BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Demokratie Vielfalt Respekt - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Demokratie Vielfalt Respekt
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260326T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260326T170000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20260212T134452Z
LAST-MODIFIED:20260212T134452Z
UID:10000826-1774533600-1774544400@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Anti-Shitstorm-Workshop: Wie Sie einen Hassangriff gut überstehen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Sie kommen morgens zur Arbeit und merken gleich: Irgendetwas ist anders. Zig Anrufe in Abwesenheit. Im E-Mail-Postfach finden sich ungewöhnlich viele Nachrichten – ein schneller Blick zeigt: die meisten versendet von Absender:innen\, mit denen Sie sonst nicht korrespondieren. Ihr übles Gefühl bestätigt sich mit einem Blick in Ihren Instagram-Account: Rund 300 neue Kommentare und mehr als 80 Privatnachrichten. Das Telefon klingelt. Eine Spenderin fragt\, ob der Bericht in dem alternativen Medienportal wahr ist. Guten Morgen\, hier ist er: euer Shitstorm! \nMan kann sich aber auf die Abwehr von Shitstorms vorbereiten und es gibt Wege\, einem digitalen Angriff seine Schärfe zu nehmen. \nIm Workshop werden folgende Themen behandelt: \n\nWas ist ein Shitstorm – und was unterscheidet das Phänomen von berechtigter Kritik oder Online-Protest?\nWie funktionieren rechtsextreme Hassangriffe gegen zivilgesellschaftliche Organisationen?\nWie können sich Organisationen darauf vorbereiten und dagegen schützen?\nWie können wir im Ernstfall reagieren? – Moderation\, Teamwork und Selbstfürsorge\n\nDie Teilnahme am Workshop ist nach Anmeldung bis zum 23. März über das Online-Formular kostenfrei. Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 053\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (12.02.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/belapobi-civicnet-anti-shitstorm-workshop/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Straße 29\, Berlin\, Berlin\, 10245\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-berliner-landeszentrale-politische-bildung-21.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260310T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260310T173000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20260122T115514Z
LAST-MODIFIED:20260122T115514Z
UID:10000805-1773147600-1773163800@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fachtag: Antiziganismus / Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Ziel des Fachtags der Berliner Landeszentrale für politische Bildung ist es\, das Bewusstsein für Rassismus gegen Rom:nja und Sinti:zze als spezifische Form von Rassismus zu schärfen und Antiziganismus als Querschnittsthema in der Verwaltungsarbeit stärker zu verankern. Der Fachtag richtet sich insbesondere an Mitarbeitende aus Verwaltung\, Politik\, Bildung und Zivilgesellschaft. \nIm Mittelpunkt stehen sowohl die Einordnung des Phänomens Antiziganismus als auch aktuelle Erkenntnisse zu antiziganistischen Vorfällen und Einstellungen in der Berliner Bevölkerung. Darüber hinaus werden bestehende Maßnahmen des Landes Berlin zur Bekämpfung und Prävention von Antiziganismus vorgestellt und gemeinsam reflektiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der kritischen Selbstreflexion institutioneller Praxis mit dem Ziel\, Veränderungsprozesse im Umgang mit Diskriminierung anzustoßen. \nDas Programm umfasst Fachimpulse aus Wissenschaft\, Monitoring und zivilgesellschaftlicher Praxis sowie moderierte Austauschformate. In parallelen Foren werden Erfahrungen und Anforderungen aus unterschiedlichen Handlungsfeldern diskutiert\, darunter Polizei und Justiz\, Verwaltung\, Bildungsarbeit sowie Kontinuitäten von Diskriminierung und Formen des Widerstands. Ergänzt wird das Programm durch die Vorstellung des Berliner Beirats für Angelegenheiten von Rom:nja und Sinti:zze sowie ein abschließendes Podium zur Weiterentwicklung der Präventionsarbeit in Berlin. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Online-Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen zum Tagesablauf und zur Anmeldung finden Sie auf der Website der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/fachtag-antiziganismus (20.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/lapobi-fachtag-antiziganismus-rassismus/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für Politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260121T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260121T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20260108T140242Z
LAST-MODIFIED:20260108T140242Z
