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SUMMARY:Workshop: Familiengeschichte(n) in Ost und West
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen\, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon\, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nIm Rahmen des Workshops von BildungsBausteine e.V. b soll die Möglichkeit gegeben werden\, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal\, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam soll die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie reflektiert werden\, sich auf Gespräche mit Angehörigen vorbereitet werden und Tipps geteilt werden für die Recherche in Archiven. \nProgramm \nFreitag\, 18.00 – 20.30 Uhr: Einstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms \nSamstag 10.00 – 18.30 Uhr: Selbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte \nSonntag 10.00 – 16.00 Uhr: Familieninterviews und Archiv-Recherche \n  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bis zum 11.06. per Mail an bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Website von www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Wolf van Vugt\nE-Mail: bewegte-vielfalt@bildungsbausteine.org\nTel.: (030) 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/projekte/bewegte-vielfalt/familiengeschichten-workshop (10.06.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ alignment=“right“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Der 7. Oktober und seine Folgen – Erfahrungen und Methoden aus der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Das antisemitische Massaker der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende\, bis heute andauernde Krieg in Gaza (sowie auch im Libanon) stellen die antisemitismus- und rassismuskritische Bildung weiterhin vor große Herausforderungen. Diesen Herausforderungen hat sich der BildungsBausteine e.V. seit letztem Herbst verstärkt u. a. im Rahmen des landesgeförderten Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ gestellt. Gemeinsam mit Kolleg:innen aus dem Bundesprojekt „Zusammen_denken\, zusammen handeln – Spannungsfelder der antisemitismus- und rassismuskritischen Bildung konstruktiv bearbeiten“ sowie mit weiteren Praktiker:innen sollen zum Jahresende unterschiedliche Ansätze im Umgang mit Antisemitismus und Rassismus im Kontext Israel/Palästina vorgestellt sowie Erfahrungen reflektiert werden.\nMehr Informationen zum Programm inkl. einer Übersicht über die angebotenen Kurz-Workshops lassen sich auf der Website des BildungsBausteine e.V. finden. \nUm eine Anmeldung inkl. Workshop-Wunsch (Priorität und Alternative) wird bis zum 29.11.2024 per E-Mail an: anmeldung@bildungsbausteine.org gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos. \nDie Förderung der Veranstaltung übernimmt sowohl die Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung\, die Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) sowie das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus als auch das Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend sowie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/veranstaltungen (25.11.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ img_size=“medium“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Verbündete Erinnerung - Shoah und Kolonialismus ohne Anerkennungskonkurrenen gedenken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie wir als Gesellschaft erinnern\, betrifft in der Regel die Gegenwart. Es geht unter anderem darum\, wessen Geschichten zu erinnern und anzuerkennen sind\, welche Schlussfolgerungen aus der Vergangenheit für das Jetzt – zum Beispiel mit Blick auf den Nahostkonflikt – abgeleitet werden und wie Antisemitismus und Rassismus im Feld der Erinnerung wirken. Auch deshalb werden Debatten zum Verhältnis von Shoah und Kolonialismus oft stark polarisiert und mit vielen Emotionen geführt. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. beschäftigen sich die Teilnehmenden mit produktiven Ansätzen zum Umgang mit Spannungsfeldern im Erinnern an Shoah und Kolonialismus und beziehen dabei auch andere bedeutende Gewaltverbrechen ein. Wie können wir in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement konstruktiv und solidarisch mit den damit einhergehenden Herausforderungen umgehen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nWeitere Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 07. April) finden sich in der Einladung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (06.03.2024)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Landesprogramms “Demokratie. Vielfalt. Respekt.” gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt)\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 