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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet 2026: Jugend(arbeit) im digitalen Wandel Verantwortung gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Verantwortung im digitalen Raum wird schnell adressiert und landet regelmäßig bei jungen Menschen und ihren Familien. Auch Fachkräfte der Jugendarbeit und Medienbildung geraten zunehmend unter Druck\, komplexe gesellschaftliche und digitale Herausforderungen aufzufangen. Mehr Medienkompetenz\, besseres Verhalten\, weniger Bildschirmzeit. Dabei prägen Plattformen\, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Normen digitale Lebenswelten mindestens genauso stark. \nDer Fachtag setzt hier an und fragt\, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird\, welche Akteur:innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit\, Politik und Plattformregulierung zusammen. Gemeinsam wird die zentrale Frage bearbeitet: Wer trägt Verantwortung im digitalen Raum und wie kann Schutz gelingen\, ohne Teilhabe zu gefährden? \nDie verbindliche Anmeldung ist ab sofort und bis zum 08. August über den SFBB-Webshop möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro inkl. Tee\, Wasser\, Kaffee\, Kuchen sowie Mittagessen. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von jugendnetz.berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\njugendnetz.berlin\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (151) 551 717 88\nWeb: www.jugendnetz.berlin/jn \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jn/Fachtag-MeKo-verbindet (03.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6238″ css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zu Solidarität und Empowerment #3: Wie steht es um die Kinderarmut in unserem Bezirk (Lichtenberg)?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Polarisierung\, soziale Ungleichheit und erstarkende extrem rechte Positionen stellen Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit vor wachsende Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. \nDie Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ bietet Raum für fachlichen Austausch\, Reflexion und praxisnahe Qualifizierung. Im Fokus steht die Frage\, wie junge Menschen durch Solidarität und Empowerment gestärkt werden können. \nDie Reihe richtet sich an Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. In vier Veranstaltungen werden zentrale Themen aufgegriffen und gemeinsam Handlungsansätze für die Praxis entwickelt. \nDiese Veranstaltung (3 von 4): Wie steht es um die Kinderarmut in unserem Bezirk (Lichtenberg)?\nDie Veranstaltung am 13.10.2026 stellt aktuelle Erkenntnisse zur Kinderarmut vor und diskutiert armutssensible Ansätze sowie Möglichkeiten zur Verbesserung von Teilhabe. Referentin ist Sarah Wendler. \nDie Teilnahme ist einzeln an dieser Veranstaltung oder der gesamten Veranstaltungsreihe kostenfrei möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular auf der Veranstaltungswebsite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAußenstelle Lichtenberg\nE-Mail: post@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227-5050\nWeb: www.berlin.de/sen/bjf/ \nQuelle: www.eveeno.com/109962730 (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Simson\, Sandmann\, Ostfluencer - Die Bedeutung ostdeutscher Identitäten in der Arbeit mit jungen Menschen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In den letzten Jahren ist zu beobachten\, dass sich immer mehr junge Menschen im Osten positiv und selbstbewusst auf ihre ostdeutsche Identität beziehen. Neben Ostfluencerinnen\, die mit negativen Klischees über Ostdeutschland aufräumen wollen\, gibt es eine Vielzahl an Aktiven\, die sich z.B. als Medienschaffende für eine emanzipatorische Entwicklung im Osten engagieren. Daneben gibt es auch regressive Ausprägungen ostdeutscher Identität: (n)ostalgische DDR-Bezüge\, Ostdeutschland-Gesänge in Fußballfankurven oder Neonazi-Shirts mit Ostdeutschland in Frakturschrift. \nDie Fortbildung zielt darauf ab\, die Vielfalt ostdeutscher Lebenswelten sichtbar zu machen und monokausale Erzählungen über den Osten aufzubrechen. Wir werden uns mit strukturellen Ungleichheiten und stereotypen Bildern beschäftigen\, die auch über 35 Jahre nach der Wende weiterhin präsent sind. Ausgehend von dem Blick auf Jugendkulturen in der DDR und kurz nach der Wende\, fragen wir danach\, wie sich junge Menschen heute auf ihre ostdeutsche Herkunft beziehen. Die Fortbildung bietet darüber hinaus Raum für die Selbstreflexion zum Thema und die gemeinsame Erarbeitung von Ableitungen für die eigene Berufspraxis. \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAVE THE DATE: 20 Jahre Netzwerk Diversität und Partizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das DiPa-Netzwerk vereint Einzelpersonen und/oder Organisationen aus Berlin/Brandenburg sowie aus Paris/Île-de-France\, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit\, in der Jugendsozialarbeit oder im schulischen Bereich mit jungen Menschen arbeiten\, insbesondere junge Menschen\, die erschwerten Zugang zu Mobilitätsprogrammen haben. \nWarum am Jahrestreffen teilnehmen? \n\nUm Austausch konkret zu machen: Beispiele für deutsch-französische Projekte kennenlernen\, verstehen\, wie man sie umsetzt\, und sich zur Projektpädagogik und zu Förderanträgen weiterbilden.