UID:10000797-1769011200-1769018400@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \nAm 21. Januar 2026 findet in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit“ statt. Sie ist Teil der Reihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“. \nGrundlage der Veranstaltung sind die langjährigen Dokumentationen der Dokumentationsstelle Antiziganismus – DOSTA/MIA Berlin\, die seit über zehn Jahren antiziganistische Vorfälle in der Hauptstadt erfasst. Besonders häufig treten Diskriminierungen in den Bereichen Behördenkontakt und Bildung auf. Vorgestellt wird\, wie sich institutioneller Antiziganismus etwa durch routinemäßige Praktiken\, behördliche Vorgaben und strukturelle Ausschlüsse äußert. \nNeben der Analyse werden Maßnahmen thematisiert\, die in Berlin bereits ergriffen wurden\, um institutionellem Antiziganismus entgegenzuwirken. Anhand konkreter Beispiele\, darunter die Wissenskampagne RomaDay der Hildegard Lagrenne Stiftung\, werden zugleich bestehende Herausforderungen sichtbar gemacht. \nDen inhaltlichen Impuls geben Alina Voinea\, Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus\, und Sara Paßqualivon der Hildegard Lagrenne Stiftung. Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung). \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der politischen Bildung\, der Jugend- und Bildungsarbeit sowie an weitere Interessierte. Ziel ist es\, institutionellen Antiziganismus sichtbar zu machen\, Handlungsspielräume zu diskutieren und die Rolle politischer Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft kritisch zu reflektieren. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und kann unabhängig der Teilnahme an den anderen Veranstaltungen der Programmreihe besucht werden. Eine vorherige Anmeldung ist über dieses Formular erforderlich. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in der Einladung zur Veranstaltung auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: https://www.berlin.de/institutioneller-antiziganismus-in-berlin-erscheinungsformen-und-erfahrungen-aus-der-bildungsarbeit (08.01.2026)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/belapobi-institutioneller-antiziganismus-in-berlin/
LOCATION:Henry-Ford-Bau\, Garystr. 35-37\, Berlin\, Berlin\, 14195\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260107T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260107T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251215T090259Z
LAST-MODIFIED:20251215T090433Z
UID:10000795-1767801600-1767808800@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Rechtsextremismus & gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Wo steht die politische Bildung?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die aktuelle Mitte-Studie 2024/25 zeigt erneut\, dass menschen- und demokratiefeindliche Einstellungen in der Gesellschaft tief verwurzelt sind. Auch in Bezug auf Bildung und Schule sind autoritäre Vorstellungen weit verbreitet. Was bedeutet dies für das Ziel von politischer Bildung allgemein und in Bezug auf Schule im Besonderen? Wie kann angesichts dieser Befunde Demokratie- und Handlungsfähigkeit in einer offenen Gesellschaft gefördert werden? Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Sabine Achour\, FU Berlin. Der Link zur kostenlosen Anmeldung sowie weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“\, die von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin veranstaltet wird. In dieser wird beleuchtet\, wie die politische Bildung auf diese Veränderungen reagieren muss. Denn indem sie diese Themen behandelt\, wird sie selbst zu einem Akteur in den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen. Folgende Fragen stehen im Raum: \n\nWie können junge Menschen mit Migrationsgeschichte politisch besser beteiligt werden?\nWie können Rassismuskritik und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit umgesetzt werden?\nWie positioniert sich die politische Bildung zu Themen wie Rechtsextremismus und Antifeminismus?\nWelche Rolle spielen historische Prägungen\, und wie können inklusive Ansätze für die politische Erwachsenenbildung entwickelt werden?\n\nDie zwölfteilige Reihe bietet einen Raum für Reflexion und Diskussion\, um die Rolle und die Herausforderungen der politischen Bildung in einer vielfältigen Gesellschaft zu erörtern: \n\n17.12.2025 | Politische Bildung kann nicht neutral sein\n14.01.2026 | Herausforderung Antifeminismus auf TikTok – Handlungsfähigkeit von Jugendlichen mit politischen Bildungsangeboten stärken\n21.01.2026 | Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit\n28.01.2026 | Ansätze einer communities-orientierten politischen Erwachsenenbildung\n04.02.2026 | Zwischen „Nie wieder“ und „Deutschengrundrechten“ – Inklusion und Exklusion durch Verfassungsrecht in der Postmigrationsgesellschaft\n11.02.2026 | Antisemitismus\, Rassismus und Nahost als Themen der politischen Bildung\n\nDie einzelnen Veranstaltungen werden von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung) moderiert. Die Veranstaltungen können kostenlos sowie separat voneinander gebucht und besucht werden. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/rechtsextremismus-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit | www.berlin.de/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale (15.12.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/belapobi-rechtsextremismus-gruppenbezogene-menschenfeindlichkeit-wo-steht-die-politische-bildung/
LOCATION:Henry-Ford-Bau\, Garystr. 35-37\, Berlin\, Berlin\, 14195\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251125T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251125T160000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251029T133702Z
LAST-MODIFIED:20251029T133702Z
UID:10000750-1764061200-1764086400@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fachtag: Geschichtsvermittlung in aufgewühlter Gegenwart
