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SUMMARY:Diaspora Bildungswerkstatt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nIn Impulsvorträgen und Diskussionen geht es um praktische Ansätze für eine partizipative und gerechtere Bildung: \nTransformative Bildungsarbeit in der Praxis: Handlungsoptionen für eine partizipative und gerechtere Bildung im Kontext der Vielfalt – Bernard Motcho (Erzieher an Berliner Grundschule und Autor des Buches „Kein Kind zurücklassen“) \nKolonialismus und Klima im Schulunterricht aus der Perspektive territorialer Konflikte indigener Völker und traditioneller Gemeinschaften in Brasilien – Yumi Higashi Neder Projektleiterin bei a gente e.V. \nDie Diaspora Bildungswerkstatt knüpft an die bisherige Diaspora Sommerakademie an\, findet in diesem Jahr jedoch als kompaktes dreistündiges Format statt mit welchem Bildungsakteur:innen aus dem Globalen Süden bzw. diasporisch/migrantische Personen\, sowie BIPoC die Möglichkeit des gemeinsamen Austausches und der Diskussion geboten wird. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, für Verpflegung ist gesorgt. Eine Teilnahme ist vor Ort oder nach vorheriger Absprache auch online per Zoom möglich. \nEine verbindliche Anmeldung erfolgt per E-Mail an globaleslernen@narud.org.\nWeitere Informationen sind in dem Programm zu finden: \n[/vc_column_text][vc_btn title=”Programm als PDF” link=”url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F09%2FNARUD-e.V._Diaspora-Bildungswerkstatt-2026_Programm.pdf”][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nNARUD e.V. – Netzwerk für Teilhabe und nachhaltige Entwicklung\nE-Mail: globaleslernen@narud.org\nWeb: www.narud.org \nQuelle: Einladung per Mail am 29.09.2026[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Netzwerkveranstaltung: Islamismusprävention im Spannungsfeld von Religionskritik und (Anti-)Rassismus
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Fortbildung beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Fragen: \n\nWas macht Rassismus aus und wie unterscheidet er sich von begründeter Kritik?\nWie lässt sich Religion kritisieren\, ohne religiöse Schüler:innen abzuwerten?\nWann können auch gut gemeinte antirassistische Ansätze zu unterschiedlichen Maßstäben oder niedrigen Erwartungen führen?\nWie lassen sich islamistische Positionierungen im Schulalltag erkennen und pädagogisch bearbeiten?\n\nAnhand konkreter schulischer Situationen werden Kriterien für eine differenzierte Einordnung entwickelt. Die erarbeiteten Unterscheidungen werden mit Blick auf den Schulalltag auf ihre Tragfähigkeit geprüft. Ziel ist es\, die Urteilssicherheit bei der Einordnung religionsverbundener Konflikte und islamistischer Positionierungen zu stärken und daraus begründete pädagogische Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Demokratie und Vielfalt.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDEVI – Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung e.V.\nAnsprechperson: Martin Brandt\nE-Mail: martin.brandt@devi.berlin\nWeb: www.demokratieundvielfalt.de \nQuelle: www.demokratieundvielfalt.de (28.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:​​Fortbildungsreihe »​Antisemitismus professionell begegnen«​
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]​»Erkennen Sie Antisemitismus?«\, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Berufs-)Alltag wahr?«\, »Welche Möglichkeiten haben Sie in Ihrer professionellen Rolle\, mit Antisemitismus umzugehen?«\nDie Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit\, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien der gesellschaftlichen Verhandlung von Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe unterstützt bei der Entwicklung eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.\nDas Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-\, Deutungs- und Handlungskompetenz in Bezug auf Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die drei Module finden jeweils ganztägig statt und bauen aufeinander auf.  ​ \nModul 1: Antisemitismus als Erfahrung und Struktur wahrnehmen (15.10.2026)\nModul 2: Dimensionen des Antisemitismus – ideologische Verschränkungen & Spezifika (05.11.2026)\nModul 3: Antisemitismuskritik und professionelle Handlungsfähigkeit (26.11.2026) \nZielgruppe der Fortbildung sind (insbesondere) Fachkräfte aus der Verwaltung\, der schulischen und außerschulischen Bildung\, Mitarbeitende von NGOs sowie weitere Multiplikator*innen im Bezirk Treptow-Köpenick und alle Interessierten. Da es sich um eine vom Senat anerkannte Fortbildung handelt\, können Mitarbeitende des Bezirks freigestellt werden\, um an der Fortbildung teilzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten bei erfolgreichem Abschluss eine Teilnahmebescheinigung. \nEine regelmäßige Teilnahme an den Fortbildungstagen ist aufgrund des aufbauenden Charakters der Reihe wichtig. Die Anmeldung erfolgt bis zum 01.10.2026 per Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de. \nWeitere Informationen zum Programm und den Inhalten der Module finden Sie auf der Website des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\nBeauftragter für Antisemitismusprävention\nAnsprechperson: Arie Shulov\nE-Mail: antisemitismuspraevention@ba-tk.berlin.de\nTel.: (030) 90297 2271\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.koas-bildungundforschung.de/veranstaltung (22.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Dialog im Gegenwind
