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SUMMARY:Praxiswerkstatt: Jugend(sozial)arbeit im Kontext der Rechtsextremismusprävention
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Jugend- und Sozial­arbeiter:innen stehen im direkten Kontakt mit Jugendlichen\, können Bindungen aufbauen und verfügen über Gestaltungs- und Handlungs­spielräume in der pädago­gischen Arbeit. Ihr Auftrag umfasst außerdem die Vermitt­lung welt­offener und demo­kratischer Haltungen bei Kindern und Jugend­lichen. Auch wenn rechts­extreme\, menschen­verachtende oder demokratie­feind­liche Haltungen zu Tage treten\, muss Jugend(sozial)arbeit deshalb professionell und handlungs­fähig bleiben. Welche Ansätze und Zugänge gibt es hier und welche Erfahrungen bestehen in der Jugend- und Sozialarbeit im Umgang mit Rechtsextremismus? Diese Fragen sollen in der Praxiswerkstatt mit Hilfe von Fach­vorträgen\, Workshops und Austausch­formaten erarbeitet werden. \nDie Praxiswerkstatt findet als Kooperations­veranstaltung zwischen dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) und der Fachstelle Rechts­extremismus­prävention von cultures interactive statt. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 30. Mai) finden Sie in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\ncultures interactive e.V.\nFachstelle Rechtsextremismusprävention\nE-Mail: kontakt@farp.online\nTel.: (030) 60 40 19 50\nWeb: www.farp.online[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“4586″ css=““][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Quelle: www.cultures-interactive.de (08.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Gewaltfreie Räume partizipativ und demokratisch gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Auf dem Fachtag werden die aktuellen Gewaltphänomene und Erscheinungsformen näher beleuchtet und auch das Bild von Jugendliche in Medien im Kontext von gewalttätigen Auseinandersetzungen besprochen. Wichtig ist dabei\, die demokratischen und partizipativen Potenziale der Jugendarbeit bei der Konfliktbearbeitung und Prävention herausarbeiten. In Praxisworkshops gibt es die Gelegenheit\, präventive und intervenierende Ansätze sowie Praxisbeispiele kennenzulernen und zu erproben. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Eine Anmeldung bis zum 22. Mai 2024 ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden sich in der Einladung und im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg (SFBB)\nTel.: (030) 484 81-0\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de\n \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (26.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Struktureller Rassismus in den Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen Handlungsstrategien erarbeitet werden\, wie sie als Fachkräfte diesen Mechanismen entgegenwirken können. Eine Bereitschaft zum Hinterfragen der eigenen Rolle\, der internalisierten Privilegien und des “erlernten Rassismus” ist für das Seminar grundlegend. \nIm ersten Teil des Seminars werden u.a. die folgenden Konzepte/Begriffe verortet und einen Raum für einen Fachaustausch zu diesen Themen ermöglicht: individueller/ struktureller/ institutioneller Rassismus\, Critical Whiteness sowie internalisierter Rassismus/ internalisierte Privilegien. Im zweiten Teil des Seminars geht es dann um Gegenstrategien des Empowerments und Powersharings. \nBeide Referent:innen sind weiß* positioniert. Im Fokus des Seminars steht die kritische Reflexion der machtvollen weißen* Perspektive im System des Rassismus. Das Seminar ist daher besonders für Fachkräfte interessant\, die ebenfalls weiß* positioniert sind. Die Referent:innen arbeiten methodisch mit Einzel- und Gruppenübungen\, Vorträgen und Diskussionsrunden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 03. Mai finden sich in der Seminarbeschreibung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.04.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Intersektionale Mädchen*arbeit: Einführung\, Reflexion\, kollegialer Austausch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie ist Mädchenarbeit eigentlich entstanden? Was macht Mädchen*arbeit zur Mädchen*arbeit? Wie hat sie sich im Laufe der Jahre in Deutschland entwickelt? Mädchen*arbeit bietet seit Ende der 1970er-Jahre Möglichkeits- und Lernräume für Mädchen* und als weiblich gelesene Jugendliche an. Sie leistet mädchen*politisch einen Beitrag zur Dekonstruktion von machtvollen Geschlechterzuschreibungen. \nSeit ihrer Entstehung hat sich die Angebotsstruktur der Mädchen*arbeit stetig (weiter) entwickelt. Rassismuskritische und queere Perspektiven