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Die Vermittlung der Geschichte des Holocaust und des Nationalsozialismus steht in unserer heutigen\, komplexen Welt vor besonderen Herausforderungen. Globale politische Entwicklungen\, der digitale Wandel und gesellschaftliche Veränderungen prägen die Art und Weise\, wie junge Menschen Geschichte wahrnehmen und verarbeiten. Pädagoginnen und Pädagogen\, die sich der Aufgabe stellen\, die Geschichte des Holocaust in schulischen und außerschulischen Lernsettings zu behandeln\, sind mit anspruchsvollen Fragen konfrontiert: \n\nWie können wir sicherstellen\, dass die Lehren aus dem Holocaust für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich und relevant sind\, unabhängig von ihrer Herkunftsgeschichte?\nWie können Unterricht und Bildungsarbeit die vielschichtigen Aspekte von Erinnerungskultur in einer diversen Gesellschaft aufgreifen?\nWelche neuen Wege eröffnet die Digitalisierung der Geschichtsvermittlung\, welchen Herausforderungen und Risiken digitaler Medien steht die Holocaust Education gegenüber?\nWelche didaktischen Ansätze und methodischen Zugänge haben sich bewährt\, um Stellvertreterdebatten aufzufangen und mit Emotionen in der Geschichtsvermittlung umzugehen?\n\nDer Fachtag für Pädagoginnen und Pädagogen aus Schulen und außerschulischen Bildungsträgern widmet sich diesen theoretischen und praktischen Fragen. Er bietet die Möglichkeit\, sich mit Expertinnen und Experten auszutauschen\, neue Perspektiven zu gewinnen und methodische Ansätze für die eigene pädagogische Arbeit (weiter-) zu entwickeln. \nDie Teilnahme am Fachtag ist nach vorheriger Anmeldung über das Online-Formular kostenfrei. Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/belapobi-geschichtsvermittlung-in-aufgewuehlter-gegenwart/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für Politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-berliner-landeszentrale-politische-bildung-21.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251120T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251120T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251029T132509Z
LAST-MODIFIED:20251029T132509Z
UID:10000748-1763650800-1763661600@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Verschwörungserzählungen erkennen\, Handlungsstrategien entwickeln
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Nicht erst seit der Covid-19-Pandemie machen viele Menschen die Erfahrung\, dass Angehörige oder Freunde Verschwörungserzählungen verbreiten. Auch auf Social-Media-Plattformen haben Erzählungen von angeblichen Geheimplänen mächtiger Gruppen Konjunktur. Überzeugte Vertreter:innen sind oftmals für Gegenargumente nicht mehr zugänglich. \nIm Workshop geht es um die Frage\, was Verschwörungserzählungen kennzeichnet\, wie sie aufgebaut sind und warum die Verbreitung demokratiegefährdend sein kann. Es werden die Rolle von Antisemitismus und die Verbindung zu extrem rechten Akteur:innen aufgezeigt. Außerdem werden Strategien für den Umgang mit Menschen\, die an Verschwörungserzählungen glauben oder verbreiten\, vorgestellt und diskutiert: Welche Strategien gibt es im Alltag im Umgang mit nahestehenden Personen\, die an Verschwörungserzählungen glauben wollen? Wie kann man Konfliktspiralen beenden\, jedoch auch gut für sich selbst sorgen? Wie kann man sich im Kontext eines demokratischen Miteinanders positionieren\, und letztlich auch abgrenzen\, wenn rote Linien überschritten werden? \nDer Workshop richtet sich an Menschen\, die die in ihrem persönlichen und/ oder beruflichen Umfeld (Familie\, Freundeskreis\, Sportverein\, Arbeitskollegium\, etc.) Konflikte mit Verschwörungserzählungen wahrnehmen\, und sich über Handlungs- und Argumentationsstrategien informieren möchten. \nDie Teilnahme am Workshop ist nach vorheriger Anmeldung über das Online-Formular kostenfrei. Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 053\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen (29.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/belapobi-verschwoerungserzaehlungen-und-handlungsstrategien/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Straße 29\, Berlin\, Berlin\, 10245\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-berliner-landeszentrale-politische-bildung-21.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251118T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251118T153000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251013T094328Z
LAST-MODIFIED:20251013T094328Z
UID:10000727-1763461800-1763479800@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Fachtag Communities-orientierte politische Bildungsarbeit in der polarisierten Gesellschaft
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\nPolitische Bildung findet immer auch in dem Klima statt\, in dem sich Gesellschaft und Politik bewegen. Die politische Aushandlung von Migrationsthemen steht in den letzten Jahren unter Druck rechter bis rechtsextremer Diskurse und verhindert oftmals eine sachliche Auseinandersetzung mit den Themen. Oft unsichtbar tragen vor allem Menschen mit Migrationsgeschichte die Konsequenzen hetzerischer Debatten\, indem ihr Alltag geprägt ist durch Gesetzesverschärfungen\, Diskriminierung und Rassismus. Gleichzeitig zeigen Studien\, dass Menschen mit Migrationsgeschichte nur selten von ihren politischen Teilhaberechten Gebrauch machen. \nProgramm: \n\n10:30 Uhr | Einlass\n11:00 Uhr | Begrüßung durch Thomas Gill (Leiter der Berliner Landeszentrale für politische Bildung)\n11:15 Uhr | Input Özcan Karadeniz (DeZIM) mit anschließendem Gespräch\n12:00 Uhr | Imbiss\n12:30 Uhr | Workshops\n\nWorkshop 1: „Was ist politische Bildung – und was auch nicht?