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SUMMARY:Fortbildung: "Den Nahostkonflikt besprechbarer machen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist für pädagogische Fachkräfte herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Mit unserer Fortbildung wollen wir Pädagog:innen darin unterstützen\, die aktuelle Situation besprechbarer zu machen. Wir bieten Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, reflektieren unsere Emotionen und die unserer Teilnehmer:innen und schauen aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts. Die eingesetzten Methoden sind für den Unterricht und die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nNach dem Auftakt erfolgt ein Input mit der Leitfrage\, was eine qualifizierte pädagogische Arbeit zum Nahostkonflikt erfordert? Anschließend werden Methoden zum Umgang mit Emotionen in der Arbeit zum Nahostkonflikt sowie der Umgang mit konfliktiven Situationen im Schulalttag anhand von Fallbeispielen besprochen. \nDie Fortbildung des BildungsBausteine e.V. richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Sie wird referiert von Julia Alkanaan und Tatjana Volpert. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 28. November möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachgespräch: "Kooperation zwischen Polizei und Zivilgesellschaft zur Prävention gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Phänomene der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) gefährden das demokratische Zusammenleben und sind aktuell zentrale Herausforderungen für die Berliner Stadtgesellschaft. Rechtsextremismus\, Rassismus\, Antisemitismus\, LSBTI-Feindlichkeit\,\nSexismus sowie weitere Formen der Menschenverachtung und Ideologien der Ungleichwertigkeit motivieren Diskriminierung und Gewalt. Sie bereiten den Boden für Hasskriminalität und vorurteilsmotivierte Straf- und Gewalttaten. \nDie Prävention und Bekämpfung von GMF ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Eine wichtige Rolle spielen zivilgesellschaftliche Organisationen\, Initiativen und Gruppen\, die über Diskriminierung und Gewalt informieren\, auf deren Folgen aufmerksam machen oder Betroffene unterstützen. Auch Sicherheitsbehörden wirken zentral mit\, indem sie präventiv Gefahren abwehren\, gegen Tatverdächtige ermitteln und ggf. Anklage erheben. Ungeachtet partiell unterschiedlicher Rollen und Aufgaben von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden bestehen in Berlin unterschiedliche Formate der Kooperation. \nDie Stärkung der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden ist auch ein Ziel des im Jahr 2020 durch den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus entwickelten Maßnahmenkatalogs. Die Bundesländer werden dort zur Weiterentwicklung der Beziehungen von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung von GMF und Hasskriminalität aufgerufen\, neue Dialogformate und Formen der Kooperation sollen entwickelt werden. \nIm Auftrag des Landesdemokratiezentrums Berlin der LADS setzt CAMINO dazu ein Modellprojekt für Berlin um. Dies zielt darauf ab\, im\nRahmen einer Studie Erfahrungen und Praxisbeispiele auszuwerten\, Bedarfe im Handlungsfeld zu identifizieren und Empfehlungen für geeignete Maßnahmen in Berlin zu entwickeln. Der intensive Austausch mit der Fachöffentlichkeit ist dafür ein zentraler Baustein. \nDie Teilnahme an dem Fachgespräch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung des LADS.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (31.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Mädchen*arbeit im Kontext von Rechtsextremismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Diese Fortbildung der Kontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg geht auf Geschlechterrollen in der rechtsextremen Ideologie ein und beleuchtet die Ablehnung von Gender-Mainstreaming\, Feminismus sowie der gesellschaftlichen Öffnung für LGBTQI*. Alles Themen\, durch die die extreme Rechte weite Kreise in die sogenannte Mitte der Gesellschaft hinein erreicht. \nDie Teilnehmende werden über mögliche persönliche Hinwendungsmotive von jungen Frauen in rechtsextremen Szenekontexten sprechen und auf Möglichkeiten der Prävention und Intervention in genderreflektierter Perspektive – auch im Kontext von Jugend- und Mädchen*arbeit – eingehen. Die Fortbildung arbeitet mit einem Mix aus interaktiven Methoden und fachlichen Inputs. \nDie Fortbildung wird referiert von Silke Baer (Fachstelle Rechtsextremismusprävention). Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung ist über das Anmeldeformular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKontakt- und Koordinierungsstelle für Mädchen*arbeit im Land Brandenburg (KUKMA)\nE-Mail: kontakt@frauenpolitischer-rat.de\nWeb: www.kukma.de \nQuelle: www.frauenpolitischer-rat.de (20.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei\, eine Anmeldung über das Online-Formular notwendig. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTelefon (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.paritaetisches-jugendhilfeforum.de \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (17.