verändern die Mädchen*räume und haben Einfluss auf die Entwicklung der Einrichtungen. In dieser Fortbildung nähern sich die Teilnehmenden interaktiv dieser Thematik und reflektieren sie durch eigene Praxiserfahrungen. Mit welcher pädagogischen Haltung gehen wir in unsere Arbeit und was sind unsere pädagogischen Ziele? Was sind aktuelle Themen und Bedarfe? Folgende Themen werde Schwerpunkte der Fortbildung sein: Geschlechterreflektierendes Arbeiten\, Intersektionalität\, Queere Ansätze\, Rassismuskritik. \nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 09. Mai über das Online Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Seminar: Queerfeindlicher Hassrede im Internet begegnen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hassrede im Netz\, besonders in sozialen Medien\, ist in den letzten Jahren verstärkt in die öffentliche und politische Diskussion geraten. Hasskommentare richten sich vor allem gegen Menschen\, die auch offline von Diskriminierung betroffen sind – unter anderem gegen Frauen\, lesbische\, schwule\, bisexuelle\, trans* und inter* Personen\, jüdische Menschen\, Schwarze Personen und People of Color. \nIn dieser zweitägigen Fortbildung gehen wir dem Phänomen Hassrede am Beispiel sexistischer\, homo-\, trans*- und inter*feindlicher Angriffe nach. Wir vermitteln grundlegendes Wissen zum Thema Hassrede\, zu geschlechts- und sexualitätsbezogenen Diskriminierungen sowie Antifeminismus. Wir wollen Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Angriffen im Netz aufzeigen und den Transfer in die pädagogische Praxis ermöglichen: \n\nWie verhalte ich mich\, wenn ich mit Hasskommentaren konfrontiert werde?\nWie gehen Betroffene damit um?\nWie kann Engagement gegen Hassrede aussehen?\n\nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 01. Mai über das Online Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Online-Seminar: Hate Speech und Counter Speech
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jugendlichen begegnen in sozialen Medien fast täglich Hassreden. Deren Hintergründe sind divers. In diesem Einstiegsworkshop beleuchtet die Dozentin Svenja Wißmann die verschiedenen Formen von Hassreden und wie diese als solche identifiziert werden können. Sie zeigt auf\, wo die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und strafrechtlichen Äußerungen verläuft. Des Weiteren erfahren die Teilnehmenden Strategien zur Begegnung von Hassreden. Der Fokus liegt dabei auf dem Thema Counter Speech. Medienpraktisch erstellen Sie eigene Memes und erfahren\, warum sich diese so gut als Counter Speech eignen. Außerdem erhalten Sie Anregungen für die Umsetzung des Themas in Workshops mit Jugendlichen (12–17 Jahre). \nDie Teilnahme am Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 26. März über das Online Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0 \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (14.02.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Barcamp: Beteiligung junger Menschen an der Erstellung von Jugendförderplänen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Zentrale Aspekte des Austauschs könnten sein: \n\nWie wurde/wird die Beteiligung junger Menschen an der Erstellung der bezirklichen Jugendförderpläne umgesetzt?\nWie wurden/werden die Ergebnisse der Beteiligung lebensweltorientiert an junge Menschen zurückgekoppelt?\nWie können Kinder\, Jugendliche und junge Erwachsene breit(er) und niedrigschwellig(er) erreicht werden?\nWorauf können Kinder und Jugendliche konkret Einfluss nehmen?\nWie kann mit Ergebnissen der Beteiligung junger Menschen weitergearbeitet werden?\nWie können die Rahmenbedingungen (z.B. Zusammenarbeit zwischen relevanten Akteuren\, Ressourcen) zur Umsetzung der Beteiligung an den Jugendförderplänen verbessert werden?\n\nDer Austausch richtet sich an Fachkräfte der Jugend(sozial)arbeit\, Mitarbeitende der Verwaltung aus den Bereichen Beteiligungskoordination\, Jugendförderung\, Jugendhilfeplanung sowie alle am Thema „Beteiligung Interessierte“. \nBis zum 25. Februar ist eine Anmeldung über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nLAG Offene Kinder- und Jugendarbeit\nE-Mail: jugendarbeit@berlin.de\nWeb: www.berlin-jugendarbeit.com \nQuelle: Einladung zum Fachaustausch vom 23. Januar (24.01.2023) \nDer Fachaustausch ist eine Veranstaltung vom SFBB\, der Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie und dem LAG Offene Kinder- und Jugendarbeit.