04. Dezember möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechpersonen: Susanna Harms und Iven Saadi\nE-Mail: zusammen_denken@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 30 Euro (15 Euro ermäßigt)\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 30. November möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: "Den Nahostkonflikt besprechbarer machen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist für pädagogische Fachkräfte herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Mit unserer Fortbildung wollen wir Pädagog:innen darin unterstützen\, die aktuelle Situation besprechbarer zu machen. Wir bieten Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, reflektieren unsere Emotionen und die unserer Teilnehmer:innen und schauen aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts. Die eingesetzten Methoden sind für den Unterricht und die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nNach dem Auftakt erfolgt ein Input mit der Leitfrage\, was eine qualifizierte pädagogische Arbeit zum Nahostkonflikt erfordert? Anschließend werden Methoden zum Umgang mit Emotionen in der Arbeit zum Nahostkonflikt sowie der Umgang mit konfliktiven Situationen im Schulalttag anhand von Fallbeispielen besprochen. \nDie Fortbildung des BildungsBausteine e.V. richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Sie wird referiert von Julia Alkanaan und Tatjana Volpert. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 28. November möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (24.11.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: "Den Nahostkonflikt besprechbarer machen"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Besprechen des Nahostkonflikts im Moment der Eskalation ist für pädagogische Fachkräfte herausfordernder denn je\, insbesondere in Gruppen mit verschiedenen Positionierungen und Haltungen. Mit unserer Fortbildung wollen wir Pädagog:innen darin unterstützen\, die aktuelle Situation besprechbarer zu machen. Wir bieten Raum\, sich auszutauschen und herausfordernde pädagogische Situationen zu bearbeiten\, reflektieren unsere Emotionen und die unserer Teilnehmer:innen und schauen aus verschiedenen Perspektiven auf die lange und wechselhafte Geschichte des Nahostkonflikts. Die eingesetzten Methoden sind für den Unterricht und die pädagogische Arbeit geeignet und sollen zu mehr Handlungssicherheit beitragen. \nNach dem Auftakt erfolgt ein Input mit der Leitfrage\, was eine qualifizierte pädagogische Arbeit zum Nahostkonflikt erfordert? Anschließend werden Methoden zum Umgang mit Emotionen in der Arbeit zum Nahostkonflikt sowie der Umgang mit konfliktiven Situationen im Schulalttag anhand von Fallbeispielen besprochen. \nDie Fortbildung des BildungsBausteine e.V. richtet sich an pädagogische Fachkräfte. Sie wird referiert von Julia Alkanaan und Tatjana Volpert. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist per Mail bis zum 24. November möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Landesprogramms „Demokratie. Vielfalt. Respekt.“ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Antisemitismus\, Rassismus und der Nahe Osten – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, dann führt dies schnell zu heftigen\, emotionalen und auf stark polarisierende Weise geführten Kontroversen – sei es in den Feuilletons\, auf Social Media oder im politischen Aktivismus. Schnell stehen dann Vorwürfe von Antisemitismus und Rassismus im Raum\, die eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Konflikt und mit unterschiedlichen Perspektiven auf seine Geschichte und Gegenwart erschweren. \nDoch was sind Rassismus und Antisemitismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können wir beiden Ungleichheitsverhältnissen in (politischer) Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement differenziert begegnen\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – auch dann\, wenn es um das Thema Nahostkonflikt geht? \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung erarbeiten sich die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik und nehmen dabei insbesondere Auseinandersetzungen um Israel/Palästina in den Blick. Das Ziel ist es\, dazu in Bildung und zivilgesellschaftlichem Engagement sprech-\, handlungs- und bündnisfähig zu werden\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. \nDie Fortbildung wird referiert von Iven Saadi und Vicky Lessing und richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern\, politisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte sowie alle anderen Interessierten. \nDie Teilnahmegebühr beträgt 5-30 Euro je nach Selbsteinschätzung\, ggf. anfallende Reisekosten können nicht übernommen werden. Eine Ameldung ist per Mail bis zum 30. Oktober möglich. Weitere Informationen zur Fortbildung erhalten Sie im Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (16.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln” statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‘Demokratie leben!’ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:An allem schuld – Wie Antisemitismus funktioniert