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Paneldiskussion: „Hass und Hitze. Digitale Angriffe auf die Klimabewegung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In den letzten Jahren beobachten wir einen besorgniserregenden Anstieg der Gewaltbereitschaft gegenüber der Klimagerechtigkeitsbewegung. Dass Klimaaktivist:innen angefahren oder verprügelt\, ihre Camps angezündet oder mit Rohrbomben bedroht werden\, passiert nicht im luftleeren Raum. Der völlig enthemmte Diskurs im Netz spielt dabei eine entscheidende Rolle. In Facebook-Gruppen mit bis zu 100.000 Mitgliedern werden Morddrohungen gegen Mitarbeiter:innen von Naturschutz-Organisationen ohne jede Konsequenz gepostet. Auf der Plattform X sehen sich aktivistische Accounts massiven Bedrohungen rechtsextremer Mobs ausgeliefert. Medien sind gezwungen\, bei Berichten über Klimagerechtigkeit ihre Kommentarspalten zu schließen\, da Nutzer:innen Gewaltfantasien austauschen. \nRechtsextreme und Verschwörungsideolog:innen schüren bewusst die Stimmung gegen Klimaschutz und nutzen sie zur eigenen Mobilisierung. Sie verbreiten Desinformationen\, leugnen den menschengemachten Klimawandel und setzen auf Techniken der Irreführung\, um sinnvolle Diskussionen über notwendige Maßnahmen zu ersticken. Gleichzeitig bleibt das Internet unverzichtbar für die Vernetzung und den Austausch innerhalb der Klimabewegung. Gerade junge Menschen informieren sich hauptsächlich in den sozialen Medien über die Klimakrise und ihre Auswirkungen. \nGemeinsam mit Expert:innen lädt das Projekt „Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz“ dazu ein\, diese Herausforderungen diskutieren: Welche Anfeindungen erfahren Aktivist:innen und Engagierte und welche Gegenmaßnahmen können ergriffen werden? Welche Netzwerke der extremen Rechten und Strategien stecken dahinter? Und welche (digitalen) Kommunikationswege können wir nutzen\, um Bewusstsein für die Klimakrise zu schaffen? \nIm Panel kommen die Teilnehmenden mit Inken Behrmann (Co-Host des Podcasts „Was tun?“)\, Toralf Staud (Redakteur bei klimafakten.de und Autor) und Una Titz (Monitoring-Referentin der Amadeu Antonio Stiftung) ins Gespräch. \nBitte melden Sie sich vorher per E-Mail an. Erst nach Bestätigung der Anmeldung durch uns gilt diese. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir behalten uns vor\, vom Hausrecht Gebrauch zu machen. \nDas Projekt Civic.net wird durch das Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt. In Berlin“ der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nCivic.net\nc/o Amadeu-Antonio Stiftung\nE-Mail: civicnet@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 25\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de/civic-net[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gemeinsam Grenzenlos - Das Kinderrechte-Filmfestival 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hinter dem Festival steht ein Team von rund 20 Kindern\, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie haben den Titel bestimmt\, die Filmauswahl getroffen\, das Design für das Plakat entwickelt und einen Kino-Trailer produziert. Gemeinsam mit Filmemacher:innen und Gästen aus ganz Deutschland stellen sie nun als Moderator:innen\, Filmvorführer:innen und Gäste-Betreuer:innen mit ihrem Festival die Themen in den Mittelpunkt\, die jungen Menschen wichtig sind. \nProgramm: \nFr\, 8.12.\, 10 Uhr: Kurzfilmprogramm für Schulklassen \nFr\, 8.12.\, 16 Uhr: Kurzfilmprogramm FREIHEIT – Festivaleröffnung \nSa\, 9.12.\, 11 Uhr: Kurzfilmprogramm RECHTE \nSa\, 9.12.\, 15:30 Uhr: Kurzfilmprogramm MITBESTIMMUNG \nSa\, 9.12.\, 19:30 Uhr: MUSTANG (Kinofilm) mit Gästen* (Kartenreservierungen per Email an krff@kijufi.de) \nSo\, 10.12.\, 11 Uhr: Publikumsfavoriten + WOCHENENDREBELLEN (Kinofilm) \nTickets können online über die Yorck-Kinogruppe bestellt werden. Weitere Informationen zum Filmfestival findet ihr über den Veranstalter.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesverband Kinder- & Jugendfilm Berlin e.V.\nE-Mail: krff@kijufi.de\nWeb: www.kijufi.de \nQuelle: www.kinderrechte-filmfestival.de (04.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt)\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 30. November möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Tag der Bildung 2023
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Darüber hinaus veranstalten die Stiftungen von 11 – bis 12 Uhr eine Web-Konferenz\, um die Ergebnisse der Studie vorzustellen und zu diskutieren. Unter anderem wird Dr. Marc Calmbach vom SINUS-Institut die Ergebnisse kommentieren und einordnen. \nProgramm: \n11:00 – 11:05 Uhr  Begrüßung und Einführung (Andreas Knoke\, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung) \n11:05 – 11:20 Uhr  Vorstellung zentraler Ergebnisse der Jugendbefragung (Franziska Jahn\, forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH) \n11:20 – 11:55 Uhr  Einordnung\, Rückfragen und Diskussion (u.a. mit Dr. Marc Calmbach\, Geschäftsführer SINUS-Institut) \n11:55 – 12:00 Uhr  Schlussfolgerungen und Ausblick (Clemens Wieland\, Bertelsmann Stiftung) \nDie Teilnahme an der Web-Konferenz ist kostenlos. Eine Anmeldung ist notwendig und über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.bertelsmann-stiftung.de (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Wie entsteht ein Game zur historisch-politischen Bildung?