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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Ein Vortrag von Prof. Dr. Iman Attia
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nAntimuslimischer Rassismus (amR) greift auf eine lange Geschichte zurück. Aktuelle Argumentationen und Maßnahmen\, wie etwa im Zusammenhang mit der inter-/nationalen Sicherheit oder dem Geschlechterverhältnis\, greifen auf Jahrhunderte alte Diskurse zurück. Sie sind in die jeweiligen Welterklärungsmodelle eingebettet und dienen spezifischen Herrschaftsinteressen. AmR ist\, zusammen mit anderen Rassismen\, strukturell in moderne Nationalstaaten\, institutionell in Routinen und Normierungen sowie kulturell in eurozentrisches Wissen eingegangen. Im amR werden gesellschaftliche Verhältnisse in einer Weise mit Religion\, Herkunft und Kultur (um)gedeutet\, die Nicht-/Zugehörigkeit sowie Unterdrückung und Ausbeutung bzw. Privilegien rechtfertigen. Rassismuserfahrungen von Menschen\, die (nicht) als Muslim*innen adressiert werden\, weichen häufig von der Fremdwahrnehmung ab. Die Analyse von Rassismus kann daher zwar herrschende Politiken\, Praktiken und Meinungen in den Blick nehmen und Maßnahmen dagegen empfehlen. Sie muss aber ebenso die Analysen von (als) Muslim*innen (Markierten) zentral berücksichtigen\, um den Miss- und Umdeutungen adäquatere Problemdefinitionen und Handlungsoptionen gegenüberzustellen.\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=””] \nZur Person: Prof. Dr. Iman Attia arbeitet im Bereich Rassismustheorien und rassismuskritische Erinnerungs- und Bildungsarbeit an der Alice Salomon Hochschule Berlin\, mit einem interdisziplinären\, interrelationalen und intersektionalen Forschungsschwerpunkt auf antimuslimischen Rassismus. Außerdem entwickelt sie mit wissenschaftlich\, politisch und gesellschaftlich engagierten Personen und Communitys zusammen erinnerungspolitische Angebote aus den Perspektiven rassifizierter und diasporischer Bewegungen.\n\nEine Anmeldung ist per Mail an info@romnja-power.de möglich. Die Räumlichkeiten sind leider nicht barrierefrei\, aber es besteht die Möglichkeit einen Zoom-Link zu erhalten\, um die Vorlesung online zu verfolgen.\n\nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von RomaniPhen e.V..\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”1/2″][vc_column_text css=””]Kontakt\nRomaniPhen e.V.\nE-Mail: info@romnja-power.de\nTel.: (030) 62 96 30 83\nWeb: www.romnja-power.de \nQuelle: www.romnja-power.de/veranstaltung (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/2″][vc_single_image image=”10410″ add_caption=”yes” alignment=”right” css=””][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Poems of pain and remembrance - Abschiedsveranstaltung Musikalisches Erbe der Rom*nja
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]Das Projekt “Erinnerungen an Samudaripen im musikalischen Erbe der Rom:nja” vom RomaniPhen e.V. befasst sich mit dem Krieg und dem Völkermord an den Rom*nja\, aber auch mit der Geschichte des Widerstands aus der Sicht der Rom*nja\, die in Liedern zum Ausdruck kommt\, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Das musikalische Erbe zeugt von lokalem\, historischem und persönlichem Wissen und ist das generationenübergreifende Element der Erinnerung. \nWährend der Abschlussveranstaltung wird Folgendes präsentiert: \n\n18.00-18.10 Uhr: Begrüßung durch die RomaniPhen und die EVZ\n18.10-18.30 Uhr: Rom*nja-Jugendchor und Band interpretieren traditionelle Rom*nja-Lieder mit Tayo Awosusi-Onutor und Dejan Jovanović\n18.30-19.10 Uhr: Vorführung des Dokumentarfilms Poems of pain and remembrance\n19.10-19.35 Uhr: Buchpräsentation und Diskussion mit den Autor*innen: Zlatomir Jovanović (The life of Roma is full with tears) und Vera Kurtić (The war was over but our suffer was not)\n19.45- 20.20 Uhr: Auftritt von Dejan Jovanović und Ensemble\, Rom*nja-Volkslieder\, die in den Konzentrationslagern während des Naziregimes entstanden sind\, vorgetragen von einem Symphonieorchester und einem Chor aus Serbien und Bulgarien.\n20.25 Uhr: Geselliges Beisammensein mit Erfrischungen in der Halle\n\nWeitere Informationen lassen sich auf der Website des RomaniPhen e.V. finden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=”2/3″][vc_column_text css=””] \n\n\nKontakt\nRomaniPhen e.V.\nMail: info@romnja-power.de\nTel.: (030) 350 502 64\nWeb: www.romnja-power.de\n \nQuelle: Mail vom 04.12.2024 vom RomaniPhen e.V. (09.12.2024) \n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=”1/3″][vc_single_image source=”featured_image” css=””][/vc_column][/vc_row]
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