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SUMMARY:Online-Ringvorlesung: YOUTH WORK - Räume für Jugend und Demokratie in Europa
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]12. Mai 2026\, 14.00-15.30 Uhr: Entwicklung von Jugend(arbeits)strategien\nPolitische Jugend(arbeits)strategien auf europäischer\, nationaler\, regionaler und kommunaler Ebene tragen dazu bei\, Youth Work Praxis durch förderliche Rahmenbedingungen zu stärken. Anhand zweier regionaler und kommunaler Beispiele aus Europa wird gezeigt\, wie eine Jugendarbeitsstrategie aussehen kann.\nMitwirkende: Frederike Hofmann-van de Poll (Arbeitsstelle europäische Jugendpolitik am DJI)\, Anastasiia Kryvoruchko (Generation Europe)\, Christina Pantucek-Eisenbacher (Stadt Wien)\, Benjamin Schmid (Wienextra)\nModeration: Stefan Schäfer \n9. Juni 2026\, 14.00-15.30 Uhr: Zivilgesellschaftliches Engagement junger Menschen\nZivilgesellschaftliches Engagement junger Menschen spiegelt die Rechte junger Menschen auf Beteiligung und ist somit sowohl ein wesentlicher Ausdruck einer demokratischen Gesellschaft als auch ein wichtiger Bestandteil von Youth Work. In diesem Termin werden Trends und Herausforderungen zivilgesellschaftlichen Engagements junger Menschen diskutiert.\nMitwirkende: Benjamin Haas (Voluntaris e.V.)\, Noemi Zenk-Agyei (World‘s Youth for Climate Justice)\nModeration: Kathrin Klein-Zimmer \nWeitere Termine der Ringvorlesung folgen im Herbst. \nEs bedarf keine Anmeldung\, Teilnahme erfogt über den Link.[/vc_column_text][vc_btn title=“Information als PDF“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.th-koeln.de%2Fmam%2Fdownloads%2Fdeutsch%2Fhochschule%2Ffakultaeten%2Ff01%2Fonline_ringvorlesung_youth_work.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nAG Youth Work\, Wissenschaftsnetzwerk\nKinder- und Jugendarbeit\nWeb: www.bundeskongress-kja.de \nQuelle: www.ijab.de/ringvorlesung (15.04.26)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:13. Kulturpolitischer Bundeskongress
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\nAm 11. und 12. Juni findet in Berlin der 13. Kulturpolitische Bundeskongress statt. Dieses Jahr mit dem Thema „Wi(e)der die Wut. Kulturpolitische Netzwerke gegen Autoritarismus“. Geplant sind u.a. (internationale) Keynotes\, künstlerische Interventionen\, praxisorientierte Foren und drei interdisziplinär besetzte Panels zu folgenden Themen statt: \n\n\n\n\n\n\n„Neutralität als Haltung?“: In welchem Verhältnis stehen der demokratische Grundkonsens und der normative Kern im Grundgesetz zu Verweisen auf „staatliche Neutralität“? Was brauchen Mitarbeitende in Kultur und Bildung\, um „Haltung“ bewahren zu können? Was bedeutet „Haltung“ hierbei?\n„Kulturfinanzierung als Einfallstor?“: Welche Prioritäten und Strukturen liegen der Kulturfinanzierung aktuell zugrunde? Welche Auswirkungen haben enger werdende finanzielle Spielräume gesamtgesellschaftlich – vor allem wegen der Tatsache\, dass Kultur als „vorpolitischer Raum“ besonders von „Kulturkämpfen“ betroffen ist? Bedarf es alternativer Finanzierungsstrukturen von Kulturpolitik? Oder ist vielmehr die Stärkung des Kulturbereiches insgesamt als zentralem Austragungsort der Angriffe auf die liberale\, plurale Demokratie erforderlich?\n„Netzwerke als Rettung?“: Welche Rolle können Netzwerke spielen\, um Zuversicht zu geben und autoritären Angriffen erfolgreich zu begegnen? Welche Rahmenbedingungen müssen dafür geschaffen werden? Welche Erfahrungen gibt es bereits mit entsprechenden (inter-)nationalen Netzwerken?\n\nZiel ist es\, Diskurs- und Lernräume zu schaffen für die Herausbildung handlungspraktischer Ableitungen. Die Programmteile im Plenum (wie Keynote und Panels) werden vom Deutschen ins Englische bzw. vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Der Kongress richtet sich vor allem an Akteure aus Kunst und Kultur\, Kulturpolitik und Kulturverwaltung\, kultureller und politischer Bildung sowie Wissenschaft und Journalismus mit unterschiedlichen Erfahrungen und diversen Perspektiven. \nDer 13. Kulturpolitische Bundeskongress wird von der Kulturpolitischen Gesellschaft und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veranstaltet. Er wird vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert. Der Deutsche Städtetag ist Kongresspartner. \nTickets für die Veranstaltung finden