Präventionsprojekte

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  • Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen

    Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen

    Bei Diskriminierungsfällen an Schulen können sich z.B. Schüler_innen, Eltern, Erziehungsberechtigte und pädagogisches Personal an die Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung wenden. Betroffene finden hier z.B. Erstberatung und Unterstützung oder werden an spezialisierte Beratungsstellen vermittelt. Außerdem werden z.B. Schulen in Vorhaben ihrer Organisationsentwicklung oder Fortbildungen unterstützt.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti & Roma, Islamismus / Salafismus, Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & LGBT*IQ-Feindlichkeit, Förderung von Inklusion, Föderung von Diversity & Prävention

    Formate: persönl. (Opfer-)Beratung, Intervention / Notfallberatung, sonstiges: Netzwerkarbeit

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
    Bernhard-Weiß-Str. 6
    10178  Berlin

    (030) 90227 – 5833
    dervis.hizarci@senbjf.berlin.de
    https://www.berlin.de/sen/bjf/

  • Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB

    Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB

    Das ADNB des TBB berät und unterstützt Menschen mit Migrationsgeschichte und People of Color bei rassistischer Diskriminierung und aufgrund anderer Merkmale wie z.B. Religion, Sprache, Geschlecht, als Trans*, Inter*, Queer, wegen Behinderung oder Alter sowie aufgrund von Mehrfachdiskriminierung. Die Beratung ist kostenlos und mehrsprachig. Wir bieten Information, Empowerment und Praxisreflexionsworkshops zu Rassismus und Diskriminierung an.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti & Roma, Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & Transfeindlichkeit,

    Formate: Workshops, Tagungen/Vorträge, Fortbildungen, persönlich. (Opfer-)Beratung, Intervention/Notfallberatung, sonstiges: Vernetzungsveranstaltungen

    Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg
    Oranienstraße 53
    10969 Berlin

    030 61 30 53 28
    adnb@tbb-berlin.de
    www.adnb.de

  • Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R)

    Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R)

    Die BAG K+R ist davon überzeugt, dass Kirche zur Gestaltung einer lebendigen Demokratie und zur Einhaltung der Menschenrechte beitragen muss. Kirche lebt und verkündigt die Verheißung von Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit. Die BAG K+R versteht Kirche als „Volk Gottes aus allen Völkern“ mit einem inklusiven, offenen Charakter ohne Ansehen von Person, Herkunft, Geschlecht, Sprache und Kultur.

    Die BAG K+R trägt bewusst die Aufzählung „Kirche und Rechtsextremismus“ in ihrem Namen. Wir wollen damit deutlich machen, dass GMF und extrem rechte Orientierungen nicht nur außerhalb der Kirchen auftreten, sondern auch innerhalb von diesen.

    Die BAG K+R berät und bringt Akteure in- und außerhalb der Kirchen miteinander in Kontakt. Sie vermittelt Ansprechpartner*innen vor Ort. Sie organisiert die Diskussion über die extreme Rechte sowie über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im kirchlichen Raum durch Seminare und Veranstaltungen, sowie durch Publikationen.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti & Roma, Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & Transfeindlichkeit

    Formate: Workshops, Tagungen / Vorträge, Fortbildungen, persönl. (Opfer-)Beratung

    Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus c/o Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
    Auguststraße 80
    10117 Berlin

    030-28395 178
    post@bagkr.de
    https://bagkr.de/

  • Dikhen amen! Seht uns! - Empowerment und Sensibilisierung für Rassismus aus Sicht junger Roma und Sinti

    Dikhen amen! Seht uns! - Empowerment und Sensibilisierung für Rassismus aus Sicht junger Roma und Sinti

    Im Mittelpunkt des Projektes "Dikhen Amen!" stehen die Erfahrungen junger Rom*nja und Sinti*zze. Basierend auf ihrem Wissen wurden Methoden für Bildungsarbeit entwickelt und jugendliche Sinti*zze und Rom*nja zu Multiplikator*innen ausgebildet. Diese Jugendlichen bieten selbst Empowerment-Workshops für junge Rom*nja und Sinti*zze und Sensibilisierungs-Workshops für junge Angehörige der Mehrheitsbevölkerung an. 

    Arbeitsfelder: Rassismus gegen Sinti & Roma

    Formate: Workshops, Projekttage/-wochen, Fortbildungen

    Amaro Drom e.V.
    Prinzenstraße 84
    10969  Berlin

    030 61 62 00 10
    info@amarodrom.de
    www.amarodrom.de

  • Historisch-politisches Lernen in der Post-Migrationsgesellschaft: Sensibilisierung für Rassismus gegen Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart

    Historisch-politisches Lernen in der Post-Migrationsgesellschaft: Sensibilisierung für Rassismus gegen Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart

    Die langfristigen Bildungsprogramme zu Rassismus gegen Sinti und Roma in Geschichte und Gegenwart richten sich an haupt- oder ehrenamtliche Multiplikatorinnen aus strukturschwachen Sozialräumen, an Familienberaterinnen aus Stadtbezirken, die sich durch soziale Benachteiligung und Diversität auszeichnen sowie an Romnja. Das Angebot verknüpft die historisch-politische Auseinandersetzung mit der deutschen NS-Geschichte und dem Völkermord an den Sinti und Roma Europas mit biografischen Methoden.

    Arbeitsfelder: Rassismus gegen Sinti & Roma, Antisemitismus

    Formate: Tagungen / Vorträge, Projekttage/-wochen, sonstiges: Publikationen

    Aktion Sühnezeichen Friedensdienste
    Auguststraße 80
    10117  Berlin

    030 28 39 51 56
    asf@asf-ev.de
    https://www.asf-ev.de/amigra/

  • Jungendnotmail.Berlin

    Jungendnotmail.Berlin

    Es  handelt sich um eine Online-Beratungsplattform auf welcher Jugendliche vertraulich, datensicher und kostenlos von Psycholog*innen und Sozialpädagog*innen kompetent beraten werden. Jugendliche können sich mit jedem Problem an Jungendnotmail.Berlin wenden: von Liebeskummer über Schulstress bis hin zu Suizidgedanken.

    Damit soll das Berliner Jugendhilfenetzwerk verdichtet und Kinder und Jugendliche erreicht werden, die keinen anderen Zugang zu Hilfe bekommen können oder deren Hemmschwelle zu hoch ist, sich Hilfe direkt, z.B. in Beratungsstellen, zu holen.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti & Roma, Islamismus / Salafismus, Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & Transfeindlichkeit, Hass im Netz

    Formate: Online-Angebote

    jungundjetzt e.V.
    Chausseestraße 23
    14109 Berlin

    030-80496693
    info@jugendnotmail.berlin
    https://jugendnotmail.berlin/

 
 

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