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Auf Diskussionsforen begegnet einem immer wieder die gleiche Herausforderung: Unterschiedliche Meinungen und Problemeinschätzungen stehen sich in unversöhnlicher Weise gegenüber\, Personen berufen sich auf Informationsquellen\, die andere wiederum als unglaubwürdig kategorisch ablehnen\, Gespräche über demokratische Grundwerte werden von vornherein als ideologische Umerziehung oder mit rechtsextrem unterlegtem Zynismus abgelehnt. \nDie zweitägige Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien\, um in solchen herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im Zentrum steht hierbei das eigens dafür entwickelte Kommunikationsmodell »InteraKt«\, welches verschiedene Grundtypen von Resonanz und Formen von Kommunikationsverhalten (von »kontrovers-gesprächsbereit« bis »strategisch-offensiv«) differenziert. Dadurch wird greifbar\, an welchen Indikatoren man merkt\, dass ein echter Dialog trotz kontroverser Diskussion oder Störungen noch möglich ist – und wie situativ passende Umgangsmöglichkeiten aussehen können\, die weder in eine argumentative Sackgasse noch in eine Eskalationsspirale führen. \nIm Rahmen der Fortbildung werden auf Grundlage des Modells praxisorientiert gelungene Interventionen auf der Ebene von Setting\, Gruppengestaltung und hilfreicher Ansprache vorgeschlagen. Neben der Erörterung der Rahmenbedingungen einer gelingenden Dialogmoderation in Gruppen werden dafür konkrete Kompetenzen der (Erst-)reaktion auf Störungen praktisch erprobt: Wie begegnet man »Themenhopping«\, dem bewussten »Lächerlich-machen« oder »universellem Zweifel«?\nDas Ziel besteht darin\, auch sehr kontroverse Gespräche führen zu können und dabei sicherzustellen\, dass diese von niemandem für seine Zwecke »gekapert« werden und sich zudem niemand übersehen\, beleidigt oder gar bedroht fühlen muss. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von cultures-interactive zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zu Solidarität und Empowerment #3: Wie steht es um die Kinderarmut in unserem Bezirk (Lichtenberg)?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Gesellschaftliche Polarisierung\, soziale Ungleichheit und erstarkende extrem rechte Positionen stellen Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit vor wachsende Herausforderungen. Besonders Kinder und Jugendliche sind von Diskriminierung und Ausgrenzung betroffen. \nDie Veranstaltungsreihe „Stärkungsinseln für Fachkräfte“ bietet Raum für fachlichen Austausch\, Reflexion und praxisnahe Qualifizierung. Im Fokus steht die Frage\, wie junge Menschen durch Solidarität und Empowerment gestärkt werden können. \nDie Reihe richtet sich an Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit. In vier Veranstaltungen werden zentrale Themen aufgegriffen und gemeinsam Handlungsansätze für die Praxis entwickelt. \nDiese Veranstaltung (3 von 4): Wie steht es um die Kinderarmut in unserem Bezirk (Lichtenberg)?\nDie Veranstaltung am 13.10.2026 stellt aktuelle Erkenntnisse zur Kinderarmut vor und diskutiert armutssensible Ansätze sowie Möglichkeiten zur Verbesserung von Teilhabe. Referentin ist Sarah Wendler. \nDie Teilnahme ist einzeln an dieser Veranstaltung oder der gesamten Veranstaltungsreihe kostenfrei möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Online-Formular auf der Veranstaltungswebsite.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSenatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAußenstelle Lichtenberg\nE-Mail: post@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227-5050\nWeb: www.berlin.de/sen/bjf/ \nQuelle: www.eveeno.com/109962730 (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Social Academy Berlin 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Berlin Social Academy bringt Fachwissen aus Unternehmen und der Zivilgesellschaft zusammen: Vom 12. bis 16. Oktober 2026 können Mitarbeitende gemeinnütziger Organisationen an verschiedenen kostenlosen Workshops\, Webinaren und weiteren Weiterbildungsangeboten teilnehmen. \nDas Programm umfasst unterschiedliche Themenbereiche\, darunter Kommunikation und PR\, Organisationsentwicklung\, Buchhaltung und Recht\, Personal sowie weitere fachliche Themen. Die Angebote finden digital und vor Ort in Berlin statt und richten sich an haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende von Non-Profit-Organisationen. \nDie Weiterbildungen werden von Fachleuten aus Unternehmen\, Social Start-ups und Non-Profit-Organisationen angeboten und vermitteln praxisnahes Wissen für die tägliche Arbeit. Die Berlin Social Academy wird von einem Netzwerk Berliner Unternehmen organisiert und stellt ihre Expertise pro bono zur Verfügung.\nDie Berlin Social Academy 2026 wird in einem Netzwerkverbund von sechs Berliner Unternehmen organisiert: Amazon\, BearingPoint\, Capgemini\, Scholz & Friends\, Scout24 und Zalando. \nWeitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung bis zum 05.10. finden Sie auf der Website der Berlin Social Academy.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerlin Social Academy\nE-Mail: kontakt@berlin-social-academy.de\nWeb: www.berlin-social-academy.de \nQuelle: www.berlin-social-academy.de (28.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:16. Familiennacht
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Am 10. Oktober 2026 gehört die Nacht den Familien: Zwischen 17 und 24 Uhr laden zahlreiche Einrichtungen und Veranstaltungsorte in allen Berliner Bezirken zu besonderen Erlebnissen für Kinder und ihre Familien ein. \nUnter dem Motto „Familie – Wo Zukunft entsteht und Demokratie beginnt“ steht in diesem Jahr das gemeinsame Erleben\, Mitbestimmen und Miteinander im Mittelpunkt. Auf dem Programm stehen unter anderem Theater\, Sport und Spiele\, Bilderbuchkino\, Experimente\, Naturerkundungen\, Lagerfeuer und Konzerte. \nFamilien können sich aus der vielfältigen Auswahl ihr eigenes Programm zusammenstellen: ob mit einem einzelnen Besuch im Kiez oder einer Tour durch mehrere Angebote in der Stadt. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei oder kosten nur wenig. \nDas vollständige Programm mit allen Veranstaltungen und Orten ist auf der Webseite der Familiennacht zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nJugendKulturService gGmbH\nTelefon: (0)30 23 55 62 0\nE-Mail: info@familiennacht.de\nWeb: www.familiennacht.de \nQuelle: https://familiennacht.de/ (02.10.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Amaro Dive! Ein Tag\, der verbindet