Sie im Ticket-Portal. \nAusgewählte Kongressformate werden auch digital übertragen. Die Tickets dafür sind kostenlos. \nFür junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren gibt es ein kostenloses Kongressticket. Interessierte können sich gerne proforma per Mail an an Antonia Callenberg wenden und auf eine entsprechende Warteliste setzen lassen (Betreff: „KupoBuko: kostenfreies Ticket“). Bitte fügen Sie der Mail folgendes Dokument bei: Ausweisdokument mit Namen und Geburtsdatum. Bitte ergänzen Sie zudem\, weshalb Sie Interesse an einem kostenfreien Ticket haben (befinden Sie sich bspw. im Studium\, in der Ausbildung\, sind Sie arbeitssuchend o.Ä.)? Bitte fügen Sie einen entsprechenden Nachweis ebenfalls der Mail bei. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung. \n  \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nKulturpolitische Gesellschaft e.V.\nAnsprechpartnerin: Antonia Callenberg\nE-Mail: callenberg@kupoge.de\nTel.: (0228)-201 67-39\nWeb: www.kupoge.de \nQuelle: www.bpb.de/13-kulturpolitischer-bundeskongress (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Aquino Tagungszentrum\, Hannoversche Straße 5b\, Berlin\, 10115\, Germany
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe für Fachkräfte der Kinder - und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Terminen und Themen: \n\n13.02.2026\, 09:00–13:00 | Unconscious Bias – Unbewusste Vorurteile\n26.02.2026\, 09:00–13:00 | Rassismuskritische Kompetenz\n06.03.2026\, 09:00–13:30 | Diskriminierungskritische Beschwerdeverfahren\n27.03.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Personalarbeit\n15.04.2026\, 09:00–13:00 | Diversity\n16.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierung\n17.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Organisationsentwicklung\n23.04.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz\n08.05.2026\, 09:00–13:00 | Alltagsrassismus\n13.05.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Sprache\n05.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (Klassismus)\n15.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (mit Fallbeispielen)\n19.06.2026\, 10:00–14:00 | Vorurteilsbewusste Erziehung (Kita & Hort)\n\nDie Anmeldung erfolgt per Mail an interkoe@bildungsteam.de. Anmeldefrist ist 4 Wochen vor dem jeweiligen Termin der Fortbildung.\nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. \nSie können die Fortbildungen auch als Inhouse-Schulung zu einem von Ihnen gewünschten Termin buchen.[/vc_column_text][vc_btn title=“Download der Info-Broschüre als pdf“ link=“url:file%3A%2F%2F%2FC%3A%2FUsers%2Fmiriam.weber%2FAppData%2FLocal%2FMicrosoft%2FWindows%2FINetCache%2FContent.Outlook%2FM2IS9XA9%2FFortbildungsangebote_Bildungsteam_2026.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.\nE-Mail: interkoe@bildungsteam.de\nTel.: (030) 610 76544\nWeb: www.diversity-jugendhilfe.de | www.bildungsteam.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (27.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1769612866594{padding-top: 15px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:1. Familiengipfel
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der Berliner Familiengipfel ist eine Initiative der Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie in Zusammenarbeit mit dem Berliner Beirat für Familienfragen. Das Format ermöglicht den direkten Dialog zwischen Familien\, Fachkräften und Politik\, um sich auf Augenhöhe über die Bedarfe der Berliner Familien und ihrer Kinder\, über die Berlin-weite Unterstützungslandschaft und die Familienpolitik der Landesregierung auszutauschen. \nIm Rahmen verschiedener Beteiligungsformate sollen aktuelle Herausforderungen für Familien in Berlin sichtbar gemacht\, unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt und konkrete Impulse für eine familienfreundliche Zukunft entwickelt werden. \nEs wird gemeinsam an konkreten Handlungsempfehlungen für die Berliner Landespolitik gearbeitet. Eure Ideen\, Kommentare und Fragen werden an Berliner Abgeordnete übergeben und haben so die Chance\, in den Koalitionsvertrag nach der nächsten Abgeordnetenhauswahl im September mit einzufließen. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Berliner Beirat für Familienfragen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Beirat für Familienfragen\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin (jfsb)\nE-Mail: post@familienbeirat-berlin.de\nTel.: (030) 2847019-60\nWeb: www.familienbeirat-berlin.de \nQuelle: www.familienbeirat-berlin.de/familiengipfel2026 (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Demokratiekompetenz in der Jugendphase