“ – Thomas Gill und Lena Steenbuck (LZpB)\nWorkshop 2: „Politische Bildungsarbeit in der polarisierten Gesellschaft“ – Elisa Calzolari (MigraNetz Thüringen e.V.)\nWorkshop 3: „Konfrontative Situationen in der politischen Bildungsarbeit meistern“ – Mohammed Jouni (Trainer und politischer Bildner)\n\n\n14:00 Uhr | Rückkehr ins Plenum\n15:00 Uhr | Get-Together\n\nDer Fachtag ist für alle Interessierten offen. Weitere Informationen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Lina Fustok\nE-Mail: lina.fustok@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 968\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/fachtag-communities (13.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/fachtag-communities-orientierte-politische-bildungsarbeit-in-der-polarisierten-gesellschaft/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für Politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251117T123000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251117T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251013T101633Z
LAST-MODIFIED:20251013T101633Z
UID:10000728-1763382600-1763402400@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Kindheit\, Jugend und Familie – Gemeinsam diversitätsbewusste\, diskriminierungskritische und inklusive Strukturen stärken
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\n\n\n\nDie diesjährige Tagung mit dem Titel „Kindheit\, Jugend und Familie – Gemeinsam diversitätsbewusste\, diskriminierungskritische und inklusive Strukturen stärken“ wird in Zusammenarbeit zwischen der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und dem Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) durchgeführt und hat eine breitere Perspektive auf die Situation im Bereich Kindheit\, Jugend und Familie generell. Die Themensetzung verbindet sozialwissenschaftliche Forschung zu Diskriminierung\, Migration und gesellschaftlicher Teilhabe mit den Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen von Kindheit\, Jugend und Familie. In Impulsvorträgen\, Workshops und Panel-Diskussionen widmen sich die Teilnehmenden spezifischen Schwerpunkten wie Adultismus – der Diskriminierung junger Menschen aufgrund ihres Alters –\, Rassismus als strukturellem Problem\, dem Recht auf Partizipation sowie der Gestaltung inklusiver Angebote und Strukturen. Damit werden zentrale Herausforderungen thematisiert\, um Kindheit\, Jugend und Familie nicht nur in Berlin diversitätsbewusst\, diskriminierungskritisch und inklusiv weiterzuentwickeln. Es soll eine gemeinsame Basis geschaffen werden\, um Diversitätsbewusstsein zu fördern und eine Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Inklusion zu ermöglichen. \nProgramm: \n\n12:30 Uhr | Eröffnung – Diversitätsbewusstsein\, Diskriminierungskritik\, inklusive Perspektiven und Selbstverständnisse: Wo stehen wir? Sozialwissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Erkenntnisse\n14:00 Uhr | Pause\n14:40 Uhr | Workshops – Vertiefende Einblicke in relevante Themenfelder\n16:10 Uhr | Abschluss: Perspektiven gemeinsam entwickeln – Welche Umsetzungsstrategien benötigen wir?\n17:30 Uhr | Austausch\, Murmelrunden\, Verabredungen bei Brezeln\, Obst und Getränken\n\nDie Tagung baut auf den Veranstaltungen der Berliner Landeszentrale für politische Bildung im Roten Rathaus aus den Jahren 2023 und 2024 auf\, die sich mit den strukturellen Herausforderungen in der Berliner Verwaltung beschäftigt haben. Die Veranstaltung wird von Melike Ҫınar (Berliner Landeszentrale für politische Bildung) moderiert und ist für alle Interessierten offen. Weitere Informationen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/kindheit-jugend-und-familie (13.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/blpb-fachtag-communities-orientierte-politische-bildungsarbeit-in-der-polarisierten-gesellschaft-25/
LOCATION:martas Gästehäuser – Hauptbahnhof Berlin\, Lehrter Straße 68\, Berlin\, Berlin\, 10557\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251112T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251112T210000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251013T091009Z
LAST-MODIFIED:20251013T091009Z
UID:10000726-1762966800-1762981200@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Posten und Counter Speech: Aktiv gegen Rassismus im Netz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““] \n\n\n\nDemokratie lebt vom offenen\, gleichberechtigten Diskurs. Rassismus und Hetze sind damit unvereinbar. Sie verletzen grundlegende Rechte von Einzelnen und Gruppen und untergraben die Werte einer demokratischen Gesellschaft. Viele Menschen schreckt die Angst vor Hassrede davon ab\, sich an Diskussionen in Sozialen Netzwerken wie Facebook\, X oder Instagram zu beteiligen. Von Rassismus betroffene Personen ziehen sich zurück. So bleiben rassistische Äußerungen unwidersprochen und rassistische Narrative entfalten Wirkung. \nAber wie sehen erfolgversprechende Gegenstrategien aus? Wie kann man aktiv werden und eigene Beiträge veröffentlichen? Wie Paroli bieten\, Betroffene stärken und Social-Media-Plattformen für einen demokratischen Diskurs nutzen? Auf welche Kommentare sollte überhaupt reagiert werden? Wann sollte man blockieren oder Strafanzeige stellen? Wie formuliert man eine gute Gegenrede? \nDarum geht es im Workshop mit Said Rezek. Er ist Politikwissenschaftler\, Journalist\, Blogger und Autor des Buches »Bloggen gegen Rassismus. Holen wir uns das Netz zurück«. \nDer Workshop umfasst eine Einführung\, praktische Übungen und Austausch zu den Themen: \n\nDefinitionen: Bloggen/Posten\, Rassismus und Hate Speech\nWoher kommt der Hass im Netz?