von Familiensprachen im Kita-Alltag\, in Materialien und in der Zusammenarbeit mit Eltern sicht- und hörbar werden kann. \nDer Workshop wird online über Zoom stattfinden. Technische Voraussetzungen sind ein Internetanschluss und ein internetfähiges Gerät mit Mikrofon und Kamera (PC\, Laptop\, Tablet). Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 25. August 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (15.07.2022) \nKontakt\nInternationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik\, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA)\nTel.: 030.577 010 980\nE-Mail: info@inaberlin.de\nWeb: www.inaberlin.org
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SUMMARY:Diversity & Inklusion: Einführung in die diversityorientierte Organisationsentwicklung (Modulreihe)
DESCRIPTION:„Diversity“ meint die wertschätzende Anerkennung einer pluralen und heterogenen Gesellschaft und „Inklusion“ den Auftrag\, darauf hinzuwirken\, dass wir alle gleichberechtigter Teil dieser sein können. In dieser dreiteiligen Modulreihe beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Bedeutung von Diversity und Inklusion sowie weiteren damit zusammenhängenden Dimensionen wie (Anti-)Diskriminierung\, Partizipation\, Change- und Konfliktmanagement. Sie reflektieren die Themen mit blick auf sich selbst und ihren beruflichen Kontext und erweitern ihre spezifischen Handlungskompetenzen. \nDie Modulreihe findet an drei verschiedenen Terminen statt und baut auf den Handreichungen „Diversity-Toolkit – Vielfalt in der Verwaltung“ der LADS und „Praxischeck Vielfalt Beteiligung und Inklusion“ der Landeszentrale für politische Bildung Berlin auf. Sie wird vom Mobilen Beratungsteam Berlin für Demokratieentwicklung der Stiftung SPI angeboten. Zur Anwendung kommen darüber hinaus fachliche Impulse\, methodische Übungen\, Kleingruppenarbeit\, Fallbeispiele und ggf. Rollenspiele. \nModul 1: Von Vielfalt und Inklusion: Begriffe\, Grundlagen\, Selbstreflektion\nModul 2: Changemanagement: Veränderungen für mehr Vielfalt und Inklusion in Organisationen anstoßen und verankern\nModul 3: Kommunikations- und Konfliktmanagement: Handlungssicherheit in herausfordernden Situationen\, Umgang mit Diskriminierungen. \nTermine: Jeweils Do.\, 08.09./ 06.10./ 10.11.2022\, jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr. \nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022) \nKontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads
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SUMMARY:Berliner Freiwilligentage
DESCRIPTION:In allen Berliner Bezirken finden zahlreiche Mitmach-Aktionen für freiwilliges Engagement statt. Ob drinnen oder draußen\, in der Werkstatt oder im Garten – jede Mitmach-Aktion ist ganz besonders. Die Vielfalt reicht von Aktionen vor Ort über digitale Aktionen bis hin zu Aktionen von zu Hause. Für alle Altersgruppen\, Menschen mit Beeinträchtigung\, Menschen mit Fluchterfahrung oder Mitarbeitende von Unternehmen finden sich Angebote wie zum Beispiel: \n\nGarten- und Aufräumaktionen im Kiez\nUpcycling-Angebote\nSpaziergänge zu Gedenkorten\nKleider spenden für Menschen in Notlagen\nGeschenke für einen guten Zweck basteln\n\nSoziale Organisationen\, Initiativen\, Unternehmen und Hochschulen\, die ihre Mitmach-Aktionen auf der Plattform www.gemeinsamesache.berlin eintragen\, werden bei der Bewerbung der Aktionen über die Online-Kanäle der Gemeinsamen Sache – Berliner Freiwilligentage unterstützt. Mitveranstalter und Medienpartner der Gemeinsamen Sache – Berliner Freiwilligentage ist der Tagesspiegel\, der über eine Vielzahl an Mitmach-Aktionen und deren Veranstaltende fortlaufend in Print- und Onlinemedien berichtet. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zum Mitmachen finden sich hier. \nQuelle: www.gemeinsamesache.berlin (25.08.2022) \nKontakt\nParitätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.\nTelefon: 030-86 001 626\nE-Mail: freiwilligentage@paritaet-berlin.de\nWeb: www.gemeinsamesache.berlin
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SUMMARY:Jugendtypischen Radikalisierungsphänomenen begegnen – vor Ort und virtuell
DESCRIPTION:Radikal sein gehört zum Jugendalter – einer Phase des Umbruchs und der Identitätssuche – oftmals dazu. Radikalisierungsprozesse hingegen können in einigen Fällen eine menschenfeindliche und demokratiegefährdende Form annehmen. Die Fortbildung umfasst folgende Themen: \n\nGrundlagen zum Phänomen der Radikalisierung\nWissensvermittlung zu den unterschiedlichen ideologischen Radikalisierungsformen und der Bedeutung von Radikalisierung im digitalen Raum\nBetrachtung von unterschiedlichen Radikalisierungsverläufen im Jugendalter und deren Besonderheiten\nPräventionsstrategien im Umgang mit Radikalisierungserscheinungen – online/offline\nFallarbeit zur Stärkung der Handlungssicherheit im Umgang mit Anzeichen von Radikalisierung bei Jugendlichen.\n\nDie Fortbildung unterstützt die Teilnehmenden dabei\, Radikalisierungsverläufe bei Jugendlichen besser einzuordnen und auf sie angemessen reagieren zu können. Als Methoden werden Inputs\, Rollenspiele\, Gruppenarbeiten und kollegiale Austauschformate eingesetzt. Zusätzlich führen die Teilnehmenden unter Hinzunahme von Multimedia einen Exkurs in die Online-Begegnung mit Radikalisierungsphänomenen durch. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 31. Juli 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (19.07.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Online-Seminar “Argumentationstraining gegen diskriminierende Äußerungen”