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie kann man mit digitalen Spielen an die NS-Zeit erinnern? Was muss bei der Entwicklung eines historisch-politischen Computerspiels beachtet werden? Und wie startet man selbst damit\, ein Game über die Vergangenheit zu entwickeln? Game Expert:innen stehen vor Ort für Fragen zur Verfügung\, stellen Serious Games zum Ausprobieren vor und entwickeln mit den Besucher:innen eigene Spielideen. \nDas Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, es ist keine Anmeldung erforderlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAnne Frank Zentrum e. V.\nE-Mail: zentrum@annefrank.de\nTel.: (030) 288 86 56-00 \nQuelle: www.annefrank.de (08.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt)\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 04. Dezember möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Susanna Harms und Iven Saadi\nE-Mail: zusammen_denken@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop für Lehrkräfte: Geschichtsprojekte initiieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Workshop regt (angehende) Lehrkräfte dazu an\, Denkmäler\, Stolpersteine und andere Erinnerungszeichen im Stadtraum in den Unterricht einzubeziehen. Im Workshop werden dafür Erinnerungsorte in der Spandauer Vorstadt aufgesucht. Anschließend werden methodische Impulse zu Projektschritten vorgestellt\, die bei der Initiierung von lokalen Geschichtsprojekten unterstützen. \nEine Anmeldung ist bis per Mail zum 14.12. möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAnne Frank Zentrum e. V.\nE-Mail: zentrum@annefrank.de\nTel.: (030) 288 86 56-00 \nQuelle: www.annefrank.de (08.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung zum Umgang mit menschenverachtenden\, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen in Jugendarbeit und Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeitende in Jugendarbeit und Schule sind immer wieder herausgefordert\, auf menschenverachtende und demokratieablehnende Haltungen pädagogisch adäquat zu reagieren. Dabei müssen sie Äußerungen und Phänomene sachgerecht erkennen und einordnen können\, die individuelle sowie gruppendynamische Situation der Jugendlichen im Blick haben und Hinwendungsmotive und Gefährdungslagen in Bezug auf Rechtsextremismus kennen. Außerdem sollten sie ihre eigenen Ressourcen und Hilfestrukturen einbeziehen sowie über Kenntnisse geeigneter Maßnahmen der Prävention und Intervention verfügen – und natürlich Haltung zeigen. \nZur Fortbildung: \n\nDie Reihe umfasst fünf zweitägige Module mit insgesamt 80 Stunden und zehn zusätzlichen Stunden für die eigene Vor- und Nachbereitung sowie gestellte Aufgaben.\nDie Qualifizierung legt hohen Wert auf Praxisbezug und arbeitet deshalb mit den Fällen und Arbeitskontexten der Teilnehmenden.\nEine kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre liegt uns am Herzen.\nDer Kurs kontextualisiert Rechtsextremismusprävention im Handlungsfeld Jugend(sozial)arbeit und Schule. Er stellt keine Einführung in Antidiskriminierungs- oder kritische Bildungsarbeit dar.\nWir arbeiten wir methodenvielfältig\, gruppendynamisch und prozessorientiert.\n\nDie Module finden von März bis Juli 2024 monatlich jeweils donnerstags und freitags in Berlin statt. Inhalte werden in Inputs\, gemeinsamen Diskussionen\, (Kleingruppenarbeit) sowie Einzelarbeit (Arbeitsaufträge und Heimlektüre) vermittelt. Zusätzlich gibt es einen Online-Kursraum\, in dem Literatur\, Materialien\, Arbeitsaufträge und Arbeitsergebnisse bereitgestellt werden. Ein Teilnahmezertifikat wird nach Abschluss ausgestellt. \nTermine: \nModul 1: 14. bis 15. März 2024\nModul 2: 25. bis 26. April 2024\nModul 3: 16. bis 17. Mai 2024\nModul 4: 13. bis 14. Juni 2024\nModul 5: 11. bis 12. Juli 2024 \nDie Fortbildung findet in Berlin statt und richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Jugendarbeit\, Bildung und Prävention. Die Fortbildung kann in Berlin und Brandenburg als Bildungszeit anerkannt werden. Die Teilnahme kostet 300\,00€\, zusätzliche Reisekosten können nicht übernommen werden. \nDie Anmeldung zur Fortbildung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zu den Fortbildungsinhalten finden Sie in der dazugehörigen Handreichung. \nDie Fachstelle Rechtsextremismusprävention (fa:rp) von cultures interactive e.V. stärkt Jugendsozialarbeiter*innen\, Multiplikator*innen und Studierende der Sozialen arbeit im Umgang mit menschenverachtenden Haltungen. Dazu berät die fa:rp Jugend(sozial)arbeiter*innen zu allen Fragen rund um Rechtsextremismus\, bildet pädagogische Fachkräfte zur Prävention von Rechtsextremismus weiter und bietet jugendkulturelle Workshops und Schulprojekttage an.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFachtstelle Rechtsextremismusprävention\nE-Mail: kontakt@farp.online\nWeb: www.farp.online \nQuelle: Newsletter cultures interactive e.V. vom 22. Januar 2024 (25.