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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stammtisch für internationale Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=”10331″ add_caption=”yes” css=”.vc_custom_1778676803371{padding-right: 25px !important;}”][vc_column_text css=””]Auch in diesem Jahr veranstaltet das Centre Français de Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie weiteren bilateralen Jugendwerken eine Reihe von Stammtischen zu Themen der internationalen Jugendarbeit. \nTermine und Themen: \n24. Juni – Historisch-politische Projekte\n16. September – Fördermöglichkeiten\, Antragstellung und Fristen \nDie Stammtische finden jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr im Haus der Jugendarbeit\, Mühlendamm 3\, 10178 Berlin\, statt. \nNach einem fachlichen Input zum jeweiligen Themenschwerpunkt gibt es Raum für Fragen sowie für den kollegialen Austausch.\nPassend zur Tageszeit gibt es Kaffee & Kuchen für eine entspannte Atmosphäre. \nDie Anmeldung erfolgt über das Online-Formular. Weitere Informationen zum Stammtisch erhalten Sie auf der Webseite des Crentre Français de Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin gGmbH\nE-Mail: info@centre-francais.de\nTel.: (030) 1208603-11\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: www.centre-francais.de/de/events (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Inklusiv erinnern – Die Ausstellung »Alles über Anne« als Lernort für alle
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDas Anne Frank Zentrum lädt Lehrkräfte ab Klasse 5 sowie inklusiv arbeitende Schulen und Förderzentren zu einer Fortbildung in der Ausstellung »Alles über Anne« ein. \nIm Mittelpunkt steht die inklusive Arbeit mit der Ausstellung. Vorgestellt werden unter anderem die Arbeit der Guide-Tandems aus Guides mit und ohne Lernschwierigkeiten sowie verschiedene barrierearme Zugänge wie Tastobjekte\, Audiodeskriptionen\, Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und Induktionsschleifen. \nDie Teilnehmenden können ausgewählte Angebote selbst ausprobieren\, mit einer Guide ins Gespräch kommen und die verschiedenen Zugänge unmittelbar kennenlernen. Anschließend geht es darum\, wie sich die Erfahrungen auf die eigene schulische Arbeit übertragen lassen – insbesondere auf die Vorbereitung und Gestaltung eines barrierefreien Ausstellungsbesuchs mit einer Klasse. \nDie Fortbildung bietet außerdem Raum\, konkrete Bedarfe und Fragen der teilnehmenden Lehrkräfte und Schulen zu besprechen.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 13. September per E-Mail möglich. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Anne-Frank-Zentrums zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt \nAnne Frank Zentrum e.V.\nAnsprechperson: Mwaungulu\nE-Mail: mwaungulu@annefrank.de\nTel.: +49 30 2888656-00\nWeb: www.annefrank.de \nQuelle: www.annefrank.de/inklusiv-erinnern-die-ausstellung-alles-ueber-anne-als-lernort-fuer-alle (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung: Antisemitismus erkennen und im pädagogischen Handeln reflektieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Wie kann der pädagogische Umgang mit Antisemitismus vor dem Hintergrund der Kriegs- und Krisengeschehen in Nahost und den Folgen des Zweiten Weltkrieges und des Holocausts in Deutschland gelingen? Wie können Fachkräfte Antisemitismus erkennen und sich in aktuellen Debatten um Antisemitismus orientieren? Und wie kann im pädagogischen Kontext verhindert werden\, dass Rassismus und Antisemitismus gegeneinander ausgespielt werden? \nDiese Fragen werden unter anderem im Fokus der Fortbildung stehen\, um Fachkräften Unterstützung mit dem Thema anzubieten\, das nicht zuletzt durch das Attentat der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den Krieg im Gazastreifen hoch brisant ist. \nDie Online-Fortbildung bietet Raum für Fachkräfte\, sich über Erfahrungen mit Antisemitismus(debatten) im Arbeitskontext auszutauschen und ein tieferes Verständnis darüber zu erlangen\, was Antisemitismus ist\, wie er wirkt und welche Bedürfnisse ihm zugrunde liegen. Darüber hinaus werden anhand von konkreten Fallbeispielen Handlungsoptionen diskutiert und die pädagogische Haltung reflektiert. \nDie Veranstaltung findet online statt und ist kostenlos. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Claudia Lutze\nE-Mail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.: (030) 484810\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.web.antragocloud.de/SFBB (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KN:IX connect Fachtagung: „Vom Algorithmus zur Ideologie? Islamismus im digitalen Raum: Mechanismen und Prävention“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Digitale Plattformen prägen zunehmend\, wie gesellschaftliche Debatten entstehen und sich zuspitzen. In sozialen Netzwerken sowie auf Video- und Gaming- und gaming-nahen Plattformen bestimmen algorithmische Logiken\, Sichtbarkeit und emotionale Kommunikationsformen\, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten – und wie darüber gesprochen wird. Gleichzeitig geraten zentrale Voraussetzungen demokratischer Auseinandersetzung unter Druck: Polarisierung nimmt zu\, gemeinsame Diskursräume fragmentieren und Grenzen des Sagbaren verschieben sich.  \nDie KN:IX connect Fachtagung nimmt diese Dynamiken in den Blick und fragt nach ihren Folgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Präventionsarbeit. Im Mittelpunkt steht dabei Islamismus im digitalen Raum – auch jenseits offener Gewaltpropaganda – sowie die diskursiven Schnittstellen\, über die islamistische Positionierungen in breitere digitale Debatten und Kulturen hineinwirken. Die BAG RelEx und modus | zad laden gemeinsam dazu ein\, diese Entwicklungen zu diskutieren. Wie entstehen Radikalisierungsdynamiken im digitalen Raum – und wie können wir ihnen wirksam begegnen?  \nDie Fachtagung richtet sich an Interessierte aus Präventionsarbeit\, Schule und Jugendhilfe\, politischer Bildung\, Wirtschaft\, Wissenschaft sowie Politik und Verwaltung und an alle\, die sich mit den Herausforderungen digitaler Diskurse und demokratischer Resilienz befassen möchten. Die Inhalte des ersten Veranstaltungstags werden hybrid angeboten\, die Teilnahme am zweiten Tag ist nur in Präsenz möglich.  \nAm Dienstagnachmittag soll außerdem ein neues Format getestet werden: die Unterhausdebatte. Dieses Format fördert den konstruktiven Dialog und gibt dem Publikum eine aktive Rolle. Zwei externe Moderator:innen führen kurz in das Thema des Tages ein und stellen zentrale Fragen. Anschließend entscheidet sich das Publikum\, ob es die Ja- oder die Nein-Position einnimmt\, und positioniert sich entsprechend im Raum. Im darauffolgenden Gespräch können die Teilnehmenden ihre Sichtweisen erläutern und Argumente austauschen. Wer lässt sich von den Argumenten der anderen Seite überzeugen und wechselt die Position? Die Unterhausdebatte ermutigt dazu\, einander zuzuhören\, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. \nWeitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von KN:IX connect.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBAG RelEx\nE-Mail: info@bag-relex.de\nTel.: (030) 921 262 89\nWeb: www.bag-relex.de \nQuelle: www.kn-ix.de  (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung “Pimp your Klassensprecherwahl!”