\n• Um sich mit Fachkräften aus der Jugendarbeit über Herausforderungen\, Praxisbeispiele und Strukturen in Frankreich und Deutschland auszutauschen.\n• Um Partnerorganisationen zu finden und gemeinsame Projekte anzubahnen.\n• Um mit politischen Vertreter*innen ins Gespräch zu kommen und die Perspektive der Praxis sichtbar zu machen.\n• Um eine Region und ihre lokalen Initiativen durch inspirierende Besuche kennenzulernen.\n• Und vor allem: Um ein aktives\, motivierendes und menschliches Netzwerk leben zu lassen und zu pflegen\, das sich konkret für mehr Jugendmobilität und Partizipation engagiert!\n\nFalls du neugierig geworden bist\, kannst du unter diesen Link mehr über das Netzwerk für Diversität und Partizipation erfahren. \nDie offizielle Einladung und Möglichkeit zur Anmeldung kommt in den kommenden Wochen. Aber wenn du gerne dabei sein möchtest\, kannst du dir das Datum jetzt schon einmal vormerken oder eine Mail an dipa@centre-francais.de schreiben.[/vc_column_text][vc_btn title=”Vorstellungsvideo des Netzwerks” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DwXY_DU31Fcg|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Kontakt\nCentre Français de Berlin\nAnsprechpartnerin: Zoé Gautin\nE-Mail: dipa@centre-francais.de\nTel.: (030)  120 86 03 24\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: Mail vom 16.04. (17.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zu Solidarität und Empowerment #4: Stark gegen Ausgrenzung von Romn*ja und Sinti*zze
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Polarisierung\, soziale Ungleichheit und erstarkende extrem rechte Positionen stellen Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit vor wachsende Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. \nDie Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ bietet Raum für fachlichen Austausch\, Reflexion und praxisnahe Qualifizierung. Im Fokus steht die Frage\, wie junge Menschen durch Solidarität und Empowerment gestärkt werden können. \nDie Reihe richtet sich an Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. In vier Veranstaltungen werden zentrale Themen aufgegriffen und gemeinsam Handlungsansätze für die Praxis entwickelt. \nDiese Veranstaltung (4 von 4): Stark gegen Ausgrenzung von Romn*ja und Sinti*zze\nBei der Veranstaltung am 24.11.2026 stehen Antiziganismus und seine Auswirkungen im pädagogischen Alltag im Fokus. Diskutiert werden Ansätze für eine diskriminierungskritische Praxis. Fachliche Impulse geben Expertinnen aus Praxis und Verwaltung. \nDie Teilnahme ist einzeln an dieser Veranstaltung oder der gesamten Veranstaltungsreihe kostenfrei möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular auf der Veranstaltungswebsite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAußenstelle Lichtenberg\nE-Mail: post@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227-5050\nWeb: www.berlin.de/sen/bjf/ \nQuelle: www.eveeno.com/109962730 (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Train-the-Trainer: Hate Speech im Netz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Train-the-Trainer werden wir uns mit verschiedenen Formen der Hassrede im Netz auseinandersetzen und ihre diskriminierenden Wirkungen gegenüber Jüdinnen und Juden sowie Musliminnen und Muslimen reflektieren. Außerdem werden wir aufzeigen\, welche Handlungsoptionen es gibt\, um sich (und andere) vor Hassrede im Netz zu schützen. Zielgruppe des Train-the-Trainer sind jüdische und muslimische junge Erwachsene (Alter: 18-40 Jahre)\, die sich für das Thema „Hate Speech“ und den Umgang damit interessieren und sich vorstellen könnten\, zukünftig die Workshops selbständig (und bundesweit) als Teil des Trainerteams der Denkfabrik Schalom Aleikum durchzuführen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verpflegung (Snacks und Getränke) sind kostenlos. Auch Reise- und Übernachtungskosten können ggf. übernommen werden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine vorherige Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDenkfabrik Schalom Aleikum\nc/o Zentralrat der Juden\nE-Mail: denkfabrik-schalom-aleikum@zentralratderjuden.de\nTel.: (030) 28 44 56 0\nWeb: www.denkfabrik-schalom-aleikum.de | www.zentralratderjuden.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (30.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1761821367317{padding-top: 40px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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