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das neue Projekt „An allem Schuld-Wie Antisemitismus funktioniert“ des Bildung in Widerspruch e.V. stellt sich vor! Der Einblick auf die Webseite wird begleitet von Grußworten von Sigmount A. Königsberg (Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin) und Dr. Samuel Salzborn (Ansprechpartner des Landes Berlin zu Antisemitismus) sowie auf einen medienpädagogischen Kommentar von Dr. Georg Materna (JFF – Institut für Medienpädagogik). \nDie Teilnahme an der Projektvorstellung ist kostenlos. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über das Online-Formular möglich. Weitere Informationen finden Sie über die Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Das Portal richtet sich an Jugendliche und pädagogische Fachkräfte und bietet ein Online-Bildungsangebot zur kritischen Auseinandersetzung mit Antisemitismus. Zahlreiche Erklärfilme\, Interview-Clips\, Quizformate und andere digitale Tools bieten vielfältige Möglichkeiten einer selbständigen Annäherung an das Thema. In einem nächsten Schritt wird das Online-Angebot später noch durch eine pädagogische Handreichung ergänzt.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image image=“4060″][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!\, von der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung\, von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie von der F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit\, Rassismus und Intoleranz.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnspechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung | www.bildung-in-widerspruch.org \nQuelle: www.berlin.de (11.10.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West – Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Notwendigkeit\, die Geschichte des Nationalsozialismus zu erinnern und ihr einen Raum im politischen Gedächtnis Deutschlands einzuräumen\, wird im öffentlichen Diskurs heutzutage kaum mehr in Frage gestellt. Die Familienerinnerungen an die NS-Zeit weichen jedoch häufig stark von den »offiziellen« Geschichtsschreibungen ab. Nach 1945 geborenen nichtjüdischen Deutschen fällt es deshalb meist schwer\, die in der Familie erzählten Geschichten über die Vergangenheit mit den Fakten übereinzubringen\, die in Schule und Medien vermittelt werden. \nIn ostdeutschen Familien wirkt zudem der Umgang der DDR mit der NS-Vergangenheit nach\, die allein das „Finanzkapital“ für den Nationalsozialismus verantwortlich machte und sich so von der Verantwortung für die Geschichte freisprach. Eine Auseinandersetzung mit der aktiven und passiven Beteiligung der (ost-) deutschen Bevölkerung an den nationalsozialistischen Verbrechen wurde dadurch vermieden. Doch auch nach 1989/90 wurde (und wird) in den meisten (ost-)deutschen Familien weiter über die Mit-/ Täter:innenschaft von Familienmitgliedern geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen in Ost und West bis heute nachhaltig. \nIm Rahmen des Workshops bietet der BildungsBausteine e.V. allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. \nDie Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 28. September per Mail möglich. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Programm und Flyer.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org | www.bewegte-vielfalt.de \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/familiengeschichten-workshop (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt\, das von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Critical Gojness?!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ausgehend von dem von Judith Coffey und Vivien Laumann gebrauchten Begriff der Gojnormativität\, möchten BildungsBausteine e.V. gemeinsam mit den Teilnehmenden untersuchen\, wie Critical Gojness aussehen kann und in welchem Verhältnis Antisemitismus und Gojnormativität stehen. \nIn dem 2-tägigen Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden am ersten Tag mit Antisemitismus sowie seinen verschiedenen Erscheinungsformen und setzen sich selbstreflexiv damit auseinander. Am zweiten Tag untersuchen sie dann genauer\, was Gojnormativität ausmacht\, wie man selbst darin verstrickt ist und wie Critical Gojness im Alltag (vielleicht nicht) funktionieren kann. \nDer Workshop richtet sich explizit an nicht-jüdische Pädagog:innen\, Multiplikator:innen und an alle anderen Interessierten\, die sich (selbst-)kritisch mit Gojness auseinandersetzen und anders über Antisemitismus sprechen lernen wollen. Die Anmeldung erfolgt bitte bis zum 21. September 2023 per Mail an lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Lisa Wildenhain\nE-Mail: lisa.wildenhain@bildungsbausteine.org\nTel.: 030 ‐ 29 78 42 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \n  \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (12.09.