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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Schule als Schutzraum
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nBeim dritten Fachtag der Reihe „Schule als Schutzraum“ steht in diesem Jahr die Stärkung pädagogischer Wirksamkeit im Mittelpunkt. Im Fokus stehen verschiedene Diskriminierungsformen im Schulalltag\, insbesondere Mehrfachdiskriminierung\, sowie die Frage\, wie deren Abbau Ressourcen für Schüler und pädagogische Fachkräfte schaffen kann. Ziel der Fachtagsreihe ist es\, Schule für alle zu einem sicheren Ort für Entwicklung und Entfaltung zu machen und Raum für Wissenserwerb\, Reflexion und Austausch zu bieten. \nDen Auftakt bildet eine Keynote von Olenka Bordo Benavides zum methodischen Dreischritt „Wahrnehmung – Haltung – Handlung“. Anschließend stehen drei Workshops zur Auswahl: \n\n„Raum für Elternperspektiven in dialogischen Settings“ mit Stefanie Woschniok und Zeinab Khalife\n„Intersektionalität – Hä? Ein Workshop zum Erleben\, Verknüpfen und Verstehen“ mit Yili Rojas\n„Den Nahostkonflikt besprechbarer machen“ mit Horst Peter Gerlich\n\nDie Workshops bieten fachliche und praktische Impulse zu dialogischer Zusammenarbeit mit Eltern\, Intersektionalität sowie zum Umgang mit dem Nahostkonflikt in pädagogischen Kontexten. Dabei geht es auch darum\, die eigene Praxis zu reflektieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Schulalltag kennenzulernen. \nDie Veranstaltung ist in deutscher Lautsprache und der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht zugänglich.\nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung über das BLiQ-Portal gibt es auf der Website der Anlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen in Lichtenberg. \nBei Rückfragen zum Fachtag können Sie sich an antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de wenden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontaktAnlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen in LichtenbergAnsprechperson: Antisemitismusbeauftragter LichtenbergE-Mail: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.deWeb: www.auf-lichtenberg.de \nQuelle: www.auf-lichtenberg.de/fachtag-schule-als-schutzraum (04.09.2026) \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet 2026: Jugend(arbeit) im digitalen Wandel Verantwortung gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Verantwortung im digitalen Raum wird schnell adressiert und landet regelmäßig bei jungen Menschen und ihren Familien. Auch Fachkräfte der Jugendarbeit und Medienbildung geraten zunehmend unter Druck\, komplexe gesellschaftliche und digitale Herausforderungen aufzufangen. Mehr Medienkompetenz\, besseres Verhalten\, weniger Bildschirmzeit. Dabei prägen Plattformen\, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Normen digitale Lebenswelten mindestens genauso stark. \nDer Fachtag setzt hier an und fragt\, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird\, welche Akteur:innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit\, Politik und Plattformregulierung zusammen. Gemeinsam wird die zentrale Frage bearbeitet: Wer trägt Verantwortung im digitalen Raum und wie kann Schutz gelingen\, ohne Teilhabe zu gefährden? \nDie verbindliche Anmeldung ist ab sofort und bis zum 08. August über den SFBB-Webshop möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro inkl. Tee\, Wasser\, Kaffee\, Kuchen sowie Mittagessen. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von jugendnetz.berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\njugendnetz.berlin\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (151) 551 717 88\nWeb: www.jugendnetz.berlin/jn \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jn/Fachtag-MeKo-verbindet (03.