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SUMMARY:Fachtag: Brücken bauen gegen rechte Einflussnahme im Wahljahr 2024
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die bevorstehenden Wahlen in Brandenburg\, Sachsen und Thüringen und eine allgemeine Zunahme rechter Entwicklungen werfen Fragen und Herausforderungen für die Soziale Arbeit und Projekte der Demokratiearbeit und Zivilgesellschaft auf. Die erstarkende Präsenz und Mobilisierung der extremen Rechten in Parlamenten und Gesellschaft bergen neben den Gefahren für ein pluralistisches\, liberales Miteinander konkrete Risiken für die Soziale Arbeit\, Pädagogik und Demokratieprojekte unserer Kolleg:innen und Einrichtungen in den jeweiligen Bundesländern. In einigen Regionen Berlins gibt es ähnliche Entwicklungen\, wie ein Blick auf Wahlergebnisse und Aktivitäten extrem rechter Gruppierungen deutlich machen. \nWir möchten uns deshalb mit Kolleg:innen aus anderen Bundesländern vernetzen\, voneinander lernen und uns gemeinsam mit Expert:innen zu folgenden Themen austauschen: \n\nUmgang mit extrem rechten Positionen in der Gemeinwesenarbeit\, insbesondere der Jugend- und Schulsozialarbeit\ngemeinwesenpolitische Auswirkungen durch AfD-Erfolge in den Parlamenten\nMobilisierung Jugendlicher durch extrem rechte Akteur:innen (z.B. III. Weg)\nOrganisierung und kollegiale Unterstützungsnetzwerke\, auch über Landesgrenzen hinweg\n\nDer Fachtag ist eine Kooperation zwischen aras* – politische Bildung an Schulen in Treptow-Köpenick (Zentrum für Demokratie TreptowKöpenick)\, der ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit (Amadeu Antonio\nStiftung)\, der Bezirklichen Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf und den Partnerschaften für Demokratie in Marzahn-Hellersdorf\, und Treptow-Köpenick. Weitere Informationen zum Ablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Programm.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Kontakt\nKoordination „Grenzenlos gestärkt in den Alltag“\nE-Mail: praxisstelle@amadeu-antonio-stiftung.de \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de/termine (06.05.2024)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Rassismus- und antisemitismuskritisch Arbeiten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Neben einem grundsätzlichen (kritischen) Verständnis von Rassismus und Antisemitismus möchte der Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg und der Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugenarbeit ju:an vor allem die Erfahrungen der Teilnehmenden in ihrer Arbeit aufgreifen und sich dazu austauschen. \nFolgende Fragen können uns dabei leiten: Wie begegnen mir Rassismus und Antisemitismus in meiner Arbeit? Was hat das eigentlich mit mir zu tun? Wie kann ich mich selbst positionieren – und Diskriminierung in meiner Arbeit entgegentreten? Wie kann ich Teil der Lösung werden? Nicht zuletzt werden ein Blick in die Zukunft geworfen und Impulse einer rassismus-und antisemitismuskritischen Organisationsentwicklung kennengelernt. \nBesondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema und an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 08. Oktober notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (10.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Umgang mit Verschwörungserzählungen und Fake News in der außerschulischen Bildungsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ist man im Alltag oder im Beruf mit Verschwörungsdenken konfrontiert\, ist es häufig nicht so einfach\, eine professionelle Haltung im Umgang mit Verschwörungserzählungen zu entwickeln. Wie kann es dennoch gelingen\, mit Jugendlichen in einen gelingenden Dialog über Fake News und verschwörungsideologische Inhalte zu kommen? Wie umgehen mit einer Medienskepsis gegenüber konventionellen Nachrichten\, aber bedingungsloser Zustimmung für Fake News auf TikTok oder Telegram? \nDer Workshop des Sozialpädagogischen Fortbildungsinstituts Berlin-Brandenburg und der Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugenarbeit ju:an geht auf Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit ein und fragt\, was am Verschwörungsdenken für manche Menschen so verlockend ist. Daran anschließend werden verschiedene erprobte Methoden für die außerschulische Jugendarbeit angespielt und ihre Einsatzmöglichkeiten diskutiert. Zur Vertiefung bietet ein Input eine historische Einordnung und wirft einen Blick auf die Funktionen moderner Verschwörungserzählungen\, den Zusammenhang zum Antisemitismus und ihre Verbreitung in verschiedenen Bevölkerungsschichten\, insbesondere auch unter Kindern und Jugendlichen. In einer abschließenden Diskussion überlegen die Teilnehmenden\, welche Handlungsmöglichkeiten es in Situationen ‚zwischen Tür und Angel‘ gibt und wie eine gelungene Auseinandersetzung mit Verschwörungsdenken grundsätzlich aussehen kann. \nBesondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig\, das Seminar richtet sich explizit auch an Neueinsteiger:innen in das Thema und an Fachkräfte der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aus Berlin und Brandenburg. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos\, eine Anmeldung über das Online-Formular bis zum 01. Oktober notwendig.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nSozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg\nAnsprechperson: Johanna Dietrich\nE-Mail: info@sfbb.berlin-brandenburg.de\nTel.: (030) 484 81-0\nWeb: www.sfbb.berlin-brandenburg.de \nQuelle: www.sfbb.berlin-brandenburg.de (10.08.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Mit Jugendlichen ins Museum? Möglichkeiten für ein offenes Angebot im Museum Berlin-Karlshorst
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Fachkräfte der Offenen Jugendarbeit möchten jungen Menschen vielfältige Angebote im Bereich der politischen und kulturellen Bildung machen und dabei auch schwierige Themen ansprechen. Um ein Angebot für Jugendliche ansprechend gestalten zu können\, ist es wichtig\, Orte und Räume\, an denen Politik und Geschichte auf besondere Art sichtbar werden\, selbst zu kennen. \nDie ju:an Praxisstelle antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit läd daher Fachkräfte der (Offenen) Jugendarbeit dazu ein\, das Museum Berlin-Karlshorst zu besuchen! Nach einem entdeckenden Kennenlernen der Dauerausstellung besprechen die Teilnehmenden mit einer:einem Mitarbeiter:in des Hauses\, was die Anknüpfungspunkte für die Jugendlichen der eigenen Zielgruppe sein könnten: \nInteressieren sich junge Menschen heute für den Ort\, an dem das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa besiegelt wurde? Spielen der deutsch-sowjetische Krieg und die deutschen Vernichtungspläne heute noch eine Rolle – wenn ja\, wofür? Sind der russische Krieg gegen die Ukraine und die Haltungen dazu besser zu verstehen\, wenn man die Vergangenheit kennt? Welche Bedeutung haben Selbst- und Fremdbilder und politische Feindbilder für Krieg und Gewalt? Welche Selbst-\, Fremd- und Feinbilder sind heute in Kriegen relevant? Was könnten Jugendliche auf dem Gelände\, im Haus und in der Ausstellung entdecken\, das ihre eigene Auseinandersetzung mit Gewalt\, Krieg und Frieden unterstützt? \nDie Anmeldung erfolgt unter Angabe des Namens und der Einrichtung/Arbeitsstelle bis zum 18. April per Mail an: praxisstelle@amadeu-antonio-stiftung.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nju:an-Praxisstelle: Antisemitismus- und rassismuskritische Jugendarbeit\nTel.: 030. 240 886 15\nE-Mail: praxisstelle@amadeu-antonio-stiftung.de\nWeb: www.amadeu-antonio-stiftung.de \n  \nQuelle: www.amadeu-antonio-stiftung.de (28.03.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“570″][/vc_column][/vc_row]
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