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Jahr zum Schuljahresbeginn stehen die Klassensprecher:innenwahlen auf der Agenda. Engagierte Klassensprecher:innen sind das Herzstück aktiver Mitbestimmung in der Schule. Bei den Wahlen werden oft jedoch die Coolsten\, Beliebtesten oder Lautesten gewählt. Vielen Schüler:innen fehlen demokratische Grunderfahrungen und -wissen\, um geeignete Mitschüler:innen zu wählen. Abhilfe können veränderte Klassensprecher:innenwahlen schaffen. \nZu Beginn der Online-Fortbildung stehen zunächst Vorerfahrungen und Problemanalyse im Vordergrund. Danach wird es um die Rolle von Klassenlehrer:innen und deren Grenzen bei den Wahlen sowie das Kennenlernen acht unterschiedlicher Methoden für eine erfolgreiche Klassensprechendenwahl gehen. Ziel der Fortbildung ist es\, sich ein passendes Wahlpaket zusammenzustellen\, das Beliebtheitswahlen nicht verhindern\, aber deutlich unwahrscheinlicher machen kann. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nFriedrich-Ebert-Stiftung e.V.\nAnsprechperson: Yvonne Lehmann\nTel.: 030 26935 7315\nE-Mail: Yvonne.Lehmann@fes.de\nWeb: www.fes.de \nQuelle: www.fes.de/veranstaltungen (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fachkonferenz "Radikal oder normal?"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nWie erkennen Fachkräfte demokratiefeindliche und radikale Strömungen im digitalen Raum? Welche Rolle spielen Gaming\, Meme-Kultur und soziale Medien bei der politischen Orientierung junger Menschen? Und welche Möglichkeiten gibt es\, demokratische Werte\, Vielfalt und Teilhabe zu stärken? \nDie Online-Fachkonferenz gibt Einblicke in aktuelle Forschung und Praxis und beschäftigt sich mit Radikalisierungsprozessen junger Menschen im digitalen Raum. Dabei werden unter anderem Themen\, Symbole und Strategien demokratiefeindlicher Akteur sowie Möglichkeiten der Prävention vorgestellt. \nImpulse und Praxisbeispiele zeigen konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Kinder- und Jugendarbeit. In Themenforen geht es unter anderem um Hass und Extremismus in Gaming- und Meme-Kultur\, kooperatives Spielen als demokratieförderliche Praxis und Digital Streetwork. Zudem besteht die Möglichkeit\, eigene anonymisierte Fälle einzubringen. \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Kultureller Bildung\, Medienbildung\, Kinder-\, Jugend- und Schulsozialarbeit sowie aus Migrant:innenselbst- und Freiwilligenorganisationen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und findet über Zoom statt. \nWeitere Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.proqua-kms.de.[/vc_column_text][vc_btn title=”Programm als pdf” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fproqua-kms.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FFlyer-ProQua-Online-FK-10.9.2026_web.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAkademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW e. V.\nAnsprechpersonen: PROQUA „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“\nE-Mail: info@proqua-kms.de\nTel.: 02191 7940\nWeb: www.proqua-kms.de \nQuelle: www.proqua-kms.de/online-fachkonferenz-radikal-oder-normal/ (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css_animation=”none” css=”.vc_custom_1788528331065{background-color: #FFD600 !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Antisemitismus und Rassismus im Kontext von Polarisierung und Emotionalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Debatten zu Antisemitismus und Rassismus sind zunehmend von Polarisierung und starken Emotionen geprägt. Sie beeinflussen politische Bildung\, Wissenschaft\, zivilgesellschaftliches Engagement und institutionelles Handeln gleichermaßen. Welche Rolle spielen Emotionen in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Bildung\, Forschung und Praxis? Und wie können wir auch in kontroversen Zeiten Räume für einen konstruktiven Dialog schaffen? \nHierzu werden Perspektiven aus Wissenschaft\, politischer Bildung\, Forschung\, Aktivismus und zivilgesellschaftlicher Praxis miteinander ins Gespräch gebracht. Im Mittelpunkt steht ein interdisziplinäres Panel mit: \n\nMarina Chernivsky (Leiterin KOAS und Geschäftsführerin OFEK e.V.)\nDr. Sina Arnold (Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Zentrum für Antisemitismusforschung\, Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt)\nDr. Patrice Poutrus (Program Director Arbeit gegen Rassismus und GMF\, Amadeu Antonio Stiftung)\nRafid Kabir (Politischer Bildner und Content Creator @rafidkabir.de)\n\nModeration: Dr. Ulrike Becker (Program Director Arbeit gegen Antisemitismus\, Amadeu Antonio Stiftung) \nProgramm \n09:45 Uhr – Ankommen & Kaffee\n10:15 Uhr – Begrüßung und Input der Veranstalterinnen der ju:an-Praxisstelle\n10:25 Uhr – Grußwort des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung\n10:30 Uhr – Paneldiskussion\n12:00 Uhr – Mittagspause\n12:40 Uhr – Moderiertes Netzwerken\n13:45 Uhr – Gemeinsamer Abschluss\n14:00 Uhr – Ende der Veranstaltung \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Amadeu-Antonio-Stiftung zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nAmadeu Antonio Stiftung\nE-Mail: info@amadeu-antonio-stiftung.de\nTel.: (030) 240 886 10\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine/fachtag-antisemitismus-und-rassismus (31.