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SUMMARY:Rassisten? Sind immer die Anderen!
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie können wir Rassismus und Diskriminierung überwinden\, wenn „Rassisten“ immer nur die Anderen sind? \nÜber Rassismus in Deutschland wird intensiv diskutiert. Die Einschätzungen darüber\, welche Verhaltensweisen und welche Äußerungen rassistisch sind\, gehen auseinander. Ziel des Workshops ist es nicht\, verbindliche Kriterien zu definieren\, sondern den eignen Sprachgebrauch und das eigene Verhalten zu reflektieren und sich darüber klar zu werden\, wann und wie man andere Menschen darauf hinweist\, dass man ein Verhalten oder eine Äußerung als rassistisch empfindet. \nWeitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politischebildung (30.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:»Schwarzsein im Deutschsein?« Schul- und Lebenserfahrungen von deutschen Jugendlichen mit schwarzer Hautfarbe
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text] \n\n\n\n\n\n\nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nAlle weiteren Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text] \n\n\n\n\n\nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de \n  \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (03.01.2022) \n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Widerstände und Perspektiven
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden sich hier. Einen Überblick über die gesamte Veranstaltungsreihe gibt es hier. \nQuelle: www.berlin.de/politischebildung (30.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für Politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image image=“798″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Wer wird denn in Berlin aktiv gegen Kinderarmut? – Zum Bericht der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut
DESCRIPTION:Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder und Jugendlichen ist in Berlin sehr hoch. Fast jedes dritte Kind lebt in einer Familie\, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen ist. Jedes vierte Kind unter 18 Jahren in Berlin lebt in einer Familie\, die von relativer Einkommensarmut bedroht ist. Einkommensarmut hat dabei weitreichende und unterschiedliche Folgen: Die Teilhabemöglichkeiten von Kindern und ihren Familien sind erheblich eingeschränkt; ihre gesundheitliche Situation und ihre Bildungschancen werden negativ beeinflusst. Im Jahr 2021 hat die Berliner Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut ihren ersten Bericht vorgelegt. Die neue Bundesregierung hat sich die Einführung einer Kindergrundsicherung vorgenommen. \nVor diesem Hintergrund wird in dem Gespräch gefragt: \n\nWas bedeutet es\, in Berlin als Kind einer armen Familie aufzuwachsen?\nWie steht es um die Chancengerechtigkeit in den Bereichen Bildung und Gesundheit für Kinder armer Familien?\nWelche Bedeutung haben der Bericht und die erarbeitete Strategie für die Berliner Politik?\nWelche Faktoren spielen eine Rolle dabei\, ob eine Familie in Armut lebt?\nWas tut Politik in Berlin\, aber auch im Bund\, um Armut entgegen zu wirken und Kindern andere Wege aufzuzeigen?\nWas verändert die Kindergrundsicherung für arme Kinder und Jugendliche in Berlin?\nWas brauchen Kinder aus armen Familien?\n\nFolgende Gäste werden sich an dem Austausch beteiligen: \n\nDr. Sabine Hübgen\, Leiterin der Geschäftsstelle der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung\, Jugend und Familie\nAlexander Nöhring\, Geschäftsführung Zukunftsforum Familie e. V. (ZFF)\nElvira Berndt\, Geschäftsführung Gangway e.V.\nYiğit Muk\, Buchautor\n\nModeration: Harald Asel\, rbb24 Inforadio \nDas Gespräch wird voraussichtlich am 2. Oktober um 11 Uhr in der Reihe „Das Forum“ im rbb24 Inforadio ausgestrahlt und ist dann auch als Podcast in der Rubrik „Debatte“ abrufbar. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (12.09.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperspon: Melike B. Ҫınar\nTelefon (030) 90227 4978\nE-Mail: melike.cinar@senbjf.berlin.de
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