DESCRIPTION:Es geht im Seminar darum\, sich der eigenen Haltung bewusst zu werden und diese in unterschiedlichen Kontexten angemessen zeigen zu können. Im Seminar werden die folgenden Fragen erarbeitet: Was hat das Thema mit mir zu tun? Wie entstehen Vorurteile? Ab wann sind Aussagen diskriminierend? Wie kann ich mich als Betroffene/als Nicht-Betroffene verhalten und gleichzeitig wertschätzend bleiben? Welche Strategien gibt es im Umgang mit menschenverachtenden Äußerungen? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.jissa.de (25.07.2022) \nKontakt\nHerbert-Wehner-Bildungswerk e.V.\nAnsprechperson: Paula Starre\nPädagogische Mitarbeiterin für kommunalpolitische Bildung\nTel. 0351 / 8040 220\nE-Mail: starre@wehnerwerk.de
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SUMMARY:Fachaustausch „Antisemitismus als Herausforderung im Raum Schule“
DESCRIPTION:Die Veranstaltung soll Raum für die gemeinsame Reflexion über den Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext bieten. Durch das anschließende Podium sollen Einblicke in wissenschaftliche Studien und zentrale Befunde aus Berliner Untersuchungen zum Thema gegeben werden. \nDie Veranstaltung will darüber hinaus Einblick in bereits bestehende Berliner Strukturen und Unterstützungsangebote geben\, die beim Umgang mit antisemitischen Situationen helfen\, mit dem Ziel\, den Schutz von Betroffenen zu verbessern. Mit diesem Format werden in erster Linie Schulaufsichten\, SIBUZe\, Schulleitungen\, Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aus Berlin angesprochen. \nWeitere Informationen\, die Möglichkeit zur Anmeldung sowie den Programmablauf finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (28.07.2022) \nKontakt\nAnsprechperson: Johanna Voß\nE-Mail: voss@zwst-kompetenzzentrum.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.zwst-kompetenzzentrum.de
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LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
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SUMMARY:Weiterbildung Verschwörungserzählungen - Zertifizierungskurs in sieben Modulen von September 2022 bis Mai 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben faktischem Wissen zu Verschwörungs­erzählungen lernen die Teilnehmer:innen der Weiter­bildung auch pädagogisches Handwerkszeug und verschiedene Methoden kennen. Dabei wird es auch um den Umgang mit Anhänger:innen von Verschwörungs­erzählungen und ihren Angehörigen gehen. Ein weiterer Baustein der Ausbildung liegt auf vernetztem Lernen\, kollegialem Austausch und der Reflexion der eigenen Haltung dem Themen­komplex gegenüber.\nDie Ausbildung ist praxisnah konzipiert und kann mit einem eigenen Fortbildungskonzept oder einer Gruppenarbeit von der Bundeszentrale für politische Bildung zertifiziert werden. Dies erfolgt im letzten Modul der Ausbildung. \nWer kann teilnehmen?\nPädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator*innen aus Jugend(sozial)-arbeit und Jugendhilfe\, die im Themenfeld Verschwörungs­erzählungen als Multiplikator*in tätig werden möchten. \nDie Termine\n1. Modul: 15. bis 17. September 2022 (in Berlin)\n2. Modul: 13./14. Oktober 2022 (in Berlin)\n3. Modul: 15./16. November 2022 (Online)\n4. Modul: 7./8. Dezember 2022 (Online)\n5. Modul: 27./28. Januar 2023 (Online\nMethodenwerkstatt: 16. Februar 2023 (Online)\n6. Modul: 24./25. März 2023 (in Berlin)\n7. Modul: 5./6. Mai 2023 (Online) und 12./13. Mai (in Berlin) \nDie genauen Uhrzeiten erfahren Sie nach Bestätigung der Anmeldung. Für die erfolgreiche Teilnahme ist eine Anwesenheit an mindestens 80 Prozent der Weiter­bildung erforderlich. Bitte füllen Sie bei Interesse an der Weiter­bildung den Anmeldebogen aus und schicken ihn bis 24. August 2022 per E-Mail an bildung@veritas-beratung.de. Zu- und Absagen versenden wir nach Ende des Bewerbungs­zeitraums. Der Teilnahmebeitrag beträgt 300\,00€. Anfallende Reise- und Übernachtungs­kosten zu den Präsenz­modulen in Berlin können gemäß Bundesreise­kostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.cultures-interactive.de (08.07.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nveritas – Politische Bildung\nTel.: (030) 62 73 64 14\nE-Mail: kontakt@veritas-beratung.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/weiterbildung-verschwoerungserzaehlungen-zertifizierungskurs-in-sieben-modulen-von-september-2022-bis-mai-2023-2/
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SUMMARY:Online-Perspektivdialog „Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung“