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung „Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagiert\, sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können beide Ungleichheitsverhältnisse zueinander in Bezug gesetzt werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen? \nÖffentliche Debatten über diese Fragen wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Nahostkonflikt oder das Gedenken an die Shoah und andere Massenverbrechen haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wie können wir uns konstruktiv und solidarisch mit diesen Spannungsfeldern beschäftigen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 20. September über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=“yes“ content_placement=“middle“][vc_column][vc_btn title=“Flyer als pdf“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FRassismuskritik_Fortbildung_Heidelberg_2627-09-23.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln“ statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ sowie der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird und ist eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Würtemberg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung „Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagiert\, sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können beide Ungleichheitsverhältnisse zueinander in Bezug gesetzt werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen? \nÖffentliche Debatten über diese Fragen wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Nahostkonflikt oder das Gedenken an die Shoah und andere Massenverbrechen haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfahlen erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wie können wir uns konstruktiv und solidarisch mit diesen Spannungsfeldern beschäftigen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nDie Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Fahrt- und Übernachtungskosten können nicht übernommen werden. Eine Anmeldung ist bis zum 13. September per Mail möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=“yes“ content_placement=“middle“][vc_column][vc_btn title=“Flyer als pdf“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.bildungsbausteine.org%2Ffileadmin%2Fassets%2FPDF%2FBildungsBausteine%2FBildungsBausteine_Fortbildung_Dortmund_2122-09-23.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln“ statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung „Antisemitismus- vs. Rassismuskritik? – Konstruktiver Umgang mit Spannungsfeldern in Bildung und Zivilgesellschaft“
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer sich im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich gegen Rassismus und/oder Antisemitismus engagiert\, sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Was sind Antisemitismus und Rassismus überhaupt? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Und wie können beide Ungleichheitsverhältnisse zueinander in Bezug gesetzt werden\, ohne sie gegeneinander auszuspielen? \nÖffentliche Debatten über diese Fragen wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt. Damit verbundene Themen wie der Nahostkonflikt oder das Gedenken an die Shoah und andere Massenverbrechen haben große Sprengkraft und rufen starke Emotionen hervor\, insbesondere in heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam Ansätze zum Umgang mit Spannungsfeldern von Antisemitismus- und Rassismuskritik. Wie können wir uns konstruktiv und solidarisch mit diesen Spannungsfeldern beschäftigen\, um verbindend zu wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren? \nDie Teilnahme an der Fortbildung kostet 60€ (30€ ermäßigt). Am Beitrag soll Ihre Teilnahme nicht scheitern. Sprechen Sie den Veranstalter bei Bedarf gerne an! Eine Anmeldung ist bis zum 06. September über das Online-Formular möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row equal_height=“yes“ content_placement=“middle“][vc_column][vc_btn title=“Flyer als pdf“ link=“url:https%3A%2F%2Fwww.demokratie-vielfalt-respekt.