\nWer ist vor allem von Hate Speech betroffen?\nStrategien der Hater:innen und Gegenstrategien: Hate Speech und Counter Speech\nWeitere Möglichkeiten gegen Hate Speech vorzugehen\nEigene Posts und Kommentare verfassen\n\nDer Workshop findet im Rahmen der bundesweiten Aktionstage Netzpolitik & Demokratie 2025 statt und ist für alle Interessierten offen. Weitere Informationen sowie der Link zur kostenlosen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Iris Brennberger\nE-Mail: iris.brennberger@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 053\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/aktiv-gegen-rassismus-im-netz (13.10.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/posten-und-counter-speech-aktiv-gegen-rassismus-im-netz/
LOCATION:Online
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251112T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251112T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251015T074009Z
LAST-MODIFIED:20251015T075330Z
UID:10000731-1762963200-1762970400@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:"Jung\, vielfältig\, aber noch nicht politisch beteiligt?" – Studienergebnisse zur politischen Teilhabe von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Eine Studie des wissenschaftlichen Stabs des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR) hat Chancen und Hürden der politischen Teilhabe junger Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zwischen 15 und 35 Jahren untersucht. Neben der Aufarbeitung der größten Hürden wurden auch Handlungsempfehlungen für die Verbesserung der politischen Teilhabe der betroffenen Minderheit formuliert. Weitere Informationen zu der Studie sowie der kostenlose Download dieser als PDF befinden sich in unserem Beitrag auf der Webseite von Demokratie-Vielfalt-Respekt. Den Impuls über die Inhalte und Ergebnisse der Studie gibt Dr. Nora Storz\, Sachverständigenrat für Integration und Migration (SVR). Teilnehmende können im Anschluss in einer Diskussion mit ihr ins Gespräch kommen. Der Link zur kostenlosen Anmeldung sowie weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“\, die von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin veranstaltet wird. In dieser wird beleuchtet\, wie die politische Bildung auf diese Veränderungen reagieren muss. Denn indem sie diese Themen behandelt\, wird sie selbst zu einem Akteur in den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen. Folgende Fragen stehen im Raum: \n\nWie können junge Menschen mit Migrationsgeschichte politisch besser beteiligt werden?\nWie können Rassismuskritik und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit umgesetzt werden?\nWie positioniert sich die politische Bildung zu Themen wie Rechtsextremismus und Antifeminismus?\nWelche Rolle spielen historische Prägungen\, und wie können inklusive Ansätze für die politische Erwachsenenbildung entwickelt werden?\n\nDie zwölfteilige Reihe bietet einen Raum für Reflexion und Diskussion\, um die Rolle und die Herausforderungen der politischen Bildung in einer vielfältigen Gesellschaft zu erörtern: \n\n22.10.2025 | Zum Verhältnis von postnationalsozialistisch zu postmigrantisch\n19.11.2025 | Solidarische Perspektiven in der postmigrantischen Gesellschaft\n26.11.2025 | Rassismuskritik: Was muss ich wissen? Was kann ich tun? Was kann meine spezifische Institution leisten?\n10.12.2025 | Was Rassismuskritik und Antisemitismuskritik voneinander lernen können\n17.12.2025 | Politische Bildung kann nicht neutral sein\n07.01.2026 | Rechtsextremismus & gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Wo steht die politische Bildung?\n14.01.2026 | Herausforderung Antifeminismus auf TikTok – Handlungsfähigkeit von Jugendlichen mit politischen Bildungsangeboten stärken\n21.01.2026 | Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit\n28.01.2026 | Ansätze einer communities-orientierten politischen Erwachsenenbildung\n04.02.2026 | Zwischen „Nie wieder“ und „Deutschengrundrechten“ – Inklusion und Exklusion durch Verfassungsrecht in der Postmigrationsgesellschaft\n11.02.2026 | Antisemitismus\, Rassismus und Nahost als Themen der politischen Bildung\n\nDie einzelnen Veranstaltungen werden von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung) moderiert. Die Veranstaltungen können kostenlos sowie separat voneinander gebucht und besucht werden. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen | www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veroeffentlichung-der-svr-begleitstudie | Newsletter vom 25. August 2025 (15.10.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/blpb-jung-vielfaeltig-aber-noch-nicht-politisch-beteiligt-studienergebnisse-zur-politischen-teilhabe-von-jungen-menschen-mit-zuwanderungsgeschichte/
LOCATION:Henry-Ford-Bau\, Garystr. 35-37\, Berlin\, Berlin\, 14195\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251022T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251022T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251006T123513Z
LAST-MODIFIED:20251006T123849Z
UID:10000714-1761148800-1761156000@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Zum Verhältnis von postnationalsozialistisch zu postmigrantisch
