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SUMMARY:jumblr-Session #33: Brettspiele
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\nWarum sind Brettspiele in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und was macht den Reiz aus\, ein Analoges Spiel in die Hand zu nehmen? Deutschland ist ein Land der Brettspieler und viele Ableger aus Computerspielen oder auch Filmen werden veröffentlicht. Jugendliche haben den Kontakt zu Brettspielen nicht verloren und viele von ihnen\, spielen Monopoly oder auch Uno in ihrer Freizeit. Doch gibt es noch mehr Spiele\, die Jugendliche zusammen an den Tisch bringen können? Sind Regeln wirklich die größte Hürde und können Brettspiele eine Alternative zu Playstation und Nintendo sein? \nBrettspiele fördern unterschwellig viele Kompetenzen ohne den erhobenen Zeigefinger zu heben und werden deshalb auch im Schulkontext verwendet. Diese Online-Session greift eines der drei Jahresthemen auf: Spielräume. Sie richtet sich an Pädagog:innen\, Fachkräfte und Multiplikator:innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-33 (23.05.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:jumblr-Session #29: Good Gaming – Videospiele mit (medien-)pädagogischem Mehrwert
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““] \n\n\nVideospiele bieten vielfältige Möglichkeiten der Nutzung in (außer-)schulischen Einrichtungen. Nachdem sich die pädagogischen Debatten immer mehr in Richtung einer Kulturgutdebatte entwickelt haben\, scheint nunmehr der Weg frei zu sein\, Videospiele auch in (außer-)schulischen Bildungskontexten nutzbar zu machen. Sie besitzen Potenziale für die ethische Bildung – Werte und Normen können mit ihrer Hilfe veranschaulicht und gemeinsam mit Kindern sowie Jugendlichen entlang ihrer lebensweltlichen Erfahrungshorizonte reflektiert werden. \nWie lässt sich feststellen\, was ein (medien-)pädagogisch wertvolles Videospiel ist?  Welche Kriterien können dafür herangezogen werden? Welche Videospiele in dieser Kategorie sind besonders empfehlenswert? Wie lassen sich Videospiele sowohl in schulischen als auch außerschulischen Kontexten sinnvoll nutzen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer gemeinsamen jumblr-Session. \n\n\n\n\nDiese Online-Session greift eines der drei Jahresthemen auf: Spielräume. Sie richtet sich an Pädagog*innen\, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus dem Bereich der Jugendarbeit und Medienarbeit. \nDie Veranstaltung findet via Zoom statt – eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig \n\n\n[/vc_column_text][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 601 118 40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/jumblr-session-29 (06.03.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Praxisqualifikation Diversitätssensible Medienpädagogik
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassistische Stereotype in Filmen und Serien\, klischeehafte Darstellungen von Männlichkeit in Games\, Frauenfeindlichkeit und Hass im Netz\, queere TikTok Communitys oder die Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Medien – in einer Gesellschaft\, in der digitale Medien alle Bereiche der Gesellschaft erfassen\, ist es nicht verwunderlich\, dass auch Diskriminierung in und durch Medien stattfindet. In der jumblrJIM-Praxisqualifizierung „Diversitätssensible Medienpädagogik“ wird sich der Frage gewidmet\, wie wir eine diskriminierungssensible Medienpädagogik umsetzen können. \nZu Beginn der Veranstaltung findet eine Einführung in das Thema der (intersektionalen) Diskriminierung und Privilegierung statt um anschließend inhaltliche Schnittstellen zur Medienpädagogik zu thematisieren und zu diskutieren. Die Ziele einer diskriminierungssensiblen Medienpädagogik\, welche vor allem das Empowerment und die Sensibilisierung für Diskriminierungs- und Machtstrukturen umfassen\, wollen soll in der jumblrJIM-Praxisqualifizierung genauer betrachtet werden\, genauso wie damit verbundene Herausforderungen\, Ängste und Unsicherheiten. So wird in der Praxisqualifizierung ebenfalls besprochen\, was pädagogische Fachkräfte tun können\, wenn wir in einem Angebot Diskriminierung unter Teilnehmenden beobachten. Abschließend lernen die Teilnehmenden konkrete medienpädagogische Methoden kennen und ausprobieren. Im Austausch mit den anderen Teilnehmenden können Sie in einer Projektwerkstatt an ersten Ideen für eigene Angebote der diskriminierungssensiblen Medienpädagogik arbeiten und im Plenum diskutieren. \nDie Veranstaltung richtet sich an pädagogoscieh Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit. Sie findet am 02.\, 08. und 09. Juni von jeweils 9-14 Uhr statt. Die Medienpädogog*innen Rebecca Wienhold und Charlotte Oberstuke moderieren die Praxisqualifikation. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, eine Anmeldung ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 60 11 88-40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/praxisqualifikation (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Rassistische Stereotype in Filmen und Serien\, klischeehafte Darstellungen von Männlichkeit in Games\, Frauenfeindlichkeit und Hass im Netz\, queere TikTok Communitys oder die Darstellung von Menschen mit Behinderungen in Medien – in einer Gesellschaft\, in der digitale Medien alle Bereiche der Gesellschaft erfassen\, ist es nicht verwunderlich\, dass auch Diskriminierung in und durch Medien stattfindet. In der jumblrJIM-Praxisqualifizierung „Diversitätssensible Medienpädagogik“ wird sich der Frage gewidmet\, wie wir eine diskriminierungssensible Medienpädagogik umsetzen können. \nZu Beginn der Veranstaltung findet eine Einführung in das Thema der (intersektionalen) Diskriminierung und Privilegierung statt um anschließend inhaltliche Schnittstellen zur Medienpädagogik zu thematisieren und zu diskutieren. Die Ziele einer diskriminierungssensiblen Medienpädagogik\, welche vor allem das Empowerment und die Sensibilisierung für Diskriminierungs- und Machtstrukturen umfassen\, wollen soll in der jumblrJIM-Praxisqualifizierung genauer betrachtet werden\, genauso wie damit verbundene Herausforderungen\, Ängste und Unsicherheiten. So wird in der Praxisqualifizierung ebenfalls besprochen\, was pädagogische Fachkräfte tun können\, wenn wir in einem Angebot Diskriminierung unter Teilnehmenden beobachten. Abschließend lernen die Teilnehmenden konkrete medienpädagogische Methoden kennen und ausprobieren. Im Austausch mit den anderen Teilnehmenden können Sie in einer Projektwerkstatt an ersten Ideen für eigene Angebote der diskriminierungssensiblen Medienpädagogik arbeiten und im Plenum diskutieren. \nDie Veranstaltung richtet sich an pädagogoscieh Fachkräfte der außerschulischen Jugend(sozial)arbeit/Jugendbildung und Schulsozialarbeit. Sie findet am 02.\, 08. und 09. Juni von jeweils 9-14 Uhr statt. Die Medienpädogog*innen Rebecca Wienhold und Charlotte Oberstuke moderieren die Praxisqualifikation. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos\, eine Anmeldung ist notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Kontakt\nLandesfachverband Medienbildung Brandenburg\nE-Mail: zentrale@medienbildung-brandenburg.de\nTel.: (0331) 60 11 88-40\nWeb: www.medienbildung-brandenburg.de \nQuelle: www.medienbildung-brandenburg.de/praxisqualifikation (23.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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