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SUMMARY:Seminar: 'Voll Fett\, ey!' – Körper- und Gesundheitsideale in der Arbeit mit Jugendlichen hinterfragen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der alltäglichen\, pädagogischen Arbeit ist die (Selbst-)Reflexion zu Körper- und Gesundheitsnormen Voraussetzung für einen sensiblen und respektvollen Umgang mit den unterschiedlichen Körpern und Bedürfnissen von Jugendlichen. Kinder und Jugendliche werden täglich mit Idealvorstellungen davon konfrontiert\, welche Körper in unserer Gesellschaft als ‚richtig‘ oder ‚falsch‘\, ‚gesund‘ oder ‚ungesund‘\, ’schön‘ oder ‚hässlich‘ gelten. Die Darstellung von Menschen\, die nicht den gesellschaftlichen Normen von Schönheit\, Schlankheit und Gesundheit entsprechen\, ist in den Medien\, im Alltag und im Gesundheitsbereich häufig stereotyp. Dicke Kinder und Jugendliche kommen selten als selbstbewusste Akteure/-innen oder Vorbilder vor\, eher dienen sie als gesundheitliche ‚Abschreckung‘. \nDiese Fortbildung dient nicht nur der kritischen Auseinandersetzung mit Normvorstellungen\, sondern soll auch Lust darauf machen\, in den Institutionen Angebote zu schaffen\, die körpergewichtsbezogene (und damit verbundene) Diskriminierung mitdenken und die Jugendliche in ihrer körperlichen Entwicklung und Selbstbestimmung unterstützen. \nMethoden: biographisches Arbeiten\, Brainstorming\, Diskussion in Klein- und Großgruppen\, Vortrag mit Fragerunde\, lösungsorientierte Strategiearbeit in Kleingruppen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Claudia Lutze\nE-Mail:  info@SFBB.Berlin-Brandenburg.de\nTel.:  (030) 48481-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: https://web.antragocloud.de/SFBB/prod/seminarportal_shop/ (06.05.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Netzwerken\, kooperative Formate und Beteiligung als Ressource in der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Professionelle Arbeit braucht ein starkes Netzwerk und persönliche Kontakte. Dafür braucht es vielfältige Ansprechpersonen in anderen Organisationen\, Abstimmungen und kollegialen Austausch. Denn nicht jeder kann alles wissen oder haben. Doch woher im Arbeitsalltag die Zeit und Kraft nehmen\, sich zu vernetzen\, auszutauschen\, Kontakte zu pflegen? Und wie kann dies gut gelingen? \nIm Seminar wird ein neues Verständnis von ‚Netzwerken‘ vorgestellt: als Arbeitsweise\, Haltung und Aufgabe\, die sowohl die Fachkräfte als auch die Kinder und Jugendlichen stärkt. Mit Facilitated Networking wird im Seminar eine einfache\, praktische Technik vorgestellt\, die auch für Menschen entwickelt wurde\, die sich für schüchtern halten\, keine Lust auf Smalltalks haben oder sich in Netzwerken verzetteln. Die Methode ist kurz und knackig\, inhaltlich tief und effektiv\, wertschätzend\, bringt viel Freude und kann auch an Jugendliche weitergegeben werden. \nIn Seminar werden weitere ergänzende Methoden vorgestellt und ausprobiert\, die gleichwürdigen Austausch ermöglichen\, Beziehungsebenen stärken und allen Beteiligten Zeit und Kraft sparen. Ziel ist es\, den Arbeitsalltag solidarisch und kooperativ zu gestalten und zu erleichtern und Selbstwirksamkeit zu erfahren. \nDie Seminargebühr beträgt 20 EUR/Seminartag und 30 EUR/Fachtag inklusive Mittagessen.\nAnmeldeschluss ist der 28.05.2026. \nWeitere Informationen\, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf dem Anmelde-Portal des Instituts.