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F08%2FRassismuskritik_Fortbildung_Berlin_0910-09-23.pdf|target:_blank“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“3/4″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org\nTel: (030) 297 842 11\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org/fortbildung (27.07.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/4″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Zusammen_denken\, zusammen handeln“ statt\, das vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ sowie der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit\, Soziales\, Gleichstellung\, Integration\, Vielfalt und Antidiskriminierung im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus\, Rassismus und Antisemitismus gefördert wird.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Fortbildung: Lernprozesse zu Antisemitismus und Rassismus solidarisch gestalten
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer pädagogisch zu Antisemitismus und/oder Rassismus arbeitet\, sieht sich in der Regel mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Meist haben wir es mit heterogenen Gruppen mit unterschiedlichen Perspektiven und Positioniertheiten zu tun\, die alle gleichermaßen zur Geltung kommen wollen. Themen wie der Nahostkonflikt oder das Verhältnis von Antisemitismus und Kolonialismus haben große Sprengkraft und erzeugen rasch eine hohe\, konfliktive Emotionalität. Der (auch implizite) Vergleich von Antisemitismus und unterschiedlichen Rassismen birgt die Gefahr\, diese Ungleichheitsverhältnisse gegeneinander auszuspielen. Debatten über diese Spannungsfelder wurden in den letzten Jahren oft stark polarisierend geführt und haben bei vielen Fachkräften und Engagierten zu großen Verunsicherungen geführt. \nIn der zweitägigen Fortbildung des BildungsBausteine e.V. und dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung wollen die Referent:innen Susanna Harms und Iven Saadi gemeinsam mit den Teilnehmenden diesen Verunsicherungen entgegenwirken und konzeptionelle Herangehensweisen zum Umgang mit diesen Spannungsfeldern im pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Bereich erarbeiten. Im Zentrum steht dabei die Frage\, wie wir Lernprozesse und Engagement in den Themenfeldern konstruktiv und solidarisch gestalten können\, damit sie verbindend wirken\, statt Trennungen und Ausschlüsse zu (re-)produzieren. Mit der Fortbildung wird die Reflexions- und Handlungskompetenz der Teilnehmenden auf drei Ebenen gestärkt: Wissen\, Haltung sowie Methodik/Didaktik. Dabei werde die jeweiligen Arbeitskontexte mit einbezogen. Methodisch wird mit einer Mischung aus Input\, Kleingruppenarbeit und Plenumsdiskussionen\, Selbstreflexionen sowie der Erprobung und Reflexion pädagogischer Methoden aus der antisemitismuskritischen\, rassismuskritischen und intersektionalen Pädagogik gearbeitet. \nDie Fortbildung richtet sich an (sozial)pädagogische Fachkräfte und Multiplikator:innen aus angrenzenden Feldern. Die Fortildung findet am Freitag\, 09.06. und am Samstag\, 10.06. vonje von 9.30 Uhr – 17.30 Uhr statt. Die Teilnahmekosten betragen 60€\, bzw. 30€ bei Ermäßigung (z.B. Schüler:innen\, Auszubildende\, Studieende\, Freiwilligendienstleistungen). Eine Anmeldung erfolgt über das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Anmeldefrist endet am 06.06.2023. \nDie Fortbildung findet im Rahmen des Projektes „Zusammen denken\, zusammen handeln“ des Bildungsbausteine e.V. statt. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsbausteine e.V. | Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org | info@bildungswerk-boell.de\nTel.: (030) 297 842 11 | (030) 308 779 480\nWeb: www.bildungsbausteine.org | www.bildungswerk-boell.de \nQuelle: www.programm.bildungswerk-boell.de (02.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Workshop: "Familiengeschichte(n) in Ost und West"
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kluft zwischen den alltäglichen\, familiären Erinnerungen und den »offiziellen« Erinnerungskulturen ist für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen der intergenerationellen Weitergabe von Familiengeschichten zu vergegenwärtigen\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden – und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des Workshops „Familiengeschichte(n) in Ost und West: Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah“ bietet der BildungsBausteine e.V. in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. Der Workshop findet am Wochenende vom 02.06.