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Werkstatt: JUGENDXperience Erfahrungstransfer\, Wissensweitergabe und Weiterbildung für die Jugendarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Erfahrene Kollegen:innen werden eingeladen\, ihre Kenntnisse über relevante Themen\, effektive Methoden und notwendige Kompetenzen im Bereich der Jugendarbeit zu teilen. Der JugendXperience Workshop vereint Erfahrung und frische Perspektiven\, um die Jugendarbeit auf ein neues Niveau zu heben. \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) behandelt folgende Inhalte: \n\nErfahrungsaustausch mit erfahrenen Jugendarbeiter:innen\nThemenexploration der relevantesten Themen in der Jugendarbeit\nMethodenvielfalt für eine effektive Jugendarbeit\nEntwicklung von Weiterbildungsformaten und Inhalten für Seminare\n\nDer Workshop richtet sich an erfahrende Jugendarbeiter:innen\, Fachexpert:innen\, Trainer:innen\, Pädagog:innen und Multiplikator:innen. Die Teilnehmer:innen des Workshops sollten eine Leidenschaft für die Jugendarbeit mitbringen und bereit sein\, ihr Wissen zu teilen und von anderen zu lernen. Unabhängig von ihrem Erfahrungslevel bietet der Workshop eine dynamische Plattform für den Austausch\, die Weiterbildung und die Gestaltung der Zukunft der Jugendarbeit. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Online-Anmeldung\, die Anmeldefrist ist der 16.01.2024. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48 482 – 136\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Jüdisch-Muslimische Allianzen: Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammendenken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Vordergrund des Workshops steht insbesondere wie Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus zusammengedacht werden können und ein Miteinander statt ein Gegeneinander entwickelt werden kann. \nIm Mittelpunkt steht die kritische Auseinandersetzung mit Stereotypen\, Vorurteilen und Diskriminierung im Alltag und in der Gesellschaft. Es soll für unterschiedliche Erscheinungsformen und Auswirkungen von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus sensibilisiert werden. Die Verknüpfung dieser Phänomene ermöglicht es\, Spezifika und Interdependenzen aufzuzeigen\, um ein solidarisches Miteinander in der Arbeit mit Jugendlichen gegen alle Formen von Hass und Diskriminierung zu fördern. \nBesonderes Augenmerk liegt auf der Förderung von Empathie und einem respektvollen Miteinander. Ziel ist es\, Wege aufzuzeigen\, wie Vorurteile im abgebaut werden können und ein vielfältiges und inklusives Miteinander in der Einrichtung zu schaffen. \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB) geht folgenden Frgaen nach: \n\nWas ist Antisemitismus?\nWas ist antimuslimischer Rassismus?\nWas haben sie gemeinsam und wo unterscheiden sie sich?\nWie lassen sich Allianzen bilden?\n\nDer Workshop richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe\, die mit Jugendlichen arbeiten und explizit an Neueinsteiger:innen. \nDie Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über die Online-Anmeldung\, die Anmeldefrist ist der 29.01.2024. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Webseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 48 482 – 136\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Generation Krise? Jugendbeteiligung durch Konfliktkompetenz und Beteiligung stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen machen anfälliger für demokratiefeindliche Haltungen. Die Bereitschaft sinkt\, Widersprüche auszuhalten\, sich gegenseitig zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Fachkräfte\, die mit Jugendlichen arbeiten\, stehen täglich vor der Herausforderung\, vielfältige Konfliktlagen zu moderieren. Dies ist insbesondere bei politisch aufgeheizten Konflikten schwer: sei es der Krieg in der Ukraine\, die Corona-Politik oder der Klimawandel. Es braucht Handwerkszeug\, um damit konstruktiv umzugehen und Jugendliche in ihrer Konfliktfähigkeit zu stärken. \nDie Fachtagung „Generation Krise? Jugendliche durch Konfliktkompetenz und Beteiligung stärken“ des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (SFBB)\, dem Mobilen Beratungsteam Berlin der Stiftung SPI und dem Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“ geht folgenden Frgaen nach: Welche Erfahrungen brauchen Jugendliche\, um sich eine eigenständige Meinung bilden zu können und eine eigene Haltung zur Welt zu finden? Wie können verschiedene Jugendliche\, auch außerhalb der Einrichtungen\, erreicht werden? Wie und wo können Jugendliche unterstützt werden\, eigenständig Lösungen zu finden und Selbstwirksamkeit zu erfahren? \nAuf der Tagung sind Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe dazu eingeladen\, darüber ins Gespräch zu kommen und verschiedene Methoden