DESCRIPTION:Was können Pädagogische Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierte tun\, um geflüchtete Kinder und Jugendliche bestmöglich bei der Bewältigung der Pandemie-Folgen zu unterstützen? Darüber soll beim 5. Perspektivdialog von AUF!leben gesprochen werden. Jugendliche mit Fluchterfahrung berichten\, wie sie die Corona-Pandemie erlebt haben. Zudem bieten wir Fortbildungen für Fachkräfte und Impulse aus der Praxis an. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung bis zum 12.09.2022 möglich. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.dkjs.de (24.08.2022) \nKontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nTel.: +49 (0)30 – 25 76 76 – 0\nE-Mail: info@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de
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SUMMARY:Demokratiefestival Spandau 2022
DESCRIPTION:Kunst\, Kultur und eine Vielzahl an Mitmach-Angebote sorgen für Unterhaltung\, ermöglichen das Kennenlernen anderer Menschen und regen zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit Demokratie und aktuellen gesellschaftlichen Fragen an. Das Ziel: Gemeinsam mit Ihnen stärkt das Demokratiefestival Spandau den Bezirk und die Zitadelle mals Ort der Demokratie\, der offenen Gesellschaft und der menschlichen Vielfalt. \nAlle Fachkräfte\, Multiplikator:innen und interessierten Menschen\, die sich in Spandau engagieren\, können sich bis zum 26. August mit einem Anmeldeformular für das umfangreiche Fachprogramm am Freitag\, den 16. September\, anmelden. Eine Anmeldung für die Angebote für Kinder\, Jugendliche\, Familien und alle Interessierten am Samstag\, den 17. September\, ist ebenfalls über das Anmeldeformular möglich und wird empfohlen\, da einige Angebote begrenzte Platzkapazitäten haben. Dieses Formular können Interessierte per Mail an pfd-spandau@stiftung-spi.de anfordern. Der Programmflyer findet sich hier. Alle weiteren Informationen finden sich auch auf der Webseite des Demokratiefestivals. \nQuelle: www.demokratiefestival-spandau.de (08.07.2022) \nKontakt\nPartnerschaft für Demokratie Spandau\nKoordinierungs- und Fachstelle\nTelefon: 030 90279 2383\nE-Mail: pfd-spandau@stiftung-spi.de\nWebsite: www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/artikel.667015.php  \n​Fachbereich Kultur\, Bezirksamt Spandau von Berlin Bildung und Vermittlung\nZitadelle Spandau\nTelefon: 030 354944 445\nWebsite: https://www.zitadelle-berlin.de
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SUMMARY:LADS Akademie: Antirassismus
DESCRIPTION:Das Schwerpunkt-Training zu Rassismus bietet die Möglichkeit der vertieften Beschäftigung mit den Identitätsmerkmalen „ethnische Zugehörigkeit/ Hautfarbe“. Mittels Sensibilisierungsübungen wird der Blick in Richtung struktureller und institutioneller Ungleichbehandlung geöffnet. Zentrale Themen: Was verbinde ich mit der Zugehörigkeit oder Hautfarbe von Menschen? Wie entstehen Vorurteile und Stereotypen und welche Auswirkungen haben sie? Was sind Formen gesellschaftlicher Diskriminierung aufgrund von ethnischer Zugehörigkeit/ Hautfarbe? Was ist Rassismus? Was ist Intersektionalität? Perspektivwechsel – von einer defizitorientierten zu einer ressourcenorientierten Wahrnehmung der Einwanderungsgesellschaft in Deutschland Wie kann ich zum Abbau von Alltags- und strukturellen Rassismen beitragen? Wie können wir inklusive\, gesellschaftliche Strukturen etablieren? \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022)
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SUMMARY:Stadtrundgang: Solidarisches Berlin in Geschichte und Gegenwart
DESCRIPTION:Der Rundgang beginnt am Ort des ehemaligen Kaufhauses N. Israel\, das gegenüber vom Roten Rathaus stand. Der letzte Direktor des Kaufhauses\, Wilfrid Israel\, brachte in der Zeit des Naziregimes vielfältige Rettungsaktionen für verfolgte Jüdinnen und Juden auf den Weg – nicht zuletzt war er maßgeblich an den Transporten von über 10.000 Kindern nach Großbritannien beteiligt. Was brachte den Unternehmer\, der selbst als Jude\, Sozialist\, Pazifist und homosexueller Mann bedroht war\, dazu\, sein Leben der Rettung anderer zu widmen und warum ist er heute vergleichsweise unbekannt? Aufgesucht wird auch die ehemalige Blindenwerkstatt von Otto Weidt\, in der jüdische Menschen unter hohem Risiko versteckt wurden und in der u.a. Inge Deutschkron überlebte. \nAuch nach den extremen Bedingungen der Nazizeit blieb solidarisches Handeln wichtig und herausfordernd. Gemeinsam sprechen die Teilnehmenden über den Besuch Martin Luther Kings\, der 1964 in West- und Ostberlin predigte\, sowie über die lang tradierte Unterstützung obdachloser Menschen in Berlin. Die Solidarität mit Geflüchteten hat nicht nur am Hauptbahnhof eine lange Tradition und macht auch heute täglich für viele Menschen aus der Ukraine sowie aus anderen Krisengebieten einen wichtigen Unterschied.\nWelche Menschen handeln solidarisch und warum tun sie dies? Wie können solidarische Initiativen unterstützt und gefördert werden? Der Austausch über Erfahrungen und Ansichten der Teilnehmenden ist im Rahmen des Stadtgangs willkommen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.08.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nTelefon (030) 90227 4968\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de
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SUMMARY:Fachtagung “Politische Medienbildung?”
