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SUMMARY:Save the Date: Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die zweitägige Fachtagung zu dem Thema „Vom Reden ins Handeln\, vom Projekt zur Struktur – wie gelingt nachhaltiger Wandel durch gemeinsame Strategien?“ verfolgt das Ziel\, die Akteur:innen der Demokratieförderung und der Arbeit gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zusammenzubringen. Sie widmet sich der zentralen Herausforderung\, unter diesen Bedingungen dauerhafte Ansätze\, konfliktfähiges Handeln und phänomenübergreifende Zusammenarbeit zu stärken. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie fragmentierende Dynamiken – etwa entlang institutioneller\, thematischer oder identitärer Linien – überwunden werden können\, um wirksame Formen der Zusammenarbeit zu fördern und demokratische Teilhabe\, Schutz und Rechte zu sichern. \nDas Treffen ist wie folgt geplant: \n\nDienstag\, 30.09.2025 | 10:00-16:00 Uhr\n\nVormittag: Keynotes und Inputs\nMittagspause: Vernetzung und Austausch\nNachmittag: Guided Networkingsessions und Abschlussimpuls\n\n\nMittwoch\, 01.10.2025 | 10:00-14:30 Uhr\n\nVormittag: Podiumsdiskussion\nMittagspause\nNachmittag: Moderierte Workshopphase und Abschlussimpuls\n\n\n\nWeitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze auf der Webseite des Landesdemokratiezentrums. Die kostenlose Anmeldung ist bis einschließlich 23. September 2025 online möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de \nQuelle: E-Mail vom 01.09.2025 (03.09.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachrunde zur nachhaltigen Stärkung von Projektlogik und Wirkungsmessung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Im ersten Teil der Veranstaltung möchte das Landesdemokratiezentrum für Vielfalt und Respekt (LDZ) gemeinsam mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) und den Koordinator:innen des Landesprogramms u.a. folgende Fragen reflektieren: \n\nWarum sind präzise Zielsetzungen und eine nachvollziehbare Projektlogik nach SMART-Kriterien ein wertvolles Instrument für die Praxis?\nWie können diese langfristig zur Wirkungs-und Qualitätssicherung beitragen?\nWelche Anforderungen und Erwartungen an Projektziele bestehen aus Sicht der Verwaltung?\nWie können Zielsetzungen nach den Fördervorgaben und SMART-Kriterien dazu beitragen\, die Zusammenarbeit in der Förderpraxis zu verbessern?\n\nIm zweiten Teil steht der praxisorientierte Austausch im Mittelpunkt: In einer kollegialen Beratungsphase in Kleingruppen stellen Projekte ihre Erfahrungen vor\, die bereits erfolgreich mit SMART-Kriterien arbeiten\, und teilen Best Practices mit anderen Trägern. \nDiese Fachrunde dient ausdrücklich nicht der kurzfristigen Unterstützung bei der Antragstellung. Vielmehr soll sie den Raum bieten\, gemeinsam zu erarbeiten\, wie Zielklarheit und Wirkung nachhaltig in der Projektpraxis verankert werden können. Lorenz Korgel (SenASGIVA) moderiert die Veranstaltung. \nZur Veranstaltung anmelden können Sie sich ab sofort per E-Mail an demokratiezentrum@senasgiva.berlin.de. Anmeldefrist ist der 14.07.2025. Die Plätze für die Veranstaltung sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text css=““]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de \nQuelle: Einladung per Mail vom 03.07.2025 (04.07.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ alignment=“right“ css=“.vc_custom_1751625737827{padding-top: 50px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:20. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Antimuslimischer Rassismus bleibt in Berlin ein alltägliches Problem\, verstärkt durch eine Untererfassung von Anfeindungen und Übergriffen sowie einer Skepsis der Betroffenen hinsichtlich der Sensibilität in Behörden und Ämtern. Vor diesem Hintergrund hat der Berliner Senat in seinen Richtlinien der Regierungspolitik die Entwicklung einer ressortübergreifenden Handlungsstrategie gegen antimuslimischen Rassismus angekündigt. Diese Strategie soll darauf abzielen\, das Monitoring von antimuslimischen Vorfällen zu verbessern\, eine umfassende Sensibilisierungskampagne zu initiieren sowie bestehende Beratungs- und Empowermentstrukturen in Berlin zu stärken. \nMit dem 20. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums sollen diese künftige Handlungsstrategie diskutiert\, die Zivilgesellschaft eingebunden und ihre Bedarfe und Bedürfnisse in die Strategieentwicklung integriert werden. Zudem sollen aktuelle politische Herausforderungen betrachtet und ihr Einfluss auf die Demokratieförderung und Präventionsarbeit gegen antimuslimischen Rassismus evaluiert werden. \nDie Teilnahme am Vernetzungstreffen ist kostenlos. Interessierte können sich bis zum 11. Oktober über das Online-Formular anmelden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Landesdemokratiezentrums.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:19. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]2024 endet die 2015 ausgerufene UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft. Die UN-Dekade hat sich zum Ziel gesetzt\, den Rassismus gegenüber und die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Herkunft zu bekämpfen\, deren gleichberechtigte Teilhabe an gesellschaftlichen und politischen Prozessen zu gewährleisten und die Kultur und Geschichte von Menschen afrikanischer Herkunft zu würdigen. \nDas 19. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums möchte das letzte Jahr der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft zum Anlass nehmen\, auf die Umsetzung der UN-Dekade im Land Berlin zu blicken\, als auch aufzuzeigen\, welche Spannungsfelder und Handlungsräume weiter erschlossen werden müssen. Ebenso soll ein Blick auf die Prävention von anti-Schwarzem Rassismus in Berlin geworfen werden. \nDie Teilnahme am Vernetzungstreffen ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung und zum Programm können in Kürze der Webseite des Landesdemokratiezentrums entnommen werden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachgespräch: "Kooperation zwischen Polizei und Zivilgesellschaft zur Prävention gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Phänomene der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) gefährden das demokratische Zusammenleben und sind aktuell zentrale Herausforderungen für die Berliner Stadtgesellschaft. Rechtsextremismus\, Rassismus\, Antisemitismus\, LSBTI-Feindlichkeit\, Sexismus sowie weitere Formen der Menschenverachtung und Ideologien der Ungleichwertigkeit motivieren Diskriminierung und Gewalt. Sie bereiten den Boden für Hasskriminalität und vorurteilsmotivierte Straf- und Gewalttaten. \nAnknüpfend an das letzte Fachgespräch\, welches am 5. Dezember 2023 stattfand\, diskutieren die Teilnehmenden gemeinsam mit den Podiumsgästen u. a. folgende Fragen: Welche Bedarfe gibt es in Berlin im Bereich der Kooperation zwischen Polizei und Zivilgesellschaft? Welche Formate sind geeignet\, um gemeinsam den Phänomenen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) entgegen zu treten? Was kann Polizei von Zivilgesellschaft lernen und was kann  Zivilgesellschaft von Polizei lernen? Was braucht es für eine gelungene Kooperation? \nIm Auftrag des Landesdemokratiezentrums Berlin der LADS setzt CAMINO dazu ein Modellprojekt für Berlin um. Dies zielt darauf ab\, im Rahmen einer Studie Erfahrungen und Praxisbeispiele auszuwerten\, Bedarfe im Handlungsfeld zu identifizieren und Empfehlungen für geeignete Maßnahmen in Berlin zu entwickeln. Der intensive Austausch mit der Fachöffentlichkeit ist dafür ein zentraler Baustein. \nDie Teilnahme an dem Fachgespräch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 19. April per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \n [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fachgespräch: "Kooperation zwischen Polizei und Zivilgesellschaft zur Prävention gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Phänomene der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) gefährden das demokratische Zusammenleben und sind aktuell zentrale Herausforderungen für die Berliner Stadtgesellschaft. Rechtsextremismus\, Rassismus\, Antisemitismus\, LSBTI-Feindlichkeit\,\nSexismus sowie weitere Formen der Menschenverachtung und Ideologien der Ungleichwertigkeit motivieren Diskriminierung und Gewalt. Sie bereiten den Boden für Hasskriminalität und vorurteilsmotivierte Straf- und Gewalttaten. \nDie Prävention und Bekämpfung von GMF ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Eine wichtige Rolle spielen zivilgesellschaftliche Organisationen\, Initiativen und Gruppen\, die über Diskriminierung und Gewalt informieren\, auf deren Folgen aufmerksam machen oder Betroffene unterstützen. Auch Sicherheitsbehörden wirken zentral mit\, indem sie präventiv Gefahren abwehren\, gegen Tatverdächtige ermitteln und ggf. Anklage erheben. Ungeachtet partiell unterschiedlicher Rollen und Aufgaben von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden bestehen in Berlin unterschiedliche Formate der Kooperation. \nDie Stärkung der Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden ist auch ein Ziel des im Jahr 2020 durch den Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus entwickelten Maßnahmenkatalogs. Die Bundesländer werden dort zur Weiterentwicklung der Beziehungen von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft bei der Bekämpfung von GMF und Hasskriminalität aufgerufen\, neue Dialogformate und Formen der Kooperation sollen entwickelt werden. \nIm Auftrag des Landesdemokratiezentrums Berlin der LADS setzt CAMINO dazu ein Modellprojekt für Berlin um. Dies zielt darauf ab\, im\nRahmen einer Studie Erfahrungen und Praxisbeispiele auszuwerten\, Bedarfe im Handlungsfeld zu identifizieren und Empfehlungen für geeignete Maßnahmen in Berlin zu entwickeln. Der intensive Austausch mit der Fachöffentlichkeit ist dafür ein zentraler Baustein. \nDie Teilnahme an dem Fachgespräch ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen zum Programm finden Sie in der Einladung des LADS.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nLandesstelle für Gleichbehandlung-gegen Disriminierung\nE-Mail: geschaeftsstelle.lads@senjustva.berlin.de\nTel.: (030) 901 334 60\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de (31.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:18. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums für Vielfalt und Respekt
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja ist ein weit verbreitetes und tief in der Gesellschaft verankertes Phänomen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Unabhängige Kommission Antiziganismus stellte im Juni 2021 ihren Abschlussbericht vor\, der neben umfangreichen empirischen Untersuchungen zur Phänomenspezifik konkrete Handlungsempfehlungen enthält\, die zur Bekämpfung von Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja beitragen können. Was ist aus diesen Empfehlungen geworden? Wie ist das Land Berlin hinsichtlich der Prävention aufgestellt? \nDas 18. Vernetzungstreffen des Landesdemokratiezentrums möchte den Bericht der Unabhängigen Kommission Antiziganismus in den Fokus nehmen sowie Schlussfolgerungen für die Prävention von Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja im Land Berlin diskutieren. Wir freuen uns auf ein Grußwort des ersten Beauftragten der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland\, Dr. Mehmet Daimagüler sowie zahlreiche Beiträge der im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus geförderten Projekte aus dem Handlungsfeld Prävention von Antiziganismus/Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja. \nDie Teilnahme am Vernetzungstreffen ist kostenlos. Informationen zur Anmeldung können Sie der Webseite des Landesdemokratiezentrums entnehmen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/2″][vc_column_text]Kontakt\nLandesdemokratiezentrum Berlin\nE-Mail: demokratiezentrum@senjustva.berlin.de\nWeb: www.demokratie-leben.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/2″][vc_single_image source=“featured_image“ css=“.vc_custom_1695109198665{margin-top: 30px !important;}“][/vc_column][/vc_row]
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