und neue Ansätze kennenzulernen. Als Grundlage dient eine Konfliktlösungsmethode von Lewis Deep Democracy. Anhand der Themen der Teilnehmenden wird erkundet\, wie es gelingen kann\, konstruktive Interaktionen zwischen verschiedenen Positionen zu ermöglichen\, unterschiedlichen Perspektiven Raum zu geben und Gemeinschaftssinn zu stiften. Am Nachmittag werden verschiedene Workshops zum Kennenlernen von Good Practices\, bewährten Konzepten und neuer Methoden angeboten. \nDie Teilnahme an der Fachtagung kostet 15€ (inkl. Verpflegung). Die Anmeldung erfolgt per Mail\, die Anmeldefrist ist der 26.05.2023. Weitere Informationen zum Programm und zu den Workshops sowie zur Anmeldung finden Sie auf der Weibseite des SFBB.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechpersonen: Yvonne Dittmar | Johanna Dietrich\nTel.: (030) 48 482 – 136\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de | johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (12.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierungen in der Schule
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Muss ich immer diskutieren? Welche Möglichkeiten der Positionierung habe ich? Wie kann mit unterschiedlichen Positionen umgegangen werden? Wann verlassen Positionierungen/Äußerungen den Rahmen des demokratischen Meinungsspektrums und erfordern eine Grenzziehung? Wann sind sie ein Zeichen von Vielfalt an Perspektiven und als solches bereichernd und wert zu diskutieren? \nWie ich konkret meine Haltung vertreten kann\, ohne dabei die (Arbeits-)Beziehung zu gefährden\, wird ebenso Gegenstand des Seminars sein wie die Frage\, wie eine gelingende Kommunikation gestaltet werden kann – in Form kollegialer Beratung zu Gesprächssituationen und in interaktiven Übungen\, verbunden mit der Reflexion von Gesprächsstrategien und individuell passenden Reaktionen. Themen: Diskriminierungen\, Rassismus. Berufsethische Grundlagen und Reflexionen. Handlungsstrategien in der unmittelbaren Interaktion bei rassistischen und anderen diskriminierenden Äußerungen von Jugendlichen\, Eltern oder pädagogischen Fachkräften. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 8. Mai 2023 finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (03.01.2023) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Der Islam und muslimische Jugendkulturen in Deutschland
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Pädagogische Einrichtungen werden von muslimischen Jugendlichen und Jugendgruppen\, die vielfältigen jugendkulturellen Milieus angehören\, genutzt. Wie all ihre Altersgenossen sind sie auf der Suche nach ihrer Identität. Für viele spielen dabei die Religion und die religiöse Zugehörigkeit eine wichtige Rolle. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zu den Themenfeldern Islam\, Islamismus und Radikalisierung gibt die Fortbildung die Gelegenheit\, offene Fragen bezüglich des Islams und der Lebenswelten muslimischer Jugendlicher zu besprechen. Dabei geht es auch um die Frage\, wie die Mitarbeiter/innen einer Einrichtung gemeinsam in ihrem Berufsalltag einen sach-\, lösungs- und ressourcenorientierten Umgang mit den konkreten religionsspezifischen Herausforderungen entwickeln können. \nFolgende Themenfelder werden in der Fortbildung behandelt: \n\nGrundwissen über den Islam und soziokulturelle Hintergründe\nMuslimische Jugendliche in Deutschland\nVerschiedene jugendkulturelle Milieus\nIslamistische Radikalisierung\nMethoden: Inputs\, Filmmaterial\, interaktive Übungen\, Austausch und Gruppenarbeit\, kollegiale Fallberatung\n\nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 15. März 2023 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.12.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: Johanna.Dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“1713″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus im Deutschrap
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antisemitismus ist ein gesellschaftliches Problem\, er tritt überall auf. Auch und vor allem in der vielleicht größten Subkultur für Jugendliche: Hip Hop. Deutschrapkünstler:innen rappen oder posten antisemitische Texte\, verteufeln den Staat Israel oder reproduzieren in Interviews Verschwörungserzählungen. Im Mai 2021 ist erstmalig eine Studie erschienen\, die empirisch einen direkten Zusammenhang zwischen dem Konsum von sogenanntem ‚Gangsta Rap‘ und der Äußerung von Antisemitismus\, Rassismus und Frauenfeindlichkeit belegt. Unklar bleibt jedoch weiterhin\, ob es eine Kausalität gibt: Ob Jugendliche Gangsta Rap hören\, weil sie dort bestimmte Einstellungsmuster und Emotionen bestätigt sehen\, ob der Rap antisemitisches und misogynes Denken und Fühlen erst erzeugt oder wie beides sich gegenseitig beeinflusst. \nDas Sozialpädagogische Fortbildungsinstitutes Berlin Brandenburg (SFBB) beschäftigt sich in der Fortbildung „Antisemitismus im Deutschrap  gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit  anhand von Popkultur thematisieren“ mit folgenden Fragen: \n\nWas tun\, wenn junge Menschen Songs mit antisemitischen Inhalten im Freizeit- oder Pausenraum pumpen?