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”9940″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Sommerakademie 2026 – Berufsfeld Politische Jugendbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar (EJBW) bietet in Kooperation mit dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) eine Sommerakademie für Einsteiger*innen in die non-formale politische Bildung an. \n15 Jahre nach der Selbstenttarnung des »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) setzt sich die Akademie 2026 mit Rechtsextremismus\, Rassismus und Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinander. Ein weiterer Fokus liegt auf der gesellschaftlichen und erinnerungspolitischen Aufarbeitung dieser Themen. Zudem wird beleuchtet\, welche Erkenntnisse Untersuchungsausschüsse und Strafprozesse erbracht haben und welche Herausforderungen sich daraus für politische Bildung und Zivilgesellschaft ergeben. \nVor diesem Hintergrund soll es auch um Folgendes gehen: \nBerufsorientierung: Das Feld der non-formalen politischen Jugendbildung kennenlernen\n• Einblick in das Berufsfeld der non-formalen politischen Jugendbildung\n• Überblick über Strukturen\, Akteure\, Ziele und Arbeitsweisen\, Anforderungen an Berufseinsteiger:innen \nTransferable skills entwickeln & Praxiserfahrung sammeln\n• Entwicklung von Schlüsselkompetenzen (z. B. Moderation\, Gruppenanleitung\, Körpersprache)\n• Politische Bildung aus Teilnehmendenperspektive erleben \nKontakte knüpfen\n• Austausch mit Fachkräften und Organisationen\n• Vernetzung mit anderen Teilnehmenden \nEin Angebot für: Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften\, Berufseinsteiger:innen und Interessierte \nTeilnahmegebühren: \n\nErmäßigungsberechtigte 180\,00 €\nVollzahler:innen 275\,00 €\nInstitutionell angebundene Teilnehmende 370\,00 €\nDer Teilnahmebeitrag beinhaltet Unterkunft\, Verpflegung sowie alle programmrelevanten Kosten.\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der EJBW zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nStiftung »Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar«\nAnsprechperson: Christian-Friedrich Lohe (EJBW)\nE-Mail: lohe@ejbweimar.de\nTel.: (03643) 827-141\nWeb: www.ejbweimar.de \nQuelle: www.ejbweimar.de/veranstaltungen-und-projekte/detail/sommerakademie-2026-berufsfeld-politische-jugendbildung(10.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=”.vc_custom_1783673183819{padding-top: 20px !important;}”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Podiumsdiskussion zu intergeschlechtlichen und trans Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In Berlin wie in vielen Teilen Deutschlands sind die Rechte queerer Menschen – insbesondere von trans- und intergeschlechtlichen Personen – zunehmend Angriffen ausgesetzt. Politische Bildungsarbeit steht hier vor der Aufgabe\, nicht nur über rechtliche Grundlagen und Diskriminierungsmechanismen aufzuklären\, sondern auch junge Menschen zu empowern\, sich selbstbestimmt in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft zu positionieren. Die aktuelle politische Debatte zeigt deutlich: Fortschritte wie das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) werden sowohl juristisch als auch gesellschaftlich angegriffen\, während intergeschlechtliche Menschen oft ganz aus dem Fokus geraten. Ihre Perspektive verdeutlicht die strukturelle Gewalt\, der viele von klein auf ausgesetzt sind\, etwa durch medizinische Entscheidungen ohne informierte Einwilligung.\nAus der wissenschaftlichen Sicht lassen sich die Konsequenzen solcher Angriffe klar ablesen: Studien belegen\, dass Stigmatisierung und Unsicherheit nicht nur die psychische Gesundheit beeinträchtigen\, sondern auch die gesellschaftliche Teilhabe verhindern. Gerade Jugendliche\, die sich in ihrer geschlechtlichen Identität orientieren\, sind durch die Kombination aus politischen Debatten\, restriktiven Regelungen und Kürzungen im Bereich Jugend- und Sozialberatung besonders verletzlich. In Berlin führen Sparmaßnahmen im Landeshaushalt dazu\, dass Beratungsangebote für trans- und intergeschlechtliche junge Menschen eingeschränkt werden – ein direkter Angriff auf deren Rechte auf Schutz\, Bildung und Teilhabe.\nAktivistische Stimmen auf Berliner Podien machen deutlich\, dass der öffentliche Druck und die mediale Polarisierung nicht nur symbolisch wirken. Sie schaffen reale Barrieren: Verzögerungen bei rechtlicher Anerkennung\, erschwerte Zugänge zu medizinischer Versorgung und ein Klima von Diskriminierung und Gewalt. Intergeschlechtliche Menschen erfahren darüber hinaus spezifische Formen der Entrechtung\, etwa in medizinischen\, rechtlichen und sozialen Kontexten\, die bisher wenig sichtbar sind. Politische Bildung muss diese Perspektiven explizit aufgreifen\, um zu verhindern\, dass ihre Rechte weiter marginalisiert werden.\nVor diesem Hintergrund wird es zu einem zentralen Instrument\, um Handlungskompetenzen zu fördern\, Diskurse zu versachlichen und demokratische Teilhabe zu sichern. Ein Podium\, das Wissenschaft\, Aktivismus und Beratung zusammenführt\, zeigt nicht nur die Bedrohungslage auf\, sondern eröffnet auch Wege\, wie gesellschaftliche Solidarität\, rechtliche Verbesserungen und niedrigschwellige Unterstützungsangebote für junge Menschen trotz knapper Ressourcen gesichert werden können. Das Podium möchte dazu beitragen\, Angriffe auf die Rechte queerer Menschen zu erkennen\, zu analysieren und ihnen aktiv entgegenzuwirken. \nAuf dem Podium kommen miteinander ins Gespräch: \n\nMari Günther\, politisch aktive Person und Beraterin bei Triq e.V.