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6238″ css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Konferenz „Demokratie braucht Haltung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nNeben der Vorstellung der Projektergebnisse erwarten die Teilnehmenden zwei aufeinander aufbauende Workshopphasen mit drei unterschiedlichen Angeboten. \n\n„Geschlechterreflektierte Pädagogik als Prävention von Gewalt und Diskriminierung“\nBillie A. Hörnschemeyer und Lino Köhler geben Einblicke in queere Pädagogik und geschlechterreflektierte Jungen*arbeit und zeigen praktische Ansätze zur Gewalt- und Diskriminierungsprävention.\n„Demokratische Jugendkultur stärken“\nJulia Rutkewitz\, Bea Hackbarth\, Nikola Stevanović und Siena Fite verbinden die Auseinandersetzung mit aktueller rechter Jugendkultur mit Beispielen gelungener demokratischer Beteiligung junger Menschen.\n„Rechtsextremismus im Kontext der Jugendarbeit“\nJanine Budich geht es um aktuelle Erscheinungsformen und Ideologie-Elemente des Rechtsextremismus sowie um konkrete Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis.\n\nDarüber hinaus bietet die Konferenz Raum für Austausch\, Vernetzung und einen gemeinsamen Blick auf zukünftige Entwicklungen und Unterstützungsstrukturen in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail mit Ihrem Namen\, Arbeitgeber sowie Erst- und Zweitwunsch für die Workshopphasen an koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de.\nWeitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Workshops gibt es auf der Website der Koordinierungsstelle Demokratie Marzahn-Hellersdorf. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKoordinierungsstelle Demokratie\nE-Mail: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de\nTel.: (030) 92 25 71 40\nWeb: www.koordinierungsstelle-mh.de \nQuelle: www.koordinierungsstelle-mh.de/2026/08/24/konferenz-demokratie-braucht-haltung (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend > Migration > Zukunft IV
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das jugendpolitische Forum „Jugend > Migration > Zukunft“ geht 2026 in die vierte Runde. Unter dem Titel „Feiern als politische Praxis“ geht es darum\, welche Bedeutung Feiern in gesellschaftlich angespannten Zeiten haben kann. \nWie können Feiern Gemeinschaft und Solidarität stärken? Wann wird Feiern zum Ausdruck von Widerstand und Empowerment? Und welche Rolle spielen (post)migrantische und jugendkulturelle Perspektiven dabei? \nAustauschformate und kreative Beiträge laden dazu ein\, gemeinsam über Migration\, Solidarität\, Widerstand und Zukunft nachzudenken. Eingeladen sind junge Menschen\, sowie Verbündete aus Politik\, Wissenschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft. \nIm Anschluss an das Forum wird gefeiert: Die djo – Deutsche Jugend in Europa feiert 2026 ihr 75. Jubiläum.\nWeitere Informationen sind auf der Webseite von DJO zu finden.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_btn title=”Flyer zur Veranstaltung” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F06%2Fdjo_Jugend-%25E2%2580%2593-Migration-%25E2%2580%2593-Zukunft_klein.pdf”][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_btn title=”Programm als Pdf” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FProgramm-Jugend-Migration-Zukunft-IV_web.pdf”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDJO – Deutsche Jugend in Europa\nAnsprechpersonen: Sarah Hanke\nE-Mail: sarah-hanke@djo.de\nWeb: www.djo.de \nQuelle: www.djo.de/jugend-migration-zukunft-iv (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung in der hybriden Welt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\nDie Geschwindigkeit des digitalen Wandels stellt die politische Bildung vor neue Herausforderungen. Insbesondere für junge Menschen sind digitale und analoge Lebenswelten inzwischen tief miteinander verschränkt. Die Frage\, wie »offline« man heute noch sein kann\, hat sich für junge Menschen angesichts der Debatten um »Social-Media-Verbote« zugespitzt. Dabei wäre ganz grundsätzlich danach zu fragen\, welche Rolle Plattformen\, digitale Kompetenzen und machtkritische Perspektiven spielen (sollten). Für die politische Bildung stellt sich die Frage\, was sie dazu beitragen kann\, digitale Räume selbstbestimmter\, demokratischer\, freier und gerechter zu gestalten und so zum Gegenstand politischen Lernens zu machen? Zugleich wäre die Regulierung digitaler Räume zu diskutieren – jenseits der Verbotsdebatten. Welche Ansätze wären in der politischen Bildung sinnvoll?\nDie Veranstaltung versteht sich als Einladung\, gemeinsam an den aufgeworfenen Fragen weiterzudenken und diese zu vertiefen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landeszentrale zu finden. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/politische-bildung-in-der-hybriden-welt (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Amaro Dive! Ein Tag\, der verbindet
