Präventionsprojekte

Bitte filtern Sie Ihre Anfrage (rechts) nach Zielgruppen, angebotenen Formaten und den Arbeitsfeldern, für welche Sie Ansprechpartner*innen und Projekte suchen:

 
  • #freireden? #mitreden. #gegenreden!

    #freireden? #mitreden. #gegenreden!

    Mit dem Modellprojekt „#freireden? #mitreden. #gegenreden!“ will die Deutsche Gesellschaft e. V. Jugendliche für einen sensibilisierten und verantwortungsbewussten Umgang mit den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten motivieren und befähigen. Die Schwerpunkte des Modellprojekts liegen in der Vermittlung von Medienkompetenz, in der gemeinsamen Entwicklung und Verstetigung von Ansätzen und Lösungsmöglichkeiten für eine aktive Prävention von und Intervention gegen Hasskommentare(n) und Radikalisierung im Netz sowie in der nachhaltigen Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements.

    Arbeitsfelder: Rassismus, Hass im Netz
    Formate: Workshops

    Deutsche Gesellschaft e. V.
    Voßstr. 22
    10117 Berlin

    030 884 121 41
    dg@deutsche-gesellschaft-ev.de
    https://www.freireden-mitreden-gegenreden.de/

  • 7xjung - Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt

    7xjung - Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt

    Die Ausstellung „7xjung – Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt“ ist der Lernort von Gesicht Zeigen! in Berlin. 7xjung bietet ungewöhnliche Zugänge zur aktiven Auseinandersetzung mit der NS-Zeit früher sowie Identität, Ausgrenzung und Zivilcourage heute. So entstehen neue Perspektiven auf die persönlichen Möglichkeiten, Gesellschaft mitzugestalten. Everybody can be a Change Agent! 

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Förderung von Diversity & Prävention

    Formate: Workshops, Tagungen / Vorträge, Projekttage/-wochen, Exkursionen, Fortblidungen

    Lernort 7xjung von Gesicht Zeigen!
    (S-Bahn-Bögen 416-422)
    Flensburger Str. 3
    10557  Berlin

    030 30 30 80 82 5
    ausstellung@gesichtzeigen.de
    www.7xjung.de

  • Akteure der Jugendbildung stärken - Jugendliche vor Radikalisierung schützen

    Akteure der Jugendbildung stärken - Jugendliche vor Radikalisierung schützen

    Wir haben die 2-jährige AKRAN-Ausbildung (türk./arab.: Peer) entwickelt, die junge Muslim_innen zu Peer-Educators der politischen Bildung macht. Die Teilnehmenden des ersten Durchgangs entwickeln jetzt ihre eigenen Workshops und führen sie an Schulen, in Jugendeinrichtungen und Moscheegemeinden durch. Außerdem entwickeln wir im Team neue Methoden zur Radikalisierungsprävention für Schulen und bilden Lehrende und andere Multiplikator_innen fort.

    Arbeitsfelder: Muslimfeindlichkeit, Islamismus/ Salafismus

    Formate: Workshops, Tagungen/ Vorträge, Projekttage/-wochen, Fortbildungen, Job-Shadowing/ Train The Trainer, sonstiges: Methodenentwicklung

    KIgA e.V.
    Oranienstr. 34
    10999 Berlin

    030 83 03 09 130
    mail@kiga-berlin.org
    www.kiga-berlin.org

  • All Included - Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und  geschlechtliche Vielfalt

    All Included - Museum und Schule gemeinsam für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt

    "All included" erprobt in verschiedenen Formaten neue, kreative Zugänge zum Thema Geschlechterrollen und vielfältige Lebensweisen. Im Verbund mit Schule wird im 3. Projektjahr das "All Included mobil" entwickelt und erprobt, um Schüler*innen zu ermuntern, in einem ungewöhnlichen Setting zu Geschlechterfragen und queeren Inhalten selbständig zu forschen, zu fragen und zu diskutieren. Das Angebot ist kostenfrei.

    Arbeitsfelder: Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & LGBT*IQ-Feindlichkeit

    Formate: Workshops, Tagungen/Vorträge, Projekttage/-wochen, Exkursionen, Fortbildungen, (Ferien-)freizeitangebote

    Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg/Jugend Museum
    Hauptstr. 40-42
    10827  Berlin

    Museum@ba-ts.berlin.de
    www.all-included.jugendmuseum.de/aktuell.html

  • AntiAnti

    AntiAnti

    Das Projekt AntiAnti bietet an medialen Nutzungsgewohnheiten und Lebenswelten orientierte Workshops zu den Themen Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus an. Ziel des Projekts ist es, Jugendliche in schulischen und außerschulischen Kontexten in Präsenz- und Online-Formaten für menschenverachtende Ideologien im Netz zu sensibilisieren und mit ihnen Strategien für die aktive Auseinandersetzung mit diesen zu entwickeln. 

    Damit reagiert das Projekt auf einen wachsenden Bedarf und kombiniert hierfür innovative medienpädagogische Formate mit Inhalten der politischen Bildungsarbeit.Eine weitere Möglichkeit in der Arbeit mit jungen Menschen ist die Umsetzung einer Peer2Peer-Ausbildung. Dabei befassen sich die Teilnehmenden ausführlicher und langfristiger mit Inhalten und ihrer Selbstwirksamkeit im sozialen Umfeld. Für diesen Ansatz benötigt es einen engeren Austausch und Absprachen mit der jeweiligen Gruppe.

    Zusätzlich zu dem Angebot für Jugendliche bieten wir auch Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Sozialarbeiter*innen an. In diesem Rahmen können diese ihre Fachkompetenzen in den Themenbereichen Diskriminierung, Rechtsextremismus, Islamismus und Antisemitismus im Kontext von sozialen Medien stärken. Mit unserem primärpräventiven Ansatz bieten wir den Teilnehmenden Unterstützung dabei, potenzielle Radikalisierungsangebote und -mechanismen zu beurteilen sowie eigene Handlungsoptionen zu entwickeln.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Antisemitismus, Islamismus / Salafismus, Hass im Netz

    Formate: Workshops, Fortbildungen, Online-Angebote

    mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V.
    Oranienstr. 19a
    10999 Berlin

    030/55273140
    kontakt@medialepfade.org
    wirsindantianti.org/

  • Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen

    Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen

    Bei Diskriminierungsfällen an Schulen können sich z.B. Schüler_innen, Eltern, Erziehungsberechtigte und pädagogisches Personal an die Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung wenden. Betroffene finden hier z.B. Erstberatung und Unterstützung oder werden an spezialisierte Beratungsstellen vermittelt. Außerdem werden z.B. Schulen in Vorhaben ihrer Organisationsentwicklung oder Fortbildungen unterstützt.

    Arbeitsfelder: Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit, Rassismus gegen Sinti & Roma, Islamismus / Salafismus, Genderbezogene Vorurteile & Gewalt, Homo- & LGBT*IQ-Feindlichkeit, Förderung von Inklusion, Föderung von Diversity & Prävention

    Formate: persönl. (Opfer-)Beratung, Intervention / Notfallberatung, sonstiges: Netzwerkarbeit

    Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
    Bernhard-Weiß-Str. 6
    10178  Berlin

    (030) 90227 – 5833
    dervis.hizarci@senbjf.berlin.de
    https://www.berlin.de/sen/bjf/

 
 

© Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Obentrautstraße 55 | 10963 Berlin
Tel: 030 - 284 70 19 10

info@demokratie-vielfalt-respekt.de

Logo: Demokratie Vielfalt Respekt

© 2017