\nLouka Maju Götzke\, Soziolog_in und Koordination des Forschungsbereichs »Transition und Transgression: Fluide Geschlechterbewegungen« an der Uni Koblenz\nBenyamin L. Jakob\, Systemischer Familientherapeut und Systemischer Supervisor\nLuan Pertl\, Co-Geschäftsführer* des Schwulen Museums\, intersex Aktivist:in in Deutschland und Österreich sowie systemischer Organisationsberater*\n\nEs moderiert Kaey Kiel\, Sängerin\, Performerin\, Aktivistin \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Melike B. Ҫınar\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90249 3058\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/veranstaltungen/unter-druck.php  (17.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Spiele-Workshop zur Demokratiebildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Lokale Demokratie und Beteiligungsmöglichkeiten spielerisch entdecken lassen \nDieser Workshop richtet sich an pädagogische Fachkräfte\, die spielerische Methoden der Demokratiebildung im Kontext von Volkshochschulen oder in außerschulischen Settings einsetzen möchten. Die Spiele eignen sich für junge Menschen ab 15 Jahren und können auch in der Erwachsenenbildung eingesetzt werden\, z.B. bei Fortbildungen für Mitarbeitende und bei Kursen verschiedener Themenbereiche. \nDie Kommune ist der Ort\, an dem Demokratie konkret erfahrbar wird und die Mitgestaltungsmöglichkeiten am größten sind. Oftmals sind diese jedoch nicht bekannt. In dem Workshop werden Formate vorgestellt und Demokratiespiele erkundet\, die Handlungsmöglichkeiten in der Kommune aufzeigen. Hierzu gehören u. a. das Kommunalspiel „Komm\, beteilige dich!“\, ein Demokratie-Ratespiel sowie ein Planspiel\, bei dem die Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen im Vordergrund stehen. Die Spiele können den Teilnehmenden nach dem Workshop zur Verfügung gestellt werden. Im Rahmen der Projektförderung ist dies für Fachkräfte kostenfrei. \nDer Workshop wird zusammen mit dem BVV e.V. und dem Projekt „Demokratiebrücken – Kommune als Ort der Demokratie entdecken!“ organisiert\, das der mitMachen e. V. im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend durchführt. Das Projekt erhält für seine landesweiten Maßnahmen Ko-Finanzierungen vom Bündnis für Brandenburg und vom Landespräventionsrat Brandenburg. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Brandenburgischen Volkshochschulverbands e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBrandenburgischer Vokshochschulverband e.V.\nAnsprechpersonen: Yvonne Schmeck (Fachliche Ansprechpartnerin)\nE-Mail: schmeck@vhs-brb.de\nTel.: (331) 2012 1896\nWeb: www.vhs-brb.de \nQuelle: www.vhs-brb.de/veranstaltungen(01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Intersektional gegen Antisemitismus und Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Debatten über Rassismus und Antisemitismus werden in den letzten Jahren sowohl im öffentlichen als auch in pädagogischen Räumen zunehmend polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Israel-Palästina-Konflikt\, das Gedenken an die Shoah und an Kolonialismus oder das Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus zueinander haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in Gruppen mit heterogenen biographischen Zugängen\, Perspektiven und Positioniertheiten. \nWer sich pädagogisch gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagieren möchte\, sieht sich deswegen nicht erst seit dem antisemitischen Massaker am 7. Oktober 2023 und dem seither andauernden Krieg in Gaza mit einer Vielzahl von Fragen und Herausforderungen konfrontiert: Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennzeichnen sie? Welche Interdependenzen gibt es und wie stark sind beide Gewaltverhältnisse eigentlich miteinander verwoben? Wie können wir diesen Ungleichheitsverhältnissen pädagogisch begegnen\, durch Antisemitismus und/oder Rassismus Betroffenene schützen und stärken und zugleich weit verbreiteten Konkurrenz- und Entweder-Oder-Annahmen entgegenwirken? Welche Umgangsweisen mit der oftmals hohen Emotionalität im Themenfeld haben sich bisher als hilfreich erwiesen? \nIn der zweitägigen Fortbildung sollen gemeinsam Handlungsansätze der pädagogischen Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus erarbeitet werden\, die beiden Diskriminierungen in ihren Gemeinsamkeiten\, Besonderheiten und intersektionalen Bezügen gerecht werden und dabei verbindend wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Die Fortbildung ist inhaltlich darauf ausgerichtet\, Lernprozesse hinsichtlich Haltung\, Wissen und Methodik/Didaktik zu ermöglichen und dadurch bei den Teilnehmenden zu mehr pädagogischer Handlungssicherheit gegen Rassismus und Antisemitismus beizutragen. \nDiese Fortbildung wird in Kooperation mit dem BildungsBausteine-Projekt „as_ra – Intersektional gegen Rassismus und Antisemitismus“ durchgeführt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: https://www.berlin.de/veranstaltungen/intersektional-gegen-antisemitismus-und-rassismus.php (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Diskussion: Gegen den Strom schwimmen - Postmigrantische Allianzen in Zeiten des Rechtsrucks
