Präventionsprojekte

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  • Akteure der Jugendbildung stärken - Jugendliche vor Radikalisierung schützen

    Akteure der Jugendbildung stärken - Jugendliche vor Radikalisierung schützen

    Wir haben die 2-jährige AKRAN-Ausbildung (türk./arab.: Peer) entwickelt, die junge Muslim_innen zu Peer-Educators der politischen Bildung macht. Die Teilnehmenden des ersten Durchgangs entwickeln jetzt ihre eigenen Workshops und führen sie an Schulen, in Jugendeinrichtungen und Moscheegemeinden durch. Außerdem entwickeln wir im Team neue Methoden zur Radikalisierungsprävention für Schulen und bilden Lehrende und andere Multiplikator_innen fort.

    Arbeitsfelder: Muslimfeindlichkeit, Islamismus/ Salafismus

    Formate: Workshops, Tagungen/ Vorträge, Projekttage/-wochen, Fortbildungen, Job-Shadowing/ Train The Trainer, sonstiges: Methodenentwicklung

    KIgA e.V.
    Oranienstr. 34
    10999 Berlin

    030 83 03 09 130
    mail@kiga-berlin.org
    www.kiga-berlin.org

  • AntiAnti

    AntiAnti

    Das Projekt AntiAnti bietet an medialen Nutzungsgewohnheiten und Lebenswelten orientierte Workshops zu den Themen Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus an. Ziel des Projekts ist es, Jugendliche in schulischen und außerschulischen Kontexten in Präsenz- und Online-Formaten für menschenverachtende Ideologien im Netz zu sensibilisieren und mit ihnen Strategien für die aktive Auseinandersetzung mit diesen zu entwickeln. 

    Damit reagiert das Projekt auf einen wachsenden Bedarf und kombiniert hierfür innovative medienpädagogische Formate mit Inhalten der politischen Bildungsarbeit.Eine weitere Möglichkeit in der Arbeit mit jungen Menschen ist die Umsetzung einer Peer2Peer-Ausbildung. Dabei befassen sich die Teilnehmenden ausführlicher und langfristiger mit Inhalten und ihrer Selbstwirksamkeit im sozialen Umfeld. Für diesen Ansatz benötigt es einen engeren Austausch und Absprachen mit der jeweiligen Gruppe.

    Zusätzlich zu dem Angebot für Jugendliche bieten wir auch Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Sozialarbeiter*innen an. In diesem Rahmen können diese ihre Fachkompetenzen in den Themenbereichen Diskriminierung, Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus im Kontext von sozialen Medien stärken. Mit unserem primärpräventiven Ansatz bieten wir den Teilnehmenden Unterstützung dabei, potenzielle Radikalisierungsangebote und -mechanismen zu beurteilen sowie eigene Handlungsoptionen zu entwickeln.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Antisemitismus, Islamismus / Salafismus, Hass im Netz

    Formate: Workshops, Fortbildungen, Online-Angebote

    mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V.
    Oranienstr. 19a
    10999 Berlin

    030/55273140
    kontakt@medialepfade.org
    wirsindantianti.org/

  • Antidiskriminierungsbeauftragter für Schulen

    Antidiskriminierungsbeauftragter für Schulen

    Bei Diskriminierungsfällen an Schulen können sich z.B. Schüler_innen, Eltern, Erziehungsberechtigte und pädagogisches Personal an den Antidiskriminierungsbeauftragten für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung wenden. Betroffene finden hier z.B. Erstberatung und Unterstützung oder werden an spezialisierte Beratungsstellen vermittelt. Außerdem werden z.B. Schulen in Vorhaben ihrer Organisationsentwicklung oder Fortbildungen unterstützt.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti & Roma, Islamismus / Salafismus, Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & LGBT*IQ-Feindlichkeit, Förderung von Inklusion, Föderung von Diversity & Prävention

    Formate: persönl. (Opfer-)Beratung, Intervention / Notfallberatung, sonstiges: Netzwerkarbeit

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
    Bernhard-Weiß-Str. 6
    10178  Berlin

    (030) 90227 – 5833
    dervis.hizarci@senbjf.berlin.de
    https://www.berlin.de/sen/bjf/

  • Berliner (Berufs-)Schulen für weltanschauliche und religiöse Vielfalt

    Berliner (Berufs-)Schulen für weltanschauliche und religiöse Vielfalt

    In dem Projekt geht es um die Prävention von religiös begründetem Extremismus und religiös motiviertem Mobbing, den pädagogischen Umgang mit konfrontativer Religionsbekundung in der Schule, islamistische Radikalisierung sowie den Umgang mit Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Neben Fortbildungen von Lehrer*innen zu Beratungslehrer*innen, finden Klassentage, Foren und Schulberatung statt.

    DeVi e.V. Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung
    Ramlerstraße 27
    13355 Berlin

    030 47 59 56 41
    kontakt@devi.berlin
    www.demokratieundvielfalt.de/

  • Berliner Oberstufenzentren für Demokratie und Vielfalt

    Berliner Oberstufenzentren für Demokratie und Vielfalt

    Begleitung und Beratung von Oberstufenzentren und Berufsschulen bei ihrem Engagement gegen Rechtsextremismus, Diskriminierungen und religiös begründeten Extremismus. Angeboten werden Fortbildungen für Pädagog_innen, Begleitung von Audit-Verfahren zur Schulentwicklung, Unterstützung von Schüler_innen, die sich im Klassenrat, in der Schüler/innenvertretung oder für Initiativen wie „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ engagieren  sowie Durchführung von  Klassentagen mit Schüler_innen. 

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Muslimfeindlichekit, Islamismus/Salafismus, Förderung von Diversity & Prävention

    Formate: Workshops, Tagungen/Vorträge,Projekttage/-wochen, Fortbildungen, sonstiges: Demokratiepädagogische Angebote

    DEVI e.V. - Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung e.V.
    Ramlerstraße 27
    13355 Berlin

    030 47 59 56 41
    kontakt@devi.berlin
    www.demokratieundvielfalt.de

  • Bildmachen - Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in sozialen Medien

    Bildmachen - Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in sozialen Medien

    Das länderübergreifende Projekt wendet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren in schulischen und außerschulischen Einrichtungen und fördert die aktive Nutzung von Online-Medien in der Begegnung mit islamistisch-extremistischen Ansprachen. Es fördert das Interesse von Jugendlichen, eigene Online-Inhalte zu gestalten und dabei Bezüge zu persönlich relevanten Themen und lokalen Zusammenhängen herzustellen.

    Das Modellprojekt beschränkt sich dabei nicht auf Online-Diskurse, sondern sensibilisiert und stärkt Jugendliche in ihrem alltäglichen Handeln. Es werden jährlich etwa 90 zweitägige Workshops mit bis zu 2000 jugendlichen Teilnehmer*innen sowie 80 Fortbildungen mit bis zu 1200 Multiplikator*innen durchgeführt.  Durch die begleitenden Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte werden die Projektansätze nachhaltig in der pädagogischen Arbeit der jeweiligen Einrichtung verankert.

    Arbeitsfelder: Islamismus / Salafismus

    Formate: Workshops

    Ufuq e. V.
    Boppstr. 7, Haus A
    10967 Berlin

    030 98 34 10 51
    info@ufuq.de
    https://www.bildmachen.net/

 
 

 

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