-04.06.2023 statt. Er wird geleitet von den Referent:innen Susanna Harms und Tatjana Volpert. \nProgramm\nFreitag\, 02.06.2023\, 18.00-20.30 Uhr\nEinstieg ins Thema anhand eines autobiografischen Dokumentarfilms: Als Einführung beschäftigen wir uns anhand eines Films mit dem Workshopthema. Aus der Perspektive der dritten Generation erzählt die Filmemacher:in von Familienangehörigen in Israel und in Ostdeutschland – und von ihrer eigenen Auseinandersetzung mit der Familienbiografie. \nSamstag\, 03.06.2023\, 10.00-18.30 Uhr\nSelbstreflexive Auseinandersetzung mit der eigenen Familiengeschichte: Mithilfe von Methoden aus der historisch-politischen Bildungsarbeit wird ein Raum geschaffen\, um alleine und in Kleingruppen über die Geschichte der eigenen Familie nachzudenken und die dort vermittelten Geschichtsbilder sowie den eigenen Umgang damit zu reflektieren. \nSonntag\, 04.06.2023\, 10.00-16.00 Uhr\nFamilieninterviews und Archivrecherche: In einer Übung erproben die Teilnehmenden\, wie verschiedene Interviewtechniken für die Befragung von Familienangehörigen genutzt werden können. Nach einer Einführung in die Archivrecherche können Erfahrungen mit eigenen Recherchen sowie diesbezügliche Tipps ausgetauscht werden. \n  \nDer Workshop findet im Rahmen des Projekts „Bewegte Vielfalt in Berlin“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 18.05. per Mail notwendig. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Veranstalters.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“1/3″][vc_column_text]Kontakt\nBildungsBausteine e.V.\nE-Mail: info@bildungsbausteine.org\nWeb: www.bildungsbausteine.org \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (09.05.2023)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“3197″][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“2914″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Familiengeschichte(n) in Ost und West – Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah
DESCRIPTION:Doch die Fragen\, was »Erinnern«\, »Trauern« oder »Gedenken« bedeutet\, werden von den Einzelnen sehr unterschiedlich beantwortet. Nimmt man darüber hinaus die Familienerinnerungen an die NS-Zeit in den Blick\, so wird deutlich\, dass diese Erinnerungen und die »offiziellen« Geschichtsschreibungen in Ost und West über den Nationalsozialismus häufig weit auseinanderliegen. \nNach 1945 geborenen nichtjüdischen Deutschen in Ost und West fällt es meist schwer\, die in der Familie erzählten Geschichten über die Vergangenheit mit den Fakten übereinzubringen\, die in Schule und Medien vermittelt werden. Zwar sind DDR und BRD sehr unterschiedlich mit der deutschen Geschichte umgegangen. Sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland herrscht jedoch bis heute in den meisten nichtjüdischen Familien ein Schweigen über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen. Dieses Schweigen hat die nachfolgenden Generationen nachhaltig geprägt. \nAuch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde – wenn auch aus völlig anderen Gründen – über die Vergangenheit geschwiegen. Doch auch in jenen Familien\, in denen die eigene Verfolgungsgeschichte und das Überleben sowie die Ermordung von Familienangehörigen und Freund:innen Thema war\, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. \nGerade die Kluft zwischen den offiziellen Erinnerungskulturen und den alltäglichen\, familiären Erinnerungen sind für die Annäherung an die nationalsozialistische Geschichte häufig ein großes Hindernis. Viele Familienlegenden blockieren eine bewusste und kritische Auseinandersetzung mit der Rolle der eigenen Familie im Nationalsozialismus. Sich die Mechanismen zu vergegenwärtigen\, wie die Familiengeschichten über Generationen hinweg weitergegeben wurden\, ist eine wichtige Voraussetzung dafür\, sich aus diesen Strukturen zu lösen\, sich zur Geschichte zu positionieren und eigene Formen des Erinnerns zu finden. Das bedeutet auch\, Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Nichtjüdischen Nachkommen ermöglicht das kritische Hinterfragen der familiären Tradierungen zudem\, sich der eigenen Verstrickungen in antisemitische Denkmuster stärker bewusst zu werden. \nIm Rahmen des zweitägigen Online-Workshops bietet der BildungsBausteine e.V.  allen Interessierten die Möglichkeit\, sich gemeinsam mit der eigenen Familiengeschichte und ihrer Tradierung auseinanderzusetzen – unabhängig davon\, um was für eine Geschichte es sich dabei handelt. \nDie Anmeldung erfolgt bitte bis zum 30.10.2022 per Mail an susanna.harms@bildungsbausteine.org. Weitere Informationen finden sich hier. \nQuelle: www.bildungsbausteine.org (10.10.2022) \nKontakt\nBildungsBausteine e.V.\nAnsprechperson: Susanna Harms\nE-Mail: susanna.harms@bildungsbausteine.org
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