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen Sintizze und Romnja „Upre Kethane!“ lädt Amaro Foro e.V. am Freitag\, 9. Oktober 2026\, von 13 bis 22 Uhr zu einem Aktionstag ins Aquarium in Berlin-Kreuzberg ein. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum\, Engagierte und Community-Angehörige. \nDas Programm bietet verschiedene Möglichkeiten\, sich mit Sintizze und Romnja sowie Antiziganismus auseinanderzusetzen. Geplant sind unter anderem eine interaktive Bildungseinheit zum eigenen Wissensstand\, ein How-To-Workshop zu Fallmeldungen und Einblicke in die Arbeit von DOSTA/MIA Berlin. Bei einem Café-Tisch auf Bulgarisch und Rumänisch gibt es Raum für Austausch. Parallel werden ein Kinderprogramm und ein Gallery Walk zu stereotyper Bildsprache angeboten. \nAm Abend wird der Film „Junge Roma heute – zwischen Herkunft und Zukunft“ gezeigt. Anschließend gibt es ein Gespräch mit den Protagonist:innen Estera Stan und Stefan Pavlovic. Zum Abschluss sorgen Rap-Songs von „Me SEM Me“ und Musik von DJ Iso für einen musikalischen Ausklang. \nProgramm: \n\n13–14 Uhr: Ankommen\, Kaffee und Snacks\n14–15 Uhr: „Wo stehe ich?“ – Den eigenen Wissensstand checken\n15–16 Uhr: Antiziganismus sichtbar machen – Einblicke in die Arbeit von DOSTA/MIA Berlin\n16–17 Uhr: Café-Tisch auf Bulgarisch und Rumänisch\nParallel: Kinderprogramm und Gallery Walk\n18–19:30 Uhr: Filmvorführung und Gespräch mit Estera Stan und Stefan Pavlovic\n20–22 Uhr: Musikalischer Ausklang\n\nWeitere Infos finden Sie unter Amaro Foro e.V.. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAmaro Drom e.V.\nE-Mail: aktionswochen@amarodrom.de\nTel.: (030) 6162 0010\nWeb: www.aktionswochen.amarodrom.de \nQuelle: www.aktionswochen.amarodrom.de/ueber-die-aktionswochen/ (23.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zu Solidarität und Empowerment #3: Wie steht es um die Kinderarmut in unserem Bezirk (Lichtenberg)?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Polarisierung\, soziale Ungleichheit und erstarkende extrem rechte Positionen stellen Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit vor wachsende Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. \nDie Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ bietet Raum für fachlichen Austausch\, Reflexion und praxisnahe Qualifizierung. Im Fokus steht die Frage\, wie junge Menschen durch Solidarität und Empowerment gestärkt werden können. \nDie Reihe richtet sich an Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. In vier Veranstaltungen werden zentrale Themen aufgegriffen und gemeinsam Handlungsansätze für die Praxis entwickelt. \nDiese Veranstaltung (3 von 4): Wie steht es um die Kinderarmut in unserem Bezirk (Lichtenberg)?\nDie Veranstaltung am 13.10.2026 stellt aktuelle Erkenntnisse zur Kinderarmut vor und diskutiert armutssensible Ansätze sowie Möglichkeiten zur Verbesserung von Teilhabe. Referentin ist Sarah Wendler. \nDie Teilnahme ist einzeln an dieser Veranstaltung oder der gesamten Veranstaltungsreihe kostenfrei möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular auf der Veranstaltungswebsite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAußenstelle Lichtenberg\nE-Mail: post@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227-5050\nWeb: www.berlin.de/sen/bjf/ \nQuelle: www.eveeno.com/109962730 (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Dialog im Gegenwind