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen Sintizze und Romnja „Upre Kethane!“ lädt Amaro Foro e.V. am Freitag\, 9. Oktober 2026\, von 13 bis 22 Uhr zu einem Aktionstag ins Aquarium in Berlin-Kreuzberg ein. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpublikum\, Engagierte und Community-Angehörige. \nDas Programm bietet verschiedene Möglichkeiten\, sich mit Sintizze und Romnja sowie Antiziganismus auseinanderzusetzen. Geplant sind unter anderem eine interaktive Bildungseinheit zum eigenen Wissensstand\, ein How-To-Workshop zu Fallmeldungen und Einblicke in die Arbeit von DOSTA/MIA Berlin. Bei einem Café-Tisch auf Bulgarisch und Rumänisch gibt es Raum für Austausch. Parallel werden ein Kinderprogramm und ein Gallery Walk zu stereotyper Bildsprache angeboten. \nAm Abend wird der Film „Junge Roma heute – zwischen Herkunft und Zukunft“ gezeigt. Anschließend gibt es ein Gespräch mit den Protagonist:innen Estera Stan und Stefan Pavlovic. Zum Abschluss sorgen Rap-Songs von „Me SEM Me“ und Musik von DJ Iso für einen musikalischen Ausklang. \nProgramm: \n\n13–14 Uhr: Ankommen\, Kaffee und Snacks\n14–15 Uhr: „Wo stehe ich?“ – Den eigenen Wissensstand checken\n15–16 Uhr: Antiziganismus sichtbar machen – Einblicke in die Arbeit von DOSTA/MIA Berlin\n16–17 Uhr: Café-Tisch auf Bulgarisch und Rumänisch\nParallel: Kinderprogramm und Gallery Walk\n18–19:30 Uhr: Filmvorführung und Gespräch mit Estera Stan und Stefan Pavlovic\n20–22 Uhr: Musikalischer Ausklang\n\nWeitere Infos\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter Amaro Foro e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nAmaro Drom e.V.\nE-Mail: aktionswochen@amarodrom.de\nTel.: (030) 6162 0010\nWeb: www.aktionswochen.amarodrom.de \nQuelle: www.aktionswochen.amarodrom.de/ueber-die-aktionswochen/ (23.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” img_size=”medium” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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LOCATION:Aquarium Skalitzer Straße\, Skalitzer Straße 6\, Kreuzberg\, Berlin\, 10999
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SUMMARY:Fortbildungsreihe: Rassismus verstehen. Handlungsspielräume stärken.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nRassismen wirken in Institutionen ebenso wie im Alltag. Sie zeigen sich in offenen Benachteiligungen\, aber auch in Routinen\, Zuschreibungen und institutionellen Strukturen\, die den Zugang zu Ressourcen\, Teilhabe und Anerkennung ungleich verteilen. Die Fortbildungsreihe vermittelt Grundlagen zu unterschiedlichen Formen von Rassismus und unterstützt dabei\, deren historische\, gesellschaftliche und institutionelle Dimensionen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für eine rassismuskritische Praxis zu entwickeln. \nDabei werden Gemeinsamkeiten\, Unterschiede und Zusammenhänge von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus beleuchtet. Auch Anti-Schwarzer Rassismus und Intersektionalität werden thematisiert. Die vertiefte Auseinandersetzung mit einzelnen Formen von Rassismus dient dabei nicht der Hierarchisierung von Diskriminierungsformen\, sondern der beispielhaften Analyse spezifischer rassistischer Mechanismen und ihrer Übertragbarkeit auf andere Diskriminierungsverhältnisse. \nModule der Fortbildungsreihe \n\nRassismus –  Grundlagen und Geschichte mit einem Schwerpunkt auf antimuslimischem Rassismus. Freitag\, 09.10.2026\nAntisemitismus und Antimuslimischer Rassismus – vergleichen statt gleichsetzen. tba\nRassismus erkennen\, Haltung zeigen: Handlungsmöglichkeiten in der Praxis. Freitag\, 06.11.2026\nAnti-Schwarzer Rassismus: Geschichte\, Gegenwart und Handlungsperspektiven. Freitag\, 20.11.2026\nIntersektionalität – am Beispiel muslimisch gelesener Menschen. Freitag\, 11.12.2026\n\nDie Fortbildungsreihe ist ein Angebot der Partnerschaften für Demokratie Pankow im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Für die inhaltliche Gestaltung arbeitet die Partnerschaft mit dem Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ (MgV) der Türkischen Gemeinde in Deutschland e. V. zusammen. Das Projekt bringt insbesondere seine Expertise zum Thema antimuslimischer Rassismus in die Fortbildungsreihe ein. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite des Pfefferwerks zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nPfefferwerk Stadtkultur gGmbH\nE-Mail: moskito@pfefferwerk.de\nWeb: www.moskito.pfefferwerk.de \nQuelle: https://moskito.pfefferwerk.de/event/fortbildungsreihe-rassismus-grundlagen-und-geschichte (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung in der hybriden Welt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\nDie Geschwindigkeit des digitalen Wandels stellt die politische Bildung vor neue Herausforderungen. Insbesondere für junge Menschen sind digitale und analoge Lebenswelten inzwischen tief miteinander verschränkt. Die Frage\, wie »offline« man heute noch sein kann\, hat sich für junge Menschen angesichts der Debatten um »Social-Media-Verbote« zugespitzt. Dabei wäre ganz grundsätzlich danach zu fragen\, welche Rolle Plattformen\, digitale Kompetenzen und machtkritische Perspektiven spielen (sollten). Für die politische Bildung stellt sich die Frage\, was sie dazu beitragen kann\, digitale Räume selbstbestimmter\, demokratischer\, freier und gerechter zu gestalten und so zum Gegenstand politischen Lernens zu machen? Zugleich wäre die Regulierung digitaler Räume zu diskutieren – jenseits der Verbotsdebatten. Welche Ansätze wären in der politischen Bildung sinnvoll?\nDie Veranstaltung versteht sich als Einladung\, gemeinsam an den aufgeworfenen Fragen weiterzudenken und diese zu vertiefen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landeszentrale zu finden. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 90227 4961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/politische-bildung-in-der-hybriden-welt (21.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jugend > Migration > Zukunft IV
