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SUMMARY:Online-Fortbildung zu Diskriminierungssensibler Sprache
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein scharfes Schwert schneidet sehr\, eine scharfe Zunge noch viel mehr! Dieses Sprichwort verdeutlicht\, wie sehr Wörter verletzen\, kränken\, herabwürdigen\, beleidigen – diskriminieren können. Wie bewusst gehen wir in Bezug auf Diskriminierung mit Sprache in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen um? Gibt es Situationen\, in denen auch Fachkräfte oder Kinder/Jugendliche ausgrenzende Begriffe benutzen\, wenn auch nicht beabsichtigt? Wie reagieren wir dann: beschämt\, verärgert\, wütend\, hilflos …? Wie sind wir selbst mit Sprache aufgewachsen? Welche sprachliche Ausdrucksfähigkeit erwarten wir von uns und anderen? Können und wollen wir in einfacher oder leichter Sprache reden\, so dass uns alle verstehen können? \nIn dieser Online-Fortbildung zu dem komplexen Thema ‚Sprache und Diskriminierung wollen sich die Teilnehmenden mit diesen Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen und werden sich mit folgenden Themenblöcken\, in Einzel- und Kleingruppenarbeit\, selbstreflexiv beschäftigen und gemeinsam nach Antworten suchen: Was ist für mich Sprache und welche Bedeutung hat sie für mich? Wo und wie findet Ausgrenzung durch Sprache statt? Wie gehe ich in meinem beruflichen Alltag mit sprachlicher Diskriminierung um? Wie kann ich eine differenzsensible wertschätzende Sprache aktiv in mein pädagogisches Handeln integrieren? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 1. November 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (13.09.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nAnsprechperson: Claudia Lutze\nE-Mail: Claudia.Lutze@sfbb.berlin-brandenburg.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wirkungsvolle Jugend(sozial)arbeit planen und umsetzen
DESCRIPTION:Angebote der Jugend- und Jugendsozialarbeit können mit gut durchdachten\, an die regionalen Bedarfe und Strukturen angepassten Konzepten weitreichende gesellschaftliche Wirkungen erzielen. Gerade in kommunalen Haushaltsdebatten werden jedoch die tatsächlichen Wirkungen von Bildungs- und Präventionsangeboten oftmals in Frage gestellt. Träger der Jugendhilfe sind in der Verantwortung\, den Nutzen ihrer Tätigkeit verständlich und beschreibbar gegenüber Geldgebern und Öffentlichkeit darzustellen. Das Seminar richtet sich vor allem an konzeptionell Verantwortliche bei öffentlichen und freien Trägern. Es vermittelt Grundlagen einer wirkungsorientierten Planung und Arbeitsweise in Angebotsformen der Jugend- und Jugendsozialarbeit. Die Teilnehmenden erarbeiten anhand eines konkreten Beispiels die zentralen Prozesse Bedarfsermittlung\, Konzeptentwicklung\, Angebotssteuerung und Auswertung. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (28.06.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nTel.: 030/48481-0\nEmail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Stiftungen als Förderpartner:innen gewinnen
DESCRIPTION:In Deutschland liegt die Anzahl der Stiftungen bei über 21.000 und pro Jahr kommen zahlreiche Neugründungen hinzu. Stiftungen als Förderpartner zu gewinnen\, ist für viele Non-Profit-Organisationen ein wichtiger und sinnvoller Weg\, um finanzielle Unterstützung für einzelne Projekte einzuwerben. Doch die Ansprache von Stiftungen ist eine Disziplin für sich. \nIm Seminar erwerben die Teilnehmenden das notwendige Know-how\, erfahren\, wie sie die passende Stiftung finden\, worauf es bei der Antragsarchitektur ankommt und was sie bei der Finanzplanung beachten sollten. Die Vermittlung der Inhalte wird dabei flankiert von praktischen Übungen\, in denen sie konkret zu ihren Projekten arbeiten können. Inhalte des Seminars werden u. a. sein: Faktencheck Stiftungen. Die passende Stiftung finden. Kontaktaufnahme\, Kommunikation. Konzepterstellung\, Antragsstellung\, Finanzplan. Abrechnung\, Berichtswesen. Methoden: Input\, praktische Übungen\, Gruppenarbeit\, Austausch und Diskussion. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 28. Juli 2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (21.01.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nKönigstr. 36 B  | 14109 Berlin\nTel.: 030/48481-0\nE-Mail: info@sfbb.Berlin-Brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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SUMMARY:Religion und Geschlechterstereotype: Was war zuerst da? Kulturalisierungen als Thema für die Jugendarbeit
DESCRIPTION:Geschlechtsspezifische Zuschreibungen\, mit denen Kinder und Jugendliche aufwachsen\, sind stets von Ungleichbehandlung und Benachteiligung begleitet. Ob wir es wollen oder nicht: Diese Stereotype prägen unser Leben. Nicht selten werden in diesem Kontext geschlechtsspezifische Bilder religiös begründet und ‚Nicht-deutsch’-gelesenen-Menschen zugeschrieben: Vermeintlich allgemeingültige Klischees wie ‚Muslimische Mädchen werden von ihren Brüdern unterdrückt sind uns allen bekannt. \nWenn wir diese Themen geschlechterrefflektiert und diskriminisierungssensibel analysieren\, tauchen Fragen für die Jugendarbeit auf: Welche Rolle spielt die Religion im Kontext patriarchaler Strukturen? Was hat was beeinflusst\, die Religion das Patriarchat oder anders herum? Wie stehen Religionsgemeinschaften zu Geschlechterrollen und Diversität? Welche Erwartungen und Anforderungen werden an Jugendliche und ihre Geschlechtszugehörigkeit gestellt? In diesem Seminar können sich die Teilnehmenden kritisch mit den Themen Religion und Geschlechterrollen auseinandersetzen. Dafür stehen ihnen verschiedene Methoden und Übungen zur Verfügung\, die eine interaktive\, reflexive und analytische Diskussion über das Thema ermöglichen. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 28.07.2022 finden sich hier. \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (27.06.2022) \nKontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)\nTel.: 030/48481-0\nEmail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de
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