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf Diskussionsforen begegnet einem immer wieder die gleiche Herausforderung: Unterschiedliche Meinungen und Problemeinschätzungen stehen sich in unversöhnlicher Weise gegenüber\, Personen berufen sich auf Informationsquellen\, die andere wiederum als unglaubwürdig kategorisch ablehnen\, Gespräche über demokratische Grundwerte werden von vornherein als ideologische Umerziehung oder mit rechtsextrem unterlegtem Zynismus abgelehnt. \nDie zweitägige Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien\, um in solchen herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht hierbei das eigens dafür entwickelte Kommunikationsmodell »InteraKt«\, welches verschiedene Grundtypen von Resonanz und Formen von Kommunikationsverhalten (von »kontrovers-gesprächsbereit« bis »strategisch-offensiv«) differenziert. Dadurch wird greifbar\, an welchen Indikatoren man merkt\, dass ein echter Dialog trotz kontroverser Diskussion oder Störungen noch möglich ist – und wie situativ passende Umgangsmöglichkeiten aussehen können\, die weder in eine argumentative Sackgasse noch in eine Eskalationsspirale führen. \nIm Rahmen der Fortbildung werden auf Grundlage des Modells praxisorientiert gelungene Interventionen auf der Ebene von Setting\, Gruppengestaltung und hilfreicher Ansprache vorgeschlagen. Neben der Erörterung der Rahmenbedingungen einer gelingenden Dialogmoderation in Gruppen werden dafür konkrete Kompetenzen der (Erst-)reaktion auf Störungen praktisch erprobt: Wie begegnet man »Themenhopping«\, dem bewussten »Lächerlich-machen« oder »universellem Zweifel«?\nDas Ziel besteht darin\, auch sehr kontroverse Gespräche führen zu können und dabei sicherzustellen\, dass diese von niemandem für seine Zwecke »gekapert« werden und sich zudem niemand übersehen\, beleidigt oder gar bedroht fühlen muss. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von cultures-interactive zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Simson\, Sandmann\, Ostfluencer - Die Bedeutung ostdeutscher Identitäten in der Arbeit mit jungen Menschen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In den letzten Jahren ist zu beobachten\, dass sich immer mehr junge Menschen im Osten positiv und selbstbewusst auf ihre ostdeutsche Identität beziehen. Neben Ostfluencerinnen\, die mit negativen Klischees über Ostdeutschland aufräumen wollen\, gibt es eine Vielzahl an Aktiven\, die sich z.B. als Medienschaffende für eine emanzipatorische Entwicklung im Osten engagieren. Daneben gibt es auch regressive Ausprägungen ostdeutscher Identität: (n)ostalgische DDR-Bezüge\, Ostdeutschland-Gesänge in Fußballfankurven oder Neonazi-Shirts mit Ostdeutschland in Frakturschrift. \nDie Fortbildung zielt darauf ab\, die Vielfalt ostdeutscher Lebenswelten sichtbar zu machen und monokausale Erzählungen über den Osten aufzubrechen. Wir werden uns mit strukturellen Ungleichheiten und stereotypen Bildern beschäftigen\, die auch über 35 Jahre nach der Wende weiterhin präsent sind. Ausgehend von dem Blick auf Jugendkulturen in der DDR und kurz nach der Wende\, fragen wir danach\, wie sich junge Menschen heute auf ihre ostdeutsche Herkunft beziehen. Die Fortbildung bietet darüber hinaus Raum für die Selbstreflexion zum Thema und die gemeinsame Erarbeitung von Ableitungen für die eigene Berufspraxis. \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Rassistischer Diskriminierung in Schule wirksam entgegenwirken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen der Austausch zwischen schulischen und außerschulischen Akteur:innen\, praxisnahe Fallbeispiele und die gemeinsame Entwicklung von Handlungsstrategien. Die Fortbildung wird unter Mitwirkung erfahrener Mitarbeitenden des Partnerprojekts Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS) gestaltet. \nDie Fortbildung besteht aus drei aufeinander aufbauenden Modulen: \n\nBasismodul: Rassismus im Schulkontext \nEinführung in zentrale Begriffe und Wirkmechanismen von Rassismus mit besonderem Fokus auf Schule. Thematisiert werden unter anderem psychologische Folgen rassistischer Diskriminierung und Meldehürden für betroffene Jugendliche.