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Politische Bildung in unserer postmigrantischen Gesellschaft kann nicht gedacht werden\, ohne die Nachwirkungen der Prägungen des Nationalsozialismus zu berücksichtigen. Sie beeinflussen etliche gegenwärtige Debatten hierzulande und führen teils zu deutlichen Unterschieden im Vergleich mit anderen Ländern. Die politische Bildung ist daher gefordert\, sich selbst zu verorten\, kritisch eigene Prägungen und Schwerpunkte zu reflektieren und sich\, die Akteure und die Inhalte stetig zu hinterfragen. Den Impuls zur Diskussion mit dem Publikum gibt Prof. Dr. Christina Brüning\, Uni Marburg. Der Link zur kostenlosen Anmeldung sowie weitere Informationen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. \nDiese Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“\, die von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin veranstaltet wird. In dieser wird beleuchtet\, wie die politische Bildung auf diese Veränderungen reagieren muss. Denn indem sie diese Themen behandelt\, wird sie selbst zu einem Akteur in den gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen. Folgende Fragen stehen im Raum: \n\nWie können junge Menschen mit Migrationsgeschichte politisch besser beteiligt werden?\nWie können Rassismuskritik und Antisemitismuskritik in der Bildungsarbeit umgesetzt werden?\nWie positioniert sich die politische Bildung zu Themen wie Rechtsextremismus und Antifeminismus?\nWelche Rolle spielen historische Prägungen\, und wie können inklusive Ansätze für die politische Erwachsenenbildung entwickelt werden?\n\nDie zwölfteilige Reihe bietet einen Raum für Reflexion und Diskussion\, um die Rolle und die Herausforderungen der politischen Bildung in einer vielfältigen Gesellschaft zu erörtern: \n\n12.11.2025 | „Jung\, vielfältig\, aber noch nicht politisch beteiligt?“ – Studienergebnisse zur politischen Teilhabe von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte\n19.11.2025 | Solidarische Perspektiven in der postmigrantischen Gesellschaft\n26.11.2025 | Rassismuskritik: Was muss ich wissen? Was kann ich tun? Was kann meine spezifische Institution leisten?\n10.12.2025 | Was Rassismuskritik und Antisemitismuskritik voneinander lernen können\n17.12.2025 | Politische Bildung kann nicht neutral sein\n07.01.2026 | Rechtsextremismus & gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Wo steht die politische Bildung?\n14.01.2026 | Herausforderung Antifeminismus auf TikTok – Handlungsfähigkeit von Jugendlichen mit politischen Bildungsangeboten stärken\n21.01.2026 | Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit\n28.01.2026 | Ansätze einer communities-orientierten politischen Erwachsenenbildung\n04.02.2026 | Zwischen „Nie wieder“ und „Deutschengrundrechten“ – Inklusion und Exklusion durch Verfassungsrecht in der Postmigrationsgesellschaft\n11.02.2026 | Antisemitismus\, Rassismus und Nahost als Themen der politischen Bildung\n\nDie einzelnen Veranstaltungen werden von Prof. Dr. Sabine Achour (Freie Universität Berlin) und Thomas Gill (Berliner Landeszentrale für politische Bildung) moderiert. Die Veranstaltungen können kostenlos sowie separat voneinander gebucht und besucht werden. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 961\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuellen: www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen | Newsletter vom 25. August 2025 (06.10.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/blpb-fu-zum-verhaeltnis-von-postnationalsozialistisch-zu-postmigrantisch/
LOCATION:Henry-Ford-Bau\, Garystr. 35-37\, Berlin\, Berlin\, 14195\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/10/berliner-landeszentrale-fuer-politische-bildung-logo.jpeg
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251020T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251020T203000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20251002T102342Z
LAST-MODIFIED:20251002T102342Z
UID:10000710-1760985000-1760992200@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Der Kampf gegen Antisemitismus: Die aktuelle Lage und die Herausforderungen für die Zivilgesellschaft und die Bundesregierung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Seit 2018 ist der Jurist Dr. Felix Klein Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus. In einem Impulsvortrag schildert er die aktuellen Herausforderungen durch verschiedene Ausprägungen des Antisemitismus in verschiedenen Milieus. Wie hat sich die Situation in den zwei Jahren nach dem 7. Oktober 2023 verändert? Welche Präventionsmaßnahmen wirken und wo bleiben Bedarfe\, auf die die neue Bundesregierung reagieren muss? Das anschließende Gespräch mit Felix Klein moderiert Beatrice Loeb\, Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. \nDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Berlin e.V. statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie der Link zur digitalen Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/der-kampf-gegen-antisemitismus (02.10.2025) [/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/blpb-der-kampf-gegen-antisemitismus-die-aktuelle-lage-und-die-herausforderungen-fuer-die-zivilgesellschaft-und-die-bundesregierung/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für Politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-berliner-landeszentrale-politische-bildung-21.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251016T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251016T193000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20250819T091646Z