DESCRIPTION:Es erwarten dieTeilnehmenden Beiträge von namhaften Referent:innen\, u.a. von Prof Dr. Sonja Ganguin (Universität Leipzig) und Prof Dr. Monika Oberle (Uni Göttingen) sowie Renate Hillen (feministische Medienpädagogin) und Helle Becker (Leiterin der Transferstelle politische Bildung). Zudem wird es an beiden Tagen Workshops zu den vier Themengebieten Desinformation\, Medienkritik\, Partizipation und Netzpolitik geben\, die jeweils die Perspektiven der Medienpädagogik und politischen Bildung verbinden. \nPeter Stawowy\, Journalist\, Blogger\, Dozent und Medienberater\, wird die Ergebnisse des Tages jeweils zusammenführen. Zum Abschluss des zweiten Tages diskutieren Sabine Eder (Vorsitzende der GMK) und Thomas Krüger (Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung) über mögliche Perspektiven politischer Medienbildung. \nDie Fachtagung ist eine gemeinsame Veranstaltung der Landeszentralen für politische Bildung Bayern\, Nordrhein-Westfalen\, Rheinland-Pfalz\, Saarland und Sachsen\, der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Die Veranstaltung findet in Dresden statt und richtet sich an Praktiker:innen und Wissenschaftler:innen\, die im Bereich der politischen Bildung und/oder Medienpädagogik tätig sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.gmk-net.de (16.06.2022) \nKontakt\nGesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) e.V.\nTel.: 0521-677 88\nE-Mail: gmk@medienpaed.de\nWeb: www.gmk-net.de
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LOCATION:Hotel „Ramada by Wyndham Dresden“\, Wilhelm Franke Str. 90\, Dresden
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SUMMARY:Tag der Zivilcourage
DESCRIPTION:An diesem Tag werden in Deutschland bundesweit Aktionen durchgeführt\, die Menschen ermutigen sollen\, sich in der Öffentlichkeit für den Schutz ihrer Mitmenschen gegen Beleidigung\, Diskriminierung\, Bedrohung\, Rassismus\, Kriminalität\, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt und für unsere demokratischen Werte einzusetzen. \nAn diesem Aktionstag können alle Initiativen\, Kommunen\, Vereine und Personen teilnehmen\, die sich auf unterschiedliche Art und Weise für Zivilcourage stark machen möchten. Mit diesem bundesweiten Aktionstag sollen viele Menschen erreicht und darauf aufmerksam gemacht werden\, dass Zivilcourage ein wesentlicher Baustein für unsere Freiheit und Demokratie ist. \nEs gibt vonseiten der Organisation: \n\nEine Bühne mit Verstärker-Anlage (Mikrophon) für Rede- und Musikbeiträge\nMarktstände für Infostände\nTische für Mitmach-Aktionen\, Gesprächsrunden etc.\nBespielbaren Raum auf dem Leopoldplatz\nEine Moderation\, die Aktivitäten ankündigt\nOffenheit für Eure Ideen\nVorab- und Rückblicks-Kommunikation Eurer Beteiligung über Social Media Kanäle und zusammen mit dem Bundesnetzwerk Zivilcourage\n\nLeider nötig: Es wird sich vorbehalten\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. \nAnmeldungen zum Tag der Zivilcourage bitte an: zivilcourage@narud.org oder 030 – 40757551 \nQuelle: www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de (15.08.2022) \nKontakt\nNARUD e.V.\nTel.: 030 – 40757551\nE-Mail: zivilcourage@narud.org\nWeb: www.narud.org | www.bundesnetzwerk-zivilcourage.de
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LOCATION:Ort\, FMP1\, Franz-Mehring-Platz 1\, Berlin\, 10243
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SUMMARY:Religion und Geschlechterstereotype: Was war zuerst da? Kulturalisierungen als Thema für die Jugendarbeit
DESCRIPTION:Geschlechtsspezifische Zuschreibungen\, mit denen Kinder und Jugendliche aufwachsen\, sind stets von Ungleichbehandlung und Benachteiligung begleitet. Ob wir es wollen oder nicht: Diese Stereotype prägen unser Leben. Nicht selten werden in diesem Kontext geschlechtsspezifische Bilder religiös begründet und ‚Nicht-deutsch’-gelesenen-Menschen zugeschrieben: Vermeintlich allgemeingültige Klischees wie ‚Muslimische Mädchen werden von ihren Brüdern unterdrückt sind uns allen bekannt. \nWenn wir diese Themen geschlechterrefflektiert und diskriminisierungssensibel analysieren\, tauchen Fragen für die Jugendarbeit auf: Welche Rolle spielt die Religion im Kontext patriarchaler Strukturen? Was hat was beeinflusst\, die Religion das Patriarchat oder anders herum? Wie stehen Religionsgemeinschaften zu Geschlechterrollen und Diversität? Welche Erwartungen und Anforderungen werden an Jugendliche und ihre Geschlechtszugehörigkeit gestellt? In diesem Seminar können sich die Teilnehmenden kritisch mit den Themen Religion und Geschlechterrollen auseinandersetzen. Dafür stehen ihnen verschiedene Methoden und Übungen zur Verfügung\, die eine interaktive\, reflexive und analytische Diskussion über das Thema ermöglichen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 28.07.2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (27.06.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nTel.: 030/48481-0\nEmail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Stiftungen als Förderpartner:innen gewinnen