\nPraxismodul: Recht und Intervention\nVermittlung rechtlicher Grundlagen zu rassistischer Diskriminierung an Schulen sowie Beratungs- und Interventionsmöglichkeiten. Anhand konkreter Fallbeispiele werden Handlungsmöglichkeiten in Kleingruppen erarbeitet und erprobt.\nVertiefungsmodul: Diskriminierungskritische Schule\nEinblicke in Ansätze diskriminierungskritischer Schulentwicklung sowie Strategien für den Umgang mit Widerständen und herausfordernden Konfliktsituationen.\n\nDie Inhalte werden durch Impulsvorträge\, interaktive Übungen\, Gruppenarbeiten und Erfahrungsaustausch vermittelt. Dabei bietet die Fortbildung Raum für die unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmenden und stärkt die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Akteur:innen. \nDie Teilnahme an allen drei Tagen ist Voraussetzung für den Erhalt des Zertifikats. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Für Mittagessen\, Snacks und Getränke ist gesorgt. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 18. September sind auf der Webseite des Projekts zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungslücke_Rassismus – Beraten. Vernetzen. Stärken.\nE-Mail: lopes@life-online.de\nTel.: (030) 308 79840\nWeb: www.bildungsluecke-rassismus.de \nQuelle: www.bildungsluecke-rassismus.de/fobi (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nJede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat:innen zu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner:innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\nPolitische Bildner:innen / Teamer:innen / Bildungsreferent:innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator:innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\nInhalte:\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Nicht/Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung\nHandlungsoptionen für die politische Bildung\n\nWir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht?\nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Nicht/Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext.\nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen.\nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit sich anzumelden\, sind auf der Webseite von ZEOK e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nZEOK e.V.\nAnsprechpersonen: Amanda Ghazouani und Fabian Ng’uni\nE-Mail: info@zeok.de\nWeb: www.zeok.de \nQuelle: www.zeok.de/politische-bildung-intersektional (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5320″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Update Medienkompetenz: die Online-Konferenz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Mittelpunkt stehen unter anderem Desinformation\, Hate Speech\, Online-Radikalisierung und die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz. Keynotes\, Fachvorträge und interaktive Workshops bieten Einblicke aus Wissenschaft\, Medien und Bildungspraxis und laden dazu ein\, neue Methoden und Bildungsressourcen kennenzulernen und auszuprobieren. \nProgramm\n\n10:00 Uhr: Begrüßung durch die Moderatorin Daniela Sephri\, Keynotes von Tahireh Panahi und Tarek Zaibi sowie anschließende Diskussion\n11:15 Uhr: PAUSE\n11:30 Uhr: Fachvorträge mit Expert:innen\, u.a. Dr. Leonie Alatassi (Hans-Bredow-Institut | Leibniz Institut für Medienforschung)\n12:30 Uhr: MITTAGSPAUSE\n13:30 Uhr: verschiedene Workshops mit Expert:innen und Organisationen wie mediale pfade\, SPREUWEIZEN\, Rebecca Wienhold und Fabian Wörz\n15:00 Uhr: PAUSE\n15:15 Uhr: Wrap-Up und Abschluss\nEnde der Veranstaltung 16:00 Uhr\n\nDie Teilnahme an der Online-Konferenz ist kostenfrei. Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Eine Teilnahmebescheinigung kann im Nachgang ausgestellt werden. \nDie Konferenz ist Teil des Projekts „Update Medienkompetenz – Lehrende fit machen gegen Desinformation\, Extremismus und Hate Speech“. Das Projekt wird im Rahmen von „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert und von den gemeinnützigen Institutionen FSM e. V. und mediale pfade veranstaltet. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von weitklick zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nWeitklick – Das Netzwerk für digitale Medien- und Meinungsbildung\nE-Mail: info@weitklick.de\nWeb: www.weitklick.de \nQuelle: www.weitklick.de/veranstaltungen/update-medienkompetenz-die-online-konferenz (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:HateAid Aktionstag: Online nicht allein – Vernetzt gegen digitale Gewalt und Desinformation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDigitale Gewalt und Desinformation können für Menschen\, die sich politisch oder zivilgesellschaftlich engagieren\, eine besondere Herausforderung darstellen. Der Aktionstag von HateAid widmet sich der Frage\, wie Engagierte und Betroffene mit Hass und Hetze im digitalen Raum umgehen und sich besser schützen können. \nIm Mittelpunkt stehen Vernetzung\, Selbstschutz und konkrete Handlungsmöglichkeiten. Der Fachtag vermittelt Strategien für den Umgang mit digitaler Gewalt\, macht lokale Unterstützungsangebote sichtbar und schafft Raum für den Austausch zwischen Engagierten und Organisationen. Eine begleitende Filmveranstaltung ergänzt das Programm um internationale Perspektiven auf digitale Gewalt. \nDer Aktionstag richtet sich insbesondere an kommunal Engagierte\, zivilgesellschaftliche Initiativen\, Ehrenamtliche und weitere Personen\, die von digitaler Gewalt betroffen sein können. \nDie Teilnahme ist am gesamten Fachtag oder auch an einzelnen Programmpunkten möglich.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von HateAid zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nHateAid gGmbH\nE-Mail: kontakt@hateaid.org\nWeb: www.hateaid.org \nQuelle: www.hateaid.org/aktionstage/ (10.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Extremistische Aktivitäten und Präventionsmöglichkeiten im Gaming-Bereich
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit dem rechtsextremen Anschlag in Christchurch (Neuseeland) im Jahr 2019\, bei dem der Täter zahlreiche Bezüge zu digitalen Spielen und Gaming-Kulturen hergestellt hat\, steht extremistische Einflussnahme in Gaming-Räumen verstärkt im Fokus der Radikalisierungsforschung und Präventionsarbeit. Inzwischen ist klar: Extremistische Aktivitäten mit Gaming-Bezug sind vielfältig und umfassen neben der Produktion von Propaganda-Spielen zahlreiche weitere Dimensionen. Der Vortrag stellt diese verschiedenen Arten extremistischer Aktivitäten im Gaming-Bereich vor und erläutert außerdem bisherige Erkenntnisse zu Präventions- und Interventionsansätzen mit Gaming-Bezug. \nDie Veranstaltung wird auf Zoom abgehalten\, ist öffentlich und kostenlos.\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der GMK zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gegenhin@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk-gaming (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:SAVE THE DATE: 20 Jahre Netzwerk Diversität und Partizipation
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das DiPa-Netzwerk vereint Einzelpersonen und/oder Organisationen aus Berlin/Brandenburg sowie aus Paris/Île-de-France\, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in der Jugendarbeit\, in der Jugendsozialarbeit oder im schulischen Bereich mit jungen Menschen arbeiten\, insbesondere junge Menschen\, die erschwerten Zugang zu Mobilitätsprogrammen haben. \nWarum am Jahrestreffen teilnehmen? \n\nUm Austausch konkret zu machen: Beispiele für deutsch-französische Projekte kennenlernen\, verstehen\, wie man sie umsetzt\, und sich zur Projektpädagogik und zu Förderanträgen weiterbilden.\n• Um sich mit Fachkräften aus der Jugendarbeit über Herausforderungen\, Praxisbeispiele und Strukturen in Frankreich und Deutschland auszutauschen.\n• Um Partnerorganisationen zu finden und gemeinsame Projekte anzubahnen.\n• Um mit politischen Vertreter*innen ins Gespräch zu kommen und die Perspektive der Praxis sichtbar zu machen.\n• Um eine Region und ihre lokalen Initiativen durch inspirierende Besuche kennenzulernen.