DESCRIPTION:  \n[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Anfeindungen in der U-Bahn wegen eines Kopftuchs\, rassistische Parolen auf Partys und offener Hass gegen Muslim*innen in den Kommentaren auf TikTok und Instagram: Antimuslimischer Rassismus ist längst kein Randproblem mehr\, sondern prägt ganz real den Alltag von vielen. Der Rechtsruck hat das gesellschaftliche Klima dramatisch verändert und stellt postmigrantische Communities vor immer neue Herausforderungen. \nDarauf aufmerksam machen soll der bundesweite Aktionstag gegen antimuslimischen Rassismus am 1. Juli\, außerdem feiert die Junge Islam Konferenz (JIK) ihr 15-jähriges Bestehen. In einer Zeit\, in der die Bekämpfung von Rassismus zunehmend unter Druck gerät\, ist es wichtiger denn je\, starke postmigrantische Allianzen zu schmieden\, also Bündnisse in einer von Migration geprägten Gesellschaft und den zunehmenden Diskursverschiebungen gemeinsam etwas entgegenzusetzen. \nAus diesem Grund und zum Anlass des 15-jährigen Jubiläums der JIK findet am Mittwoch\, den 1. Juli 2026 um 17:00 Uhr eine Diskussionsveranstaltung mit JIK-Gründerin Esra Küçük (Vorstandsvorsitzende der Schwarzkopf-Stiftung) sowie\nElif Eralp (Spitzenkandidatin der Partei Die Linke)\, Tuba Bozkurt (Bündnis 90/Die Grünen)\, Orkan Özdemir (SPD)\, Dr. Ersin Nas (CDU) und Batuhan Temiz (FDP) statt. \nGemeinsam mit den Gästen soll über folgende und weitere Fragen diskutiert werden: Wie verändert der gesellschaftliche Rechtsruck das Leben in migrantischen Communities? Welche Gruppen sind aktuell besonders gefährdet\, schutzlos und politisch unsichtbar? Welche Gegen- und Überwältigungsstrategien bei anti-muslimischem Rassismus haben sich in der Praxis bewährt und wie wehren sich junge Erwachsene am besten? Und wie können wir progressive Mehrheiten marginalisierter Communities stärken? \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSchwarzkopf-Stiftung Junges Europa\nE-Mail: info@schwarzkopf-stiftung.de\nTel.: (030) 7262 1950\nWeb: www.schwarzkopf-stiftung.de \nQuelle: www.schwarzkopf-stiftung.de/veranstaltungen/gegen-den-strom-schwimmen-postmigrantische-allianzen-in-zeiten-des-rechtsrucks/ (19.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa\, Sophienstraße 28/29\, 10178
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SUMMARY:JuKuBi-Fachtag: Mehr als Mitmachen - Kulturelle Bildung als Raum für gelebte Demokratie
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Demokratie als Lebensform entsteht im Alltag kultureller Kinder- und Jugendbildung und Jugendarbeit. Der diesjährige JuKuBi-Fachtag fragt danach\, wie kulturelle Bildung Demokratie für junge Menschen erfahrbar machen kann – und welche Rolle Fachkräfte dabei einnehmen. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte\, die ihre Praxis schärfen und sich mit Haltung\, Machtverhältnissen und Handlungsspielräumen auseinandersetzen wollen. Es wird darum gehen\, wie man sich in herausfordernden Situationen positionieren kann\, wie man echte Beteiligung ermöglicht und wie man mit Widersprüchen umgeht\, die die Arbeit mit jungen Menschen prägen. \nDer Fachtag verbindet fachliche Impulse mit konkreten Praxiserfahrungen. Workshops und Austauschformate laden dazu ein\, eigene Ansätze zu hinterfragen\, neue Methoden kennenzulernen und die eigene Rolle bewusster weiterzuentwickeln. \nWeitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: info@lkj-berlin.de\nTel.: (030) 296 687 66\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: Ablaufplan Tagung 01.07. (17.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Jugendkulturzentrum m24\, Mühlenstr. 24\, Berlin\, Berlin\, 13187\, Germany
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SUMMARY:Fortbildung: Intersektional gegen Antisemitismus und Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Debatten über Rassismus und Antisemitismus werden in den letzten Jahren sowohl im öffentlichen als auch in pädagogischen Räumen zunehmend polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Israel-Palästina-Konflikt\, das Gedenken an die Shoah und an Kolonialismus oder das Verhältnis von Antisemitismus und Rassismus zueinander haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in Gruppen mit heterogenen biographischen Zugängen\, Perspektiven und Positioniertheiten. \nWer sich pädagogisch gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagieren möchte\, sieht sich deswegen nicht erst seit dem antisemitischen Massaker am 7. Oktober 2023 und dem seither andauernden Krieg in Gaza mit einer Vielzahl von Fragen und Herausforderungen konfrontiert: Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennzeichnen sie? Welche Interdependenzen gibt es und wie stark sind beide Gewaltverhältnisse eigentlich miteinander verwoben? Wie können wir diesen Ungleichheitsverhältnissen pädagogisch begegnen\, durch Antisemitismus und/oder Rassismus Betroffenene schützen und stärken und zugleich weit verbreiteten Konkurrenz- und Entweder-Oder-Annahmen entgegenwirken? Welche Umgangsweisen mit der oftmals hohen Emotionalität im Themenfeld haben sich bisher als hilfreich erwiesen? \nIn der zweitägigen Fortbildung sollen gemeinsam Handlungsansätze der pädagogischen Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus erarbeitet werden\, die beiden Diskriminierungen in ihren Gemeinsamkeiten\, Besonderheiten und intersektionalen Bezügen gerecht werden und dabei verbindend wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Die Fortbildung ist inhaltlich darauf ausgerichtet\, Lernprozesse hinsichtlich Haltung\, Wissen und Methodik/Didaktik zu ermöglichen und dadurch bei den Teilnehmenden zu mehr pädagogischer Handlungssicherheit gegen Rassismus und Antisemitismus beizutragen. \nDiese Fortbildung wird in Kooperation mit dem BildungsBausteine-Projekt „as_ra – Intersektional gegen Rassismus und Antisemitismus“ durchgeführt. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist auf der Website der Berliner Landeszentrale für politische Bildung möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: https://www.berlin.de/veranstaltungen/intersektional-gegen-antisemitismus-und-rassismus.php (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtagung: Diskriminierungssensible Beschwerdeverfahren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nIn der Kinder- und Jugendhilfe gibt es inzwischen eine Vielzahl an Konzepten für Beschwerdeverfahren. Doch wie können sie so gestaltet werden\, dass Kinder\, Jugendliche und Familien sie tatsächlich nutzen – und sich ernst genommen fühlen?