DESCRIPTION:In Deutschland liegt die Anzahl der Stiftungen bei über 21.000 und pro Jahr kommen zahlreiche Neugründungen hinzu. Stiftungen als Förderpartner zu gewinnen\, ist für viele Non-Profit-Organisationen ein wichtiger und sinnvoller Weg\, um finanzielle Unterstützung für einzelne Projekte einzuwerben. Doch die Ansprache von Stiftungen ist eine Disziplin für sich. \nIm Seminar erwerben die Teilnehmenden das notwendige Know-how\, erfahren\, wie sie die passende Stiftung finden\, worauf es bei der Antragsarchitektur ankommt und was sie bei der Finanzplanung beachten sollten. Die Vermittlung der Inhalte wird dabei flankiert von praktischen Übungen\, in denen sie konkret zu ihren Projekten arbeiten können. Inhalte des Seminars werden u. a. sein: Faktencheck Stiftungen. Die passende Stiftung finden. Kontaktaufnahme\, Kommunikation. Konzepterstellung\, Antragsstellung\, Finanzplan. Abrechnung\, Berichtswesen. Methoden: Input\, praktische Übungen\, Gruppenarbeit\, Austausch und Diskussion. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 28. Juli 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (21.01.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nKönigstr. 36 B  | 14109 Berlin\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: info@sfbb.Berlin-Brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung des ERASMUS+-KA2 Projekts “Playing 4 Soft Skills”
DESCRIPTION:Die Zielgruppe sind besonders Schüler:innen und Auszubildende im Alter von 14-19 Jahren und die begleitenden Lehrer:innen\, Erzieher:innen und Ausbilder:innen. \nBei der Abschlusspräsentation wird das Projekt vorgestellt und gemeinsam mit den Gästen das “Playing4SoftSkills”- Spiel gespielt sowie die Soft Skills-App ausprobiert. Im Anschluss kann sich bei einem gemeinsamen Mittagessen ausgetauscht werden. \nWer Interesse hat\, dabei zu sein\, meldet sich bitte bis zum 15. September per Mail an dudek@berlink.eu und teilt mit\, wieviele Personen gerne kommen möchten. Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich hier. \nQuelle: www.playing4softskills.eu (15.08.22) \nKontakt\nPlaying 4 Soft Skills | Projekt des ERASMUS+ Programm der europäischen Union\nAnsprechperson: Silvia Dudek\nE-Mail: dudek@berlink.eu\nWeb: www.playing4softskills.eu
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LOCATION:Max-Bill-Schule OSZ für Planen/Bauen/Gestalten\, Gustav-Adolf-Straße 66\, Berlin\, 13086
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SUMMARY:Selbstdarstellung und Soziale Medien
DESCRIPTION:Den eigenen Körper zu akzeptieren fällt vielen Heranwachsenden schwer\, gerade aufgrund einer Vielzahl an sich permanent wandelnden Trends und einer starken medialen Präsenz von Schönheitsidealen. Sich davon nicht beeinflussen zu lassen\, ist auch durch soziale Netzwerke\, die insbesondere durch Video- und Bildinhalte Erfolg haben\, schwer. Um Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu mehr Selbstwert und Akzeptanz zu unterstützen\, ist nicht nur inklusive Darstellung und ein kritisches Auseinandersetzen mit Normen und Idealen von großer Bedeutung. Dieses Seminar setzt genau da an und gibt praktische Tipps für die sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen rund um Körper und Repräsentation. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.fokus-medienbildung.de (16.09.2022) \nKontakt\nBITS 21\nim Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.\nTel.: +49 30 2786 295\nE-Mail: info@bits21.de
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SUMMARY:Kubinaut Labor #11 – Kulturelle Bildung und Schule: zusammen|wachsen
DESCRIPTION:Welche Rolle kommt außerschulischen Akteure und Akteurinnen bei einer qualitativen und vielfältigen Gestaltung des Ganztags zu? Und wie sehen gemeinsame Visionen für eine kulturelle Berliner Schulentwicklung aus? Die Veranstaltung ist als berufliche Weiterbildung anerkannt. Für pädagogisches Personal der Berliner Schulen werden Fortbildungsbescheinigungen der Regionalen Fortbildung erstellt. Die Veranstaltungsorte sind barrierefrei zugänglich\, Übersetzung in DGS ist möglich. \nWeitere Informationen\, das gesamte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 9. September 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.kubinaut.de (24.08.2022) \nKontakt\nKubinaut – Navigation Kulturelle Bildung\nStiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung\nLandesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Berlin e.V.\nAnsprechperson: Johanna Meyer-Gohde\, LKJ Berlin\nE-Mail: kontakt@kubinaut.de
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SUMMARY:Die junge Ideenwerkstatt