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In Zeiten wachsender Demokratiedistanz und zunehmender Radikalisierung gewinnen Orte der Kinder- und Jugendhilfe besondere Bedeutung. Hier können junge Menschen Erfahrungen machen\, die Teilhabe\, Mitbestimmung und Vielfalt stärken. Die Adoleszenz ist dabei eine prägende Phase für die Entwicklung demokratischer Haltungen – und zugleich eine Zeit voller Spannungen und Unsicherheiten. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 21.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildungsreihe für Fachkräfte der Kinder - und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Fortbildungsreihe besteht aus folgenden Terminen und Themen: \n\n13.02.2026\, 09:00–13:00 | Unconscious Bias – Unbewusste Vorurteile\n26.02.2026\, 09:00–13:00 | Rassismuskritische Kompetenz\n06.03.2026\, 09:00–13:30 | Diskriminierungskritische Beschwerdeverfahren\n27.03.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Personalarbeit\n15.04.2026\, 09:00–13:00 | Diversity\n16.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierung\n17.04.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Organisationsentwicklung\n23.04.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz\n08.05.2026\, 09:00–13:00 | Alltagsrassismus\n13.05.2026\, 09:00–13:00 | Diskriminierungssensible Sprache\n05.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (Klassismus)\n15.06.2026\, 09:00–13:00 | Migrationsgesellschaftliche Kompetenz (mit Fallbeispielen)\n19.06.2026\, 10:00–14:00 | Vorurteilsbewusste Erziehung (Kita & Hort)\n\nDie Anmeldung erfolgt per Mail an interkoe@bildungsteam.de. Anmeldefrist ist 4 Wochen vor dem jeweiligen Termin der Fortbildung.\nWeitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. \nSie können die Fortbildungen auch als Inhouse-Schulung zu einem von Ihnen gewünschten Termin buchen.[/vc_column_text][vc_btn title=“Download der Info-Broschüre als pdf“ link=“url:file%3A%2F%2F%2FC%3A%2FUsers%2Fmiriam.weber%2FAppData%2FLocal%2FMicrosoft%2FWindows%2FINetCache%2FContent.Outlook%2FM2IS9XA9%2FFortbildungsangebote_Bildungsteam_2026.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsteam Berlin-Brandenburg e.V.\nE-Mail: interkoe@bildungsteam.de\nTel.: (030) 610 76544\nWeb: www.diversity-jugendhilfe.de | www.bildungsteam.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (27.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1769612866594{padding-top: 15px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend Medien Demokratie Tage 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit offenen Panels\, interaktiven Workshops und spannenden Foren. Gemeinsam könnt ihr Fragen rund um Medien\, KI und Demokratie diskutieren\, euch austauschen und eigene Ideen entwickeln. \nThemen sind unter anderem: \n„Prompts\, Feeds & Wahlen – Wie KI deine politische Meinung formt“\n„Jugend baut Demokratie! Escape zu einer besseren Welt“\n„Deine Stimme zählt – Das digitale Demokratieforum“ \nAußerdem erwarten euch interessante Talkgäste und viele Möglichkeiten\, aktiv mitzuwirken. Kommt vorbei\, bringt euch ein und gestaltet die Zukunft mit! \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Jugendnetz Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: https://jugendnetz.berlin/jn/jugend-medien-demokratie-tage/2026/index.php (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“6238″ img_size=“medium“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Netzwerken\, kooperative Formate und Beteiligung als Ressource in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Professionelle Arbeit braucht ein starkes Netzwerk und persönliche Kontakte. Dafür braucht es vielfältige Ansprechpersonen in anderen Organisationen\, Abstimmungen und kollegialen Austausch. Denn nicht jeder kann alles wissen oder haben. Doch woher im Arbeitsalltag die Zeit und Kraft nehmen\, sich zu vernetzen\, auszutauschen\, Kontakte zu pflegen? Und wie kann dies gut gelingen? \nIm Seminar wird ein neues Verständnis von ‚Netzwerken‘ vorgestellt: als Arbeitsweise\, Haltung