\n• Und vor allem: Um ein aktives\, motivierendes und menschliches Netzwerk leben zu lassen und zu pflegen\, das sich konkret für mehr Jugendmobilität und Partizipation engagiert!\n\nFalls du neugierig geworden bist\, kannst du unter diesen Link mehr über das Netzwerk für Diversität und Partizipation erfahren. \nDie offizielle Einladung und Möglichkeit zur Anmeldung kommt in den kommenden Wochen. Aber wenn du gerne dabei sein möchtest\, kannst du dir das Datum jetzt schon einmal vormerken oder eine Mail an dipa@centre-francais.de schreiben.[/vc_column_text][vc_btn title=”Vorstellungsvideo des Netzwerks” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DwXY_DU31Fcg|target:_blank”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Kontakt\nCentre Français de Berlin\nAnsprechpartnerin: Zoé Gautin\nE-Mail: dipa@centre-francais.de\nTel.: (030)  120 86 03 24\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: Mail vom 16.04. (17.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zu Solidarität und Empowerment #4: Stark gegen Ausgrenzung von Romn*ja und Sinti*zze
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Polarisierung\, soziale Ungleichheit und erstarkende extrem rechte Positionen stellen Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit vor wachsende Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. \nDie Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ bietet Raum für fachlichen Austausch\, Reflexion und praxisnahe Qualifizierung. Im Fokus steht die Frage\, wie junge Menschen durch Solidarität und Empowerment gestärkt werden können. \nDie Reihe richtet sich an Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. In vier Veranstaltungen werden zentrale Themen aufgegriffen und gemeinsam Handlungsansätze für die Praxis entwickelt. \nDiese Veranstaltung (4 von 4): Stark gegen Ausgrenzung von Romn*ja und Sinti*zze\nBei der Veranstaltung am 24.11.2026 stehen Antiziganismus und seine Auswirkungen im pädagogischen Alltag im Fokus. Diskutiert werden Ansätze für eine diskriminierungskritische Praxis. Fachliche Impulse geben Expertinnen aus Praxis und Verwaltung. \nDie Teilnahme ist einzeln an dieser Veranstaltung oder der gesamten Veranstaltungsreihe kostenfrei möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular auf der Veranstaltungswebsite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAußenstelle Lichtenberg\nE-Mail: post@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227-5050\nWeb: www.berlin.de/sen/bjf/ \nQuelle: www.eveeno.com/109962730 (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Train-the-Trainer: Hate Speech im Netz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Im Train-the-Trainer werden wir uns mit verschiedenen Formen der Hassrede im Netz auseinandersetzen und ihre diskriminierenden Wirkungen gegenüber Jüdinnen und Juden sowie Musliminnen und Muslimen reflektieren. Außerdem werden wir aufzeigen\, welche Handlungsoptionen es gibt\, um sich (und andere) vor Hassrede im Netz zu schützen. Zielgruppe des Train-the-Trainer sind jüdische und muslimische junge Erwachsene (Alter: 18-40 Jahre)\, die sich für das Thema „Hate Speech“ und den Umgang damit interessieren und sich vorstellen könnten\, zukünftig die Workshops selbständig (und bundesweit) als Teil des Trainerteams der Denkfabrik Schalom Aleikum durchzuführen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung sowie die Verpflegung (Snacks und Getränke) sind kostenlos. Auch Reise- und Übernachtungskosten können ggf. übernommen werden. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Eine vorherige Anmeldung über das Online-Formular ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDenkfabrik Schalom Aleikum\nc/o Zentralrat der Juden\nE-Mail: denkfabrik-schalom-aleikum@zentralratderjuden.de\nTel.: (030) 28 44 56 0\nWeb: www.denkfabrik-schalom-aleikum.de | www.zentralratderjuden.de \nQuelle: Einladung per Mail vom (30.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=”.vc_custom_1761821367317{padding-top: 40px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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