DESCRIPTION:Ihr habt eine spannende Idee\, um die Welt ein Stück besser zu machen oder euch treibt die Neugier?  Dann kommt zur jungen Ideenwerkstatt! Dort bekommen junge Engagierte wertvollen Input und lernen wichtige Methoden kennen\, um Ideen anzukurbeln und zu verwirklichen. Die Teilnehmenden können einen dieser verschiedenen Impulsworkshops besuchen: \n\nLet´s get change started – Wie geht Klimaschutz und was kann ich dafür tun?\nAlle gleich\, alle anders – Diskriminierung erkennen und handeln!\nTräume visualisieren – Vom Kopf aufs Papier!\n\nWas erwartet euch? \n\nSpannende Workshops zu Themen wie Klimaschutz/Nachhaltigkeit\, Antidiskriminierung oder kreative Visualisierungsmethoden für Präsentationen\njede Menge Raum für vielfältige Ideen!\nEin Barcamp\, in dem ihr gemeinsam unterstützt von der\nstuhlkreis_revolte – Ablauf und Inhalte bestimmt.\nZeit zum Austausch\, leckeres Essen und Musik!\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 31. August 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.landesjugendwerk-berlin.de (12.07.2022) \nKontakt\nLandesjugendwerk der AWO Berlin und Brandenburg\nAnsprechperson: Thi Ngoc Hao Nguyen\nLeiterin der Geschäftsstelle\nTel.: 030 – 97 60 35 94\nE-Mail: Thi.Nguyen@ljw-berlin.de \n 
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LOCATION:JugendKulturZentrum PUMPE\, Lützowstraße 42\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:Train-the-Trainer-Fortbildung für Multiplikator:innen aus Berlin
DESCRIPTION:Ziel der Fortbildung ist es\, den Teilnehmer:innen die Möglichkeit zu geben\, Inhalte und Themen zu vertiefen\, neue Perspektiven zu eröffnen sowie einen Raum für reflexion\, Austausch und Vernetzung anzubieten. Folgende Inhalte erwarten die Teilnehmenden: \n\nSensibilisierung für das Thema Islam und Muslim:innen in deutschland/Postmigrantische Gesellschaften/Hybride Identitäten\nErfahrungen von Diskriminierung\, Rassismus und Ausgrenzung\nAuseinandersetzung mit Privilegien\nIntersektionalität\nAttraktivitätsmomente von religiös begründetem Extremismus unter Jugendlichen\, Radikalisierungsprozesse\nExkurs zu Verschwörungserzählungen\nAnsätze und Methoden der präventiven Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen\nPraxisaustausch im Themenfeld\n\nDie Anmeldung erfolgt bitte bis zum 9. September 2022 per Mail an alioune.niang@ufuq.de (Pronomen: er). Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.ufuq.de (22.07.2022) \nKontakt\nUfuq e. V.\nAnsprechperson: Alioune Niang\nE-Mail: alioune.niang@ufuq.de\nWeb: www.ufuq.de
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SUMMARY:Fachtagung Jugendpolitik im Dialog
DESCRIPTION:Die junge Generation bewältigt derzeit mehrere Krisen globalen Ausmaßes: Inmitten der politischen Diskussionen über die Bewältigung der Klimakatastrophe bricht nicht nur eine weltweite Pandemie aus\, die bislang unverrückbar geglaubte Konstanten des Lebens aufgehoben hat. Zudem ist mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine die sicher geglaubte Friedensordnung Europas aufgekündigt worden. Versorgungssicherheit und Inflation sind weitere neue Sorgen für junge Menschen. Gleichzeitig prägen weitere Rahmenbedingungen das Aufwachsen Jugendlicher und junger Erwachsener\, welche Kernherausforderungen ihrer Lebensphase bewältigen müssen. \nVor diesem Hintergrund bietet der Fachtag Dialoge zu aktuellen und drängenden Fragen der Jugendpolitik. Zugleich soll die Veranstaltung der regionalen und bundesländerübergreifenden Vernetzung der vielfältigen Aktivitäten und zahlreichen Akteur:innen der Eigenständigen Jugendpolitik dienen\, aktuelle bundesweite Diskurse und Herausforderungen sowie Entwicklungsfelder sichtbar machen. \nIm Programm erwartet die Teilnehmenden: \n\nKeynotes zur Lebensphase Jugend in der Zeitenwende\nein Austausch zu Jugendpolitik nach und in Krisenzeiten mit Vertreter*innen aus Politik und Gesellschaft\nthematische Dialogrunden für vertiefte Gespräche und spannenden Inputs zu:\n\nEntwicklungsbedarfe der Jugendpolitik in Großstädten und Stadtstaaten\nEnquetekommission “Jung sein in MV” als jugendpolitisches Werkzeug auf Landesebene\nJugendbeteiligung für alle Jugendlichen\nErfahrungen und aktuelle Herausforderungen in Jugendparlamenten\n\n\nAbschlussrunde und Fish Bowl für alle Teilnehmenden\n\nDas detaillierte Programm sowie alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 11. September 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.jugendgerecht.de (21.07.2022) \nKontakt\njugendgerecht.de – Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik\nc/o Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe e.V.\nTel.: +49 30 40040-235\nE-Mail: jugendgerecht@agj.de\nWeb: www.jugendgerecht.de \n 
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SUMMARY:Vielfalt im Gespräch: Anti-Schwarzer Rassismus im Bildungssystem
DESCRIPTION:In seinem Impuls stellt Joshua Kwesi Aikinis Ergebnisse aus dem Afrozenus vor und beleuchtet gemeinsam mit den Teilnehmenden\, wie sich unterschiedliche Quellen von Anti-Schwarzem Rassismus im Schulalltag verschränken und gegenseitig verstärken und wie Empowerment-Angebote zielgruppengerecht gestaltet werden können. \nAfrozenus 2020 \nDie Afrozenus-Studie ist eine Arbeit von Each One Teach One (EOTO) e.V. und Citizens For Europe (CFE). Über 6.000 Schwarze\, afrikanische und diasporische Menschen nahmen an der Befragung teil\, die sich aus fünf Themenbereichen zusammensetzte: Engagement\, Diskriminierungserfahrungen in 14 Lebensbereichen\, Anti-Schwarzer Rassismus\, Umgang mit Diskriminierung sowie Resilienz und Empowerment. \nIm Rahmen der Veranstaltungsreihe „Vielfalt im Gespräch“ werden je 90-minütigen Talks mit Expert:innen zu einem Aspekt oder einer Perspektive auf die diversitätssensible und diskriminierungskritische Schulentwicklung geführt. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.dkjs.de (13.09.22) \nKontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nAnsprechperson: Judith Strohm\nTel.: +49 (0) 30 – 25 76 76 – 987\nE-Mail: judith.strohm@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de/vielfalt-entfalten
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SUMMARY:Fachkonferenz „Listen up - Beteiligung junger Menschen in der Migrationsgesellschaft”
DESCRIPTION:Das seit letztem Jahr reformierte Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) setzt das notwendige Fundament für eine inklusive Jugendhilfe und die gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen. Auch im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist eine Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendhilferechts festgeschrieben. Nun gilt es\, die nötige Umsetzung in einer breiten Allianz aus Politik\, Zivilgesellschaft\, Trägern der Kinder- und Jugendhilfe\, Forschung und Praxis voranzubringen. \nAn zwei Tagen reflektieren die Teilnehmenden einen migrationssensiblen und rassismuskritischen Blick auf die Beteiligungsmöglichkeiten von und für junge Menschen. Welche Chancen\, neue Impulse und Innovationen gibt es oder braucht es? Wo stehen wir und wo wollen wir hin? Welche Verantwortung hat die Kinder- und Jugendhilfe in Bezug auf Beteiligung? Wie wird die Praxis dem Anspruch im SGB-VIII in Bezug auf von Rassismus und Diskriminierung betroffene Kinder und Jugendliche gerecht? Diesen und vielen weiteren Fragen wollen die Teilnehmenden mit Inputs\, Workshops und Gesprächsrunden nachgehen. Die Fachtagung richtet sich in erster Linie an Akteur:innen und Multiplikator:innen der Kinder- und Jugendarbeit. Aber auch alle Interessierten an den Themenfeldern Jugendbeteiligung und Migrationsgesellschaft sind herzlich eingeladen. \nMit den Praxiseinblicken zu den Themen: digitale Teilhabe\, Jugendarbeit in Ostdeutschland und Best/Good Practice Beispiele für Peer Education Projekte wird insbesondere den Akteur:innen aus dem Demokratie leben! Förderprogramm eine Möglichkeit des Austausches und der Weiterbildung angeboten. \nEine Einladung mit Informationen zum Programm und den Einzelheiten zum Anmeldeverfahren folgen Ende August. Die Veranstaltung wird von einem Awareness-Team begleitet. Alle weiteren Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.schwarzkopf-stiftung.de (28.07.2022) \nKontakt\nSchwarzkopf-Stiftung Junges Europa\nTel.: +49 30 72 62 195 0\nE-Mail: info@schwarzkopf-stiftung.de\nWeb: www.schwarzkopf-stiftung.de \nKompetenznetzwerk für das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft\nc/o Türkische Gemeinde in Deutschland\nTel.: 030 896 83 81 16\nWeb: www.kn-zusammenleben.de \n 
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SUMMARY:LADS Akademie: Antimuslimischer Rassismus/Muslimfeindlichkeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antimuslimischen Rassismus/Muslimfeindlichkeit finden wir nicht nur im Parteiprogramm rechtsaffiner Parteien\, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Wenn heute über Rassismus gesprochen wird\, geht es aber selten um Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft\, sondern häufig um Rechtsextremismus. \nIn der Fortbildung findet eine vertiefte Auseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus und seiner historischen Gewachsenheit statt. Es wird für verschiedene Formen von Diskriminierung\, besonders für antimuslimischen Rassismus sensibilisiert. Welche Vorurteile und Rassismen sind weit verbreitet\, welche Vorurteile habe ich selbst? Darüber hinaus soll das Verhältnis zwischen individuell verantwortetem und strukturellem Rassismus thematisiert werden. Wie können Strukturen und Institutionen in der Aufarbeitung von Antimuslimischem Rassismus mitgedacht werden? Was kann ich diskriminierendem Verhalten entgegensetzen? \nIm Mittelpunkt der Fortbildung steht neben der Vermittlung von Wissen\, Selbstreflexion und die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung. \nWeitere Informationen über die LADS Akademie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung zu den Seminaren finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/sen/lads (02.08.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung\nTel.: (030) 9013-3460\nE-Mail: ladsakademie@ariadne-an-der-spree.de\nWeb: www.berlin.de/sen/lads[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Landeszentrale für politische Bildung\, Hardenbergstraße 22-24\, Berlin\, 10623