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das jugendpolitische Forum „Jugend > Migration > Zukunft“ geht 2026 in die vierte Runde. Unter dem Titel „Feiern als politische Praxis“ geht es darum\, welche Bedeutung Feiern in gesellschaftlich angespannten Zeiten haben kann. \nWie können Feiern Gemeinschaft und Solidarität stärken? Wann wird Feiern zum Ausdruck von Widerstand und Empowerment? Und welche Rolle spielen (post)migrantische und jugendkulturelle Perspektiven dabei? \nAustauschformate und kreative Beiträge laden dazu ein\, gemeinsam über Migration\, Solidarität\, Widerstand und Zukunft nachzudenken. Eingeladen sind junge Menschen\, sowie Verbündete aus Politik\, Wissenschaft\, Verwaltung und Zivilgesellschaft. \nIm Anschluss an das Forum wird gefeiert: Die djo – Deutsche Jugend in Europa feiert 2026 ihr 75. Jubiläum.\nWeitere Informationen sind auf der Webseite von DJO zu finden.[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_btn title=”Flyer zur Veranstaltung” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F06%2Fdjo_Jugend-%25E2%2580%2593-Migration-%25E2%2580%2593-Zukunft_klein.pdf”][/vc_column_inner][vc_column_inner width=”1/2″][vc_btn title=”Programm als Pdf” align=”center” link=”url:https%3A%2F%2Fdjo.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2026%2F08%2FProgramm-Jugend-Migration-Zukunft-IV_web.pdf”][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nDJO – Deutsche Jugend in Europa\nAnsprechpersonen: Sarah Hanke\nE-Mail: sarah-hanke@djo.de\nWeb: www.djo.de \nQuelle: www.djo.de/jugend-migration-zukunft-iv (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Konferenz „Demokratie braucht Haltung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nNeben der Vorstellung der Projektergebnisse erwarten die Teilnehmenden zwei aufeinander aufbauende Workshopphasen mit drei unterschiedlichen Angeboten. \n\n„Geschlechterreflektierte Pädagogik als Prävention von Gewalt und Diskriminierung“\nBillie A. Hörnschemeyer und Lino Köhler geben Einblicke in queere Pädagogik und geschlechterreflektierte Jungen*arbeit und zeigen praktische Ansätze zur Gewalt- und Diskriminierungsprävention.\n„Demokratische Jugendkultur stärken“\nJulia Rutkewitz\, Bea Hackbarth\, Nikola Stevanović und Siena Fite verbinden die Auseinandersetzung mit aktueller rechter Jugendkultur mit Beispielen gelungener demokratischer Beteiligung junger Menschen.\n„Rechtsextremismus im Kontext der Jugendarbeit“\nJanine Budich geht es um aktuelle Erscheinungsformen und Ideologie-Elemente des Rechtsextremismus sowie um konkrete Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis.\n\nDarüber hinaus bietet die Konferenz Raum für Austausch\, Vernetzung und einen gemeinsamen Blick auf zukünftige Entwicklungen und Unterstützungsstrukturen in der Kinder- und Jugendarbeit. \nDie Anmeldung erfolgt per Mail mit Ihrem Namen\, Arbeitgeber sowie Erst- und Zweitwunsch für die Workshopphasen an koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de.\nWeitere Informationen zur Veranstaltung und zu den Workshops gibt es auf der Website der Koordinierungsstelle Demokratie Marzahn-Hellersdorf. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nKoordinierungsstelle Demokratie\nE-Mail: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de\nTel.: (030) 92 25 71 40\nWeb: www.koordinierungsstelle-mh.de \nQuelle: www.koordinierungsstelle-mh.de/2026/08/24/konferenz-demokratie-braucht-haltung (02.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag Medienkompetenz verbindet 2026: Jugend(arbeit) im digitalen Wandel Verantwortung gemeinsam gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Verantwortung im digitalen Raum wird schnell adressiert und landet regelmäßig bei jungen Menschen und ihren Familien. Auch Fachkräfte der Jugendarbeit und Medienbildung geraten zunehmend unter Druck\, komplexe gesellschaftliche und digitale Herausforderungen aufzufangen. Mehr Medienkompetenz\, besseres Verhalten\, weniger Bildschirmzeit. Dabei prägen Plattformen\, politische Entscheidungen und gesellschaftliche Normen digitale Lebenswelten mindestens genauso stark. \nDer Fachtag setzt hier an und fragt\, wie Verantwortung für digitale Räume verteilt wird\, welche Akteur:innen Gestaltungsmacht besitzen und wo Grenzen von Zuständigkeiten liegen. Dafür bringt die Tagung Perspektiven aus Jugendarbeit\, Politik und Plattformregulierung zusammen. Gemeinsam wird die zentrale Frage bearbeitet: Wer trägt Verantwortung im digitalen Raum und wie kann Schutz gelingen\, ohne Teilhabe zu gefährden? \nDie verbindliche Anmeldung ist ab sofort und bis zum 08. August über den SFBB-Webshop möglich. Die Teilnahme kostet 30 Euro inkl. Tee\, Wasser\, Kaffee\, Kuchen sowie Mittagessen. \nWeitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von jugendnetz.berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\njugendnetz.berlin\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (151) 551 717 88\nWeb: www.jugendnetz.berlin/jn \nQuelle: www.jugendnetz.berlin/jn/Fachtag-MeKo-verbindet (03.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”6238″ css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachtag: Schule als Schutzraum
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nBeim dritten Fachtag der Reihe „Schule als Schutzraum“ steht in diesem Jahr die Stärkung pädagogischer Wirksamkeit im Mittelpunkt. Im Fokus stehen verschiedene Diskriminierungsformen im Schulalltag\, insbesondere Mehrfachdiskriminierung\, sowie die Frage\, wie deren Abbau Ressourcen für Schüler:innen und pädagogische Fachkräfte schaffen kann. Ziel der Fachtagsreihe ist es\, Schule für alle zu einem sicheren Ort für Entwicklung und Entfaltung zu machen und Raum für Wissenserwerb\, Reflexion und Austausch zu bieten. \nDen Auftakt bildet eine Keynote von Olenka Bordo Benavides zum methodischen Dreischritt „Wahrnehmung – Haltung – Handlung“. Anschließend stehen drei Workshops zur Auswahl: \n\n„Raum für Elternperspektiven in dialogischen Settings“ mit Stefanie Woschniok und Zeinab Khalife\n„Intersektionalität – Hä? Ein Workshop zum Erleben\, Verknüpfen und Verstehen“ mit Yili Rojas\n„Den Nahostkonflikt besprechbarer machen“ mit Horst Peter Gerlich\n\nDie Workshops bieten fachliche und praktische Impulse zu dialogischer Zusammenarbeit mit Eltern\, Intersektionalität sowie zum Umgang mit dem Nahostkonflikt in pädagogischen Kontexten. Dabei geht es auch darum\, die eigene Praxis zu reflektieren und konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Schulalltag kennenzulernen. \nDie Veranstaltung ist in deutscher Lautsprache und der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht zugänglich.\nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung über das BLiQ-Portal gibt es auf der Website der Anlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen in Lichtenberg. \nBei Rückfragen zum Fachtag können Sie sich an antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.de wenden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text] \nKontaktAnlauf- und Fachstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen in LichtenbergAnsprechperson: Antisemitismusbeauftragter LichtenbergE-Mail: antisemitismusbeauftragter@lichtenberg.berlin.deWeb: www.auf-lichtenberg.de \nQuelle: www.auf-lichtenberg.de/fachtag-schule-als-schutzraum (04.09.2026) \n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Weiterbildung »Suchtprävention für Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte«
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung sind eine besondere Adressat:innengruppe im Kontext Suchtprävention. Neben fluchtbedingten traumatischen Erfahrungen können auch weitere Herausforderungen im Ankunftsland Geflüchtete konfrontieren und das Risiko einer Suchtentstehung fördern. Durch das Verlassen des gewohnten Umfelds\, die Sprachbarriere und strukturellen Schwierigkeiten verfügen sie unter Umständen nicht ausreichend über notwendige Bewältigungsstrategien\, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Zudem bestehen für geflüchtete Personen häufig Einschränkungen auf systemischer und gesetzlicher Ebene\, etwa durch das Asylbewerberleistungsgesetz oder andere institutionelle Hürden\, die den Zugang zu Bildung\, Gesundheitsversorgung und sozialer Teilhabe erschweren. Erfahrungen von individueller sowie institutioneller Diskriminierung wirken dabei zusätzlich belastend und können das psychische Wohlbefinden\, die gesellschaftliche Integration und die Inanspruchnahme unterstützender Angebote erheblich beeinträchtigen.\nDie Fachstelle bietet daher Weiterbildungen für Fachkräfte an\, um sie für Zusammenhänge zwischen Flucht und Sucht zu sensibilisieren sowie ihre Handlungssicherheit im Umgang damit zu stärken. \nDie Weiterbildungen richten sich an Fachkräfte\, die mit Geflüchteten arbeiten (z. B. in Unterkünften\, Schulen\, Beratungsstellen\, Jobcentern\, bei Wohnungsbaugesellschaften\, in Berufsförderungsmaßnahmen etc.). Die ersten beiden Termine sind durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft\, Gesundheit und Pflege gefördert. Der Termin in Kooperation mit dem SFBB im November richtet sich an Fachkräfte mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit. Diese Weiterbildungen werden als eintägige und zweitägige Variante angeboten. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Unabhängig bleiben![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nFachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH\nE-Mail: info@berlin-suchtpraevention.de\nTel.: (030) 29 35 26 15\nWeb: https://www.berlin-suchtpraevention.de/ \nQuelle: https://www.berlin-suchtpraevention.de/veranstaltungen/weiterbildung-suchtpraevention-fuer-menschen-mit-migrations-und-fluchtgeschichte-2/ (04.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Junge Wissenschaft trifft Politik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nWie verändern sich Familienalltag\, Schule und Berufsleben? Wie können Bund\, Länder und Zivilgesellschaft diese Entwicklungen mitgestalten? Und welchen Beitrag kann die Wissenschaft für politische Entscheidungen leisten? \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Junge Wissenschaft trifft Politik“\, die junge Sozialforschende mit politischen Entscheidungsträger zusammenbringt und den Austausch über gesellschaftlich relevante Fragen ermöglicht. Dort kommen junge Sozialforschende des WZB mit Karin Prien\, Bundesministerin für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend\, ins Gespräch. Dabei geht es unter anderem um Bildungsgerechtigkeit\, Gleichstellung\, Arbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nModeriert wird die Veranstaltung von WZB-Präsidentin Nicola Fuchs-Schündeln.\nDas Gebäude ist barrierefrei zugänglich. Bei Unterstützungsbedarf kann Christine Gutmann vorab kontaktiert werden. \nWeitere Infos sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite des WZB. Eine Anmeldung ist bis zum 25. September 2026 möglich. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt \nWissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)\nAnsprechperson: Katrin Schwenk\nE-Mail: katrin.schwenk@wzb.eu\nWeb: www.wzb.eu \nQuelle: www.wzb.eu/junge-wissenschaft-trifft-politik (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gelingendes Fundraising – der Fundraising-Baukasten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Ein gelingendes Fundraising setzt sich aus einer Fülle von Bausteinen zusammen. Manche davon stehen uns optional zur Verfügung\, andere sind unerlässlich\, zum Beispiel ein vertrauensvolles Beziehungsmanagement zu unterschiedlichen Partnern/-innen wie Stiftungen\, Spendern/-innen\, Unternehmen oder öffentlichen Geldgebern und das Wissen um deren Bedürfnisse. \nStrategisches Denken\, Expert:innenwissen (Spenderpyramide\, Stakeholder)\, Storytelling\, Netzwerken\, Elevator Pitch\, Small Talk\, Big Talk und Freude am eigenen Tun als Ermöglicher sinnvoller Projekte sind weitere Bausteine des Seminars.\nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen. \nAnmeldeschluss ist der 27.08.