\nIm Rahmen eines dreijährigen Projekts hat das Bildungsteam Berlin-Brandenburg e. V. gemeinsam mit Jugendämtern und Jugendfreizeiteinrichtungen diskriminierungssensible Beschwerdeverfahren entwickelt und erprobt. Auf dieser Fachtagung möchten wir gemeinsam mit Expert*innen und den Teilnehmenden ausloten\, wie Beschwerdeverfahren diskriminierungssensibel gestaltet\nund gelebt werden können. Dazu haben Marion Moos und Prof. Dr. Aysun Doğmuş als Ergebnis eines Seminares gemeinsam mit dem SFBB und dem Bildungsteam einen Leitfaden mit Reflexionsansätzen und Handlungsstrategien herausgegeben\, der auf der Tagung vorgestellt wird. Die Tagung bietet den Raum\, eigene Erfahrungen einzubringen\, sich auszutauschen und gemeinsam weiterzudenken.\nZiel des Fachtags ist es\, Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen zu erhalten sowie diskriminierungssensible Ansätze in Beschwerdeverfahren gemeinsam mit Fachkräften aus verschiedenen Arbeitsfeldern zu reflektieren und neue Impulse für das eigene Handeln mitzunehmen. \nWeitere Informationen zum Programm und den Referent*innen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung. Eine Anmeldung ist auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.: (030) 48481-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.bildungsteam.de. (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stabil bleiben 2026 - Praxiswerkstatt zum Umgang mit demokratie- und menschenfeindlichen Haltungen in der Jugend(sozial)arbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Tätigkeitsfelder der Jugend- und Sozialarbeit stehen zunehmend unter Druck: Politische Akteur:innen\, Jugendliche\, Angehörige sowie aktionsorientierte Gruppen und Jugendbewegungen vertreten immer häufiger demokratiefeindliche Haltungen und Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Zugleich nehmen Konfliktbereitschaft und Gewaltpotenziale zu. Die Frage\, wie Kinder und Jugendliche in demokratischen und menschenrechtsorientierten Haltungen gestärkt und wie diese von pädagogischen Fachkräften auch in angespannten Arbeitssituationen umgesetzt werden können\, stellt eine wachsende Herausforderung dar. \nDie Praxiswerkstatt bietet Raum für professionellen Austausch\, fachliche Vernetzung und die gemeinsame Bearbeitung konkreter Herausforderungen des konkreten Praxisalltags der Teilnehmenden. Begleitet werden diese Prozesse von erfahrenen Mitarbeitenden der fa:rp von Cultures Interactive e.V. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 01.06.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Bundeskongress 2026: Antiziganismuskritische Perspektiven in der Medienbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Medienkritik war stets eine zentrale Aufgabe im Kampf gegen Antiziganismus. Doch Medien bieten auch Chancen für Aufklärung\, Sensibilisierung und Empowerment. Der Bundeskongress 2026 ist dem Verhältnis von Antiziganismus und Medien gewidmet. In Diskussionen und Gesprächen mit Akteur*innen aus Medien\, Selbstorganisationen\, Zivilgesellschaft\, Politik und Wissenschaft\, auf und abseits der Bühne\, in Vorträgen und thematischen Arbeitsgruppen wollen wir die Wechselwirkungen antiziganistischer Strukturen und medialer Reproduktion verstehen\, Gegenstrategien und empowernde Medienpraktiken erkunden. \nWann und Wo? \n1. Kongresstag — 29.06.2026\nEröffnungsprogramm: 15 bis 17:30 Uhr\, Landtag Rheinland-Pfalz\, Mainz\nAbendprogramm: 18 bis 22 Uhr\, Tagungszentrum Erbacher Hof\, Mainz \n2. Kongresstag — 30.06.2026\n9 bis 13 Uhr\, Tagungszentrum Erbacher Hof\, Mainz \nProgramm \nEröffnet wird der Bundeskongress mit einer Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Landtag in Mainz\, die spannende Impulsvorträge sowie eine Podiumsdiskussion umfasst. \nDer zweite Tag ist in fünf von dem Kooperationsverbund gegen Antiziganismus kuratierte Arbeitsgruppen unterteilt\, die folgende Schwerpunkte behandeln: \n\nAG 1: Gegen Hass im Netz: Monitoring\, Prävention und Gegenstrategien\nAG 2: Empowernde Selbstrepräsentation von Sinti* und Roma* in sozialen Medien\nAG 3: Antiziganistische Bilder besprechen: Zwischen Reproduktion und Dekonstruktion\nAG 4: Antiziganismuskritische Filmbildung\nAG 5: 600 Jahre Antiziganismus brechen: Erfahrungen aus der antiziganismuskritischen Medienarbeit und Strategien für die Zukunft\n\nAußerdem erwartet Sie ein Markt der Möglichkeiten\, eine Ausstellung des Verbands Deutscher Sinti und Roma Landesverband Rheinland-Pfalz\, Infostände der Verbundpartner und Regionalverbänden\, Filmvorführungen\, ein Abendprogramm mit Musik und die Möglichkeit zur Vernetzung bei angenehmer Atmosphäre. \nEine Anmeldung ist über das Formular auf der Website des Kooperationsverbunds gegen Antiziganismus möglich. Wählen Sie bei der Anmeldung bitte Ihre bevorzugte Arbeitsgruppe aus. Sollte die maximale Teilnehmer:innenzahl dieser Arbeitsgruppe bereits erreicht sein\, werden Sie automatisch Ihrer zweiten Präferenz zugeordnet.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nKooperationsverbund gegen Antiziganismus\nE-Mail: info@gemeinsam-gegen-antiziganismus.de\nWeb: www.gemeinsam-gegen-antiziganismus.de \nQuelle: www.gemeinsam-gegen-antiziganismus.de/termin/von-mit-oder-ueber-sinti-und-roma-antiziganismuskritische-perspektiven-in-der-medienbildung-2/ (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Ein Vortrag von Prof. Dr. Iman Attia