LAST-MODIFIED:20250930T093619Z
UID:10000686-1760637600-1760643000@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Zu jung\, zu arm\, zu leise? – Junge Menschen als politische Minderheit
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]In der Reihe »Wer darf mitreden?« wird ein Blick auf junge Menschen als politische Akteur:innen geworfen – und als oft übersehene Minderheit. Obwohl sie die Zukunft tragen\, werden ihre Stimmen in politischen Debatten häufig nicht ernst genommen. Wie hängen Alter\, soziale Herkunft und politische Repräsentation zusammen? Was ändert sich durch ein Wahlrecht ab 16? Und wie können junge Menschen selbstbestimmt Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen nehmen? \nDie Veranstaltung lädt ein\, über Macht\, Mitbestimmung und eine Politik zu sprechen\, die alle Generationen im Blick hat. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie der Link zur kostenfreien Anmeldung befinden sich auf der Webseite der Berliner Landeszentrale für politische Bildung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Anja Witzel\nE-Mail: anja.witzel@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 493 056\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/junge-menschen-als-politische-minderheit (19.08.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/blpb-zu-jung-zu-arm-zu-leise-junge-menschen-als-politische-minderheit/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Straße 29\, Berlin\, Berlin\, 10245\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/avif:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/03/berlin_logo.avif
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20251009T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20251009T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20250915T101402Z
LAST-MODIFIED:20250915T101752Z
UID:10000699-1760022000-1760032800@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Antimuslimischer Rassismus: Erscheinungsformen und Gegenstrategien
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Muslimisch gelesenen Menschen begegnen im Alltag Zuschreibungen und Diskriminierungen\, die eine vermeintliche religiöse Bindung als unwandelbar und mit dem Leben in einer modernen\, säkularisierten Gesellschaft unvereinbar interpretieren. Bei kaum einer anderen Diskriminierungsform wird so intensiv über Begrifflichkeiten gestritten. Soll von antimuslimischem Rassismus oder von Islamfeindlichkeit\, Muslimfeindlichkeit oder Islamophobie gesprochen werden? Wo endet legitime Religionskritik\, wo beginnt Rassismus? \nIn der Fortbildung diskutieren die Teilnehmenden\, wie sie im (sozial-)pädagogischen Berufsalltag auf antimuslimischen Rassismus reagieren können\, und werden zusätzlich für Erscheinungsformen sensibilisiert und über Anlaufstellen und Beratungsangebote in Berlin informiert. Anhand von Praxisbeispielen erhalten sie erste Impulse\, wie in der eigenen pädagogischen Arbeit Themen religiöser Vielfalt integriert werden können\, und Anregungen\, wie man Diskriminierung im pädagogischen Alltag wirksam entgegentreten kann. \nDie Veranstaltung ist ein Angebot im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Politische Bildung für pädagogische Fachkräfte“\, die in Kooperation mit der Paritätischen Akademie Berlin und ufuq e.V. durchgeführt werden. Weitere Informationen befinden sich auf der Webseite Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Die kostenlose Anmeldung ist online bis zum 25. September möglich.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt \nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de\nTel.: (030) 902 274 962\nWeb: www.berlin.de/politische-bildung \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung/antimuslimischer-rassismus-erscheinungsformen-und-gegenstrategien (15.09.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ add_caption=“yes“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/landeszentrale-politische-bildung-antimuslimischer-rassismus-erscheinungsformen-und-gegenstrategien/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für Politische Bildung\, Hardenbergstraße 22–24\, Berlin\, Berlin\, 10623\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/avif:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2025/03/berlin_logo.avif
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250611T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250611T203000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20250605T113019Z
LAST-MODIFIED:20250605T113235Z
UID:10000645-1749666600-1749673800@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Impulsvortrag und Diskussion: Anti-muslimischer Rassismus in Berlin