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Politische Bildung an der Schnittstelle von Rassismus und Behinderung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nJede achte Person – In Deutschland leben rund 10\,3 Millionen Menschen mit Behinderung. Deshalb sind Inklusion und der Abbau von Barrieren wichtige Qualitätskriterien politischer Bildungsarbeit. Doch Zugänge zu politischen Bildungsangeboten sind unnötig eng: Materialien sind nicht barrierearm\, Bildungsformate gehen von bestimmten Voraussetzungen aus und Menschen mit Behinderungen werden als Adressat:innen zu selten gezielt angesprochen. Hinzu kommt\, dass Perspektiven von Bildner:innen mit Behinderungen und/oder Rassismuserfahrung in Teams\, Formaten und in der öffentlichen Sichtbarkeit stark unterrepräsentiert sind. So bleibt unsichtbar\, wie Ableismus und Rassismus zusammenwirken und wie stark diese Verschränkungen gleichberechtigte Teilhabe und die Wirksamkeit von Bildungsangeboten beeinflussen. \nEin Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung:\n\nPolitische Bildner:innen / Teamer:innen / Bildungsreferent:innen im Themenfeld Rassismus\nKoordinator:innen / Projektleitungen / Personalverantwortliche in rassismuskritischen Organisationen\n\nInhalte:\n\nGrundwissen zu Ableismus und Rassismus\nReflexion von Nicht/Behinderung\nVerschränkung von Ableismus und Rassimus an Beispielen\nWerkzeuge für strukturelle Analyse von Diskriminierung\nHandlungsoptionen für die politische Bildung\n\nWir widmen uns der Frage: Wie gelingt politische Bildung\, die Menschenrechte\, Inklusion & Rassismuskritik als Grundlage versteht?\nGemeinsam klären wir Begriffe und Wirkweisen von Ableismus und Rassismus im menschenrechtlichen Rahmen und reflektieren Nicht/Behinderung als Positionierungen im Bildungskontext.\nAnhand von Praxisbeispielen analysieren wir die Verschränkung von Rassismus und Ableismus. Dafür nutzen wir Werkzeuge der strukturellen Diskriminierungsanalyse\, um Barrieren\, Routinen\, Zuständigkeiten und Ausschlussmechanismen in der eigenen Arbeit sichtbar zu machen.\nZum Schluss entwickeln wir konkrete Handlungsoptionen für den Arbeitsalltag mit Fokus auf diversitätssensible Personalplanung\, den Abbau von Barrieren in Räumen und inklusive Kommunikations- und Materialgestaltung. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit sich anzumelden\, sind auf der Webseite von ZEOK e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nZEOK e.V.\nAnsprechpersonen: Amanda Ghazouani und Fabian Ng’uni\nE-Mail: info@zeok.de\nWeb: www.zeok.de \nQuelle: www.zeok.de/politische-bildung-intersektional (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image image=”5320″ add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Soziale Netzwerke\, Werte und „rechte Orientierung“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen der Studienreihe „Soziale Netzwerke\, Geschlechterbilder und Werte“\, unter anderem durchgeführt von dem Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI)\, wurden u.a. Jugendliche befragt\, die sich selbst als politisch rechtsstehend identifizieren. Es wurde deutlich: Soziale Medien\, insbesondere TikTok\, spielen für ihre politische Verortung und ihre Weltbilder eine zentrale Rolle. Oftmals fehlt es ihnen an Medienkompetenz und Wissen\, um Propaganda zu erkennen oder populistische Aussagen hinterfragen zu können. Wie Jugendliche mit rechtsextremen Inhalten umgehen und Wege finden\, selbst widersprüchliche Zusammenhänge\, wie beispielsweise Migrationsfeindlichkeit bei eigenem Migrationshintergrund\, in ihre Identitätskonstrukte einzubauen\, wird in diesem Vortrag von der Leiterin des IZI\, Dr. Maya Götz\,  zusammenfassend vorgestellt. \nFür die Studienreihe wurden auch gezielt Videos produziert\, die die Werte rechtsorientierter Jugendlicher aufgreifen\, die Ästhetik rechtsextremer TikTok-Clips nutzen\, sie aber inhaltlich um prosoziale und prodemokratische Werte erweitern. Ob das bei rechten Jugendlichen ankommt\, erfahrt ihr bei dieser Online-Veranstaltung. Alle Infos zur Studie sind auf der Webseite der MaLisa Stiftung zu finden. \n\n\nWeitere Informationen sind auf der Webseite der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) zu finden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nGMK-Büro Berlin\nE-Mail: gegenhin@gmk-net.de\nTel.: 0157 33813850\nWeb: www.gmk-net.de \nQuelle: www.hass-im-netz.gmk-net.de/transfair-talk (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus\, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nArabischsprachige Inhalte auf Social-Media-Plattformen prägen die Informations- und Lebenswelten vieler Jugendlicher. Dabei zirkulieren auch antisemitische\, antidemokratische und verschwörungsideologische Narrative: Bilder werden aus dem Kontext gerissen\, reale Konflikte ideologisch aufgeladen\, staatliche Institutionen dämonisiert und antisemitische Feindbilder in neue digitale Formen übersetzt. Teilweise überschneiden sich diese Dynamiken mit islamistischen Deutungsangeboten. Viele relevante Accounts treten dabei zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf: Sie beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln scheinbar niedrigschwellig Glaubensinhalte. Bei genauerem Hinsehen verbreiten einige dieser Accounts aber auch Inhalte\, die islamistische Narrative reproduzieren oder für diese anschlussfähig sind. \nDer zweistündige Online-Workshop gibt Multiplikator:innen einen Einblick in aktuelle Beobachtungen aus dem Online-Monitoring des Projekts al-Rased von democ e.V. Anhand konkreter Beispiele aus arabischsprachigen und deutschsprachigen Onlineräumen werden typische Erzählmuster\, Bildstrategien und ideologische Anschlussstellen eingeordnet. Es wird aufgezeigt\, welche Inhalte für Jugendliche aktuell besonders anschlussfähig sind. Ergänzend bietet der Workshop den Teilnehmenden einen moderierten Austauschraum zu pädagogischen Handlungsmöglichkeiten. \nDer Workshop verbindet fachlichen Input\, interaktive Gruppenarbeit und Austausch zu pädagogischen Handlungsoptionen für Schule und pädagogischen Alltag. Er richtet sich an Lehrkräfte\, pädagogisches Fachpersonal und Muliplikator:innen\, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. \nTermine: \n\nDi. 15.