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48481 301\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: web.antragocloud.de(15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:3-Teilige Fortbildung: Prävention von (Online-)Radikalisierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der dreiteiligen Praxisqualifikation wird es um die präventive Arbeit im Bezug auf Rechtsextremismus\, Verschwörungsglaube und menschenfeindlichen Inhalten wie Antisemitismus und Misogynie in analogen und digitalen Räumen gehen. Einerseits wird der Umgang mit Ideologien der Ungleichwertigkeit im pädagogischen Kontext und Handlungsoptionen thematisiert\, andererseits wird betrachtet\, wie besonders rechtsextreme und antisemitische Akteur:innen in digitalen Räumen auftreten und dort Diskriminierung\, Desinformation und Propaganda verbreiten und dadurch vor allem junge Menschen ansprechen. Darüber hinaus werden praktische pädagogische Zugänge vorgestellt\, ausprobiert und besprochen mit dem Ziel\, diese in die eigene pädagogische Praxis zu integrieren. \nAlle Teilnehmende erhalten nach vollständiger Teilnahme ein Weiterbildungszertifikat. \nTermine: 11.06.26 • 18.06.26 • 25.06.26 – jeweils 10:00 – 13:00 Uhr \nSession 1 – 11.06.26: Einstieg\, Online Welten\, Radikalisierung und Social Media \nSession 2 – 18.06.26: Antisemitismus und Verschwörungsnarrative \nSession 3 – 25.06.26: Die extreme Rechte online – Antifeminismus als Einstiegstor \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Website von AntiAnti.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nAntiAnti\nE-Mail: wirsindantianti@medialepfade.org\nTel.: (030) 55273140\nWeb: www.wirsindantianti.org \nQuelle: www.anmeldung.medialepfade.org/ MekoFobiReihe-2026 (15.04.2026)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Ein Vortrag von Prof. Dr. Iman Attia
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nAntimuslimischer Rassismus (amR) greift auf eine lange Geschichte zurück. Aktuelle Argumentationen und Maßnahmen\, wie etwa im Zusammenhang mit der inter-/nationalen Sicherheit oder dem Geschlechterverhältnis\, greifen auf Jahrhunderte alte Diskurse zurück. Sie sind in die jeweiligen Welterklärungsmodelle eingebettet und dienen spezifischen Herrschaftsinteressen. AmR ist\, zusammen mit anderen Rassismen\, strukturell in moderne Nationalstaaten\, institutionell in Routinen und Normierungen sowie kulturell in eurozentrisches Wissen eingegangen. Im amR werden gesellschaftliche Verhältnisse in einer Weise mit Religion\, Herkunft und Kultur (um)gedeutet\, die Nicht-/Zugehörigkeit sowie Unterdrückung und Ausbeutung bzw. Privilegien rechtfertigen. Rassismuserfahrungen von Menschen\, die (nicht) als Muslim*innen adressiert werden\, weichen häufig von der Fremdwahrnehmung ab. Die Analyse von Rassismus kann daher zwar herrschende Politiken\, Praktiken und Meinungen in den Blick nehmen und Maßnahmen dagegen empfehlen. Sie muss aber ebenso die Analysen von (als) Muslim*innen (Markierten) zentral berücksichtigen\, um den Miss- und Umdeutungen adäquatere Problemdefinitionen und Handlungsoptionen gegenüberzustellen.\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““] \nZur Person: Prof. Dr. Iman Attia arbeitet im Bereich Rassismustheorien und rassismuskritische Erinnerungs- und Bildungsarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin\, mit einem interdisziplinären\, interrelationalen und intersektionalen Forschungsschwerpunkt auf antimuslimischen Rassismus. Außerdem entwickelt sie mit wissenschaftlich\, politisch und gesellschaftlich engagierten Personen und Communitys zusammen erinnerungspolitische Angebote aus den Perspektiven rassifizierter und diasporischer Bewegungen.\n\nEine Anmeldung ist per Mail an info@romnja-power.de möglich. Die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei\, aber es besteht die Möglichkeit einen Zoom-Link zu erhalten\, um die Vorlesung online zu verfolgen.\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von RomaniPhen e.V..\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nRomaniPhen e.V.\nE-Mail: info@romnja-power.de\nTel.: (030) 62 96 30 83\nWeb: www.romnja-power.de \nQuelle: www.romnja-power.de/veranstaltung (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“10410″ add_caption=“yes“ alignment=“right“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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