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nAntimuslimischer Rassismus (amR) greift auf eine lange Geschichte zurück. Aktuelle Argumentationen und Maßnahmen\, wie etwa im Zusammenhang mit der inter-/nationalen Sicherheit oder dem Geschlechterverhältnis\, greifen auf Jahrhunderte alte Diskurse zurück. Sie sind in die jeweiligen Welterklärungsmodelle eingebettet und dienen spezifischen Herrschaftsinteressen. AmR ist\, zusammen mit anderen Rassismen\, strukturell in moderne Nationalstaaten\, institutionell in Routinen und Normierungen sowie kulturell in eurozentrisches Wissen eingegangen. Im amR werden gesellschaftliche Verhältnisse in einer Weise mit Religion\, Herkunft und Kultur (um)gedeutet\, die Nicht-/Zugehörigkeit sowie Unterdrückung und Ausbeutung bzw. Privilegien rechtfertigen. Rassismuserfahrungen von Menschen\, die (nicht) als Muslim*innen adressiert werden\, weichen häufig von der Fremdwahrnehmung ab. Die Analyse von Rassismus kann daher zwar herrschende Politiken\, Praktiken und Meinungen in den Blick nehmen und Maßnahmen dagegen empfehlen. Sie muss aber ebenso die Analysen von (als) Muslim*innen (Markierten) zentral berücksichtigen\, um den Miss- und Umdeutungen adäquatere Problemdefinitionen und Handlungsoptionen gegenüberzustellen.\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=””] \nZur Person: Prof. Dr. Iman Attia arbeitet im Bereich Rassismustheorien und rassismuskritische Erinnerungs- und Bildungsarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin\, mit einem interdisziplinären\, interrelationalen und intersektionalen Forschungsschwerpunkt auf antimuslimischen Rassismus. Außerdem entwickelt sie mit wissenschaftlich\, politisch und gesellschaftlich engagierten Personen und Communitys zusammen erinnerungspolitische Angebote aus den Perspektiven rassifizierter und diasporischer Bewegungen.\n\nEine Anmeldung ist per Mail an info@romnja-power.de möglich. Die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei\, aber es besteht die Möglichkeit einen Zoom-Link zu erhalten\, um die Vorlesung online zu verfolgen.\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von RomaniPhen e.V..\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nRomaniPhen e.V.\nE-Mail: info@romnja-power.de\nTel.: (030) 62 96 30 83\nWeb: www.romnja-power.de \nQuelle: www.romnja-power.de/veranstaltung (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image image=”10410″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Medienkompetenzzentrum Lichtenberg\, Am Berl 15\, Berlin\, 13051\, Germany
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SUMMARY:Netzwerken\, kooperative Formate und Beteiligung als Ressource in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Professionelle Arbeit braucht ein starkes Netzwerk und persönliche Kontakte. Dafür braucht es vielfältige Ansprechpersonen in anderen Organisationen\, Abstimmungen und kollegialen Austausch. Denn nicht jeder kann alles wissen oder haben. Doch woher im Arbeitsalltag die Zeit und Kraft nehmen\, sich zu vernetzen\, auszutauschen\, Kontakte zu pflegen? Und wie kann dies gut gelingen? \nIm Seminar wird ein neues Verständnis von ‘Netzwerken’ vorgestellt: als Arbeitsweise\, Haltung und Aufgabe\, die sowohl die Fachkräfte als auch die Kinder und Jugendlichen stärkt. Mit Facilitated Networking wird im Seminar eine einfache\, praktische Technik vorgestellt\, die auch für Menschen entwickelt wurde\, die sich für schüchtern halten\, keine Lust auf Smalltalks haben oder sich in Netzwerken verzetteln. Die Methode ist kurz und knackig\, inhaltlich tief und effektiv\, wertschätzend\, bringt viel Freude und kann auch an Jugendliche weitergegeben werden. \nIn Seminar werden weitere ergänzende Methoden vorgestellt und ausprobiert\, die gleichwürdigen Austausch ermöglichen\, Beziehungsebenen stärken und allen Beteiligten Zeit und Kraft sparen. Ziel ist es\, den Arbeitsalltag solidarisch und kooperativ zu gestalten und zu erleichtern und Selbstwirksamkeit zu erfahren. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 28.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/sfbb-netzwerken-kinder-und-jugendhilfe/
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SUMMARY:Stammtisch für internationale Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=”10331″ add_caption=”yes” css=”.vc_custom_1778676803371{padding-right: 25px !important;}”][vc_column_text css=””]Auch in diesem Jahr veranstaltet das Centre Français de Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie weiteren bilateralen Jugendwerken eine Reihe von Stammtischen zu Themen der internationalen Jugendarbeit. \nTermine und Themen: \n24. Juni – Historisch-politische Projekte\n16. September – Fördermöglichkeiten\, Antragstellung und Fristen \nDie Stammtische finden jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr im Haus der Jugendarbeit\, Mühlendamm 3\, 10178 Berlin\, statt. \nNach einem fachlichen Input zum jeweiligen Themenschwerpunkt gibt es Raum für Fragen sowie für den kollegialen Austausch.\nPassend zur Tageszeit gibt es Kaffee & Kuchen für eine entspannte Atmosphäre. \nDie Anmeldung erfolgt über das Online-Formular. Weitere Informationen zum Stammtisch erhalten Sie auf der Webseite des Crentre Français de Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin gGmbH\nE-Mail: info@centre-francais.de\nTel.: (030) 1208603-11\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: www.centre-francais.de/de/events (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe e.V.\, Mühlendamm 3\, Berlin\, Berlin\, 10178\, Germany