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4586″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zertifizierungskurs: Weiterbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Zertifizierungskurs der veritas Beratungsstelle und des cultures interactive e.V. befähigt die Teilnehmenden zu Multiplikator:innen im Themenfeld Verschwörungserzählungen. Er richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator:innen aus der Jugend(sozial)arbit und Jugendhilfe. Die sechs verschiedenen Module bauen aufeinander auf. \nZielsetzung \nIn der Weiterbildung\, die in sechs aufeinander aufbauenden Modulen stattfindet\, werden den Teilnehmenden inhaltliches Wissen\, pädagogisches Handwerkszeug sowie Methoden vermittelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen Krisenerfahrungen und Verschwörungsglauben\, das Verhältnis von Verschwörungserzählungen zu menschenfeindlichen Ideologien sowie sich daraus ergebende pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Deshalb beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte von Verschwörungserzählungen und mit ihren gesellschaftlichen\, (sozial)psychologischen sowie politischen Bedingungen und Wirkungsweisen. Die zertifizierte Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden zudem\, eigenständig Workshops im Themenfeld Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung durchzuführen. Neben der Vermittlung von Wissen über Verschwörungserzählungen werden deswegen auch gemeinsam Methoden ausprobiert\, die sich für die Weiterbildung von Erwachsenen und Jugendlichen in diesem Themenfeld eignen. \nAnmeldung \nSie möchten an der Weiterbildung teilnehmen? Dann füllen Sie den Anmeldebogen aus und versenden ihn bis 22. August 2023 per Mail. Zu- und Absagen werden nach Ende des Bewerbungszeitraums verschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 300\,00€ (Ermäßigung möglich). Anfallende Reise- und Übernachtungskosten zu den Präsenzmodulen in Berlin können gemäß Bundesreisekostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen zu den Themenschwerpunkten und den genauen Veranstaltungszeiten finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V\nE-Mail: fave@cultures-interactive.demailto:bildung@veritas-beratung.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: www.veritas-beratung.de/Zertifizierungskurs (11.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Antiziganismus in der kommunalen Praxis - Bestandsaufnahme und Handlungsstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antiziganismus besteht nicht nur darin\, unerwünschte Andere als minderwertig zu stigmatisieren. Er begründet auch institutionelle Strategien ihres gesellschaftlichen Ein- und Ausschlusses. Im Kern geht es also nicht nur um Bilder im Kopf\, sondern gerade auch um die Frage\, wer selbstverständlicher Teil dieser Gesellschaft ist und wer es nicht sein soll. \nKommunale Akteur:innen verfügen hierbei über einen erheblichen Handlungsspielraum\, der über Teilhabe oder Ausschluss von Menschen entscheiden kann. Der Fachtag beschäftigt sich daher ausgehend von aktuellen Fallbeispielen mit den Wirkungsweisen und Dynamiken des Antiziganismus in der kommunalen Praxis. Hieran anknüpfend diskutieren wir Praxisperspektiven\, Erfahrungen und Herausforderungen der Bildungsarbeit in und mit Behörden. \nDie Teilnahme an der Fachveranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 11. Januar möglich. Informationen zum Ablauf und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAmaro Foro e.V.\nE-Mail: berlin@sintiundroma.de\nTel.: (030) 6900 422 90\nWeb: www.amaroforo.de \nQuelle: www.gegen-antiziganimus.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jumblr-Session #18: Was tun gegen Hass im Netz?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der jumblr-Session #18 sollen u. a. die folgenden Fragen behandelt werden: \n\nWas macht Hass im Netz eigentlich aus und mit welchen anderen Themen hängt das wie zusammen?\nWas muss beachtet werden\, wenn Methoden und Projekte zu Hass im Netz entwickelt werden?\nWelche Bedarfe äußern pädagogische Fachkräfte und Organisationen von Betroffenen zum Thema Hass im Netz?\nWie kann Vernetzung mit anderen Akteur:innen und Organisationen gegen Hass im Netz gelingen?\n\nDie Veranstaltung wird referiert von Carolin Rössler und Valentin Bander vom Kompetenznetzwerk Hass im Netz. Den Link zur Teilnahme über Zoom sowie die Möglichkeit zur freiwilligen Anmeldung finden Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg e.V.\nProjekt Jugendmedienbildung im ländlichen Raum (jumblr)\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 188 45\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de (04.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Klimakrise und Kindeswohlgefährdung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Klimakrise bedroht nicht nur das ökologische Gleichgewicht\, sondern auch das soziale Gefüge\, in dem unsere Kinder aufwachsen. Krisen\, die uns als Gesamtgesellschaft betreffen\, haben dramatische und langfristige Folgen. Das wissen wir in der Jugendhilfe nicht erst seit der Corona-Pandemie. Insbesondere vulnerable Gruppen sind von den gesellschaftlichen Auswirkungen der Krisen ungleich härter betroffen. Gleichzeitig stellt sich die Frage wie krisenfest unsere Demokratie eigentlich ist. Die Klimakrise wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verschärfen. Was bedeutet das in Zukunft und auch schon im Jetzt für die jungen Menschen und die Kinder- und Jugendhilfe? \nIm Rahmen dieses Fachtags wollen wir uns auf den Kinderschutz fokussieren. Dieser ist sowohl individuell als auch institutionell und gesellschaftlich zu denken. Als Wächter:innen des Kindeswohls und Krisenexpert:innen ist es unsere Pflicht\, Maßnahmen zu ergreifen\, die eine gesellschaftliche Kindeswohlgefährdung abwenden. Der Fachtag bietet eine erstmalige Gelegenheit\, die beiden Themen Klimaschutz und Kinderschutz zusammen zu denken\, innovative Ansätze zu entwickeln und daraus ableitbare Aufträge für die Kinder- und Jugendhilfe in der Abwendung gesellschaftlicher Kindeswohlgefährdung durch die Klimakrise zu definieren. \nDie Teilnahme am Fachtag ist kostenlos. Eine Anmeldung fachtag@dbsh-berlin.de ist bis zum 20. Januar möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutscher Berufsverband für Soziale Arbeit\nLandesverband Berlin\nE-Mail: fachtag@dbsh-berlin.de\nWeb: www.dbsh-berlin.de \nQuelle: Einladung zum Fachtag vom 09.01.2024 (10.