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 22.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nMi. 30.09.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\nDi. 06.10.2026\, 16:00 – 18:00 Uhr\n\nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite von democ e.V. zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\ndemoc e.V.\nE-Mail: kontakt@democ.de\nTel.: (030) 57712221\nWeb: www.democ.de \nQuelle: www.democ.de/artikel/workshop-zwischen-feed-und-feindbild (16.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Methodenseminar für geschichtsbezogene Projekte: „Die Vergangenheit verstehen\, die Gegenwart gestalten\, Verantwortung für die Zukunft übernehmen!“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Junge Menschen sind heutzutage täglich Desinformation\, Hassrede und verbaler Gewalt ausgesetzt. Zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und die Rückkehr ausgrenzender Diskurse stellen Schulen\, Lehrkräfte und Jugendliche – in Deutschland wie in Polen – vor neue Herausforderungen. \nDie Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg sowie die Analyse nationalsozialistischer Propaganda können helfen\, Mechanismen von Manipulation\, Stereotypisierung und Hass besser zu verstehen. So gewappnet\, können Jugendliche ihnen bewusst entgegentreten und aktiv an einer offenen\, demokratischen und diskriminierungsfreien Gesellschaft mitwirken. \nProgramm \n\nBesuch des ehemaligen Konzentrationslager Stutthof und Kennenlernen des pädagogischen Angebots der Gedenkstätte\nMethoden zur Durchführung deutsch-polnischer Projekte an Erinnerungsorten und Gedenkstätten\nDiskussion über aktuelle Formen von Propaganda und Hassrede und Erarbeitung von Zugängen für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen\,\nUnterstützung bei der Entwicklung und Vorbereitung eigener Austauschprojekte\nRaum für Erfahrungsaustausch.\n\nDas Seminar richtet sich an Lehrkräfte\, die im deutsch-polnischen Schüleraustausch aktiv sind. \nDie Teilnahmegebühren liegen bei ca. 80 Euro. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Mai über diesen Link möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nDeutsch-Polnisches Jugendwerk\nAnsprechperson: Piotr Kwiatkowski\nE-Mail: piotr.kwiatkowski@pnwm.org\nTel.: +49 331 284 7931 / +48 22 518 89 32\nWeb: www.dpjw.org \nQuelle: www.dpjw.org/die-vergangenheit-verstehen/ (06.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildungsreihe der fa:rp: „Antisemitismus erkennen\, reflektieren\, begegnen“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Antisemitismus beschäftigt unsere Gesellschaft: Verbale und körperliche Angriffe gegen Juden und Jüdinnen nehmen seit Jahren kontinuierlich zu\, Verschwörungsideologien finden quer durch die Gesellschaft Widerhall und auch die Erinnerung an den Holocaust ist umkämpft. Handlungssicher im Umgang mit Antisemitismus zu agieren\, stellt zugleich nicht selten eine Herausforderung dar. Gerade in diskursiv umstrittenen Kontexten kommt es immer wieder zu Unsicherheiten bei der Frage\, wie sich antisemitische Vorurteile und Ressentiments erkennen lassen. Zudem fehlt es bisweilen an praxisnahen Möglichkeiten\, um antisemitischen Aussagen wirksam zu begegnen\, dabei Betroffene zu schützen und eine Reflexion der Haltungen anzustoßen. \nIn der dreiteiligen Online-Fortbildung werden aktuelle Ausdrucksformen des Antisemitismus – etwa im Kontext des sog. Nahostkonflikts oder in Rechtsextremismus und Islamismus – kompakt in den Blick genommen. Zudem wird die Frage thematisiert\, welche praktischen Möglichkeiten sich bieten\, um wirksam mit Antisemitismus umzugehen. Ein Fokus liegt hierbei auf der Vorstellung und Erprobung von (Erst-)Reaktionsmöglichkeiten sowie Gesprächstechniken. Die Fortbildung bietet dabei durchweg Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch. \nModule \nModul 1: Was ist Antisemitismus? Grundlagen und Erstreaktionskompetenzen \nModul 2: Antisemitismus über Umwege – Erinnerungsabwehr und israelbezogener Antisemitismus \nModul 3: »Same\, but different!?« – Antisemitismus in Rechtsextremismus und Islamismus \nEine Anmeldung ist auf der Website von cultures interactive e.V. möglich. Die Teilnahme kostet 20 Euro. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nVerein zur interkulturellen Bildung und Gewaltprävention\nE-Mail: info@cultures-interactive.de\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.cultures-interactive.de \nQuelle: www.cultures-interactive.de/de/dialog-im-gegenwind.html (15.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Stammtisch für internationale Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_single_image image=”10331″ add_caption=”yes” css=”.vc_custom_1778676803371{padding-right: 25px !important;}”][vc_column_text css=””]Auch in diesem Jahr veranstaltet das Centre Français de Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk sowie weiteren bilateralen Jugendwerken eine Reihe von Stammtischen zu Themen der internationalen Jugendarbeit. \nTermine und Themen: \n24. Juni – Historisch-politische Projekte\n16. September – Fördermöglichkeiten\, Antragstellung und Fristen \nDie Stammtische finden jeweils von 15:00 bis 17:30 Uhr im Haus der Jugendarbeit\, Mühlendamm 3\, 10178 Berlin\, statt. \nNach einem fachlichen Input zum jeweiligen Themenschwerpunkt gibt es Raum für Fragen sowie für den kollegialen Austausch.\nPassend zur Tageszeit gibt es Kaffee & Kuchen für eine entspannte Atmosphäre. \nDie Anmeldung erfolgt über das Online-Formular. Weitere Informationen zum Stammtisch erhalten Sie auf der Webseite des Crentre Français de Berlin.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nCentre Français de Berlin gGmbH\nE-Mail: info@centre-francais.de\nTel.: (030) 1208603-11\nWeb: www.centre-francais.de \nQuelle: www.centre-francais.de/de/events (13.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Von Sensibilisierung und Solidarität. Queerness in der Praxis begegnen.