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SUMMARY:Wer wird denn in Berlin aktiv gegen Kinderarmut? – Zum Bericht der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut
DESCRIPTION:Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen ist in Berlin sehr hoch. Fast jedes dritte Kind lebt in einer Familie\, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen ist. Jedes vierte Kind unter 18 Jahren in Berlin lebt in einer Familie\, die von relativer Einkommensarmut bedroht ist. Einkommensarmut hat dabei weitreichende und unterschiedliche Folgen: Die Teilhabemöglichkeiten von Kindern und ihren Familien sind erheblich eingeschränkt; ihre gesundheitliche Situation und ihre Bildungschancen werden negativ beeinflusst. Im Jahr 2021 hat die Berliner Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut ihren ersten Bericht vorgelegt. Die neue Bundesregierung hat sich die Einführung einer Kindergrundsicherung vorgenommen. \nVor diesem Hintergrund wird in dem Gespräch gefragt: \n\nWas bedeutet es\, in Berlin als Kind einer armen Familie aufzuwachsen?\nWie steht es um die Chancengerechtigkeit in den Bereichen Bildung und Gesundheit für Kinder armer Familien?\nWelche Bedeutung haben der Bericht und die erarbeitete Strategie für die Berliner Politik?\nWelche Faktoren spielen eine Rolle dabei\, ob eine Familie in Armut lebt?\nWas tut Politik in Berlin\, aber auch im Bund\, um Armut entgegen zu wirken und Kindern andere Wege aufzuzeigen?\nWas verändert die Kindergrundsicherung für arme Kinder und Jugendliche in Berlin?\nWas brauchen Kinder aus armen Familien?\n\nFolgende Gäste werden sich an dem Austausch beteiligen: \n\nDr. Sabine Hübgen\, Leiterin der Geschäftsstelle der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAlexander Nöhring\, Geschäftsführung Zukunftsforum Familie e. V. (ZFF)\nElvira Berndt\, Geschäftsführung Gangway e.V.\nYiğit Muk\, Buchautor\n\nModeration: Harald Asel\, rbb24 Inforadio \nDas Gespräch wird voraussichtlich am 2. Oktober um 11 Uhr in der Reihe „Das Forum“ im rbb24 Inforadio ausgestrahlt und ist dann auch als Podcast in der Rubrik „Debatte“ abrufbar. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (12.09.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperspon: Melike B. Ҫınar\nTelefon (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de
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LOCATION:Ort\, FMP1\, Franz-Mehring-Platz 1\, Berlin\, 10243
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SUMMARY:Train-the-Teamer: Qualifizierung zur menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit
DESCRIPTION:In der menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit zur Prävention von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus nutzt cultures interactive e.V. die emanzipatorischen\, menschenrechtlichen und demokratischen Potenziale von Jugendkulturen und (Sozialen) Medien. Sie ermöglichen eine niedrigschwellige und lebensnahe Präventionsarbeit\, die an den Interessen der Jugendlichen orientiert ist. Um diesen Ansatz an weitere Teamer:innen zu vermitteln\, bietet cultures interactive e.V. vom 30. September bis 2. Oktober in Kooperation mit der Bildungsstätte Alte Schule Anspach eine mehrtägige train-the-teamer-Qualifizierung zur menschenrechtsorientierten Jugendkulturarbeit an. \nDie Teilnehmenden der Qualifizierung lernen die theoretisch-methodischen Grundlagen des Jugendkulturansatzes kennen und werden befähigt\, selbst präventive Angebote\, die jugendkulturelle\, Medien- und Sportpraxis mit sozialer und politischer Bildung verbinden\, für Jugendliche zu konzipieren und durchzuführen. So entstehen Workshops\, die die Themen\, die die Jugendlichen bewegen\, und politische Inhalte aus den jeweiligen Jugendkulturen miteinander verknüpfen. In der Qualifizierung werden als jugendkulturelle Elemente vor allem Rap und Graffiti eingesetzt. Die Teilnahme an der Qualifizierung wird mit einem Teilnahmeschein bestätigt. \nDie Bildungsstätte Alte Schule Anspach e.V. (BASA) erhebt für die Teilnahme einen Unkostenbeitrag von 20\,00 €\, Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung werden von der Bildungsstätte gestellt. Fragen zur Qualifizierung und zu Bildungsstätte beantwortet Ihnen Dr. Anna Krämer\, anna.kraemer@basa.de. \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.politischebildung-basa.de (16.09.2022) \nKontakt\nbasa e.V.\nAnsprechperson: Dr. Anna Maria Krämer\nTel. 06081 912 73 23\nE-Mail: anna.kraemer@basa.de
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