\nWie mit ihnen umgehen\, wenn sie Narrative ihrer Lieblingskünstler/innen ohne Widerspruch übernehmen?\nGibt es ein Potential\, mit Jugendlichen effektiv über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu sprechen\, wenn wir ihr in ihrer Popkultur begegnen?\n\nIn den Workshop soll ein Überblick über die antisemitischen Inhalte von populären Akteur:innen und Songs der deutschen Hip-Hop-Kultur gegeben sowie Vorschläge zur Thematisierung des Themas in der politischen Bildungsarbeit gemacht werden. Zum Schluss soll gemeinsam ein guter Umgang mit Jugendlichen zum Thema Antisemitismus im Rap erarbeitet werden. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema. \nDie Fortbildung richtet sich an Fachkräfte der Jugend- und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Eine Online-Anmeldung ist bis zum 08. März 2023 erforderlich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nTel:  (030) 484 81-0\nE-Mail: info@sfbb.Berlin-Brandenburg.de\nWeb: sfbb.berlin-brandenburg.de \n  \nQuelle: sfbb.berlin-brandenburg.de (28.02.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kinder- und Jugendarbeit in Berlin und Brandenburg inklusiv gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das zum 10.06.2021 in Kraft getretene Kinder– und Jugendstärkungsgesetz bestimmt die gemeinsame Förderung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung in der Jugendarbeit. Für die Kinder– und Jugendarbeit bedeutet dies die konsequente Öffnung und Barrierereduzierung für alle Kinder und Jugendlichen\, ob mit oder ohne Beeinträchtigungen\, ab sofort umzusetzen. Dabei kann die Kinder– und Jugendarbeit auf umfangreiche Erfahrungen und Kompetenzen in der Arbeit mit vielfältigen\, heterogenen Zielgruppen aufbauen. Dennoch sind im Hinblick auf die inklusive Qualitätsentwicklung noch viele Herausforderungen zu bewältigen. \nWo steht die Kinder– und Jugendarbeit in Bezug auf ihre inklusiven Kompetenzen und Konzepte? Wie kann die eigene Arbeit in den nächsten Jahren Schritt für Schritt inklusiver entwickelt werden – organisatorisch\, strukturell\, personell\, praktisch\, konzeptionell und „kulturell“? Welche Unterstützung benötigen die Akteur:innen und Einrichtungen dafür? Diesen Fragen widmet sich die 4-teilige Fortbildungsreihe des Sozialpädagiogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg (sfbb). Die Termine finden in Präsenz und Online statt vom 25.01. bis zum 01.06.2023. Die Teilnahmekosten betragen insgesamt 60 Euro.\n \nWeitere Informationen finden sich in dem Veranstaltungsflyer und hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (23.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin–Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\, FortbildungsreferentinTel.: 0151-55171788\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Demokratie: Jede Stimme zählt?!
DESCRIPTION:Diese Frage nach Gleichheit wird im Workshop auch im größeren Kontext im Hinblick auf gesellschaftliche Verhältnisse und U-18-Wahlen reflektiert werden. Wer darf seine/ihre Stimme abgeben und wer wird gehört? An diesen und weiteren Fragestellungen wird mit erfahrungsorientierten Aktivitäten aus dem Betzavta-Programm (eine Methode des Adam-Instituts) gearbeitet. Themen\, die reflektiert werden\, sind u. a. – Wer soll über Regeln entscheiden dürfen? Wer soll wählen\, wer soll nicht wählen dürfen? – Wie ist eine Struktur\, die allen ermöglicht\, ihr Wahlrecht auszuüben? – Was bedeutet es\, wenn die Mehrheit entscheidet? – Fünf Wege\, mit einer Minderheit umzugehen. – Wie kann der Transfer in die Praxis aussehen? Ziel ist es\, Jugend(sozial)arbeitern/-innen Aktivitäten vorzustellen\, die geeignet sind\, um mit Kindern und Jugendlichen die Teilhabe an demokratischen Aushandlungsprozessen zu reflektieren. Methoden: Aktivitäten in Gruppen und Reflektionsphasen im Plenum\, Kleingruppenarbeit\, Impulse. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 3. Oktober 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (19.07.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: johanna.dietrich@sfbb.berlin-brandenburg.de
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