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachaustausch: "Grenzenloses Internet: Zwischen Fake News und Hass im Netz"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]In den letzten Jahren hat sich das Internet zunehmend zu einem Raum entwickelt\, in dem Hassrede\, Hetze\, Anfeindungen\, Fake News und Verschwörungstheorien immer präsenter wurden. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken\, bedarf es einer gezielten Auseinandersetzung. \nHass im Netz äußert sich durch abwertende Kommentare\, falsche sowie irreführende Tatsachenbehauptungen oder multipliziert sich durch Verschwörungsmythen. Davon sind sowohl Einzelpersonen als auch ganze Menschengruppen betroffen. Ein wesentlicher Aspekt der Medienbildung ist es\, Heranwachsende und Erwachsene für diese Thematik zu sensibilisieren und ihnen die Bedeutung eines respektvollen und wertschätzenden Umgangs in der digitalen Kommunikation zu vermitteln. Dazu gehört auch\, die Fähigkeit zu fördern\, Beiträge kritisch zu hinterfragen und die Authentizität von Informationen zu überprüfen\, besonders im Hinblick auf die Verbreitung von Falschnachrichten. \nDie Veranstaltung richtet sich an Sozialpädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1705492580610{margin-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nFokus Medienbildung\nc/o BITS 21 im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.\nE-Mail: info@bits21.de\nWeb: www.fokus-medienbildung.de \nQuelle: wwww.fokus-medienbildung.de (17.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Impuls-Reihe: Inklusion ganz praktisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ab Herbst 2023 bietet der AEJ e.V. regelmäßig mittwochs ab 17.00 Uhr die Online-Impuls-Reihe „Inklusion ganz praktisch“ an\, mit inspirierenden Impulsen zur Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie insgesamt neun Impulse behandeln in ca. 1\,5-stüdigen Einführungen Teilbereiche der Inklusion von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten. Sie bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen\, Wissen und bewährten Praktiken. \nProgramm: \n6. September 2023 – Table Talk: Was kann Inklusion bedeuten?\n13. September 2023 – Ableismus\, „Inspiration-Porn“ – Begriffe der Inklusion\n20. September 2023 – Inklusion – eine Haltungsfrage? \n15. November 2023 – Inklusive Theologie\n22. November 2023 – Was ist praktisch möglich?\n29. November 2023 – Was sind Stolpersteine \n17. Januar 2024 – Table Talk: Praktische Erfahrungen\n24. Januar 2024 – Partizipationsmodelle vorstellen\n31. Januar 2024 – Noch nicht bekannt \nDie Impulsreihe findet im Rahmen des Projekts „Zusammen? Geht doch!“ statt und richtet sich insbesondere an ehrenamtlich Engagierte und Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit und der Behindertenhilfe. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nArbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V.\nProjekt „Zusammen? Geht doch!“\nE-Mail: zdg@aej-online.de\nWeb: www.aej.de \nQuelle: www.aej.de/zusammen-geht-doch (11.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Seminar: Zwischen Hass und Information - Social Media als Nachrichtenquelle
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Zugehörigkeit\, Werte und Meinungen – vieles davon prägt sich durch unsere Mediennutzung. Immer mehr Plattformen kommen hinzu\, die wichtige Nachrichtenquelle für Kinder und Jugendliche werden. Doch wie Konflikte\, Debatten und Meldungen richtig eingeordnet werden können\, bleibt trotzdem eine große Herausforderung. \nUm Sicherheit im Umgang mit Social Media zu vermitteln\, werden wir Vorteile und Limitationen verschiedener Plattformen kennenlernen und verschiedene Handlungsszenarien entwerfen\, die Pädagog:innen dazu befähigt\, Jugendlichen beratend und digital-begleitend zur Seite zu stehen.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie erreichen Sie\, dass sich die Zielgruppe Ihnen mit Vertrauen offenbart\, wenn sie Opfer oder Täter:innen sind oder wenn sie gegebenenfalls problematische Erfahrungen aufarbeiten wollen? Im engen Austausch werden Strategien erarbeitet\, bedürfnisorientiert und achtsam zu Stress im Netz und Unterstützungsmöglichkeiten in einen Dialog zu treten. \nDie Veranstaltung richtet sich an Sozialpädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nFokus Medienbildung\nc/o BITS 21 im Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V.\nE-Mail: info@bits21.de\nWeb: www.fokus-medienbildung.de \nQuelle: wwww.fokus-medienbildung.de (17.