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SUMMARY:Jugend Medien Demokratie Tage 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Freut euch auf ein abwechslungsreiches Programm mit offenen Panels\, interaktiven Workshops und spannenden Foren. Gemeinsam könnt ihr Fragen rund um Medien\, KI und Demokratie diskutieren\, euch austauschen und eigene Ideen entwickeln. \nThemen sind unter anderem: \n„Prompts\, Feeds & Wahlen – Wie KI deine politische Meinung formt“\n„Jugend baut Demokratie! Escape zu einer besseren Welt“\n„Deine Stimme zählt – Das digitale Demokratieforum“ \nAußerdem erwarten euch interessante Talkgäste und viele Möglichkeiten\, aktiv mitzuwirken. Kommt vorbei\, bringt euch ein und gestaltet die Zukunft mit! \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Jugendnetz Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nJugendnetz Berlin\nc/o Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin\nE-Mail: go@jugendnetz.berlin\nWeb: www.jugendnetz.berlin \nQuelle: https://jugendnetz.berlin/jn/jugend-medien-demokratie-tage/2026/index.php (09.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6238″ img_size=”medium” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Seminar: 'Voll Fett\, ey!' – Körper- und Gesundheitsideale in der Arbeit mit Jugendlichen hinterfragen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In der alltäglichen\, pädagogischen Arbeit ist die (Selbst-)Reflexion zu Körper- und Gesundheitsnormen Voraussetzung für einen sensiblen und respektvollen Umgang mit den unterschiedlichen Körpern und Bedürfnissen von Jugendlichen. Kinder und Jugendliche werden täglich mit Idealvorstellungen davon konfrontiert\, welche Körper in unserer Gesellschaft als ‘richtig’ oder ‘falsch’\, ‘gesund’ oder ‘ungesund’\, ‘schön’ oder ‘hässlich’ gelten. Die Darstellung von Menschen\, die nicht den gesellschaftlichen Normen von Schönheit\, Schlankheit und Gesundheit entsprechen\, ist in den Medien\, im Alltag und im Gesundheitsbereich häufig stereotyp. Dicke Kinder und Jugendliche kommen selten als selbstbewusste Akteure/-innen oder Vorbilder vor\, eher dienen sie als gesundheitliche ‘Abschreckung’. \nDiese Fortbildung dient nicht nur der kritischen Auseinandersetzung mit Normvorstellungen\, sondern soll auch Lust darauf machen\, in den Institutionen Angebote zu schaffen\, die körpergewichtsbezogene (und damit verbundene) Diskriminierung mitdenken und die Jugendliche in ihrer körperlichen Entwicklung und Selbstbestimmung unterstützen. \nMethoden: biographisches Arbeiten\, Brainstorming\, Diskussion in Klein- und Großgruppen\, Vortrag mit Fragerunde\, lösungsorientierte Strategiearbeit in Kleingruppen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Claudia Lutze\nE-Mail:  info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.:  (030) 48481-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: https://web.antragocloud.de/SFBB/prod/seminarportal_shop/ (06.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kompetent gegen Rechtsextremismus – Modulare Fortbildungsreihe 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention (KompRex) bietet von April bis Juli 2026 eine modulare Fortbildungsreihe an. \nMit der modularen Online-Fortbildungsreihe reagiert KompRex auf von ihnen wahrgenommene Bedarfe für eine niedrigschwellige Fortbildung und Qualifizierung zum Thema Rechtsextremismusprävention. Sie richtet sich in erster Linie an Personen aus Regelstrukturen\, also z.B. Gleichstellungsbeauftragte\, Mitarbeitende von großen Sozialverbänden oder der Freiwilligen Feuerwehr\, Fachkräfte aus der Rechtsextremismusprävention\, Personen die in Projekten\, die von „Demokratie Leben!“ gefördert werden\, selber aktiv sind und die vielen Aktive der Zivilgesellschaft. \nIn zwei einführenden Workshops soll Grundlagenwissen über Erscheinungsformen des Rechtsextremismus vermittelt werden. In den darauffolgenden Vertiefungsworkshops führen die Träger des KompRex in die Herausforderungen mit Rechtsextremismus in ihren jeweiligen Feldern ein. \nDie Workshops finden jeweils von 9-13 Uhr online statt. \nMontag\, 27.04.: Einführungsworkshop I:Rechtsextremismus in Deutschland – Grundlagen\nDienstag\, 05.05.: Einführungsworkshop II: Modernisierungen? – Neue Rechte und türkischer Rechtsextremismus\nMontag\, 11.05.: „Mannhaft werden“ – Relevanz von Gender- & Familienpolitiken im Rechtsextremismus\nMittwoch\, 20.05.: Rechtsextreme Einflussnahme in der Arbeitswelt: Akteur*innen und Handlungsoptionen\nDienstag\, 26.05.: Umgang mit Angriffen und Bedrohungen\nMittwoch\, 03.06.: Die extreme Rechte und die Religion\nMontag\, 08.06.: Am Rand verortet – mitten in der Gesellschaft: Türkischer Rechtsextremismus im deutschen Kontext\nMontag\, 15.06.: Jugendlicher Rechtsextremismus – Problemaufrisse und Präventionsansätze\nDienstag\, 23.06.: Kenne Deine Rechte(n)! – Rechtsextremismus und Justiz\nMittwoch\, 08.07.: Kindheit rechts außen \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort auf der Website von KompRex möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text]Kontakt\nKooperationsverbund Rechtsextremismusprävention\nAnsprechpartnerin: Lea Lochau\nE-Mail: omprex@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention.de \nQuelle: www.kooperationsverbund-rechtsextremismuspraevention/modulare-fortbildungsreihe.de (24.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte(n) in Ost und West
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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