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SUMMARY:Zu jung\, zu arm\, zu leise? – Junge Menschen als politische Minderheit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Reihe »Wer darf mitreden?« wird ein Blick auf junge Menschen als politische Akteur:innen geworfen – und als oft übersehene Minderheit. Obwohl sie die Zukunft tragen\, werden ihre Stimmen in politischen Debatten häufig nicht ernst genommen. Wie hängen Alter\, soziale Herkunft und politische Repräsentation zusammen? Was ändert sich durch ein Wahlrecht ab 16? Und wie können junge Menschen selbstbestimmt Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen nehmen? \nDie Veranstaltung lädt ein\, über Macht\, Mitbestimmung und eine Politik zu sprechen\, die alle Generationen im Blick hat. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie der Link zur kostenfreien Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/junge-menschen-als-politische-minderheit (19.08.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Muslimisch gelesenen Menschen begegnen im Alltag Zuschreibungen und Diskriminierungen\, die eine vermeintliche religiöse Bindung als unwandelbar und mit dem Leben in einer modernen\, säkularisierten Gesellschaft unvereinbar interpretieren. Bei kaum einer anderen Diskriminierungsform wird so intensiv über Begrifflichkeiten gestritten. Soll von antimuslimischem Rassismus oder von Islamfeindlichkeit\, Muslimfeindlichkeit oder Islamophobie gesprochen werden? Wo endet legitime Religionskritik\, wo beginnt Rassismus? \nIn der Fortbildung diskutieren die Teilnehmenden\, wie sie im (sozial-)pädagogischen Berufsalltag auf antimuslimischen Rassismus reagieren können\, und werden zusätzlich für Erscheinungsformen sensibilisiert und über Anlaufstellen und Beratungsangebote in Berlin informiert. Anhand von Praxisbeispielen erhalten sie erste Impulse\, wie in der eigenen pädagogischen Arbeit Themen religiöser Vielfalt integriert werden können\, und Anregungen\, wie man Diskriminierung im pädagogischen Alltag wirksam entgegentreten kann. \nDie Veranstaltung ist ein Angebot im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung für pädagogische Fachkräfte“\, die in Kooperation mit der Paritätischen Akademie Berlin und ufuq e.V. durchgeführt werden. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die kostenlose Anmeldung ist online bis zum 25. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt \nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/antimuslimischer-rassismus-erscheinungsformen-und-gegenstrategien (15.09.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Impulsvortrag und Diskussion: Anti-muslimischer Rassismus in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der jüngste Berlin-Monitor widmete sich dem anti-muslimischen Rassismus in Berlin. Ausmaß und Wirkung wurden auch aus der Sicht der muslimischen bzw. muslimisch wahrgenommenen Berliner:innen untersucht. Die Komplexität deren Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus wird bei dem Impuls von Prof. Dr. Gert Pickel (Uni Leipzig und Berlin Monitor Team) ebenso dargestellt wie die Möglichkeiten und Grenzen individueller und kollektiver Umgangsweisen. Bei dem anschließenden Podiumsgespräch mit Rima Hanano (Claim)\, Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya (Hochschule Magdeburg-Stendal und Berlin Monitor Team) und Staatssekretär für Antidiskriminierung Max Landero (SenASGIVA) werden die politischen und zivilgesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten diskutiert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de/anti-muslimischer-Rassismus (05.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Vielfalt in der Lehrkräftebildung: Rassismuskritische und differenzreflexive ReVision der Lehrer:innenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn das Konzept von Bildung nicht mehr von einem ‘autonomen\, aufgeklärten Subjekt’ (weiß\, männlich\, bürgerlich) ausgehen kann\, sondern wir als Pädagog*innen die eigenen Privilegien und Verstrickungen in Dominanzverhältnisse wahrnehmen müssen\, dann sind diese Widersprüche und Ambivalenzen immer mit zu reflektieren. Grundlage dafür ist ein Verständnis von kritischer Bildung\, welches das strukturelle Involviertsein der Pädagogik in Ungleichverhältnisse thematisiert. Hieran anschließend werden Thesen zu einer zwingend notwendigen Biographiearbeit und einer Bewusstheit für pädagogisch relevante Widersprüchlichkeiten exemplarisch am Beispiel der Lehrer:innenbildung zur Diskussion gestellt. Können (und wenn ja\, wie) unter diesen Bedingungen Veränderungen im Bildungssystem erreicht werden? Den Impuls zur Diskussion gibt Dr. Olga Zitzelsberger von der TU Darmstadt. \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Argumentationstraining gegen Parolen und Populismus
DESCRIPTION:Rassistische Bemerkungen\, menschenverachtende Sprüche und populistische Parolen begegnen uns überall: im öffentlichen Nahverkehr\, am Arbeitsplatz oder im Familienkreis. \nIm Argumentationstraining wird erarbeitet\, wie man auf menschenverachtende\, ausgrenzende oder verschwörungstheoretisch populistische Parolen und Sprüche angemessen reagieren kann. Die große Herausforderung\, gerade in der Sozialen Arbeit\, ist dabei\, zu signalisieren\, dass man das hinter den Äußerungen stehende Weltbild nicht teilt\, und dennoch weiter mit dem Gegenüber im Gespräch bleiben möchte. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (01.11.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de
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