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:DKJS-Bildungstalk (Online)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gewaltprävention und Demokratiebildung im schulischen Kontext sind zentrale Themen in der Arbeit der DKJS und  ihrer Partner:innen. Annekathrin Schmidt vom Standort Berlin\, Brandenburg und MV stellt mit ihrem Team vier Praxisbeispiele vor und lädt zu Austausch und Diskussion ein. \nAblauf: \nAb 15:45 Uhr: Ankommen im digitalen Raum\, Möglichkeit zum Technik-Check \n16:00: Begrüßung und inhaltliche Einordnung des Themas \nVorstellung von Praxisbeispielen aus den Programmen und von Kooperationspartner:innen der DKJS: \n\nDas Projekt Streitkultur der Kulturagenten für kreative Schulen Berlin in Kooperation mit dem FELD – Theater für junges Publikum\nFastenbrechen am Thomas-Mann-Gymnasium –Gewaltprävention und die Bearbeitung von Diskriminierungserfahrungen\nSchüler:innenaufsichten an der Kolibri-Grundschule\nPartizipation bei der Entwicklung von Schutzkonzepten an der Brodowin Grundschule\n\nAustausch in Kleingruppen \n18:00: Ausklang und Ende der Veranstaltung \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 09. Februar über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der DKJS.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDeutsche Kinder- und Jugendstiftung\nE-Mail: veranstaltung@dkjs.de\nWeb: www.dkjs.de \nQuelle: www.dkjs.de (10.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jüdisch-Muslimische Allianzen: Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammendenken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Vordergrund des Workshops steht insbesondere wie Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus zusammengedacht werden können und ein Miteinander statt ein Gegeneinander entwickelt werden kann. \nIm Mittelpunkt steht die kritische Auseinandersetzung mit Stereotypen\, Vorurteilen und Diskriminierung im Alltag und in der Gesellschaft. Es soll für unterschiedliche Erscheinungsformen und Auswirkungen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus sensibilisiert werden. Die Verknüpfung dieser Phänomene ermöglicht es\, Spezifika und Interdependenzen aufzuzeigen\, um ein solidarisches Miteinander in der Arbeit mit Jugendlichen gegen alle Formen von Hass und Diskriminierung zu fördern. \nBesonderes Augenmerk liegt auf der Förderung von Empathie und einem respektvollen Miteinander. Ziel ist es\, Wege aufzuzeigen\, wie Vorurteile im abgebaut werden können und ein vielfältiges und inklusives Miteinander in der Einrichtung zu schaffen. \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) geht folgenden Frgaen nach: \n\nWas ist Antisemitismus?\nWas ist antimuslimischer Rassismus?\nWas haben sie gemeinsam und wo unterscheiden sie sich?\nWie lassen sich Allianzen bilden?\n\nDer Workshop richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\, die mit Jugendlichen arbeiten und explizit an Neueinsteiger:innen. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Online-Anmeldung\, die Anmeldefrist ist der 29.01.2024. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48 482 – 136\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zertifizierungskurs: Weiterbildung zum Umgang mit Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Zertifizierungskurs der veritas Beratungsstelle und des cultures interactive e.V. befähigt die Teilnehmenden zu Multiplikator:innen im Themenfeld Verschwörungserzählungen. Er richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, politische Bildner:innen\, Multiplikator:innen aus der Jugend(sozial)arbit und Jugendhilfe. Die sechs verschiedenen Module bauen aufeinander auf. \nZielsetzung \nIn der Weiterbildung\, die in sechs aufeinander aufbauenden Modulen stattfindet\, werden den Teilnehmenden inhaltliches Wissen\, pädagogisches Handwerkszeug sowie Methoden vermittelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wechselwirkungen zwischen Krisenerfahrungen und Verschwörungsglauben\, das Verhältnis von Verschwörungserzählungen zu menschenfeindlichen Ideologien sowie sich daraus ergebende pädagogische Handlungsmöglichkeiten. Deshalb beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte von Verschwörungserzählungen und mit ihren gesellschaftlichen\, (sozial)psychologischen sowie politischen Bedingungen und Wirkungsweisen. Die zertifizierte Weiterbildung befähigt die Teilnehmenden zudem\, eigenständig Workshops im Themenfeld Verschwörungserzählungen in Jugendarbeit und Erwachsenenbildung durchzuführen. Neben der Vermittlung von Wissen über Verschwörungserzählungen werden deswegen auch gemeinsam Methoden ausprobiert\, die sich für die Weiterbildung von Erwachsenen und Jugendlichen in diesem Themenfeld eignen. \nAnmeldung \nSie möchten an der Weiterbildung teilnehmen? Dann füllen Sie den Anmeldebogen aus und versenden ihn bis 22. August 2023 per Mail. Zu- und Absagen werden nach Ende des Bewerbungszeitraums verschickt. Die Teilnahmegebühr beträgt 300\,00€ (Ermäßigung möglich). Anfallende Reise- und Übernachtungskosten zu den Präsenzmodulen in Berlin können gemäß Bundesreisekostengesetz übernommen werden. Weitere Informationen zu den Themenschwerpunkten und den genauen Veranstaltungszeiten finden Sie im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V\nE-Mail: fave@cultures-interactive.demailto:bildung@veritas-beratung.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: www.veritas-beratung.de/Zertifizierungskurs (11.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Modulare Fortbildungsreihe des KompRex
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Qualifizierungsangebot legt den Fokus auf Wissensvermittlung und die Bündelung von Erfahrungen. Die Fortbildungsreihe ist modular aufgebaut und richtet sich an Fachkräfte aus Zivilgesellschaft und Verwaltung\, die in ihrem Arbeitsfeld vor Herausforderungen im Kontext des Rechtsextremismus stehen und sich zum Stand der Fachdebatten\, zu Anknüpfungspunkten und Strategien weiterbilden wollen. Die Veranstaltungen finden online statt. \nTermine: \nMo\, 26.02.2024 (9.00-13.00 Uhr) und Do\, 07.03.2024 (9.00-13.00 Uhr): Einführungsworkshops; durchgeführt vom Kompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention \nMi\, 13.03.2024 (9.00-13.00 Uhr): Kenne Deine Rechte(n)! Rechtsextremismus und Justiz; durchgeführt von Gesicht Zeigen! \nDo\, 21.03.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Mannhaft werden.“ Relevanz von Gender- und Familienpolitiken im Rechtsextremismus; durchgeführt von der Amadeu-Antonio-Stiftung \nMo\, 08.04.2024 (9.00-13.00): „Jung\, modern und alte Werte. Extrem rechte Jugendkulturen“\, durchgeführt vom cultures interactive e.V. \nMo\, 29.04.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Kindheit rechts außen“; durchgeführt von der Fachstelle Rechtsextremismus und Familie des Lidice Hauses \nDi\, 07.05.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Die extreme Rechte und die Religion“; durchgeführt von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus \nMi\, 15.05.2024 (9.00-13.00 Uhr): “ Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt und Handlungsoptionen; durchgeführt von Gesicht Zeigen! \nDo\, 06.06.2024 (9.00-13.00 Uhr): „Umgang mit Angriffen und Bedrohungen“; durchgeführt von der Amadeu-Antonio-Stiftung \nDie Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Eine vorige Anmeldung ist über das Online-Formular notwenig. Weitere Informationen zu den Fortbildungsinhalten finden Sie in der Fortbildungsbeschreibung. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKompetenznetzwerk Rechtsextremismusprävention\nE-Mail: fobi@komprex.de\nTelefon: (030) 240 886 10\nWeb: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kompetenznetzwerk-rechtsextremismuspraevention.de/save-the-date (08.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Werkstatt: JUGENDXperience Erfahrungstransfer\, Wissensweitergabe und Weiterbildung für die Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfahrene Kollegen:innen werden eingeladen\, ihre Kenntnisse über relevante Themen\, effektive Methoden und notwendige Kompetenzen im Bereich der Jugendarbeit zu teilen. Der JugendXperience Workshop vereint Erfahrung und frische Perspektiven\, um die Jugendarbeit auf ein neues Niveau zu heben. \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) behandelt folgende Inhalte: \n\nErfahrungsaustausch mit erfahrenen Jugendarbeiter:innen\nThemenexploration der relevantesten Themen in der Jugendarbeit\nMethodenvielfalt für eine effektive Jugendarbeit\nEntwicklung von Weiterbildungsformaten und Inhalten für Seminare\n\nDer Workshop richtet sich an erfahrende Jugendarbeiter:innen\, Fachexpert:innen\, Trainer:innen\, Pädagog:innen und Multiplikator:innen. Die Teilnehmer:innen des Workshops sollten eine Leidenschaft für die Jugendarbeit mitbringen und bereit sein\, ihr Wissen zu teilen und von anderen zu lernen. Unabhängig von ihrem Erfahrungslevel bietet der Workshop eine dynamische Plattform für den Austausch\, die Weiterbildung und die Gestaltung der Zukunft der Jugendarbeit. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Online-Anmeldung\, die Anmeldefrist ist der 16.01.2024. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48 482 – 136\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe: Umgang mit Verschwörungserzählungen und antidemokratischem Weltanschauungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fachveranstaltung 1 – 28.02.2024: Von den Strippenzieher:innen im Hintergrund – Was \nsind Verschwörungserzählungen und was kann ich tun? \nDie erste Fachveranstaltung wendet sich dem Themenfeld der Verschwörungserzählungen zu. Zunächst werden Merkmale und aktuelle Tendenzen von verschwörungsideologischem Denken und Handeln vorgestellt. Im Anschluss erhalten die Teilnehmer:innen konkrete Handlungsoptionen zum Umgang mit verschwörungsgläubigen Personen. \nFachveranstaltung 2 – 19.06.2024: Von vorurteilsmotivierter bis hin zu rechtsextremer \nErziehung – welche Rechte von Kindern werden hier beeinträchtigt und was hilft im \nUmgang mit Eltern mit antidemokratischen Weltanschauungen? \nExtrem rechte Weltanschauungen von Eltern können gewichtige Anhaltspunkte für eine ungünstige Entwicklung haben und das Kindeswohl gefährden. Welche inneren Konflikte können für Kinder entstehen\, wenn sie mit Vorurteilen und Feindbildern aufwachsen? Wer ist mit welchen pädagogischen Zielen zuständig und welche Hilfen zur Situationseinschätzung brauchen Fachkräfte in der Arbeit mit Kindern\, die unter dem Einfluss extrem rechter Vorstellungen der Eltern stehen? Was bedeutet dies für die Arbeit mit diesen Eltern? \nFachveranstaltung 3 – 25.09.2024: Von der Verhinderung sozialer Kontakte und Schuldistanz – Wann können Verschwörungserzählungen zum Kinderschutzthema werden? \nMitarbeiter:innen der Jugendämter sowie der Kinder- und Jugendhilfe werden mit Fällen der Schuldistanz bei Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Dabei können verschwörungsideologische Bezüge eine Rolle spielen. Die Teilnehmer:innen erhalten bei der letzten Fachveranstaltung Einblicke in mögliche Zusammenhänge zwischen verschwörungsideologischen Einstellungs- und Verhaltensweisen und Kinderschutzthemen sowie Tipps zum Umgang mit verschwörungsgläubigen Eltern. \nIm Rahmen aller drei Veranstaltungen\, entsteht ein Raum für die konkrete Fallarbeit. Die Teilnehmer:innen erhalten so die Möglichkeit\, anonymisierte Fälle aus ihrer Arbeitspraxis einzubringen. \nDie drei Fachveranstaltungen bauen inhaltlich aufeinander. Die Veranstalter:innen bitten Sie\, sich nur\nanzumelden\, wenn Sie an allen drei Veranstaltungen teilnehmen können. Alle Veranstaltungen\nsind kostenfrei. Anmeldung bis zum 19. Februar per Mail unter Angabe Ihres Namens und Ihrer Institution (Adresse).[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2201″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3130″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nveritas. Beratungsstelle für Betroffene von Verschwörungserzählungen\nE-Mail: kontakt@veritas.de\nWeb: www.veritas-berlin.de \nQuelle: Einladung zur Veranstaltungsreihe als PDF vom 11.01.2024 (16.01.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antiziganistische Muster in Text und Bild
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fast jeder hat das Wort „Antiziganismus“ bereits gehört. Aber wie haben sich die hartnäckigen Vorurteile über Rom:nja und Sinti:zze historisch entwickelt und wie prägen sie noch heute die deutsche Medienlandschaft? \nNach einer Einführung in das Thema arbeiten die Teilnehmenden an verschiedenen Praxisbeispielen antiziganistische Muster in Text und Bild heraus. Im Anschluss daran findet ein Austausch zu den Möglichkeiten einer diskriminierungssensiblen Berichterstattung in Bezug auf Rom:nja statt und einige konkrete Dos und Don’ts für Ihren Arbeitsalltag werden festgehalten. \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAmaro Foro e.V.\nE-Mail: info@amaroforo.de\nTel.: (030) 432 053 73\nWeb: www.amaroforo.de \nQuelle: www.amaroforo.de (13.02.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Antifeminismus begegnen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Fortbildungsreihe richtet sich an Bildungsarbeiter:innen\, Trainer:innen\, Sozialarbeiter:innen\, Bildungsreferent:innen\, Lehrkräfte und Pädagog:innen der Jugend- und Erwachsenenbildung\, die selbst Bildungsformate im Themenbereich Antifeminismus durchführen möchten. Unabhängig von inhaltlichen Vorkenntnissen\, eignet sich die Fortbildungsreihe zur beruflichen Weiterqualifizierung für Kolleg:innen mit langjähriger Berufserfahrung\, ebenso wie Berufseinsteiger:innen und Ehrenamtliche. \nIn dieser Seminarreihe bilden Sie sich für die eigenständige Entwicklung und Durchführung von Bildungsformaten zum Thema Antifeminismus fort. Die Fortbildung umfasst Wissensvermittlung zum Themenfeld\, das Erlernen von Methoden der politischen Bildung\, Reflexion der pädagogischen Rolle und die Stärkung der eigenen Handlungssicherheit. \nDie Teilnahme an der Fortbildungsreihe ist kostenlos. Reisekosten werden nicht übernommen. Eine Anmeldung ist bis zum 08. Januar 2024 per Mail möglich. Weitere Informationen zu den Fortbildungsinhalten und zur Anmeldung gibt es in der Ausschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAntifeminismus begegnen – Demokratie stärken\nc/o Heinrich-Böll-Stiftung e.V.\nE-Mail: anbeg@dissens.de\nWeb: www.antifeminismus-begegnen.de \nQuelle: www.antifeminismus-begegnen.de. (23.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Einsamkeitserfahrungen und Demokratiedistanz im Jugendalter
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Fachtag will zu den Auswirkungen jugendlicher Einsamkeit auf die Demokratie sensibilisieren und mögliche Handlungsstrategien diskutieren: \n\nWie kann Präventionsarbeit gegen Einsamkeit unter Jugendlichen auch Demokratieerfahrungen vertiefen?\nWelche Rolle kann die Jugend(sozial)arbeit dabei einnehmen?\nWelche präventive bzw. reaktive Ansätze und (Best) Practice gibt es bereits gegen Einsamkeit und für Demokratiebildung?\n\nDiese und weitere Fragen sollen und nach einer eröffenden Keynote von Prof. Dr. Beate Küpper durch einen interaktiv gestalteten Fachtag tragen. In zwei Workshopphasen werden unter anderem die Themen von Digitalisierung\, Mental Health\, Partizipation und Migration im Kontext von Einsamkeitsphänomenen bearbeitet. Mit dabei sind: Kopfsachen e. V.\, das Peerhelper Netzwerk Neukölln\, krisenchat gGmbH\, Ufuq e. V.\, die Amadeu Antonio Stiftung und viele mehr. \nDer Fachtag wird veranstaltet vom Projekt Kollekt in Kooperation mit dem Sozialpädagogischem Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Flyer. Eine Anmeldung ist bis zum 11. Februar über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_btn title=“Zum Flyer“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.progressives-zentrum.org%2Fwp-content%2Fuploads%2F2024%2F01%2F240305-Kollekt_Fachtag_Anmeldungsflyer.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKollekt – Das Progressive Zentrum\nE-Mail: kollekt@progressives-zentrum.org\nTel.: (030) 400 542 55\nWeb: www.progressives-zentrum.org \nQuelle: Pressemitteilung von Das Progressive Zentrum vom 15.12.2023 (19.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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