und Aufgabe\, die sowohl die Fachkräfte als auch die Kinder und Jugendlichen stärkt. Mit Facilitated Networking wird im Seminar eine einfache\, praktische Technik vorgestellt\, die auch für Menschen entwickelt wurde\, die sich für schüchtern halten\, keine Lust auf Smalltalks haben oder sich in Netzwerken verzetteln. Die Methode ist kurz und knackig\, inhaltlich tief und effektiv\, wertschätzend\, bringt viel Freude und kann auch an Jugendliche weitergegeben werden. \nIn Seminar werden weitere ergänzende Methoden vorgestellt und ausprobiert\, die gleichwürdigen Austausch ermöglichen\, Beziehungsebenen stärken und allen Beteiligten Zeit und Kraft sparen. Ziel ist es\, den Arbeitsalltag solidarisch und kooperativ zu gestalten und zu erleichtern und Selbstwirksamkeit zu erfahren. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 28.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stabil bleiben 2026 - Praxiswerkstatt zum Umgang mit demokratie- und menschenfeindlichen Haltungen in der Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Tätigkeitsfelder der Jugend- und Sozialarbeit stehen zunehmend unter Druck: Politische Akteur:innen\, Jugendliche\, Angehörige sowie aktionsorientierte Gruppen und Jugendbewegungen vertreten immer häufiger demokratiefeindliche Haltungen und Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Zugleich nehmen Konfliktbereitschaft und Gewaltpotenziale zu. Die Frage\, wie Kinder und Jugendliche in demokratischen und menschenrechtsorientierten Haltungen gestärkt und wie diese von pädagogischen Fachkräften auch in angespannten Arbeitssituationen umgesetzt werden können\, stellt eine wachsende Herausforderung dar. \nDie Praxiswerkstatt bietet Raum für professionellen Austausch\, fachliche Vernetzung und die gemeinsame Bearbeitung konkreter Herausforderungen des konkreten Praxisalltags der Teilnehmenden. Begleitet werden diese Prozesse von erfahrenen Mitarbeitenden der fa:rp von Cultures Interactive e.V. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 01.06.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Ringvorlesung:  Jugendarbeit in Reaktion auf extrem rechte Jugendbewegungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Zunahme und Etablierung einer extrem rechten Jugendkultur stellt Gesellschaft und Soziale Arbeit vor Herausforderungen – insbesondere auch die Jugendarbeit. Allgemeine Fragen zu Hinwendungsmotiven und der Wirksamkeit von Präventionsarbeit\, aber auch zu tradierten Erklärungsansätzen über Rechtsextremismus und Einstellungsmustern stellen sich (neu). \nDie Auseinandersetzung mit extrem rechten Jugendlichen als Adressat:innen\, wie auch damit verbundene soziale und politische Zusammenhänge und Hintergründe\, beschäftigen die Soziale Arbeit seit den 1990er Jahren. Die Ringvorlesung will\, neben aktuellen Analysen\, Erfahrungen\, Wissen und Strategien aus Praxis und Forschung der letzten 30 Jahre diskutieren. Es geht um einzelne Aspekte rechtsextremer Ideologie und die Rolle von Antifeminismus\, Antisemitismus und Ableismus in der Sozialen Arbeit und in der Präventionsarbeit. Neben einem Austausch über Erfahrungen und Strategien in der Jugendarbeit aus Praxis- und Forschungsperspektive wird rechtsextreme Jugendkultur in analogen und digitalen Lebenswelten analysiert. Auch geht es um einen kritischen Blick auf (vermeintliche) Neutralitätspflichten und die Relevanz der Betroffenenperspektive im Kontext rechter Bedrohungen. \nEingeladen sind Sozialarbeiter:innen\, Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit\, Studierende\, Lehrende\, zivilgesellschaftliche Akteur:innen\, interessierte Wissenschaftler:innen und alle\, die solchen Entwicklungen in ihrem Arbeitsfeld begegnen und ihre Handlungssicherheit stärken möchten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite der Hochschule Mittweida.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nNetzwerk Hochschulen Sozialer Arbeit in Ostdeutschland gegen rechts\nE-Mail: RVSoSe2026@hs-mittweida.de\nTel.: (02166) 2782557\nWeb: www.sw.hs-mittweida.de | www.fbts-ev.de \nQuelle: https://www.sw.hs-mittweida.de/rvsose2026/ (25.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“center“ css=“.vc_custom_1774434464858{border-radius: 4px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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