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nViele queere Begriffe sind inzwischen bekannt – doch wie sicher ist man darin\, sie richtig zu verwenden und ihre Bedeutung im eigenen Arbeitskontext einzuordnen? Der Praxis-Salon bietet damit Raum\, eigene Fragen und Unsicherheiten einzubringen\, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam mehr Handlungssicherheit für die eigene Praxis zu entwickeln. Eine kurze Aufklärungs- und Sensibilisierungsrunde schafft zunächst eine gemeinsame Grundlage für die weitere Auseinandersetzung. \nAnschließend stehen drei Praxisbeispiele im Mittelpunkt. Besprochen werden Situationen\, in denen sich Fachkräfte im Arbeitsalltag unsicher fühlen können – etwa im Umgang mit dem eigenen Team\, mit Klient:innen\, Vorgesetzten oder dem Jugendamt. Dabei geht es auch um die Frage\, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt und wie solidarisches Verhalten in solchen Situationen aussehen kann. \nGestaltet wird die Veranstaltung von Ken Wallingford und Atti Thießen\, die beide seit vielen Jahren in der queeren\, politischen und sexuellen Bildung\, sowie in der Jugendarbeit tätig sind. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite der Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V..[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Berlin e.V.\nE-Mail: netzwerk-diversitaet@lkj-berlin.de\nWeb: www.lkj-berlin.de \nQuelle: www.lkj-berlin.de/projekte/jugendsprungbrettkultur (07.08.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Inklusiv erinnern – Die Ausstellung »Alles über Anne« als Lernort für alle
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \nDas Anne Frank Zentrum lädt Lehrkräfte ab Klasse 5 sowie inklusiv arbeitende Schulen und Förderzentren zu einer Fortbildung in der Ausstellung »Alles über Anne« ein. \nIm Mittelpunkt steht die inklusive Arbeit mit der Ausstellung. Vorgestellt werden unter anderem die Arbeit der Guide-Tandems aus Guides mit und ohne Lernschwierigkeiten sowie verschiedene barrierearme Zugänge wie Tastobjekte\, Audiodeskriptionen\, Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und Induktionsschleifen. \nDie Teilnehmenden können ausgewählte Angebote selbst ausprobieren\, mit einer Guide ins Gespräch kommen und die verschiedenen Zugänge unmittelbar kennenlernen. Anschließend geht es darum\, wie sich die Erfahrungen auf die eigene schulische Arbeit übertragen lassen – insbesondere auf die Vorbereitung und Gestaltung eines barrierefreien Ausstellungsbesuchs mit einer Klasse. \nDie Fortbildung bietet außerdem Raum\, konkrete Bedarfe und Fragen der teilnehmenden Lehrkräfte und Schulen zu besprechen.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 13. September per E-Mail möglich. \nWeitere Informationen sind auf der Webseite des Anne-Frank-Zentrums zu finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text]Kontakt \nAnne Frank Zentrum e.V.\nAnsprechperson: Mwaungulu\nE-Mail: mwaungulu@annefrank.de\nTel.: +49 30 2888656-00\nWeb: www.annefrank.de \nQuelle: www.annefrank.de/inklusiv-erinnern-die-ausstellung-alles-ueber-anne-als-lernort-fuer-alle (04.09.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Fortbildung: Antisemitismus erkennen und im pädagogischen Handeln reflektieren
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Wie kann der pädagogische Umgang mit Antisemitismus vor dem Hintergrund der Kriegs- und Krisengeschehen in Nahost und den Folgen des Zweiten Weltkrieges und des Holocausts in Deutschland gelingen? Wie können Fachkräfte Antisemitismus erkennen und sich in aktuellen Debatten um Antisemitismus orientieren? Und wie kann im pädagogischen Kontext verhindert werden\, dass Rassismus und Antisemitismus gegeneinander ausgespielt werden? \nDiese Fragen werden unter anderem im Fokus der Fortbildung stehen\, um Fachkräften Unterstützung mit dem Thema anzubieten\, das nicht zuletzt durch das Attentat der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und den Krieg im Gazastreifen hoch brisant ist. \nDie Online-Fortbildung bietet Raum für Fachkräfte\, sich über Erfahrungen mit Antisemitismus(debatten) im Arbeitskontext auszutauschen und ein tieferes Verständnis darüber zu erlangen\, was Antisemitismus ist\, wie er wirkt und welche Bedürfnisse ihm zugrunde liegen. Darüber hinaus werden anhand von konkreten Fallbeispielen Handlungsoptionen diskutiert und die pädagogische Haltung reflektiert. \nDie Veranstaltung findet online statt und ist kostenlos. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Claudia Lutze\nE-Mail: info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.: (030) 484810\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.web.antragocloud.de/SFBB (01.07.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:KN:IX connect Fachtagung: „Vom Algorithmus zur Ideologie? Islamismus im digitalen Raum: Mechanismen und Prävention“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Digitale Plattformen prägen zunehmend\, wie gesellschaftliche Debatten entstehen und sich zuspitzen. In sozialen Netzwerken sowie auf Video- und Gaming- und gaming-nahen Plattformen bestimmen algorithmische Logiken\, Sichtbarkeit und emotionale Kommunikationsformen\, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten – und wie darüber gesprochen wird. Gleichzeitig geraten zentrale Voraussetzungen demokratischer Auseinandersetzung unter Druck: Polarisierung nimmt zu\, gemeinsame Diskursräume fragmentieren und Grenzen des Sagbaren verschieben sich.  \nDie KN:IX connect Fachtagung nimmt diese Dynamiken in den Blick und fragt nach ihren Folgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Präventionsarbeit. Im Mittelpunkt steht dabei Islamismus im digitalen Raum – auch jenseits offener Gewaltpropaganda – sowie die diskursiven Schnittstellen\, über die islamistische Positionierungen in breitere digitale Debatten und Kulturen hineinwirken. Die BAG RelEx und modus | zad laden gemeinsam dazu ein\, diese Entwicklungen zu diskutieren. Wie entstehen Radikalisierungsdynamiken im digitalen Raum – und wie können wir ihnen wirksam begegnen?  \nDie Fachtagung richtet sich an Interessierte aus Präventionsarbeit\, Schule und Jugendhilfe\, politischer Bildung\, Wirtschaft\, Wissenschaft sowie Politik und Verwaltung und an alle\, die sich mit den Herausforderungen digitaler Diskurse und demokratischer Resilienz befassen möchten. Die Inhalte des ersten Veranstaltungstags werden hybrid angeboten\, die Teilnahme am zweiten Tag ist nur in Präsenz möglich.  \nAm Dienstagnachmittag soll außerdem ein neues Format getestet werden: die Unterhausdebatte. Dieses Format fördert den konstruktiven Dialog und gibt dem Publikum eine aktive Rolle. Zwei externe Moderator:innen führen kurz in das Thema des Tages ein und stellen zentrale Fragen. Anschließend entscheidet sich das Publikum\, ob es die Ja- oder die Nein-Position einnimmt\, und positioniert sich entsprechend im Raum. Im darauffolgenden Gespräch können die Teilnehmenden ihre Sichtweisen erläutern und Argumente austauschen. Wer lässt sich von den Argumenten der anderen Seite überzeugen und wechselt die Position? Die Unterhausdebatte ermutigt dazu\, einander zuzuhören\, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen. \nWeitere Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von KN:IX connect.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””]Kontakt\nBAG RelEx\nE-Mail: info@bag-relex.de\nTel.: (030) 921 262 89\nWeb: www.bag-relex.de \nQuelle: www.kn-ix.de  (18.03.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” add_caption=”yes” alignment=”right”][/vc_column][/vc_row]
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