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]Der jüngste Berlin-Monitor widmete sich dem anti-muslimischen Rassismus in Berlin. Ausmaß und Wirkung wurden auch aus der Sicht der muslimischen bzw. muslimisch wahrgenommenen Berliner:innen untersucht. Die Komplexität deren Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus wird bei dem Impuls von Prof. Dr. Gert Pickel (Uni Leipzig und Berlin Monitor Team) ebenso dargestellt wie die Möglichkeiten und Grenzen individueller und kollektiver Umgangsweisen. Bei dem anschließenden Podiumsgespräch mit Rima Hanano (Claim)\, Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya (Hochschule Magdeburg-Stendal und Berlin Monitor Team) und Staatssekretär für Antidiskriminierung Max Landero (SenASGIVA) werden die politischen und zivilgesellschaftlichen Handlungsmöglichkeiten diskutiert.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text css=““]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de\nWeb: www.berlin.de \nQuelle: www.berlin.de/anti-muslimischer-Rassismus (05.06.2025)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_single_image source=“featured_image“ css=““][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/impulsvortrag-und-diskussion-anti-muslimischer-rassismus-in-berlin/
LOCATION:Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Straße 29\, Berlin\, Berlin\, 10245\, Germany
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-berliner-landeszentrale-politische-bildung-21.png
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221206T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221206T180000
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20221229T073747Z
LAST-MODIFIED:20221229T073747Z
UID:10000133-1670342400-1670349600@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Vielfalt in der Lehrkräftebildung: Rassismuskritische und differenzreflexive ReVision der Lehrer:innenbildung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn das Konzept von Bildung nicht mehr von einem ‘autonomen\, aufgeklärten Subjekt’ (weiß\, männlich\, bürgerlich) ausgehen kann\, sondern wir als Pädagog*innen die eigenen Privilegien und Verstrickungen in Dominanzverhältnisse wahrnehmen müssen\, dann sind diese Widersprüche und Ambivalenzen immer mit zu reflektieren. Grundlage dafür ist ein Verständnis von kritischer Bildung\, welches das strukturelle Involviertsein der Pädagogik in Ungleichverhältnisse thematisiert. Hieran anschließend werden Thesen zu einer zwingend notwendigen Biographiearbeit und einer Bewusstheit für pädagogisch relevante Widersprüchlichkeiten exemplarisch am Beispiel der Lehrer:innenbildung zur Diskussion gestellt. Können (und wenn ja\, wie) unter diesen Bedingungen Veränderungen im Bildungssystem erreicht werden? Den Impuls zur Diskussion gibt Dr. Olga Zitzelsberger von der TU Darmstadt. \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDie Dynamik des gesellschaftlichen Wandels und die aktuellen Krisenphänomene (Wirtschaft\, Finanzen\, Klima\, Corona\, Krieg in der Ukraine aber autoritäre Tendenzen) haben tiefgreifende Folgen für die politische Bildung. Die politische Orientierung in einer unübersichtlichen Welt wird immer herausfordernder\, nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch zunehmend für uns alle. \nMit Bezug darauf\, die deutsche Gesellschaft als postnationalsozialistische zu begreifen\, fragen wir danach\, welche Konsequenzen dies für pädagogisches Handeln hat. Welche historischen Prägungen und Verdrängungen müssen wir mitreflektieren\, wenn wir eine der aktuellen Situation angemessene politische Bildung entwickeln wollen? \nWie muss eine politische Bildung in einer Gesellschaft der Vielfalt aufgestellt sein? Was bedeutet diversitätssensibel\, diskriminierungskritisch\, inklusiv? Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir diverse Selbstorganisationen und deren Perspektive mit in die Debatte einbeziehen. Welche Perspektiven fehlen bisher in der politischen Bildung? Was verbindet uns? Und welche neuen gemeinsame Perspektiven wollen wir entwickeln? \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (25.11.2022)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=“2/3″][vc_column_text]Kontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Thomas Gill\nTel.: (030) 90227 4961\nE-Mail: thomas.gill@senbjf.berlin.de[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/vielfalt-in-der-lehrkraeftebildung-rassismuskritische-und-differenzreflexive-revision-der-lehrerinnenbildung/
LOCATION:Online
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20221109
DTEND;VALUE=DATE:20221110
DTSTAMP:20260420T235756
CREATED:20221215T145349Z
LAST-MODIFIED:20221230T153408Z
UID:10000067-1667952000-1668038399@www.demokratie-vielfalt-respekt.de
SUMMARY:Argumentationstraining gegen Parolen und Populismus
DESCRIPTION:Rassistische Bemerkungen\, menschenverachtende Sprüche und populistische Parolen begegnen uns überall: im öffentlichen Nahverkehr\, am Arbeitsplatz oder im Familienkreis. \nIm Argumentationstraining wird erarbeitet\, wie man auf menschenverachtende\, ausgrenzende oder verschwörungstheoretisch populistische Parolen und Sprüche angemessen reagieren kann. Die große Herausforderung\, gerade in der Sozialen Arbeit\, ist dabei\, zu signalisieren\, dass man das hinter den Äußerungen stehende Weltbild nicht teilt\, und dennoch weiter mit dem Gegenüber im Gespräch bleiben möchte. \nWeitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier. \nQuelle: www.berlin.de/politische-bildung (01.11.2022) \nKontakt\nBerliner Landeszentrale für politische Bildung\nAnsprechperson: Reinhard Fischer\nTel.: (030) 90227 4962\nE-Mail: reinhard.fischer@senbjf.berlin.de
URL:https://www.demokratie-vielfalt-respekt.de/veranstaltung/argumentationstraining-gegen-parolen-und-populismus/
LOCATION:Köln und Berlin
ORGANIZER;CN="Berliner Landeszentrale f%C3%BCr politische Bildung":MAILTO:landeszentrale@senbjf.berlin.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR